EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Kann der Planet Erde gerettet werden?

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Kann der Planet Erde gerettet werden?

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20 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Kann der Planet Erde gerettet werden?”

  1. Renate Says:

    Dass die Menschen mit Spaceguns oder Cloudbustern im großen Stil hantieren, sehe ich kritisch. Wann haben die Menschen ähnliches jemals gut gemacht, ohne damit noch schlimmeres anzurichten. Wahrscheinlich begrünen sie eine Wüste und richten gleichzeitig woanders riesige Überschwemmungen und Probleme an. Die Leute dort würden sich schön bedanken.

  2. David Says:

    … wird sich mit ausreichenden Spaceguns, Personal und Material in ein passendes Wüstengebiet der Erde begeben, um die Operationen zur DOR-Beseitigung und Wüstenrückbildung zu wiederholen …

    Zum Beispiel Mittelasien (Usbekistan, Kasachstan). Hier wäre der Vorteil, dass die Region von Europa aus auf dem Landweg erreichbar ist.

    Überdies könnten die Anrainer des Aral-Sees daran interessiert sein, dass der wieder größer wird.

    Das Problem ist, dass besagte Länder autoritär regiert werden.

    Aber wie die USA sich gegenüber Wilhelm Reich verhalten haben, ist nicht besser!

    Und wenn dafür gesorgt wird, dass für eine solche Expedition kein Geld da ist, kann man auch einpacken.

    Immerhin muss man die dreihunderttausend Dollar, die die Arizona-Expedition gekostet hat und die Reich selbst finanziert hat, um die seither statt gefundene Inflation zu berücksichtigen, mal zwanzig nehmen, wie ich glaube.

    Folgen würde, dass Reichs Expedition – in heutigem Geld – ungefähr sechs Millionen Dollar gekostet hat!

    Meine Vision ist, dass Spaceguns auch auf langsam fahrenden russischen Eisenbahnzügen oder NT-Zeppelinen montiert sein könnten, um durch Bewegung während der Operation besonders effizient zu sein.

    OffTopic: Einpacken

    Einpacken kann auch die Orgonomie als Therapiemethode, falls nicht konsequent das kostenlose Behandeln mittelloser Patienten wieder aufgenommen wird, wie Reich es in Berlin – und in Einzelfällen schon in Wien?? – machte.

    Wie ich glaube, finden sich gerade unter den mittellosen Menschen Patienten, wo eine Überlegenheit der Psychiatrischen Orgontherapie gegenüber der gängigen Verhaltenstherapie / Psychoanalyse offensichtlicher sein wird, als bei durchschnittlichen Kassen- oder Privatpatienten.

    Man kann hier auch über Behandlung von „sans papieres“ Ausländer/-innen nachdenken, die bekanntermaßen eine Krankenversicherung gar nicht haben!

  3. Denis Roller Says:

    Das Ganze ist erschreckend lebendig. Es beschreibt das Notwendige, das getan werden muss. Interessanterweise habe ich solche „Ah- ha“- Erlebnisse sehr oft im Zusammenhang mit Jesus erlebt- und in so manchen sauren Apfel gebissen… Das waren allerdings immer verdauliche saure Äpfel. Die ich bisher glücklicherweise immer gut verdaut bekommen habe. Auch wenn der erste Biss immer ganz anders geschmeckt hat. So eher nach völlig unüberwindbaren Problemen. Auch wenn mich vieles davon immer und immer wieder an den Rand des psychischen Wahnsinns getrieben hat und Suizidgedanken oftmals die einzige „Linderung“ darstellten- ich sitze hier, erwachsen, wohlauf. Mir geht’s gut. Aber wie man sich gegen Ausserirdische behauptet? Die seit über 6000 Jahren, in wahrhaft biblischem Ausmaß unsere Erde verwüsten? Wie man gegen „den Teufel höchstpersönlich“… militärisch vorgeht? Keine Ahnung…
    Lasst sie nur kommen!!!

    Un dos, tres, quad…
    pass the point of no return…
    pass the point of no return…
    pass the point of no return…

    Gott stehe uns bei…

  4. Denis Roller Says:

    Ok.
    „Laßt uns diesem internationalen Wahnsinn und den Ausflüchten ein Ende setzen. Laßt uns die weltweite Aufmerksamkeit auf das dringlichste aller Probleme richten, denen die gesamte Menschheit gegenübersteht. Laßt uns die Chance beim Schopf packen, die Reich uns für ein friedliches planetarisches Leben gab.“

    Was kann ich tun? Ganz ernsthaft, was kann ich tun? Bitte um Tipps, Ratschläge, Anweisungen, Anregungen- wie kann ich mithelfen, der interplanetarischen Bedrohung durch Aliens entgegen zu treten? Bitte melden! Fühle mich hilflos!

    • Peter Nasselstein Says:

      Die Antwort ist naheliegend – und ich hasse sie wie die Pest, weil sie so abgeschmackt und kleingeistig klingt… Seit buchstäblich 1919, d.h. seit Reichs Wirken im „sexologischen Seminar“. leidet die Orgonomie darunter, daß sich, abgesehen von „modischen Strohfeuern“, wirklich keine Sau für die Orgonomie interessiert und daß die, die es zumindest Zeitweise tun, wie wandelnde Karikaturen aus der Rede an den Kleinen Mann wirken. (Tatsächlich handelt das Buch weitgehend von Reichs skandinavischen Mitarbeitern!) Also, was tun? Die Orgonomie unterstützen und dabei ein einigermaßen vernünftiger Mensch bleiben. Letztendlich geht es darum Erregung und Angst aushalten zu können. Konkrete „Anweisungen“ zu geben, widerspräche dem Wesen der Orgonomie: dem „Neuen Führer“, wie Reich ihn in Christusmord beschreibt. Dieser Punkt ist sehr wichtig – als Gegengift zum sektiererisch wirkenden „Unterstütze die Orgonomie!“

      • Denis Roller Says:

        … erinnert mich irgendwie an das Lied von den Ärzten „Schrei nach Liebe“. Insbesondere an die Textzeile „Alles muss man Dir erklären, weil Du wirklich gar nichts weisst…“ Ja, der irrationale Faschismus, die emotionelle Pest ist maßgeblich dadurch gekennzeichnet, dass sie nicht versteht, was „selbsterklärend“ ist. Will sie ja auch gar nicht, sie will die ihr zu Grunde liegende Charakterstruktur aufrecht erhalten. In diesem Sinne gibt es also kein Allgemeinrezept- die ausserirdische Bedrohung muss bewältigt werden wie jedes andere „lebendige“ Problem auch.

  5. marko Says:

    ehrlich gesagt muss ich hier O. völlig zustimmen. es ist zu spät und es ist naiv zu denken man könnte das ruder noch rumreisen und das spätestens seit der erfindung des buchdrucks!

    man braucht sich nur gehirngewaschene orgonomen wie konia anzusehen, die tatsächlich jeden perversen patriotischen schwachsinn aus den „seriösen“ medien weiterverbreiten. und dan wollen sie noch über funktioneles denken vorträge halten.
    jemand der tatsächlich glaubt, dass jemals ein lebendiger organismus die doppelmembran des planeten erde verlassen und wieder heile zurückgekehrt ist, oder das drei gebäude nach zwei phantomflugzeuganschlägen im freien fall in sich zusammenfallen, oder dass ein pestverbreitendes imperialistisches feudalregiertes land die demokratie verteitigt und verbreitet und jedes land welches sich dagegen wehrt als eben pestkrank beschimpft, oder dass unzählige haarpheizanlagen alein nur für die aufrechterhaltung des märchens über die nichtvorhandene globale erwärmung da sind, usw usf sollte schleunisgst sein amt niederlegen und sich von jemandem therapieren lassen, der seine pestanfälle unter kontrolle hat!

    die pest ist seit langem so perfekt organisiert. der grossteil der menschheit ist eine programierbare biomaschine ohne jegliche lebensenergie. technik sei dank.

    usa/israel bereiten langsam das paradies vor, ein schönen sinnlosen atomkrieg, um ihre impotenz wieder einmal unter beweiss zu stellen. man braucht sich nur die gerüchte über das israelische „iron dome“ unter den nagel reisen.

    es ist traurig das ein orgonom nicht zwischen verschvörungstheorie und -praxis unterscheiden kann.
    somit sind wir dem untergang geweiht, weil es ja durch die ea’s geführte geheimbünde und die nwo nicht gibt.

    der (bald) gleichgeschlechtliche und gleichgeschaltete, nichtdenkende schwarm der menschen wartet hoffnungsvoll auf die ankunft der bienenkönigin.

  6. O. Says:

    „Warum hat sich Reich eigentlich immer wieder und wieder an die US-Regierung gewandt?“

    Spätestens nach dem Fehlschlagen des Kontaktes mit der ATIC und dem Auftreten des CIA auf dem Wright Patterson Airfield (wo 1947 auch die Reste des Roswell Ufo mit Insassen hingebracht wurden usw.) hätte Reich in Distanz gehen können und seine uneingeschränkte proamerkanische Einstellung überdenken dürfen. Wenn man im Kommunismus das Böse erkennt, hofft man auf das Gute der anderen Seite … und erkennt nicht, dass es zwei Seiten derselben Münze sind.
    Mit dem charakteranalytischen Wissen über die EP musste Reich es besser als jeder andere wissen, er hätte keine (naive) Hoffnung in die Regierung setzen dürfen und auch nicht vor Gericht annehmen können, dass Gerechtigkeit gesprochen werde.

    Amerikaner sind oberflächlich immer freundlich. Geht man mit ihren Organisationen einen Vertrag ein, endet man wie Reich.

    „Ich für meinen Teil wäre willens meine Zeit und mein Wissen für eine derartige herausfordernde Unternehmung zur Verfügung zu stellen. Es gibt weitere zurzeit in der Orgonomie tätige, die ebenfalls bereit sein könnten, an einer solchen kühnen Unternehmung teilzunehmen.“ – Das würde ich mir sehr genau überlegen …

    Die Vorstellung mit CLB oder Space-Guns zu hantieren, wo Details hierüber völlig unklar sind und in den Kinderschuhen stecken, dieses wissen Militärs oder untherapierten und untrainierten Menschen zu übergeben wäre absoluter Wahnsinn, wie wir es in Berlin schon sehen konnten. Cloudbusterakteure verlieren ihre Bescheidenheit regelmäßig und neigen zu charakterlichem Größenwahn, weil sie mit den starken Energien strukturell nicht umgehen können und die Technik so leicht zu handhaben aussieht.

    Das erste, was unter heutigen Bedingungen entstehen würde, wäre ein Streit um die Gelder und darum, wer den Chef der Operationen raushängen darf. Es geht eben nicht allen, um die Rettung der Erde, sondern um das Ego, der Beste in der Orgonomie zu sein …
    Das ist natürlich der Nährboden für jeden irdischen und außerirdischen Feind psychologische Kriegsführung zu betreiben.

    Das alles ist natürlich verdammt traurig, das Problem bleibt für mich dennoch der Mensch nicht der Alien.

  7. Renate Says:

    Wieso bedeutet ORUR orgonisiertes Uran? Ich dachte Reich hatte Radon vergraben und dann später wieder ausgegraben und verwendet?

  8. Robert (Berlin) Says:

    Zur erwähnten ICUFON fand ich ein Dokument

    https://pdfslide.net/reader/f/icufon-4-01-79

  9. Robert (Berlin) Says:

    Am 8.2. sind die Kommentare geschlossen.
    Es wäre gut, wenn du eine andere PDF-Software benutzen würdest. WORD kann auch selbst PDF speichern. Mal sind die Sätze gequetscht, mal in die Höhe gestreckt.

    • Peter Nasselstein Says:

      Danke für den Hinweis! Was das pdf betrifft: auf meinem Notebook sieht alles perfekt aus. Also, wenn ich ins Netz gehe. Ich ucke mir das gleich auf anderen Browsern an. Ich stelle die pdfs mit Word her – glaube ich jedenfalls. Computerzeugs…

    • Peter Nasselstein Says:

      Blöderweise bin ich wegen ein paar Schneeflocken heute ans Haus gebunden… Aber telefonisch habe ich das gerade mit einem Freund abgeklärt: auch auf seinem Computer alles perfekt mit dem pdf!

      • Robert (Berlin) Says:

        Du hast recht! Der Microsoft Edge kann es nicht richtig darstellen. Als ich Adobe Acrobat benutzte, sah es sauber aus.

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