Posts Tagged ‘Trump’

Der rechte Blick auf DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS (Teil 6)

1. April 2020

Ich möchte die bisherigen Ausführungen dahin ausweiten, daß man unsereins nicht nur vorwerfen kann, daß wir Reich nicht nur „nach rechts drehen“, sondern unser gesamter Impetus gegen den vermeintlich „faschistischen“ linken Mainstream vollkommen verlogen sei, weil, wenn wir, die Rechten, erst einmal die metapolitische und politische Macht innehätten, wir diese genauso, wenn nicht schlimmer mißbrauchen würden, wie es heute die Linken tun, halt Faschismus!

Dieser Vorwurf entspricht ebenfalls der unhistorischen und undialektischen (mechano-mystischen) Sichtweise, die Hitler mit Trump bzw. Höcke gleichsetzt. Man kann das linke und rechte Spektrum nicht mechanisch gleichsetzen!

  1. Charles Konia hat dargelegt, daß es wegen der allgemeinen „Rotverschiebung“ in den westlichen Gesellschaften (die mit der antiautoritären Transformation verbunden ist) zu einer sozusagen „soziopolitischen Stauung“ gekommen ist, die jedweden Unterschied zwischen Linksliberalen, Sozialisten und Kommunisten funktionell unbedeutend gemacht haben: es sind heute alle die gleichen roten Faschisten. Das wird etwa daran sichtbar, daß einem selbst bei manchem CDU-Politiker der pure Stalinismus anstarrt. Auf der rechten Seite gibt es so etwas nicht: Konservative und auch extrem Konservative sind wie eh und je deutlich von Reaktionären oder dem äußersten rechtsextremen Rand zu unterscheiden – auch wenn uns die linke (kommunistische) Propaganda das genaue Gegenteil weismachen will.
  2. Konias Lehrer, Elsworth F. Baker, hat in der Zeit bevor die besagte „Rotverschiebung“ sichtbar wurde, gezeigt, daß der konservative Charakter wegen der spezifischen Natur seiner Panzerung, die auf muskulärer Abwehr beruht, weitaus stabiler, sozusagen „weltanschaulich gefestigter“ ist, als sein liberales Pendant, das auf intellektueller Abwehr beruht. Der Konservative ist „bodenständig“ und „in sich ruhend“ wie eine Pyramide. Beim Liberalen steht diese Pyramide buchstäblich auf dem Kopf und ist entsprechend instabil. Durch seine intellektuelle Abwehr ist seine gesamte Energie zum Kopf hin verlagert, was seine Verachtung für alles und jedes, seine wankelmütige Kontaktlosigkeit und seinen Hang zum Radikalismus erklärt.

Von daher kann man „uns Rechte“ unmöglich mit dem linken Gesindel, das unser Leben beherrscht, gleichsetzen. Der „Weg nach rechts“ ist schlichtweg der Weg zur Normalisierung und der Wiederherstellung ausgewogener demokratischer Verhältnisse.

Sind die Leute bereit das Zwei-Parteien-System aufzugeben?

31. März 2020


Der Faschismus am Horizont.

Sind die Leute bereit das Zwei-Parteien-System aufzugeben?

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Der metaphysische Hintergrund des Wuhan-Virus

2. März 2020

Eine der zentralen orgonometrischen Gleichungen lautet:

Diese von Charles Konia stammende Gleichung beschreibt das Sein und wie es funktioniert. Das Sein ist einfach da, es ist eine Erstrahlung. So wie morgens unser Bewußtsein aus dem vermeintlichen Nichts erwacht und plötzlich die Welt da ist. „Alles ist Bewegung“, „alles ist Energie“ – schön und gut, aber es gibt mehr, nämlich das etwas IST.

Beispiele für die Funktion „Erstrahlung“ sind beispielsweise die Gene oder das Gedächtnis. Orgonometrisch werden sie folgt beschrieben:

Bewegung (Zeit) schlägt sich in Struktur (Dimension Länge) nieder. Entsprechend kann man das gesamte materielle Universum als „Gedächtnis“ betrachten. Wenn ich mich an die Schwarze Brücke über die Bille erinnere oder wenn meine Zelle die DNA ablesen. Wer findet und liest das in meinem Kopf und in meinen Genen und wie? Ist da irgendwo ein „Register“, das die Orte angibt, wo was zu finden ist?

Damit das Sein überhaupt funktioniert braucht es die komplementäre Funktion:

Die beispielsweise in der Gravitation zum Ausdruck kommt, das Hauptbeispiel für „Anziehung“. Die räumlichen Distanzen („die Länge“) werden aufgehoben und dementsprechend wird alles unmittelbar zugänglich. Eben das ist das Wesen der Funktion „koexistierende Wirkung“ (Gl. 1): daß es „Dinge“ gibt, die jenseits von Zeit und Bewegung funktionieren (Gl. 2, Zeitlosigkeit), und es so etwas wie „Raumlosigkeit“ gibt (Gl. 3). (Nochmal: Gl. 2 beschreibt die Erzeugung der DNA und Gl. 3, wie sie „gelesen wird“.) Weder Zeit noch Raum schränken die koexistierende Wirkung ein!

Über die koexistierende Wirkung stolpern wir, wenn wir vermeinen in einer Art „Matrix“ zu erwachen, etwa wenn wir über das Barron Trump-Rätsel stolpern:

Im folgenden Video wird es verschwörungstheoretisch erklärt. Nun, ich bin noch verrückter: es stimmt etwas nicht mit der Realität selbst:

Genauso verschwörungstheoretisch wird nun auf das neue Coronavirus geblickt, wo Wuhan und ein „Dr. Li“ vor Jahrzehnten auftraten:

Und dann ist da noch Jack London und seine Erzählung „The Unparalleled Invasion“:

Die Welt funktioniert nicht so, wie man sich das naiverweise vorstellt, d.h. es ist nicht alles Bewegung („L/t“) und Widerstand gegen Bewegung („t/L“) auf einer Bühne (dem Raum) mit einem gradlinigen Ablauf (der Zeit). Unsere Vorstellungen von „Gott und der Welt“, unserer Seele und dem Leben nach dem Tod, all unsere Theorien, etc. sind nichts anderes als mechano-mytische Entstellungen eines Universums, das als GANZHEIT funktioniert. Es ist kein bloßes Kasperletheater!

Zu diesem Aufsatz siehe auch meinen Eintrag Das Lincoln-Kennedy-Rätsel, die NSU und Dr. Poch sowie Abschnitt „VI.18. UFOs und Magie“ in Orgonometrie Teil 2.

Meme und Visionen

28. Februar 2020

An dieser Stelle habe ich mich vor kurzem gefragt, warum Linke keine Meme bilden können. Wie am gestrigen Beitrag von Dr. Holbrook bzw. in den dort zitierten Ausführungen von Dr. Konia deutlich wird, beruht diese grundlegende Unfähigkeit auf der Störung der Funktion der Bildung von Symbolen und Metaphern. Dieses Manko ist wiederum auf eine Störung der Fähigkeit zum Assoziieren zurückzuführen. Aufgrund ihrer Panzerstruktur sind Linke unfähig das CFP (das Gemeinsame Funktionsprinzip) zu sehen.

Umgekehrt sind Konservative zwar ungeschlagene Weltmeister im Kreieren von Memen, doch sind sie charakterstrukturell vollkommen unfähig vernünftige, in sich logische „Visionen“ einer erstrebten Zukunft zu formulieren: sie haben kein stringentes „politisches Konzept“.

Auf diese Weise sind die beiden Gruppen vollkommen unfähig im gesellschaftlichen Raum angemessen zu agieren. In ihrer kompletten Hilflosigkeit gegenüber den Meme-Meistern der AfD (in den USA Trump) können Linke nur inkohärent und geradezu grenzdebil etwas von „Haß und Hetze“ stammeln. Auch können sie mit dem politischen Gegner bzw. Feind nicht diskutieren, weil der stets von den tatsächlichen in der Vergangenheit liegenden Ursachen der Probleme spricht, während sie in dieser Hinsicht nur wirres Zeugs von sich geben und nur Luftschlösser einer hellen Zukunft anzubieten haben.

Entsprechend fehlt Rechten die Unbekümmertheit und Leichtigkeit der Linken und sie verirren sich leicht in deren sich immer weiter verzweigenden und komplexer werdenden Gedankenlabyrinthen und wirken entsprechend hilflos, engherzig und beschränkt.

Rationalität und Irrationalität in der Politik

17. Dezember 2019

Mit einigem Recht kann man sagen, daß Politik Reich zufolge AN SICH irrational ist. Mit Elsworth F. Baker und Charles Konia kann man das etwas dahin differenzieren, daß die Kunst der Staatsführung, also „Staatspolitik“ durchaus rational sein kann. In einer gepanzerten Welt allemal. Ein schönes Beispiel ist Trump, der einerseits dem Nationalstaat wieder Geltung verschafft und andererseits die USA weitgehend vor militärischen Abenteuern bewahrt hat. Was könnte rationaler sein?

Was nach Einschätzung von Baker und Konia dezidiert irrational ist, ist die Gesellschaftspolitik, also das Eldorado versprechende Politiker, die „die Gesellschaft verändern wollen“.

An dieser Stelle möchte ich als Drittes (nach „alle Politik irrational“ und nur „Gesellschaftspolitik irrational“) einen anderen Faktor betrachten, den „funktionellen“. Demnach ist Politik immer dann rational oder zumindest POTENTIELL rational, wenn sich die Akteure darüber redlich Rechenschaft ablegen, was am Ende bei dem ganzen rauskommt. Wohin soll es führen, wenn man das Land mit Millionen Analphabeten flutet? „Flüchtlinge“, die man absurderweise integrieren will. Sollen die also gar nicht zurück? Aber die „Palästinenser“, selbst in fünfter Generation, die sollen unbedingt zurück! Und die Sudetendeutschen und Schlesier und Ostpreußen… Lassen wir’s lieber. Es ist dezidiert VERBOTEN Dinge zu Ende zudenken.

Energiewende? Wind-, Bio- und Solarstrom… Man kann sich etwas Umweltvernichtenderes kaum vorstellen, allein schon weil der Landschaftsverbrauch für die Stromerzeugung und nicht zuletzt für die Stromtrassen gigantisch ist.

Heutzutage wird nichts, aber auch rein gar nichts zu Ende gedacht. Man läßt sich von allem möglichen leiten, insbesondere vom manipulierten und künstlich durch die Medien verstärkten „Meinungsklima“, nicht jedoch vom Sachverstand. Ja, das ist Gesellschaftspolitik, d.h. man möchte die Gesellschaft aufgrund irgendwelcher ideologischen Vorgaben verändern. Vor Merkel herrschte noch die Staatspolitik vor, d.h. das kühle Abwägen der Optionen, der Chancen und Risiken. Man schaut in die Vergangenheit (welche Erfahrungswerte liegen vor) und spielt Zukunftsszenarien durch. Doch heute wird eine Politik betrieben, für die es weder Zeit noch Raum und Masse (Ressourcen!) zu geben scheint. Mit anderen Worten: die absolute Irrationalität regiert dieses Land. Kaum ein anderes Beispiel zeigt besser, daß Politik an sich irrational ist!

Trump setzt die Neurose der „Reichianer“ frei

13. Dezember 2019

Als Reich 1939 nach Amerika kam, glaubte er, daß er unter den Linken in Amerika noch den meisten Zuspruch finden würde. Deshalb wählte er beispielsweise Arthur Garfield Hays zu seinem Anwalt, der durch den berühmten „Affen-Prozeß“ in Tennessee 1925 und durch die Verteidigung der beiden Anarchisten Sacco und Vanzetti berühmt geworden war. Um so verbitterter reagierte Reich, als ihm von Seiten der Stalinisten ab etwa 1946 der blanke Haß und Vernichtungswille entgegenschlug (Stichwort Mildred Edie Brady) und sich infolge auch die Trotzkisten von ihm distanzierten, um nicht mit dem Orgon in Zusammenhang gebracht zu werden und so im Kampf gegen die Stalinisten, wegen einer Sache in die Defensive zu geraten, an die sie eh nicht glaubten. So stand in den letzten zehn Jahren von Reichs Leben für ihn fest, daß seine Probleme in Amerika auf eine von „Moskau“ geleitete Verschwörung zurückgingen, er demnach Opfer des Kalten Krieges sei und deshalb von der US-Regierung unterstützt werden müsse, die aber von den Verschwörern manipuliert würde und unterwandert sei.

Von jeher konnten sich die diversen „Reichianer“, angefangen bei Paul Ritter und David Boadella bis hin zu Jerome Greenfield (Autor von USA gegen Wilhelm Reich) kaum wieder einkriegen, wie wahnhaft Reichs Einschätzung doch war und wie lächerlich sich Leute machen würden, die Reich darin in ihrer kultischen Verblendung folgten. Die meisten Orgonomen hielten zu dem Thema eine vornehme Distanz und sagten, daß die von Reich vorgebrachten Beweise sie nicht recht überzeugen würden. Diese Haltung nahm insbesondere Elsworth F. Baker ein.

Die wirkliche Psychopathologie zeigte sich aber erst in den letzten drei Jahren in Zusammenhang mit der vermeintlichen „Rußland-Affäre“ von Donald Trump, für die es schlichtweg keinerlei gerichtsverwertbare Belege (Mueller Report) und ohnehin nicht mal ansatzweise Indizien gibt. Das hinderte praktisch alle „Reichianer“ nicht daran, sich mit Haut und Haaren dieser vollkommen haltlosen Verschwörungstheorie zu verschreiben. Sie haben Reich nie ein Wort geglaubt und konnten sich vor Lachen kaum einkriegen, wenn es vermeintliche Idioten wie unsereins taten, nun folgen sie aber aufgrund ihrer hochpathologischen linksliberalen (pseudoliberalen) Charakterstruktur einer „Moskau-Theorie“, weil es sich um Donald J. Trump handelt, der die „progressive“ Hillary vom Tisch gewischt hatte.

Wie bizarr ihr Wahn und wie abgrundtief ihre Verlogenheit ist, zeigt etwa folgender Kommentar auf Facebook, den der Reichianer Peter Robbins, bekanntgeworden durch seine hochpenible und immer um Ausgewogenheit und Objektivität bemühte UFO-Forschung, verfaßt hat:

Was Putin über Trump hat, sind in der Tat Filme seiner sexuellen Eskapaden, die zweifellos auf jeder Geschäftsreise, die er zuerst 1986 in die Sowjetunion unternahm und auf den Reisen nach Rußland seitdem aufgezeichnet wurden. Wer das Gegenteil glaubt, versteht nicht, wie der KGB früher und seitdem auch unter Putin arbeitete. Einfach ausgedrückt, wird er mit Material erpreßt, das sein zerbrechliches Ego und seine pathologisch narzißtische Persönlichkeit niemals das Tageslicht erblicken lassen darf. So sehr, daß er es weitaus besser findet, Putins Forderungen in allen Angelegenheiten der Machtverlagerung vom amerikanischen Einfluß auf die Russen Folge zu leisten, ohne Rücksicht auf den unglaublichen Schaden, den solche Aktionen auf der Weltbühne anrichten werden. Wie ein Spionageroman, der zum Leben erweckt wird, ist der Präsident der Vereinigten Staaten ein russischer Aktivposten im Weißen Haus, der nach verfassungsrechtlicher Definition des Verrats schuldig ist. Natürlich kann ich diesen Vorwurf nicht nachweisen, aber zumindest für mich ist es die einzige Erklärung, die alle Handlungen und Verhaltensweisen gegenüber Putin und Rußland erklärt, seit er vereidigt wurde. Wenn man das versteht, paßt alles zusammen und macht Sinn. Ich würde alles verwetten, was ich besitze.

Ich wollte, ich wäre in irgendeiner Sache dermaßen sicher! Durch seine persönliche Art (praktisch keine charakterologische Fassade) und durch sein politisches Wirken (Konservatismus, der sich für nichts entschuldigt, sondern ganz im Gegenteil angreift: für Linke ist das schlichtweg „Faschismus“!) sorgt Trump dafür, daß bei Links-Reichianern sämtliche Sicherungen durchschmoren und daß sie ungewollt ihre ganze Lebenslüge bloßstellen.

Warum haben die linksliberalen Eliten so eine Todesangst vor Leuten wie Alex Jones?

10. Dezember 2019

All die Bemühungen um „Netzdurchsetzung“ (sic!) und im Kampf gegen „Haß und Hetze“, einschließlich der Mobilisierung des Urheberrechts, sind imgrunde nur gegen eins gerichtet, nämlich gegen das Kryptonit, das Linke tötet: „Meme“. Es sind bildliche und auch filmische Pointen, von denen teilweise eine geradezu unheimliche Macht ausgeht. Manche sprechen sogar vom Praktizieren von „Meme-Magie“ im Sinne von Aleister Crowley.

Bezeichnend für das Phänomen der Meme ist, daß sie praktisch ausschließlich von Rechts angewendet werden. Versuchen sich Linke in diesem Genre, wird das betreffende Meme meist von Rechts aufgegriffen und im eigenen, rechten Sinne verwendet. Man denke nur an A. Nahles in Deutschland und Hitlary Clinton in den USA. Alles, was sie in ihren Wahlkämpfen an „Populistischem“ aufzubringen versuchten, richtete sich prompt gegen sie selbst. Oder man nehme dieses Video, daß Linke ins Netz gestellt haben, um Alex Jones mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Resultat: es ist das beste pro-Alex-Jones-Meme aller Zeiten:

Schon Reich mußte Anfang der 1930er Jahre mit Bedauern den propagandistischen Erfolg der Nationalsozialisten konstatieren und gleichzeitig das wirklich klägliche propagandistische Scheitern der Linken. Mit dem Hakenkreuz, ihren Inszenierungen und „Memen“ schienen die Nazis die Massen viel effektiver und vor allem tiefgehender anzusprechen als all der Agitprop der Sozialdemokraten, Sozialisten und Kommunisten.

Es ist, als wenn die Linken in der rationalistischen Oberfläche der menschlichen Struktur gefangen bleiben und nicht in die „irrationalen“ bioenergetischen Tiefen vordringen können. Das liegt natürlich daran, daß sie ganz und gar in der sozialen Fassade ihrer Charakterstruktur aufgehen, fast ausschließlich aus ihr heraus agieren und keinerlei Kontakt zum bioenergetischen Kern haben, der auf zumindest verzerrte und pervertierte Weise beim Rechten stets vorliegt. Deshalb haben Linke auch keinerlei Humor und reagieren deshalb so vollkommen hilflos auf den Troll Trump in den USA und die Trolls der AfD in der BRD. Humor funktioniert nur, wenn man draußen vor steht und das Affentheater, das die Mitmenschen aufführen, vom bioenergetischen Kern aus beobachtet. Das einzige, was den hilflosen Linken bleibt, ist, die sie plagenden Trolle mit der anfangs erwähnten Maßnahmen totzuschlagen. Was soll ein tumbes Maasmännchen sonst machen?

Man gebe „Maasmännchen“ bei Google ein, suche unter „Bilder“ und man wird auf zahllose Meme stoßen. Und obwohl es eine riesige linke Humor-Industrie gibt, vom „Zentrum für politische Schönheit“ bis zu „Die Partei“, funktioniert das ganze einfach nicht, wenn Linke ähnliches versuchen. Es ist zu verkopft, intellektualistisch, farb- und saftlos. Wenn bei linken Demonstrationen mit all dem aufgesetzten Clownesken der „Spaß-Guerilla“, das Linke aufbringen können, ein „Rechter“ kommt, um sie zu interviewen, können Linke nur rumschreien oder gar weglaufen, einfach weil keinerlei Substanz da ist. Menschen, die wie Potemkinsche Dörfer funktionieren: alles nur Fassade. Will man nachfragen, stellt sich heraus, daß alles hohl ist! Im Reich der lebenden Toten – würden sie aus ihrem Wahn erwachen, noch lebendig zu sein, fielen sie tot um:

Der Anstieg in der Häufigkeit von Massenschießereien

9. August 2019

Dr. Charles Konia über die linksliberale Pest:

Der Anstieg in der Häufigkeit von Massenschießereien

Politik und Orgonomie (Teil 2)

1. August 2019

Das Wort „fanatisch“ stammt von zwei lateinischen Wörtern her: „fanum“, was Tempel bedeutet, und „fanaticus“, was bedeutet, von einem Gott inspiriert zu sein. Ich denke, daß grundsätzlich alles, was den Kern und/oder die sekundäre Schicht stark erregt, Fanatismus hervorrufen kann. Sowohl die Orgonomie als auch die Politik erregen den Kern und die sekundäre Schicht (wie es auch die Liebe tut)! Mir scheint, daß alles, was tiefempfunden wird oder uns inspiriert, zu einem gewissen Fanatismus führen wird, zumindest in dem Maße, in dem wir alle gepanzert sind. Ich denke, der Fanatismus kommt hauptsächlich von der sekundären Schicht, die die Erregung aus dem Kern nicht ertragen kann. In der Politik geht es auch darum, wie wir versuchen, als Gesellschaft und als Individuum zu überleben, was natürlich eine Menge intensiver Angst und Uneinigkeit hervorrufen wird. Das hängt zum Teil wieder damit zusammen, daß es wahrscheinlich unterschiedliche biopolitische Charaktertypen gibt. Einige Typen gedeihen vielleicht in einem liberalen Umfeld besser, andere Typen können vielleicht besser in einem konservativen Umfeld gedeihen. So wird es natürlicherweise Konflikte geben.

Die Politik ist in gewisser Hinsicht sehr, sehr tief und in anderer Hinsicht mehr oberflächlich. Ich sehe das bei meinen Patienten, wenn sie politische Themen ansprechen. Ich sage fast immer nichts. Ich habe Verständnis für ihre Gefühle, auch wenn ich ihrer Politik nicht zustimme. Leute benutzen Politik oft, um den Kern zu vermeiden. Wenn Menschen beispielsweise in der Therapie über Politik sprechen, ist dies eindeutig eine etwas oberflächlichere Angelegenheit, als über sich selbst zu sprechen.

Die Beobachtung, daß Politik charakterologisch ist, wird durch Phänomene gestützt, wie etwa, daß bei einer persönlichen Auseinandersetzung zwischen Freunden oder in der Familie oder zwischen Liebenden das Thema sehr leicht zwischen zwischenmenschlichen Konflikten und der Politik hin und her wechseln kann. Aus jemandem könnte zum Beispiel hervorbrechen: „Du bist genau wie Trump!“ Oder so ähnlich. Die Menschen scheinen grundsätzlich mehr auf politische Persönlichkeiten zu reagieren, als auf den eigentlichen Inhalt der Politik. Politik ist zutiefst persönlich.

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

1. Juni 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia setzt sich mit der Anti-Trump-Massenpsychose auseinander:

Die Macht hinter der Politideologie der Linken