Posts Tagged ‘Robert Oppenheimer’

Der Rote Faden: Der rote Faden einer Verschwörung

13. Dezember 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

c. Der rote Faden einer Verschwörung

Der Rote Faden: Reich und der Kalte Krieg

6. Dezember 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

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e. Der Übermensch

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2. Der Weg in den Kalten Krieg

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Der Rote Faden: Die Leninistische Organisation

28. Oktober 2017

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1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

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Der Rote Faden: Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

18. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

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Der Rote Faden: Psychoanalyse und Kommunismus

8. Oktober 2017

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1. Aktion und Reaktion

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Gedanken zu Reichs Orgon- und UFO-Forschung und die Rolle der Spionage

23. März 2017

Behauptung: Die US-Regierung interessierte sich für Reich, weil er ein „Alien Enemy“ war, d.h. jemand, der aus Österreich, Deutschland und der antifaschistischen Emigration kam. Potentiell konnte er sie über seine ehemaligen Genossen informieren. Außerdem war da sein seltsames Treffen mit Einstein. Reich wurde deshalb routinemäßig überwacht. Sie verstanden seine Forschungen nicht und nahmen sie ohnehin nicht ernst. Im Laufe der Zeit behelligte Reich das FBI und die CIA mit gestohlenen „Orgon-Motoren“, später mit privater Atomforschung, privater Wettermanipulation, UFO-Beobachtungen und schließlich sogar mit der Behauptung UFOs Außergefecht gesetzt zu haben. Langsam stieg das Interesse erneut, aber ich glaube nicht, daß sie, nach einer anfänglichen Neugierde, den Orgon-Motor oder das ORANUR-Experiment ernst genommen haben. Siehe z.B. Robert Oppenheimers Brief an Eleanore Roosevelt. Oppenheimer war sicherlich einer der Experten, von denen sich die CIA beraten ließ.

Antwort: Die Frage ist schlicht, ob irgendeine Institution die Entdeckung des Orgons und die UFO-Bedrohung ernstgenommen hat. Da es sich stets zentral um die Frage der Landesverteidigung dreht, ist ein zumindest anfängliches Interesse mehr als wahrscheinlich und zwar sowohl von russischer, als auch von amerikanischer Seite.

Behauptung: Während dieser Zeit interessierten sich die CIA und die US-Air Force für die populäre Vorstellung einer „Invasion aus dem Weltraum durch Außerirdische“. Diese Beamten waren auch nur amerikanische Bürger, die alle Ängste mit der zeitgenössischen Popularkultur teilten. Sie wußten nicht, was sich am amerikanischen Himmel zutrug. Sie konnten mit diesen merkwürdigen Erscheinungen nicht umgehen. Nun gab es diesen verrückten Kerl, Reich, der behauptete, in „Kontakt mit dem Weltraum“ getreten zu sein. Entsprechend waren sie sehr darauf bedacht mit einem von Reichs Mitarbeitern zu sprechen, William Moise. Wir kennen Wertenbakers Kommentare zu Moises Vortrag bei der ATIC (siehe Die kosmische Revolution). Sie hatten zumindest einen neuen Ansatz für das UFO-Rätsel erwartet, aber was der naive Kunstmaler Moise vorgetragen hatte, amüsierte sie nur. Da sie aber nichts zu verlieren hatten, sondern nur zu gewinnen, ermutigten sie Reich, sie weiterhin über seinen „Kontakt mit dem Weltraum“ auf dem Laufenden zu halten. Im Laufe der Zeit hatten sie aber unabhängig davon realisiert, daß es keine Bedrohung aus dem Weltraum gibt, so daß sie schließlich Reich ganz fallenließen. Sie ließen ihn im Gefängnis sterben, nachdem er nicht mehr zu gebrauchen war. In den Jahren zuvor hatten diese verdammten Bastarde ihm signalisiert, sie würden ihn schützen.

Antwort: Das UFO-Phänomen war zweischneidig: einerseits war es eine bequeme Art Geheimexperimente der Regierung mit exotischen (beispielsweise „atomgetriebenen“) Fluggeräten bequem in der ausufernden „UFO-Folklore“ versinken zu lassen, so daß es zu keinen peinlichen Nachfragen kam, doch andererseits machte genau diese „UFO-Folklore“ eine stringente Luftraumüberwachung so gut wie unmöglich, denn schließlich konnten sich ebensogut „die Russen“ hinter „UFOs“ verbergen. Und schließlich konnte niemand ausschließen, daß sich hier tatsächlich „Außerirdisches“ zutrug, wobei wiederum die Beteiligung der Bevölkerung sowohl ein Segen war, als auch ein Fluch, da die ausufernden und phantasievollen Berichte mehr zu verschleiern drohten als etwas offenzulegen. Von daher wäre eine tiefgreifende Ambivalenz Reich gegenüber nur verständlich.

Behauptung: Der Glaube, daß es Aliens gibt, die die Erde angreifen, war eine Mischung aus natürlichen (orgonotischen) Phänomenen, vielleicht künstlichen Phänomenen durch Atomtests, und den sich verbreitenden und ein Eigenleben gewinnenden Memen der Popularkultur. Hinzu kamen Geheimprojekte der Regierung. Seit einigen Jahren wurden auch die US-Air Force und die Geheimdienste durch diese Massenhysterie beeinflußt und sogar in Panik versetzt. Sie kannten Reich, wußten von seiner Forschung auf diesem Gebiet, ermutigten ihn, ließen ihm sogar wissen, daß der Präsident selbst daran interessiert sei (eine Lüge), ließen ihn dann aber im Gefängnis sterben, nachdem sie realisiert hatten, daß an der ganzen UFO-Geschichte nichts dran war. Vielleicht haben sie ihn sogar getötet, weil sie befürchteten, er könnte ihr peinliches Interesse an UFOs und Orgonforschung öffentlich machen, wie er es zuvor in der Einsten-Affäre getan hatte. In späteren Jahren benutzten sie die UFO-Geschichte, um das amerikanische Volk mit Blödsinn zu beschäftigen und einige ihrer Operationen zu decken (beispielsweise das Testen von „Science-Fiction-Fluggeräten“).

Antwort: Derartige Behauptungen machten vor der Massenverbreitung von Handykameras und dem Internet vielleicht noch Sinn, doch mittlerweile wird das Phänomen alltäglich im wahrsten Sinne des Wortes „dingfest“ gemacht. Wobei andererseits natürlich auch zu konstatieren ist, daß es nichts Einfacheres gibt, als auf seinem Computer alles mögliche und unmögliche durch die Atmosphäre fliegen zu lassen…

Behauptung: Sowjetische Spionage war beim Fall Reich nicht beteiligt. Brady und die Nachwirkungen waren nur Rache der amerikanischen Linken an Reich für seinen Verrat, seinem „Trotzkismus“ und „Psychofaschismus“. Natürlich sammelte das KGB alle veröffentlichten Arbeiten über Orgonenergie und schickte es an die entsprechenden wissenschaftlichen Institute, aber das war Routine, und nichts kam dabei heraus. Möglicherweise ein ORAC in Sibirien, einige Bemühungen, den Cloudbuster zu verwenden, Inspiration für „psychotronische“ Forschung und Bemühungen, einen Motor zu bauen, der mit „freier Energie“ funktioniert.

Es gab eine kommunistische Verschwörung, und die Sowjets versuchten, das Orgon zu benutzen. Die USAF und CIA interessierten sich auch für seine Orgonforschung und machten alle Arten von Versprechungen, sie würden ihn schützen. Aber Reich hat die Dinge nicht in ihren richtigen Proportionen gesehen und war zu optimistisch und blauäugig. Beispielsweise als er im Oktober 1933 Trotzki schrieb: „Ich bin noch Mitglied der KPD, stehe jedoch in schwerster Opposition und bin nur deshalb noch nicht ausgeschlossen worden, weil erstens sich kein Kompetenter findet, der meine sexualpolitische Theorie kritisieren kann, und zweitens, weil mein Einfluß zu groß ist.“ Nein, Reich hatte in der Partei keinen Einfluß, und sie scherte sich nicht um seine „sexualpolitischen Theorien“. Auch bei der psychoanalytischen Konferenz 1934 glaubte Reich ernsthaft, daß sein Ausschluß aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung, diese auseinanderreißen würde und die Hälfte der Psychoanalytiker ihm folgen würden. Es ließen sich zahlreiche andere Beispiele anführen.

Jerome Eden: Kann der Planet Erde gerettet werden? (Teil 2)

4. August 2014

EDEN BULLETIN (Vol. 6, No. 4, Nov. 1979)

Der Freedom of Information Act (Gesetz zur Öffnung staatlicher Archive) hat für alle UFO-Forscher den Kasten der Pandora geöffnet. Wie die meisten von uns immer vermutet haben, waren die höchsten Ränge der amerikanischen Regierung, vom Ausschuß für Auslandsbeziehungen bis zum Geheimdienst CIA, einschließlich aller Waffengattungen – waren die höchsten Offiziere und die größten wissenschaftlichen Gehirne der USA in ein unglaubliches „UFOgate“ verwickelt. [Heute wissen wir, daß so bekannte Militärs und Geheimdienstfiguren wie Admiral Hillenkoetter, General Twining oder General Vandenberg und berühmte Physiker wie Robert Oppenheimer oder John von Neumann mit der Erforschung des UFO-Phänomens beschäftigt und tief in das damit verbundene UFOgate verstrickt waren – während man sich über „UFO-Spinner“ lustig machte. PN]

In einem Brief, datiert 14. Juni 1979, von Major Colman S. VonKeviczky, Leiter der ICUFON , wurden uns freigegebene UFO-Akten zur Verfügung gestellt, die von verschiedenen Regierungsstellen stammen. In seinem Brief vom 14. Juni sagt Major VonKeviczky auszugsweise:

Als Anlage finden Sie für das EDEN Bulletin ein paar Delikatessen aus unserer CIA-Dokumentation. Sie weisen auf folgendes hin:

# Ein freigegebenes Geheimdokument des CIA beweist, daß Dr. J.A. Hynek ein außerordentliches Mitglied des CIA-Büros für wissenschaftliche Nachrichtenbeschaffung war, das einen wissenschaftlichen Beirat für UFOs bildete. [Das CIA-Office of Scientific Intelligence hat 1953 den „Robertson Panel“ zusammengerufen. Dabei handelte es sich um eine Gruppe von Wissenschaftlern, zu denen auch Hynek gehörte. Dieser Ausschuß „sah das Beweismaterial durch und stimmte seinen Bericht auf Anweisung des CIA dahingehend ab, daß ein feindlich gesinntes Land möglicherweise die UFO-Hysterie als Deckmantel für eine Invasion benutzen könnte. In der ‚Robertson-Studie‘ mußten auf Wunsch des CIA UFOs geleugnet werden, da durch die weitgehende Verbreitung von Sichtungsberichten angeblich die Nachrichtenkanäle und die nationale Sicherheit behindert, beziehungsweise gefährdet werden könnten. (…) Das CIA hatte ein Programm festgelegt, nach dem das UFO-Problem heruntergespielt werden sollte, um das Desinteresse der Öffentlichkeit zu erreichen. Sämtliche Medien (…) sollten eingespannt werden – man hatte sogar die Arbeiten von Karikaturisten eingeplant –, um Sichtungen ins Lächerliche zu ziehen und ihnen so das Bedeutungsvolle zu nehmen“ (Buttlar: Sie kommen von fremden Sternen, München 1986). PN]

# Dr. Edward U. Condons UFO-Arbeit stand unter der direkten Aufsicht der CIA und wurde ihr unterbreitet. (Während also Condon öffentlich UFOs ins Lächerliche zog, belieferte er die CIA heimlich mit buchstäblich Tausenden von seriösen UFO-Sichtungen, die von privaten UFO-Organisationen wie APRO und NICAP ohne Erlaubnis oder Kenntnis der Mitgliedschaft unterbreitet wurden! JE) [1966 hatte die US Air Force die Universität von Colorado beauftragt, eine definitive Studie über das UFO-Phänomen vorzulegen. Condon war der Leiter dieses Projekts, dessen Bericht 1969 mit einem negativen Resultat veröffentlicht wurde: es sei nichts am UFO-Phänomen. Als dieser offizielle Schluß gezogen werden sollte, fragte Condon den UFO-Forscher Dr. James Harder, was er tun würde, wenn er für das Projekt verantwortlich sei und festgestellt hätte, daß hinter den UFOs eine außerirdische Intelligenz stünde. Harder sagte, er glaube, es gäbe da noch andere Probleme neben den wissenschaftlichen, insbesondere internationale Auswirkungen und die nationale Sicherheit. Er lächelte mit dem Lächeln eines Mannes, der seine eigenen Ansichten in den Ansichten anderer widergespiegelt sieht und sagte, daß er über die Sache viel nachgedacht hätte und entschieden habe, daß, wenn die Antwort hinsichtlich der ETH (extraterrestrische Hypothese) ein positiver Befund sei, er diesen Befund nicht öffentlich machen würde, sondern den Bericht in seiner Aktentasche zum wissenschaftlichen Berater des Präsidenten bringen und die Entscheidung in Washington fällen ließe“ (Good: Above Top Secret, London 1987). PN /

# Unser gemeinsamer „Freund“ Mr. Richard H. Hall – der, soweit ich weiß, noch mit MUFON verbunden ist – öffnete der CIA die Akten der NICAP!!! Ist es gegenüber Mitgliedern, die Berichte bei einer vorgeblich privaten Organisation einreichen, redlich, diese Berichte genau jener Regierungsstelle zuzusenden, die für die Geheimhaltung [der UFOs] die Verantwortung trägt??? [Es gibt Indizien dafür, daß die bedeutendste UFO-Organisation der USA nicht nur von der CIA „angezapft“ wurde, sondern auch von CIA-Mitarbeitern durchsetzt wurde, die schließlich von innen heraus die Organisation zerstörten.1973 wurden die Akten der NICAP von dem neu von Hynek gebildeten Center for UFO Studies (CUFOS) übernommen. PN]

# Zusätzliche Dokumente beweisen, daß Hyneks CUFOS direkt mit dem FBI und Zivilschutzbehörden, bei denen es sich um Zweigorganisationen des CIA handelt, verbunden ist. Die Geheimdienste der US-Regierung gewährten CUFOS einen „heißen Draht“. Doch CUFOS erklärt, daß es keine Regierungsorganisation sei, während es seine gesammelten UFO-Daten an das Büro für wissenschaftliche Nachrichtenbeschaffung des CIA schickt. [„Man muß sich daran erinnern, daß der Bericht des CIA-Robertson Panels u.a. die Empfehlung gegeben hat, daß zivile UFO-Gruppen beobachtet werden sollten, ‚wegen ihres potentiell großen Einflusses auf das Massendenken, wenn es zu weitverbreiteten Sichtungen kommen sollte‘. Mit seinen weltweiten Kenntnissen über UFO-Gruppen wäre Dr. Hynek als Berater für das CIA von unschätzbarem Wert gewesen und er könnte in dieser Funktion tätig gewesen sein, seit er 1953 in der Robertson-Kommission saß“ (Good). PN]

# Und schließlich sammelt Dr. Hynek internationale UFO-Daten, um sich selbst davon zu überzeugen, daß UFOs eine Realität sind oder um diese Informationen weiterzugeben, so daß das Militär versuchen kann, sie abzuschießen? [Oder ist es nicht vielleicht vielmehr umgekehrt so, daß bestimmte Stellen jede ernsthafte Beschäftigung mit UFOs hintertreiben wollen und man daran sieht, daß sie Herren dienen, in deren Interesse es liegt eine Abwehr der UFO-Invasion zu verhindern?!, PN] Das freigegebene Dokument 058375 (20. April 1977), datiert 27. JAN 1953 und betitelt „Meetings of OSI Advisory Group on UFOs, 14-17 JAN 1953“ zeigt direkt auf den Kern des Problems, dem zurzeit die Nationen der Erde gegenüberstehen: (es folgen Ausschnitte aus diesem Dokument)

(2) Es sollte untersucht werden, wenn überhaupt, welchen Nutzen die Planer der Vereinigten Staaten für psychologische Kriegsführung aus diesem (UFO-) Phänomen ziehen können und, wenn überhaupt, welche Abwehrmaßnahmen im Voraus geplant werden sollen, falls die Sowjets versuchen es zu benutzen.

(3) Auf nationaler Ebene sollte eine Verfahrensweise hinsichtlich dessen festgelegt werden, was der Öffentlichkeit über das Phänomen gesagt werden soll, um das Risiko einer Panik möglichst klein zu halten.

c. Zu den nachrichtendienstlichen Problemen gehören:

(1) Der derzeitige Stand des russischen Wissens über diese Phänomene.
(2) Mögliche sowjetische Intentionen und Fähigkeiten diese Phänomene zum Schaden der US-Sicherheitsinteressen zu benutzen.
(3) Die Gründe für das Schweigen der Sowjetpresse über die Fliegenden Untertassen.

e. Das Problem überschreitet die Ebene der einzelnen behördlichen Verantwortung und ist von derartiger Bedeutung, daß es die Kenntnisnahme und die Tätigkeit des Nationalen Sicherheitsrates verdient.

f. Zusätzliche Forschung, die sich im Charakter und in der Akzentsetzung von jener unterscheidet, die zurzeit von der Air Force unternommen wird, wird notwendig sein, um die besonderen operationellen und nachrichtendienstlichen Bedürfnisse zu erfüllen.

Wie die obigen Zitate veranschaulichen, ist die Regierung der USA (und natürlich genauso auch die der Sowjetunion) wegen der Implikationen zutiefst beunruhigt, die das UFO-Phänomen für die nationale Sicherheit haben könnten. Nichtsdestoweniger ist das Problem weit umfassender als die jeweilige nationale Sicherheit. Das Problem, das die UFOs darstellen, ist im Grunde, wie als erster General MacArthur sagte, ein planetarisches Problem, ein Problem der globalen Sicherheit, ein Problem, das sich der ganzen Menschheit stellt, nicht allein den USA oder allein der UdSSR, sondern jeder einzelnen Nation und jedem einzelnen Bewohner der Erde! In seiner einfachsten Form ist das Problem die wirklich akute Gefahr eines INTERPLANETAREN KRIEGES, die im Vergleich jede irrationale politische oder nationalistische Betrachtung verblassen läßt.

Um Wilhelm Reich zu paraphrasieren: Laufen die Geschäfte, die Politik, der nationalistische Irrsinn, internationale Komplotte, Spannungen, Konkurrenz, Mißgunst und Hader wie gewöhnlich weiter oder wird sich die Menschheit schließlich der planetarischen Gefahr bewußt werden, die uns zurzeit aus dem Weltraum bedroht?

Den Sowjets sage ich folgendes: Allerdings könnt ihr euch beglückwünschen Panama, Iran, Nicaragua und vielleicht den ganzen Globus für das Banner des Kommunismus zu gewinnen, nur um schließlich der planetarischen Versklavung aus dem Weltraum gegenüberzustehen.

Präsident Carter und dem US-Abgeordnetenhaus und -Senat sage ich dies: Während Sie damit fortfahren, sich um Ihre politische Zukunft zu sorgen, hintertreiben Sie durch ihre Pflichtvergessenheit alle Freiheitschancen für die USA und die Welt, weil Sie es nicht fertigbringen, offen die Bedrohung aus dem Weltall einzugestehen.

Postskriptum zur Spionage: Eden schreibt im EDEN BULLETIN, Vol. 6, No. 2, April 1979:

Wir kennen einige Leute „in der Orgonomie“, die Wissenschaftlern hinter dem Eisernen Vorhang volle Kooperation und Information gewährt haben. Andere flirten heutzutage mit der rotfaschistischen Pest – danach lechzend, in diesen satanischen Strudel hineingezogen zu werden, weil sie die heroische Anstrengung nicht ertragen können, die nötig ist, um im Stillen und allein zu arbeiten. Wie WR in Christusmord angemerkt hat, geschieht etwas eigentümliches mit einst standhaften Arbeitern – sie beginnen sich zu den Quellen der organisierten Emotionellen Pest hinzubewegen! Sie werden von den Gebieten der Entartung und der Zerstörung angezogen, weil sie nicht länger die biologische Bewegung der Orgonomie aushalten können. Sie können nicht mit ihr arbeiten, sie fortführen, sie entwickeln; deshalb müssen sie sie umbringen!

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=4bGTLtdwPHM%5D