
Wilhelm Reich, Physiker: 3. Der physikalische Laie Wilhelm Reich, c. Das schwer zu greifende Orgon
Schlagwörter: Astronomie, Biologie, Bodes Gesetz, Einstein, Ekliptik, Elektrosensitivität, Elektrosmog, Energiesparlampen, Epigenetik, Epiphänomene, Evolution, Falsifizieren, Feinfühligkeit, feinstoffliches Empfinden, Fortpflanzung, Funktionalismus, Galaxien, Gravitation, Karl Popper, Kernphysiker, Kompaktleuchtstofflampen, Lamarckismus, Leuchtstofflampen, Meteorologie, Monde, Naturwissenschaft, Newton, Objektivität, Orgon, Pflanzen, Physik, Planeten, Pleomorphismus, Quantenelektrodynamik, Radioaktivität, Schlaf, Schlafentzug, Sexualität, Skeptiker, Strukturalismus, Szientismus, Wald, Wissenschaft
17. Juli 2010 um 07:16 |
Da ist ja – gerade was die Persönlichkeiten der Forscher betrifft – allerlei Wahres dran. Aber funktionalistische Phrasen herunterzubeten und an jeder Ecke hübsch bildhafte Pfeildiagramme zu zeigen, bringt erst recht nichts. Wenigstens die Sprache sollte so wenig metaphorisch wie möglich sein, und die Genetivmetapher „Lebensenergie“ sowie die Rede vom Fließen der Energie im Körper sind schon ziemlich tückisch. Manche behaupten ja, uns stehe ein lebensenergetischer Paradigmenwechsel bevor: schwätz schwätz. Ich sehe nur die Möglichkeit: mit den Doppelblindstudien Müschenich, Hebenstreit, ….. sowie mit den bewährten medizinischen Anwendungen einfach weitermachen.
28. Juli 2015 um 13:22 |
Das hier gesagte ist für mich nicht neu, mit Ausnahme von folgendem:
Wie an anderer Stelle gesagt, wird für diese Art von Gesellschaft mit „anti-autoritär“ ein falsches Wort verwendet. Diese Art von Wissenschaft, bei der die zulässige Methodenlehre – und anderes – außerordentlich eng, genau, vorgeschrieben ist, ist besonders autoritär.
Genau so wie besagte Gesellschaft – an anderer Stelle hatte ich sie als „Gangster“-Gesellschaft bezeichnet – gegenüber den Schwachen besonders hart ist – mit denen kann man’s ja machen.
Das Mechanistische erinnert wiederum an die mittelalterlichen Gepflogenheiten, nicht die Sinnesorgane, nicht Beobachtung und Experiment, sondern die Heilige Schrift als Haupt-Erkenntnisquelle zu nehmen.
Ist vielleicht so wie das „Christliche“ zu Zeiten Galileo Galileis, nur noch etwas schlimmer.
Dies könnte auch sehr im Sinne großer Firmen und Konzerne sein, die bekanntermaßen weiter unterdrücken und ausbeuten wollen.
Zunächst wird durch die derartigen Vorgaben Wissenschaft so teuer, dass nur die großen Firmen und Konzerne, und von ihnen gefütterte Institutionen, noch Wissenschaft betreiben können.
Dadurch wird, wie ich glaube, auch vermieden, dass die Leute sich selber versorgen können: etwa Getreide, das fünfhundert mal so schnell wächst wie das heute übliche und das ich auf dem Balkon hätte, würde dafür sorgen, dass ich kaum noch einkaufen muss.
Allenfalls mal einen Liter Milch oder ein ordentliches Rinderhüftsteak, weil die Wohnung für Rindviehhaltung zu klein ist …
Ein Gerät in Größe eines kleinen Koffers liefert – entnommen aus kosmischer bzw. atmosphärischer Energie – zwanzigtausend Watt elektrische Leistung, so dass ich neben dem normalen Stromverbrauch einer Familie auch noch einen Tonbrennofen betreiben kann
– und für alles das müsste ich nichts bezahlen – eine fast vollkommen auf Selbstversorgung beruhende Wirtschaft.
Bis jetzt Utopie – aber wenn „sie“ das nicht jetzt abwürgen, kann es in zweihundert Jahren Realität sein …
28. Juli 2015 um 16:50 |
Zudem kann diese „Todschlagunternehmung“ ziemlich gruselige Ausmaße annehmen, wenn sie wie in der Psychiatrie dazu führt gewonnene funktionierende Erkenntnisse nicht einfach endlich mal zu nutzen.
28. Juli 2015 um 18:06 |
Auf stratfor habe ich gerade etwas über Quanten-Geopolitik gelesen.