Charles Konia, Analytiker des Zeitgeschehens

Es ist wie in der Psychiatrie: man kann ein und denselben Patienten mit vier, fünf, sechs alternativen oder ergänzenden Diagnosen zu fassen versuchen, doch letztendlich sind sie vollkommen irrelevant. Sie sind kaum mehr als eine Umschreibung der Symptome, die dem jeweiligen Behandler gerade auffallen. Der eigentliche Patient, sein CHARAKTER, der behandelt werden müßte, kommt dabei nie in den Fokus. Genauso mit derartigen küchenpsychologischen „Analysen“, was Politiker und Nationen antreibt. Der eine gibt das zum besten, etwa das Amerika immer mehr von fundamentalistischen Christen bestimmt wird, der andere jenes, etwa das Amerika seine christliche Seele verliert. Einfach nur ein haltloses Blablabla a la Erich Fromm und all den anderen. Während das eigentliche Geschehen von niemanden gesehen wird.

Beispielsweise wird gerne der „McCarthyismus“ angepangert. Tatsächlich sind nur eine handvoll Kommunisten ins Gefängnis gewandert, während die kommunistische Unterwanderung Amerikas ungehindert voranschritt. Siehe dazu beispielsweise Dr. Konias Ausführungen morgen, wo er sich auch mit dem schwarzen Faschismus in unserer Zeit beschäftigt.

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4 Antworten to “Charles Konia, Analytiker des Zeitgeschehens”

  1. Avatar von claus claus Says:

    „nur eine handvoll Kommunisten ins Gefängnis gewandert, während die kommunistische Unterwanderung Amerikas ungehindert voranschritt“
    Letztere wird kaum gesehen, weil sie sich weniger institutionell als charakterlich vollzieht. Ich wundere mich allerdings, wie sie auch dann übersehen wird, wenn richtige Kaderorganisationen daran arbeiten. Während von jeder Demo, bei der auch ‚Glatzen‘ zu sehen sind, erwartet wird, dass man sie absagt oder sich distanziert, kratzt die Teilnahme an den ‚Friedensdemos‘ der Achtziger, die regelmäßig von Stalinisten und Maoisten mitorganisiert waren, nicht am guten Ruf von irgendjemandem.

  2. Avatar von davidmoerike JanDavid Says:

    Der Charakter.

    Auch gesamtgesellschaftlich.

    Längst bildet sich – wie ich glaube, die antiautoritäre Gesellschaft zurück, und es kommt allmählich wieder die autoritäre.

    Mit einem Unterschhied.

    Man ist ganz besonders hart und autoritär gegenüber den Schwachen.

    Noch nicht überall.

    Das meiste von den Institutionen / Einrichtungen, die man aufgebaut hat um den „sozial“ Schwachen (oft sind nur Einkommensschwache) damit gemeint) zu helfen, ist noch da.

    Noch …

  3. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Liberalism is a mental disorder!

    Hier der „Familienstammbaum“ der „Indianerin“ Elisabeth Warren:

    https://iotwreport.com/elizabeth-warrens-family-tree-visualized/

    Der durchschnittliche „weiße“ Amerikaner hat mehr indianisches Blut in sich als sie!

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