Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 15

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15. Ist die Gesellschaft ein Organismus?

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37 Antworten to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 15”

  1. Renate Says:

    Praktische Erfahrung mit der Psychologie und Soziologie Uni Wien:
    Psychologie extrem biologisch und naturwissenschaftlich ausgerichtet, was ja grundsätzlich vielleicht nicht schlecht ist, Soziologie fühlt sich überhaupt als Königin der Wissenschaft und hasst die ganze Psychologie: „Unsere Feinde“ war der mit Nachdruck ausgerufene O-Ton eines Soziologie Tutors im Proseminar!

    • O. Says:

      Sicherlich ist der Gedanke nicht abwegig, den CLB als „Massentherapie“ einzusetzen, wenn denn jemand wüsste wie! Eitele Cloudbuster-Operateure wissen es nicht und den Göttern sei dafür gedankt.
      Umgekehrt ist jede Oranurisierung (mit oder ohne Orgon) durch radioaktive Verseuchung schlicht „Massenmord“. Pest und Therapie liegen hier nahe bei einander.

      Die Fachrichtungen Physik, Biologie, Soziologie oder Psychologie sind hohle Phrasen und sind nicht gleichzusetzen mit der gängigen Lehrmeinung, sondern vielmehr durch den Anti-Mainstream (ein besserer Begriff existiert noch nicht einmal) hier inhaltlich relevant. Wer Statistik und VT mit Psychologie verwechselt, reitet ein totes Pferd – lebloser geht es nicht. Reich ist Psychologie und sonst nichts…

      Ich wünsche ein gutes Neues.

      • Peter Nasselstein Says:

        CLB als “Massentherapie” = DOR-Beseitigung (atmosphärische Panzerung funktionell identisch mit individueller Panzerung)

      • O. Says:

        CLB als Massentherapie gehört dann in die Hände von Therapeuten und nicht in die von Metereologen, Physikern, Ärzten oder anderen Laien.

      • Renate Says:

        Zitat „O“: „…lebloser geht es nicht.“
        Sehr richtig, dem wollte ich damals mit Soziologie entgehen, das stellte sich aber auf andere Art auch nicht als gut für mich heraus. Mist, keiner brachte mich auf Reich und das in Wien!
        Bzw nur als Randnotiz neben anderen von Freud sich getrennt habenden. Btw gibt es ein Gruppenfoto, auf dem Freud und Reich gemeinsam drauf sind?

      • Renate Says:

        Nachtrag: Um Missverständnissen vorzubeugen:
        Psychologie als Wissenschaft (an der Uni Wien) befasst sich nicht mit Therapie. Die Prüfungsfächer mal nur bis zur Ersten Diplomprüfung waren:

        Einführung (2 VO), Allgemeine Psychologie (4 VO, 1 Proseminar), Biologische Psychologie (2 VO, 1 VO Humanbiologie, 1 VO Humangenetik), Entwicklungspsychologie (3 VO, 1 PS), Differentielle P. (2 VO, 1 PS, 1 VO Tiefenpsychologie), Methodenlehre (2 VO Statistik, 2 UE Statistik, 1 VO Testtheorie und Testkonstruktion, 1 VO Qualitative Methoden, Forschungspraktikum), Sozialpsychologie (3 VO, 1 PS)

        • Klaus Says:

          Psychologie war ursprünglich auch nicht zum Therapieren gedacht. Das ist ein merkwürdiger Sprachgebrauch UNSERER Zeit: „Du musst zum Psychologen.“
          Psychologie ist – so kenne ich es aus Göttingen – allgemein die Wissenschaft vom Verhalten und (hier die Abgrenzung zur Verhaltensbiologie) ERLEBEN. Paradigmatisch mag hierfür die Gestaltpsychologie stehen: Typisch psychologisches Thema ist z. B.: Warum sieht man hier
          http://www.zhw.uni-hamburg.de/edidakt/modul/nonflash/index.php?id=64
          in dem oberen Bild ein Dreieck? (Oder schon: dass man ein Dreieck sieht)

          • Klaus Says:

            Zur Gründungszeit der Psy gehört als gutes Beispiel einer Erlebensforschung die Psychophysik (Fechner …):
            „Die Psychophysik stellt eines der wissenschaftshistorisch ältesten psychologischen Forschungsgebiete dar. Sie bezieht sich auf die gesetzmäßigen Wechselbeziehungen zwischen subjektivem psychischen (mentalen) Erleben und quantitativ messbaren, also objektiven physikalischen Reizen als den auslösenden Prozessen.“
            Psychologische Theorien trugen erst später auch zu Therapien bei, etwa über die Verhaltensforschung zur Verhaltenstherapie und über die Kognitionspsychologie zu eher kognitiv ausgerichteten Therapien (entsprechend wird VT heute auch durch kognitive Ausrichtungen ergänzt). Die Psychoanalyse war von jeher eher eine Domäne der Medizin.

          • Sebastian Says:

            Göttingen? Lebst Du noch in Göttingen?

        • O. Says:

          Niemand ist verpflichtet sich an den Lehrplan zu halten und „Psychologie“ nach dem Mainstream zu interpretieren.
          Geprüft wird der Lehrstoff des Mainstream. Aber es ist jedem selbst überlassen, ob er dem Nationalsozialismus als Mitläufer folgt (und Karriere macht) oder sich einer „jüdischen“ Psychologie mit Freud und Reich zuwendet, um sich echter Therapie auch ohne Kassenzulassung und Approbation zuzuwenden (womit man kein Geld verdienen kann in Deutschland).
          Das Fach Psychologie hat mit der Psychotherapie nichts zu tun, es wird nach wie vor vermieden, Therapie an der Uni zu lehren, damit man später eine teure Zusatzausbildung macht.
          Es gibt auch psychoanalytisch (angehauchte) Fortbildungen mit Approbation für absolvierte Psychologen und Ärzte, die schlappe 100.000 € wollen. Da kann sich jeder ausrechnen, wie lange es dauert, das Geld wieder hereinzubekommen. Die Zahlung für einen Praxisplatz ist da noch nicht enthalten.

          • Renate Says:

            Willst du einen Studienanfänger für den Studienplan verantwortlich machen? Habe das Studium ohnehin abgebrochen. Die Psychotherapie Ausbildung ist ganz einfach eine andere Schiene, wieso will das keiner kapieren?
            Wie das in ö günstig gemacht werden kann, verrate ich aber nicht sonst überrennen uns wieder unsere netten D Nachbarn. 😉
            Einen Vorwurf kann man mir aber sicher nicht machen, denn an der Uni habe ich alle möglichen LV, die nicht zum Fach gehörten gemacht.

          • O. Says:

            Studis sind für das Angebot der Lehrkörper nicht verantwortlich, aber sie könnten auch eigene Tutorien neben den Studium ins Leben rufen. Das soll nur eine Idee sein, wenn man sich den Luxus leisten möchte. Ich kritisiere einfach den für Psychologen nachteiligen Status Quo. Es liegt mir fern, jemandem persönlich etwas vorzuwerfen (Pseudo-„Reichianer“ natürlich ausgenommen). Ich würde auch niemandem mit gutem Gewissen zum Studium der Psy./VT raten. Im Gegenteil könnte man überlegen diese Institute einfach zu schließen und das deutsche Psychotherapeutengesetz gemäß den EU Richtlinien außer Kraft zu setzen. Das Machtmonopol der VT wird gegen die Fortzubildenden in der Praxis zunehmend und maßlos missbraucht, daher gehört es abgeschafft. Das Abhängigkeitsverhältnis wird wirtschaftlich gnadenlos ausgenutzt.

          • O. Says:

            Nun ins Gedenkbuch würde ich nicht kommen wollen ;(
            Und die Hall of Fame würde mir neben all den anderen auch nicht gefallen. Wenn dich ein Thema interessiert mach einen Workshop oder ein Seminar – Rock das Haus – Du bist jung! Oder macht es zu zweit oder zu dritt. Verfasst Papers und stellt es ins Netz …

      • Renate Says:

        Im 2. Studienabschnitt:
        Psychologische Diagnostik, Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologie, Forschungsmethoden und Evaluation, Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie, Wahlfächer

      • Renate Says:

        Bsp. zur Allgemeinen P.:
        Was bedeutet Problemlösen? Was bedeutet Denken?
        Differenzierung des Begriffes „Denken“: Diverse Denkmethoden:
        Schlußfolgerndes Denken bzw. logisches Denken
        Deduktives Schließen
        Induktives Schließen
        Analoges Schlußfolgern
        Abstrahieren
        Begreifen
        Konkretisieren (Differenzieren, Spezifizieren)
        Klassifizieren
        Der analytische Schluß
        Begründen
        Kreatives Denken/Assoziatives Denken/Divergentes Denken
        Analoges Denken
        Unbewußtes Denken

        Könnte man da nicht „Funktionales Denken“ einreihen?

        • O. Says:

          Reich hat so gut wie alle diese Denkmethoden genutzt, die im Behaviorismus nicht genutzt werden. In qualtitativen Methoden spielen sie seit Neustem wieder eine Rolle. Auch hier ist die Psychologie Reich wieder näher als sie es ertragen könnte. Funktionelles Denken war Reichs späte Denkmethode, die eher an analoges Schlusfolgern erinnert, was in der Orgonomie und bei Reich bis zur Dummheit ausgereizt wird, weil alles mit allem verbunden werden kann und es keine Regel mehr gibt, die eine Analogie verbieten ließe. So kann bspw. bei Konia der Kommunismus „funktionell identisch“ mit dem Krebs dargestellt werden und jeder Blick für das eigene totalitäre Regime bleibt vor dem okularen Panzer verborgen. (Konia 1986, JO 20)
          Die Charakteranalyse ist vom induktiv-deduktiven Denken geprägt und entstanden.

      • Renate Says:

        Hat sich Reich eigentlich irgendwie zur Psychologie in Wien geäußert?

        • O. Says:

          Reich war zu sehr Wissenschaftler, als dass er sich zu „evidenzbasierten“ Glaubensbekenntnissen und methodisch dominierter Hypothesenprüfung ohne jeglichen theoretischen Ansatz geäußert hätte. Reich hat die Funktion des Orgasmus studiert und nicht intertellektuelle Selbstbefriedigung betrieben.

  2. Klaus Says:

    Tja, so ein bisschen dürften doch ‚Strukturen‘ im Charakter und im Körper (einschließlich OR) eine Rolle spielen. Einerseits führt Abziehen und Zuführen mit Nadeln an bestimmten Bahnen offenbar nicht zu einem wünschenswerten Resultat. Andererseits macht die große DOR-Beseitigung in einer größeren Gegend auch nicht die große tolle Gesundheit aus. DOR steckt wohl hier und da ‚in den Knochen‘. Es ist allerdings erstaunlich, wie belebend gutes Wetter sein kann.

    • O. Says:

      Sicherlich geht die DOR-Beseitigung nicht soweit eine orgastische Potenz herbeizuführen, doch jeder Charakter erhält die Möglichkeit der kurzfristigen Erholung und Freude bis zum nächsten energetischen Terrorakt – wie dem am heutigen Tag.
      Erster Tag im neuen Jahr 2914 und schon werden wir mit einem „Massenmord der Emotionen“ begrüßt. Nach dem gestrigen Sonnentag wurden heute Chemtrails im Schachbrettmuster versprüht, was sich anfühlt wie ein Kater (trotz Alkoholöverzicht zu Silvester). Erschöpfung, langes Schlafen, nicht hoch kommend und keinen klaren Gedanken fassend. „DOR steckt … in den Knochen“ genau so fühlt es sich an.
      Also wäre hier schon der erste CLB Einsatz notwendig. Dann wäre das gute Wetter wieder für jeden belebend und Lebendigkeit könnte sich entfalten, Krankheiten würden verfliegen.

      @ Klaus: Nadeln und „Akkupunktur“ haben nichts mit CLB zu tun und sind wirkungsfrei, wenn nicht sogar schädlich, weil in diesem Zusammenhang es nur Stümperei ist.

      • Klaus Says:

        @O.: Mag sein; hier im Kontext war allerdings von Interesse, ob bzw. dass man lokal ‚abziehen‘ oder ‚zuführen‘ kann. Mit der CLB-Wirkungsweise kann man wohl auch ‚abziehen‘ – unabhängig davon, ob es das ist, was jeweils letztlich erwünscht ist. Ob eine Wirkung der Nadeln – wenn vorhanden – dem ähnlich ist (wie wohl Senf annimmt), ist eine andere Frage.

      • O. Says:

        Mit dem Cloudbuster kann man vielleicht eine Show „abziehen“, was sonst sollte ich „abziehen“ wollen? Erklärungen wie, ich ziehe von einer Wolke DOR ab, ist dümmlich. Besser man zieht erstmal die Dummheit aus dem eigenen Kopf ab. 😉
        „Abziehen“ sind mechanistische Vorstellungen und Erklärungen, „Zuführen“ kann ich mit dem Gerät auch nichts.

        Die Leute, die damit herumfuchteln (dies ist wohl die genaueste Beschreibung) haben keine Ahnung was sie machen. Sie fragen sich „Was ich soll?“

        Sie wollen einmal im Leben WR spielen, das könnten sie einfacher haben. Einfach auf youtube einen „Guten Tag, Ich bin Reich“ Klip hochladen.

        Für die Gesundheit, Klaus, gibt es eben am Besten nur eine charakteranalytische Therapie und kein Hokuspokus mit irgendwelchen Instrumenten.

        • Klaus Says:

          „Für die Gesundheit, Klaus, gibt es eben am Besten nur eine charakteranalytische Therapie und kein Hokuspokus mit irgendwelchen Instrumenten.“
          Weiß, O., hier inzwischen jeder. 😉

        • O. Says:

          Ich muss mich eben täglich neu wiederholen für den neu dazugeschalteten Leser 🙂

  3. Sebastian Says:

    Die Gesellschaft ein Organismus? Ich weiß nicht… Bei der Amöbe, die sich mit anderen Amöben zu einem Vielzeller entwickelt, würde ich der Sache natürlich zustimmen. Ein Organismus hat einen Kern, eine Peripherie, eine Membran und ein Energiefeld. Zumindest die Membran und damit die Funktionen, die aus der im Membransack eingesperrten Orgonenergie hervorgehen, fehlen allerdings bei der Gesellschaft. Somit kann man mMn nicht von einem Organismus sprechen – eher von einem orgonotischen System.

  4. David Says:

    In: https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2013/12/29/ist-die-gesellschaft-ein-organismus/#comment-13126

    hat O. gesagt:

    Das Fach Psychologie hat mit der Psychotherapie nichts zu tun, es wird nach wie vor vermieden, Therapie an der Uni zu lehren, damit man später eine teure Zusatzausbildung macht.

    Nach wie vor??

    Es ist noch schlimmer – es wird immer mehr vermieden!

    Vor ungefähr dreißig Jahren habe ich die Übersicht der Studienpläne der Universität Hamburg, Studiengang Psychologie, Diplom, Zweiter Studienabschnitt in der Klinischen Psychologie angesehen.

    Die stimmte weitgehend mit der Theorie der Verhaltenstherapieausbildung der DGVT überein. Man machte das also sozusagen an der Uni und bezahlen musste man nur den praktischen Teil der Ausbildung bei der DGVT.

    Jetzt werden – meiner Kenntnis nach – die klinischen Sachen immer mehr herausgenommen zugunsten kognitiver Sachen, damit man das extra machen muss und damit es richtig teuer wird!

    Tatsächliche, vermutlich auch beabsichtigte Folge: immer weniger Menschen können die Ausbildung bezahlen, immer weniger Psychotherapeuten erscheinen am Markt.

    Die Folge: soweit sie privat abrechnen, können sie für gleiche Arbeitsleistung immer mehr und immer mehr Geld kassieren.

    Das greift auch in allen anderen Berufsfeldern wo die – durch den Modern-Liberalen Charakter hervorgerufene Bildungsinflation wütet.

    Arbeitsdemokratie ist das nicht!

    Welcher Forscher und Autor hat – unter anderem . etwas geschrieben über solche Entwicklungen?

    Joseph Stiglitz!

    Und wie nennt Stiglitz solche Praktiken?

    Rent-Seeking

    • O. Says:

      Die VT ist zur US-imperialistischen Psychomafia geworden. Diplompsychologen werden aus ihren Jobs gedrängt und jeder soll verpflichtet werden für einen Hungerlohn 3-5 Jahre für die VT-Gesellschaft zu arbeiten, um als „psychologischer Psychotherapeut“ arbeiten zu dürfen. Das kann man auch Schutzgeld nennen. Über die Gehirnwäsche der VT-Inhalte will ich gar nicht reden.
      Auch nichttherapeutische Tätigkeiten werden jetzt unter den Ausbildungszwang gestellt: Berater, Pädagogen, Behindertenpädagogik und Neuropsychologen (Diagnostik).

  5. O. Says:

    Ok, vielleicht haben wir uns missverstanden. Jeder kann an der Uni ein Seminar machen als Student. Man sucht sich einen freien Raum (fragt vielleicht, ob man da ein Studentenseminar/tutorium zum Thema xy zur Zeit y-z wöchentlich im Semester machen kann) normalerweise braucht man keinen Freud (Prof) dazu und wenn doch geht man halt zu einem und versucht eine fomrale Unterstüzung zu bekommen (Studi-Engagement wird bei Profs gerne gesehen). Vielleicht schafft man es im nächsten Semester sogar ins Fachbereichsvorleseverzeichnis oder kann bei der Fachschaft werben. Gelder kann es auch über den den Asta oder Fachbereich geben. Ansonsten Flyer kopieren und an die schwarzen Bretter kleben. Z.B. WR-Seminar: Thema „Die Trobriander“ oder „Psychoanalyse heute“ – etc.

    Wer darauf keine Lust hat und lieber für sich liest, das ist ja auch ok; die Vorbereitung kostet immer Zeit, aber macht auch Spass, weil du meist nette Leute kennenlernst.
    Ich wollte nur sagen, dass man sein Studium (teilweise) selber gestalten könnte. Oder man macht eine AG im Wohnzimmer.

    • Renate Says:

      Danke, hoffe, ich habe deine Zeit nicht zu überstrapaziert. LG

    • O. Says:

      Das ist natürlich ein Tipp für alle, die sonst nicht auf die Idee gekommen wären, das Mutbarometer bei Studenten ist ja mal größer und mal kleiner – leider ist das Studium auch sehr verschult geworden. Solche eigenen Veranstaltungen kosten viel Zeit, das gilt es immer auch abzuwägen und dmait ist es ein finanzieller Luxus, weil es auch das Studium verlängern kann, wenn man sich auf intellektuelle Abwege begibt. Ohne diese Extras wäre studieren aber auch sehr langweilig und natürlich hindert es ja auch niemanden privat etwas zu veranstalten (ohne Studium).
      Ich freu mich über deine Beiträge und die der anderen, so ist es ein genüßlicher Zeitvertreib für mich.

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