Posts Tagged ‘Präsident Trump’

Die soziopolitische Rotverschiebung: Ein Update

23. Juli 2019

Dr. Charles Konia sagt, daß die politische Korrektheit der neue Totalitarismus ist:

Die soziopolitische Rotverschiebung: Ein Update

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

1. Juni 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia setzt sich mit der Anti-Trump-Massenpsychose auseinander:

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

23. Mai 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über Gutmenschen und Bahnhofsklatscher:

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

Kommunisten haben die Orgonomie unterwandert

25. September 2018

Alle lächelten und lächeln mitleidig angesichts von Reichs Behauptung einer kommunistischen Verschwörung zum Opfer gefallen zu sein. „Komischerweise“ sind es genau diese hämischen Lächler, die die Verschwörung bis heute forttragen. Die orgonomische Definition von „Kommunist“ hat nichts mit Politik zu tun, sondern mit Charakter, d.h. mit dem Verhalten und wo es in der Konsequenz letztendlich hinführen wird. Ein gutes Beispiel ist Angela Merkel, die sich nicht nur wie eine Funktionärin der „Freien Deutschen Jungend“ verhält und dabei vorgibt etwas zu sein, was sie nicht ist (nämlich keine Rote, sondern „Schwarze“), sondern die auch noch kurz davor steht, eine vollkommen gleichgeschaltete, „internationalistisch“ ausgerichtete Meinungsdiktatur zu errichten.

Es ist vollkommen gleichgültig, was du vorgibst zu sein: Es geht um deine HANDLUNGEN. Was soll ich beispielsweise davon halten, wenn in den USA, wo aufgrund des dortigen allgegenwärtigen Abmahn-Terrors, daß jedes kleine Zitat durch Rückfrage beim Copyright-Inhaber juristisch abgesichert wird, Reichs Treuhänderin Mary Boyd Higgins praktisch jedem diese Rechte verwehrte, außer Paul Robinson, siehe dazu meine Besprechung seines (und gewisser Weise Herbert Marcuses!) rotfaschistischen Buches über Reich. Nach Aussage von Dusan Makavejev hat Higgins diesem für sein kommunistisches Machwerk Die Mysterien des Organismus sogar Filmsequenzen über Reich zur Verfügung gestellt (Film Summary. Mysteries of the Organism“,Energy and Character, Vol. 2, No. 3, Sept. 1971, S. 81). Makavejev zufolge sollte dieser Film das Publikum vor allem belustigen! Robinsons Buch und der Film waren unmittelbare Fortsetzungen der Angriffe der Kommunistin Mildred Brady zwischen 1947 und 1954. Das, wie man so schön sagt, „Narrativ“ wurde von Robinson und Makavejev aufgenommen, fortgesetzt und weiter ausgebaut.

Es paßt ins Bild, daß mit James Strick ein fanatischer Trump- und Israel-Hasser Nachfolger von Higgins wurde. Ich verweise auf meine Besprechung seines Buches. Um mich selbst zu zitieren:

In folgender Stelle wird Stricks Einstellung wohl am deutlichsten. Er schreibt, daß in Norwegen, die von allen politischen Parteien, die aus unserer heutigen Sicht durchweg „sozialdemokratisch“ orientiert gewesen seien, unterstützte Eugenik etwas moderater ausfiel als in Deutschland. Und er fährt bezugnehmend auf Reichs Gegenspieler, den Psychiater Johann Scharffenberg, fort: „Es mag aus unserer retrospektiven Sicht paradox erscheinen, daß jemand, der Hitler als Psychopathen betrachtete, dennoch eine ziemlich starke Form des Sterilisierens unterstützte – aus einer liberalen, sogar ‚sozialistischen‘ Sichtweise heraus” (Strick 2015, S. 229). Als wenn Hitler, nun wahrhaftig kein „Liberaler“, kein Sozialist gewesen wäre und „Sozialismus“ für Menschlichkeit, Vernunft und Fortschrittlichkeit per se stünde!
Im Zusammenhang mit den pestilenten Angriffen, die Reich, DuTeil und andere wegen der Bion-Forschung ausgesetzt waren, spricht Strick von „Richard Nixon-style ‚dirty tricks‘“ (Strick 2015, S. 291). Dieser ganze Linksdrall wird auch an der Netzseite evident, die das Buch begleitet http://wilhelmreichbiologist.org/: dort wird ganz offiziell Werbung für „Red Emma“ (Emma Goldman) gemacht. Es ist schlichtweg undenkbar, daß Reich so etwas toleriert hätte – in seinem Namen!

Im persönlichen Gespräch verweisen „diese Leute“ dann immer auf Baker, Mathews und Konia, die doch ganz offen die Orgonomie „politisiert“ hätten und das nicht nur einseitig rechtskonservativ, sondern fast schon rechtsradikal. Dann müsse es doch erlaubt sein… Nun, Baker, Mathews und Konia haben alle entsprechenden Äußerungen jeweils bioenergetisch (orgonomisch) untermauern können. Wenn man ihre linken Gegenspieler um das gleiche bittet, kommen sie allen Ernstes mit Herbert Marcuse und ähnlichem daher. Symptomatisch für diese Links-„Orgonomen“ ist auch, daß sie Reichs Behauptungen einer „Moskauer Verschwörung“ gegen ihn, nie Glauben geschenkt haben und nur mit Herablassung auf unsereins reagieren, aber heute enthusiastisch den objektiv haltlosen, von vornherein absolut abwegigen „Russiagate“-Anschuldigungen gegen Präsident Trump folgen und diese sogar offen propagieren!

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

1. September 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Verlogenheit unserer linksliberalen Eliten:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

Die Politisierung der Einwanderung

28. Juni 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über das Hauptthema unserer Tage:

Die Politisierung der Einwanderung

Die Emotionelle Pest in Rußland

27. Mai 2018

Die MH17-Ermittlungen, die Skripal-Affäre, das systematische staatlich gesteuerte Doping, etc. Putin-Bashing, kurz vor der Fußballweltmeisterschaft werde versucht, Rußland in Mißkredit zu bringen, etc.

Dazu ist dreierlei zu sagen: Der Kalte Krieg ist lang, sehr lang. Seit der französischer Revolution galt Rußland nicht ganz zu Unrecht als DER Hort der Reaktion in Europa. Ein auf faktischer Sklaverei beruhendes mittelalterliches Land, in dem es ständig Pogrome gab und das mit seiner Barbarei permanent Europa bedrohte. Der junge Reich konnte noch gerade so eben dem Schicksal entgehen, von zaristischen Kosaken in die Weiten Sibiriens verschleppt zu werden. Und ein Mann wie Edward Teller hat sein Leben der Wasserstoff-Bombe und Krieg der Sterne gewidmet, nicht etwa, weil er so sehr Antikommunist war, sondern weil er als gebürtiger Ungar den russischen Imperialismus fürchtete. Es wird gerne vergessen, daß die Sozialdemokratie, insbesondere Marx und Engels, Rußland abgrundtief gehaßt haben.

Daß ausgerechnet Rußland Marxistisch wurde (und zwar durch einen lächerlichen Putsch, der so nur im durch und durch maroden Rußland möglich war!), ist eine schlichtweg nicht zu überbietende Farce. Warum es früher linke und heute rechte Dorftrottel gibt, die diese Sauerei voller Begeisterung beklatschen und mit absonderlichster Hirngymnastik rechtfertigen, läßt sich durch ein Zitat erklären, das Maximilien Rubel seiner rororo-Bildmonographie über Stalin voranstellte:

Solcherart ist die russische Propaganda, unendlich variierend, je nach den Völkern und den Ländern. Gestern sagte sie uns: „Ich bin das Christentum“. Morgen wird sie uns sagen: „Ich bin der Sozialismus“. (Jules Michelet, 1854)

Orgonomisch interessiert uns am heutigen Rußland, das Auftritt wie DAS christliche Land, viererlei:

  1. Rußland war von jeher der Prototyp einer „orientalischen Despotie“, ein Herd Saharasias. „Saharasia“ ist Staatsdoktrin! Siehe dazu meinen Aufsatz Wladimir Putin und Lew Gumiljow.
  2. Die Sowjetunion war ein Krebsgeschwür, das in lauter „T-Bazillen“ zerfallen ist: ein „Staat“ voller Krimineller, eine Mafia, an deren Spitze Putin steht.
  3. Reich und Paul Mathews haben die UdSSR nicht etwa deshalb erbarmungslos GEHASST wegen der Abschaffung der Demokratie oder etwa den Verstaatlichungen, noch nicht einmal wegen dem GULAG, sondern aus einem Grunde: weil die Kommunisten die individuelle und gesellschaftliche Selbststeuerung nicht etwa unterstützt und ausgebaut haben, sondern weil sie sie systematisch und praktisch endgültig zerstört haben. Putin, dieser Wiedergänger Mussolinis, und all das Gesindel, das nach Gorbatschow von den Massen umjubelt wurde, sind nur ein Symptom dieser biophysischen Katastrophe. Kaum waren sie frei, sind die Russen politischen Scharlatanen zum Opfer gefallen, haben Stalin nachgetrauert, das Volksvermögen ließen sie sich willenlos von irgendwelchen „Oligarchen“ entwenden und nicht zuletzt krochen sie auf allen Vieren vor irgendwelchen Okkultbetrügern a la Levashov.
  4. Liberale Charaktere wie Gorbatschow können weder Aufbauen noch erhalten. Alles, was sie anfassen, zerstören sie, selbst das System, das sie (also liberale Charaktere) selbst aufgebaut haben. Gegenwärtig zerstören sie den liberalen Westen, also IHR System. (Deshalb wollte Elsworth F. Baker auch keine Liberalen in der Orgonomie.)

Apropos Liberale, die sich in der Orgonomie breitmachen: Jahrzehntelang haben sie sich implizit und sogar explizit über Reich lustig gemacht, von wegen „Moskau“ und „roter Verschwörung“. Heute stammeln exakt die gleichen Leute von „Russia Gate“, verbreiten die abstrusesten und durch weniger als nichts untermauerten Verschwörungstheorien und werfen Präsident Trump und Leuten wie Alex Jones und Roger Stone „Landesverrat“ vor.

Donald Trump und die Arbeitsdemokratie

12. Mai 2018

Der Westen wird von jeher von Gesindel regiert. Diese Leute haben den Ersten und Zweiten Weltkrieg zu verantworten, die Entstehung der UdSSR und der Volksrepublik China und das Leid, das die Entkolonialisierung mit sich gebracht hat. Es waren lebensferne Nichtsnutze wie Churchill, ein typisches Produkt der englischen Oberschicht, der sein Leben lang keine Geldbörse besaß und nie ein Geschäft betreten hat. Parasiten, die die Politik als eine Art Hobby betrieben. Oder man nehme Willy Brandt, lebenslang ein Funktionär und drittklassiger Schreiberling für die Parteipresse. Für derartige Leute, man nehme nur Kohl oder Merkel, ist die Politik die Karriereoption, weil sie im wirklichen Leben kaum etwas zustande gebracht hätten. (Die Doktorarbeiten dieser beiden Kanaillen sind schlichtweg lächerlich!)

Und dann kommt ein Trump, eindeutig ein Unfall im Politikgeschäft, der das Politgesindel bis heute aus der Fassung bringt, und löst „Probleme“, die für einen Clinton, Bush und Obama unlösbar waren. Ein tragikomischer Haufen wie der IS, ein bankrotter Kleinstaat wie Nordkorea und ein vollständig unbedeutender Regionalkonflikt, wie Israel und seine Nachbarn: innerhalb weniger Monate sind diese Scheinprobleme vom Tisch und was den Iran betrifft, werden wir uns noch alle wundern.

Trumps Geheimnis ist schlicht, daß er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht hat, als materielle Werte zu schaffen. Mit einem Trump hätte es nie den Wahnsinn der beiden Weltkriege und aller daraus hervorgehenden Schrecken gegeben, kein Mensch bräuchte heute hungern und wir wären dabei das Sonnensystem systematisch zu besiedeln. Was uns davon abgehalten hat, sind Vollnulpen a la Schäuble oder Nahles, die null Verbindung zum Leben, zur Arbeitsdemokratie haben und die durch diese Welt tapsen wie verpeilte Kleinkinder. Wie lange werden sich die hartarbeitenden Massen noch von Kindsköpfen wie Macron und May auf der Nase herumtanzen lassen? MAN VEREGENWÄRTIGE SICH MAL DEN WAHNSINN, DASS EINE NAHLES BUNDESKANZLERIN WERDEN KÖNNTE! Oder daß ein Hitler, ebenfalls ein vollkommen nutzloser Hallodri, tatsächlich Reichskanzler geworden ist… Was für ein Irrenhaus.

Gott segne Donald J. Trump!

Bravo, Präsident Trump

2. Mai 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über unser aller Helden:

Bravo, Präsident Trump

Was passiert mit Präsident Trump?

2. August 2017

Ein Trump-kritischer Text von Dr. Charles Konia:

Was passiert mit Präsident Trump?


Währenddessen hat Dr. Morton Herskowitz
eine Breitseite gegen Dr. Konia, Dr. Elsworth F. Baker und Jerome Eden losgelassen. Ich bin auf die Links-„Orgonomen“ und ihre Kritik am ACO bereits öfter eingegangen. Und was Herskowitz selbst betrifft: siehe „Annals of the Institute for Orgonomic Science (1984)“ ab S. 253 meiner Buchbesprechungen „Reichianische“ Bücher (Teil 3).