Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 19

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19. Die orgonomische Bio-Ökonomie

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22 Antworten to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 19”

  1. Sebastian Says:

    :(((

  2. David Says:

    Ähnliche Aussagen auch in dem recht bekannten Buch von David Graeber: Schulden.

    Interessant ist dort der Hinweis auf einen sehr frühen chinesischen Kaiser, der – zu Zeiten wo das Prägen von Münzen noch gar nicht üblich war – ansgesichts einer Hungersnot Münzen geprägt haben soll.

    Offenbar hat er diese Münzen dann – im Sinne eines Bedingungslosen Grundeinkommens oder einer sehr frühen Sozialhilfe an die Bedürftigen verteilt; andernfalls wäre ja besagte Mitteilung gar nicht sinnvoll, denn die Erhöhung der Geldmenge allein ist nicht effektiv, um eine Hungersnot zu beenden.

  3. David Says:

    Betreffend besagtes Buch von David Graeber: Inhalt sind schwerpunktmäßig Schulden, sowie deren Folgen, wie z.B. Schuldknechtschaft etc.

    Was aber ist zu folgendem zu sagen: die Moralvorstellung, man müsse Schulden unter allen Umständen, etwa auch duch Verkaufen der eigenen Tochter in die Sklaverei, bezahlen, ist und war in geschichtlichen Zeiten vorherrschend, widerspreche aber der ökonomischen Standardtheorie.

    Würde ein Gesetz existieren, das die Gläubiger absolut schützt (oder würde gar kein Insolvenzrecht existieren), und jemand würde um auf ein Pferd zu wetten, bei der Bank nach Kredit fragen, dann würde er den sofort bekommen.

    Dasselbe Geld wäre dann für einen anderen Kreditnehmer mit einer profitablen Geschäftsidee – beispielsweise ein Waschsalon in einer Stadt die bisher noch keinen hat – nicht mehr verfügbar.

    Somit hätte die – gegenüber dem Schuldner – ganz strenge Moral Folgen, die ökonomisch nicht gut sind.

    Und was ist aus Sicht der Orgonomie dazu zu sagen?

  4. David Says:

    Dieselbe Einstellung – absolut pro Gläubiger und contra Schuldner – ist auch in der Wirtschaftspolitik der USA

  5. David Says:

    Ich sagte:

    Dieselbe Grundeinstellung – absolut contra Schuldner und pro Gläubiger –

    also: Gläubiger, die schlecht investiert haben, trotzdem auf keinen Fall pleite gehen lassen

    – ist auch in der Wirtschaftspolitik der USA vorherrschend, ebenfalls derzeit in der EU.

    Der folgenden Fernsehreportage zufolge muss zum Beispiel das Volk in Irland für all das gerade stehen; den Preis zahlt, wie es heißt, das Volk von Irland angeblich unter anderem durch – nicht offizielle sondern – faktische 80% Arbeitslosigkeit.

    Gegenüber Ländern wie denen in Afrika die Gläubiger-Interessen strikt durchzuprügeln, ist – Graeber zufolge – die Funktion des IWF.

    Der hatte aber, wenn ich mich nicht irre, ursprünglich andere Aufgaben – oder?

    Nochmals – auf folgendes hatte ich einmal hingewiesen: während der Finanzkrise, d.h. als man einen der größten Gläubiger (Ausbeuter?) nämlich Lehman – fallen ließ – ging es – folgender Grafik zufolge – einigen ganz armen Ländern wie Bangladesh, Nepal, Peru, Bolivien, sowie dem größten Teil Afrikas, nicht schlechter sondern besser.

    Auf den ersten Blick ist das auf jeden Fall einleuchtend; wünschenswert wäre dennoch eine präzisere Erklärung.

    Die Fernsehreportage:

  6. David Says:

    Ich möchte sagen:

    Nochmals – auf folgendes hatte ich einmal hingewiesen: während der Finanzkrise, d.h. als man einen der größten Gläubiger (Ausbeuter?) nämlich Lehman – fallen ließ – ging es – folgender Grafik zufolge – einigen ganz armen Ländern wie Bangladesh, Nepal, Peru, Bolivien, sowie dem größten Teil Afrikas, nicht schlechter sondern besser.

    Auf den ersten Blick ist das auf jeden Fall einleuchtend; wünschenswert wäre dennoch eine präzisere Erklärung.

    Warum nur übernimmt das System nicht die von mir angegebene Grafik-Adresse zu dieser Anmerkung?

    Die einfachsten Sachen funktionieren nicht mehr, und ich bin in Eile!

    Die Grafik ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:2007-2009_World_Financial_Crisis.svg

    • Sebastian Says:

      Zu der Reportage: Der Tagesspiegel-Reporter fragt sich wer Schuld an der Krise ist. Er benutzt ua folgende Worte: „rücksichtslos“, „hemmungslos“, „aufgezwungen“, „Unrecht“, „schlecht investiert“, „Bilanzfälschung“, „Kriminelle“, „korruptes System“. Abgekürzt ist es also ein moralischer Vorwurf gegen das System und seine Autoritäten. Was er will, sind Volksbewegungen, die gegen die Bankenrettung rebellieren.

      Ich würde vermuten, dass Harman und Co. die Gründe für die Krise auch in Anspruchsdenken, Gier, Kriminalität, Machtwillen, irrationaler Politik etc. sehen, nur dafür die Panzerung verantwortlich machen. Da sie aus der einzelwirtschaftlichen Unternehmenspraxis heraus argumentieren, würden sie auch die Banken Bankrott gehen lassen (und sich anschließend wundern, dass statt den Steuern die Zinsen für ihre Kredite unaufhörlich steigen). Sie müssten gegen Staatseingriffe sein, weil das ja nach diesem Verständnis direkt in den Kommunismus führt.

      Die korrekte Bezeichnung dieser Anschauung wäre „Practical Functional Business Economics“.

      Was Deine Frage nach der unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklung betrifft, kannst Du von Harman und Co. nur eines erwarten: Es liegt an der Panzerung. Die nahezu weltweite Rezension wären je nach dem entweder die Folge gieriger Spekulationen, verantwortungsloser Politik oder einer gestörten Arbeitsfunktion im Massenmaßstab. Der wirtschaftliche Aufschwung in den armen Ländern wäre demgegenüber höchstwahrscheinlich Ausdruck verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Tätigkeit. Anders können sie das ja gar nicht erklären, weil sie die objektiven Faktoren aus der Betrachtung ausschließen.

      • Peter Nasselstein Says:

        Man kann das so sehen – und Harman sieht nicht gut aus. Aber auch aus folgender Perspektive:

        http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wer_ist_schuld_an_der_schuldenkrise

        Ja, wer ist Schuld an der Schuldenkrise?

      • Sebastian Says:

        Dieser Artikel ist genauso moralisch wie die Tagesspiegel-Reportage, nur richtet sich der Vorwurf nicht gegen die privaten Banken, sondern gegen den Staat. Er handelt auch nicht mehr von der Finanzkrise ab 2007, sondern konzentriert sich ausschließlich auf die Schuldenkrise in Europa. Dieser Artikel ist so begrenzt, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Man könnte sagen, dass diese Menschen unfähig sind funktionell zu denken.

        Zunächst werden nur Staatsschulden betrachtet, nicht die Privatschulden (Unternehmen + Haushalte). Damit verschließt sich ein Verständnis für die Beziehung des Funktionspaares, die ich bisher nur vermuten kann und man an den realwirtschaftlichen Tatsachen nochmal genau überprüfen müsste.

        Kein Wort wird über die Vermögen und deren Beziehung zu den Schulden verloren, was immer darauf hindeutet, dass man von der Bankpraxis keine Ahnung hat und deshalb Schulden als etwas moralisch Schlechtes ansieht.

        Schulden können, makroökonomisch betrachtet, niemals voll zurückgezahlt werden. Es muss sich demnach jemand neuverschulden, um die alten Schulden zu tilgen. Da Kredite auch noch einen Termin haben, geschieht das alles unter Zeitdruck. Da es verschiedene Möglichkeiten gibt Schuldendeckungsmittel (Geld) temporär zurückzuhalten (Sparen, Horten etc.) und Sparguthaben durch Guthabenzins und dessen Zineszins exponentiell steigt, muss zu dem Schuldenzwang ein exponentielles Schuldenwachstum hinzukommen (empirisch beobachtbar).

        Wenn die private Verschuldungswilligkeit und/oder -fähigkeit nicht exponentiell steigt, kommt es zu Krisen. Die Funktion der staatlichen Verschuldung ist es den exponentiellen Schuldenanstieg aufrechtzuerhalten und die private Verschuldung wieder zu stimulieren. Zusätzlich hat der Staat noch die Möglichkeit zu deregulieren, dh die Verschuldungsfähigkeit der Privaten zu steigern.

        Das sind die wesentlichen objektiven Faktoren: Keine Warenproduktion ohne Vorfinanzierung (Verschuldung), Schuldenzwang, exponentielles Schuldenwachstum (ansonsten Krise).

        Wer ist also Schuld? Zu Krisen kommt es aus objektiven (abnehmende Verschuldungsfähigkeit) und subjektiven (abnehmende Verschuldungswilligkeit) Gründen. Letztendlich hat jeder wieder recht. Ja, es gibt hemmungslose Spekulation und schamlose Staatsverschuldung. Sie bedingen aber einander und sind nur die manifesten Extremfälle dieser objektiven Logik. Die Frage ist: Was ist besser? Mehr Steuern oder eine Depression, wie es sie noch nie gegeben hat? Auf der anderen Seite ist der staatliche Aktivismus eh nur ein Aufschub dieser Depression. Die Fallhöhe wird nur größer.

        Obwohl diese objektiven Faktoren schon die Eigentumsökonomien der Mesopotamier, Griechen, Römer und spätestens seit 200 Jahren die in Europa bestimmen, betrachtet man weiterhin nur Teilaspekte der letzten 10, 20 oder 60 Jahre. Ein bisschen mehr links als rechts, doch keinen Millimeter vorwärts. Warum schaut sich niemand die Bankpraxis an, dh wie Geld entsteht?

    • Peter Nasselstein Says:

      Wer ist Schuld an der Krise? Einzig und allein die Einwirkung der Emotionellen Pest. Hier sehr schön erläutert von Stefan Molyneux:

  7. David Says:

    Betreffend Handel – Tausch – Kredit:

    Ghazali und at-Tusi – OffTopic??

    David Graieber – Schulden – Zitat:

    Wie Smith beginnt at-Tusi seine Abhandlung über die Wirtschaft mit einer Beschreibung der Arbeitsteilung.

    Aber während diese nach Smtih’s Meinung „unserer Neigung zu natürlichem Handel und Tausch“ im Streben nach persönlichem Vorteil entspringt, bedeutet sie laut at-Tusi eine Erweiterung der gegenseitigen Hilfe.

    at-Tusi Zitat:

    … aber wenn die Menschen einander helfen, wobei jeder eine dieser wichtigen Aufgaben (beispielsweise die verschiedenen Handwerke, Anmerkung von mir) übernimmt die er nicht allein bewältigen kann, … großzügig gibt und im Gegenzug das Produkt der Arbeit anderer bekommt, so erhalten alle die für ihren Unterhalt nötigen Mittel …

    Zitat at-Tusi durch Graeber Ende.

    Der Markt ist einfach eine Manifestation des allgemeinen Prinzips der gegenseitigen Hilfe, der Abstimmung von Fähigkeiten (Angebot) und Bedürfnissen (Nachfrage) …

    Zitat Graeber Ende.

    Hervorhebungen von mir.

    Ist es nicht frappierend, dass hier inmitten des Islam, der wesentlichen Kriegsreligion Saharasias (übrigens soll at-Tusi als Mathematiker dem Mongolen Hülagü militärisch sehr geholfen haben, aber später auch im heutigen Aserbeidschan eine Sternwarte aufgebaut haben)

    im Marktgeschehen die Zusammenarbeit – wiewohl at-Tusi die Wirkungen der Konkurrenz durchaus auch sieht – betont wird,

    während bei dem aus der judeo-christlichen Kultur stammenden Adam Smith einseitig das Streben nach dem eigenen Vorteil hervorhebt?

    Insofern könnte Smith – bestimmt von liberal-intellektueller, evtl. auch mechannistischer? Eigenart – indirekt Wegbereiter des Marxismus und des Stalin-Terrors gewesen sein.

  8. David Says:

    noch:

    Ghazali und at-Tusi – OffTopic??

    und erinnert das nicht sehr an die von Wilhelm Reich beschriebene Arbeitsdemokratie?

  9. David Says:

    noch:

    Ghazali und at-Tusi – OffTopic??

    at-Tusi ist aus dem Persien des 13. Jh. – siehe auch:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nasir_ad-Din_at-Tusi

  10. David Says:

    OffTopic: Geplante Obsoleszenz?

    Sinnvoll zusammenpassend mit einer Gesellschaft, deren Mitglieder eine lineare Zeitauffassung haben – also nicht zyklisch sondern hin zum Jüngsten Gericht – und die gleichzeitig sehr konkurrenz-orientiert (also mehr gemäß Smith und weniger gemäß at-Tusi) sind, ist das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz.

    Ist es nicht chic, ein Auto eines ganz neuen Modells besitzen zu können, dem Nachbarn sagen zu können: bis Du das haben kannst, musst Du noch drei Jahre lang sparen und dann ist längst das nächste Modell da … auch die absichtliche Herstellung von Maschinen etc. bewusst hin auf kurze Lebensdauer sowie auf Nicht-Reparierbarkeit.

    Ist der Umstand, dass die Herstellung langlebiger Maschinen oft nicht lohnt, Folge von Zins und Zinseszins?

    Klar (der Einfachheit halber angenommen Lebensdauer des Gerätes ca. ein Jahr, 10% Zins).

    Kann ich als Produzent eine Maschine mit doppelter Lebensdauer zum doppelten Preis anbieten, so kauft der Kunde lieber die billige für ca. 1000,- $ und legt die zweiten 1000 für ein Jahr zinsbringend an.

    Aber:

    ein Unternehmer, der für doppelten Preis eine Maschine der dreifachen Lebensdauer – mit entsprechend dreifacher Garantiezeit anbietet – ist der nicht am Markt der King?

    Lässt sich da infolge Zinsvorteil noch sagen, die kurzlebige Maschine sei günstiger?

    Wenn er mit besagter „guter“ Maschine am Markt ankommt, muss er überdies viel weniger arbeiten und arbeiten lassen.

    Ist das nicht großartig?

  11. David Says:

    Ich sagte gerade:

    Wenn der Fabrikant mit besagter “guter” Maschine am Markt ankommt, muss er überdies viel weniger arbeiten und arbeiten lassen.

    Er muss weniger arbeiten lassen!

    Er kann – juhu! – ungefähr die Hälfte seiner Arbeitskräfte in die Arbeitslosigkeit entlassen!

    Muss unter diesen Umständen nicht gerade der Sozialist – der so genannte „Arbeiter-Freund“ – in besonderem Maße Verfechter der Rohstoff-Ressourcen und Umwelt strapazierenden Geplanten Obsoleszenz sein, auf dass die Vollbeschäftigung nie aufhöre (tatsächlich allerdings haben wir eh keine Vollbeschäftigung mehr)?

    Irgendetwas stimmt da nicht!

    Was stimmt da nicht?

  12. David Says:

    Vermutung: Um Ziel-Größe, Lebensdauer bzw. Nachhaltigkeit eines Produktes zu erhöhen, steigt der Forschungs- und Produktionsaufwand wesentlich langsamer als die Ziel-Größe, nämlich nur etwa wie die Quadratwurzel der Ziel-Größe …

  13. O. Says:

    Psychologie fehlt hier gänzlich und wird als „Hilfswissenschaft“ der Medizin gesehen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich verweise auf Reichs Auseinandersetzung mit Freud um die „Laienanalyse“ in den 1920er Jahren: Freud wollte eine Psychologie, Reich beharrte darauf, daß Psychoanalyse ein Teil der Medizin ist und nur „Dr. med.s“ Analytiker werden sollten.

    • O. Says:

      Dann muss die Psychologie ihn auch nicht „anerkennen“, wenn es sein eigener Wunsch gewesen sei, sich hier rauszuhalten, somit ist es nur ein „medizinisches Problem“. Glück für die VT, dass sie dieses Problem so elegant loswerden kann.

      Wäre für die Orgonomie dann die Charakteranalyse als Medizin zu werten? – Kein Mediziner/Psychiater hätte für so etwas Zeit in seiner Praxis.
      Wenn die Orgonomie (heute) die Charakteranalyse aber als „Psychologie“ abtue, wäre sie von allen therapeutischen Inhalten und seinem Wirken „befreit“ und entspräche einer „Pulsationtherapie“, dass nicht mal der Wirkung eines Plazebo nahekäme. Es würde sich einmal mehr die Frage stellen, was ist die Orgontherapie?

  14. claus Says:

    … das eigentliche Mysterium der Zeit …

    http://www.ditext.com/mctaggart/time.html

    Klicke, um auf Now_time_N.pdf zuzugreifen

  15. Peter Nasselstein Says:

    Es ist schlichtweg nicht länger tolerabel, daß die Orgonomie mit den abgeschmackten Theorien von „Zinskritikern“ (die uns früher mit ihrem Marxismus malträtierten) identifiziert wird. Wie rationales Denken in der Ökonomie aussieht, zeigt folgendes Interview:

    https://www.gold.de/artikel/interview-dr-markus-krall/

    Etwa: „In der Realwirtschaft hat der Nullzins zu einer Abschaffung der Schumpeter‘schen kreativen Zerstörung geführt. Schlecht geführte, ineffiziente, unproduktive Unternehmen mit den falschen Produkten gehen nicht mehr bankrott, weil die Subvention des Nullzinses sie am Leben erhält. Das ist das was auch die Sowjetunion getan an: den Wettbewerb dadurch ausschalten, daß keiner mehr Pleite gehen darf oder kann. Die Planwirtschaft sollte es regeln. Das führt über kurz oder lang zur Verelendung ganzer Volkswirtschaften.“

    LEUTE, UM GOTTES WILLEN, LEST DIESES INTERVIEW!!!

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