ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

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10 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR”

  1. David Says:

    Man denke auch an das „Dampfen“ der Elektro-Zigaretten, die neuerdings Mode sind und mit Liquid, also Flüssigkeit gefüllt werden.

    Auch hier können die Betroffenen es nicht lassen, selbst wenn des öfteren nikotinfreies Liquid eingefüllt wird. Eine Bekannte von mir sagt, dass sie eben unbedingt was zum Inhalieren haben muss.

  2. O. Says:

    Wäre ein Raucher „oranursüchtig“ durch angeblich verstrahlte bzw. radioaktive Zigaretten, würde er auch Energiesparlampen und andere Oranurquellen lieben und aufsuchen. Oranur kann – da es Stress für den Körper bedeutet – zu vermehrtem und unkontrolliertem Konsum führen, ein gutes Beispiel sind Computerspiele, die so sehr ablenken, dass man nicht mehr merkt wiviel man raucht (und Kaffee trinkt). Die Zigarette beruhigt und setzt die Erregung runter (nicht hoch wie dies Bei ORANUR geschieht).
    Orale Frustration ist die Ursache für die orale Sucht des Zigarettenziehens (Saugens), die nicht mehr gestillt wird.

    Oranursucht erklärt nicht die Rauchersucht. Vielmehr geht es (für mich) um den Entspannungseffekt und „Genuss“ der mit der Zigarette einhergeht, solange der Konsum eine gewisse Menge nicht überschreitet, bei zuviel Zigaretten reagiert schließlich auch der Körper und der Genuss wird meist unter Stress (Faktoren mag es viele geben) zur Sucht.

    Im ORAC bekommt ein Raucher auch keine ORANUR-Reaktion und das behauptete Radium würde durch konzentriertes OR zu Orene in der Lunge werden …

    Der Vergleich zwischen einem „Tschernobylblatt“ und einem Tabakblatt mit „natürlichen“ radioaktivem Radium etc. hinkt. Ich würde kein Tschernobylblatt rauchen wollen.

    Rauchen ersetzt mindestens eine Mahlzeit am Tag, wird man zum Nichtraucher isst man mehr und nimmt extrem zu, was eindeutig ungesund ist. Würde man die Giftstoffe in der Mahlzeit berechnen, die ein Raucher nicht zu sich nimmt oder betrachte man, wieviel weniger Giftstoffe Raucherlungen im Straßenverkehr aufnehmen, könnte man womöglich eine gesündere Bilanz zu gunsten des Rauchers aufzeigen. Ein Raucher ist für Giftstoffe nicht so anfällig, da die Abwehr ständig aktiv ist, würde ich spekulieren. Dem entsprechend sollen ja auch Passivraucher gefährdeter sein als aktive Raucher. Solche Studien würden natürlich nicht finanziert.

    Rauchen und ORANUR sind gegensätzlich, Reich rauchte und trank gelegentlich etwas Alkohol, um das ORANUR im Körper zu beruhigen; ein Gläschen hochprozentigen Alkohol empfahl er gegen eine akute und starke ORANUR-Reaktion, um die körperliche Bioenergie wieder zu mobilisieren.

    • O. Says:

      Hier eine Quelle mit den Gegenargumenten: Raucher hätten nur 3-4 mal so viel Polonium in der Lunge wie Nichtraucher; da frage ich mich doch, wie kommt das denn in die Lungen der Nichtraucher?

      http://www.welt.de/gesundheit/article12156030/Rauchen-so-strahlenintensiv-wie-haeufiges-Roentgen.html

    • O. Says:

      Zur Glaubwürdigkeit der WELT gibt es auch diese absurde Theorie:
      Küssen und Sex führen zu Krebs – ich sage ja, rauchen ist trotz allem nicht so schlimm und tödlich wie Küssen und Sex. 🙂

      http://www.welt.de/gesundheit/article10291652/Kuessen-und-Sex-erhoehen-Krebsrisiko.html

    • O. Says:

      Korrektur: Orene muss natürlich ORUR heißen.

      Der Artikel hat mir heute das Rauchen echt madig gemacht, aber der Sache gehe ich mal orgonexperimentell nach. Vielleicht lässt sich ja einfaches Orur herstellen.

      • Peter Nasselstein Says:

        Trinkst Du auch Kaffee?

        https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/06/05/kaffee-und%C2%A0oranur/

      • O. Says:

        Kaffee und Zigaretten gehören (leider) zusammen. Ich versuche den Kaffee schon zu reduzieren auf zwei bis drei Tassen. In meinen schlimmsten Zeiten spielend am PC habe ich dauerhaft beides in mich reingekippt, was extrem aufputschend war. Vor dem PC merkt man nicht mehr, wieviel man raucht oder an Kaffee trinkt, pro Stunde war das bestimmt ein Pott Kaffee. Ein Gefühl von ORANUR hatte ich nicht, nur irgendwann ist man erschöpft und ausgelaugt und der Schlaf wurde auf ein Minimum (ca. 5 Stunden) reduziert, irgendwann musste ich das Schlafdefizit dann wieder nachholen, meist am Wochenende. Dass das leicht in ein Burnout führen könnte, ist eigentlich klar. Die Frage ist eigentlich, welche „Sucht“ hat hier den Anfang gemacht. Neben der psychischen Komponente, sich mal Abzuschalten im Kopf, war das PC-Spiel der Auslöser für diese extreme Form des Konsums.
        Den Konsum der Medien (TV, Internet, Spiele am PC, Tablet oder Handy, chats etc.) als neue Droge sollte man nicht unterschätzen. – Selbst der Nachrichtenbiref kann süchtig machen 😉

  3. O. Says:

    Wie gelangt Radium, Polonium 210 und Blei in den Tabak?
    Dazu gibt es zwei Verfahren: Man baut den Tabak auf Uran haltigem Boden an, damit es schneller wächst (ORANUR) und die Planze zieht die Radioaktivität aus dem Boden. Oder man besprüht die Pflanze einfach mit Pulonium 210, dann werden Zigaretten auch hoch radioaktiv. So praktiziert es eben eine große amerikanische Firma.
    Also wenn ein Angehöriger stirbt, sollte man diese Firma verklagen.

  4. Peter Nasselstein Says:

    Viel Spaß beim Rauchen!

    http://www.20min.ch/wissen/news/story/In-sechs-Sekunden-zum-Nichtraucher-26883800

    • O. Says:

      Die Anti-Raucher Propaganda grenzt Raucher aus. Sie informiert nicht, sondern lügt. Ihre Haltung bringt die Raucher nicht weg vom Tabak, sondern fördert den Konsum. Sie unterstützt die Tabakindustrie.

      Die rote Lunge könnte die von einem Raucher sein, die Schwarze könnte die von einem nichtrauchenden Bergmann sein.

      _______________________

      Der Spaß am Rauchen ist futsch. Jetzt kann ich mit dem Po210 nur noch experimentieren, was wegen des ORANUR kein Vergnügen ist. Ich suche noch nach Zigaretten, die nicht stark kontaminiert sind und eine Entwöhnung erleichtern.

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