Wilhelm Reich, Physiker: 4. Der Raum und das Orgon, c. Das kosmische Energiemeer

Wilhelm Reich, Physiker: 4. Der Raum und das Orgon, c. Das kosmische Energiemeer

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8 Antworten to “Wilhelm Reich, Physiker: 4. Der Raum und das Orgon, c. Das kosmische Energiemeer”

  1. Avatar von O. O. Says:

    Hier habe ich mal etwas beim Stöbern entdeckt aus dem Verlage DeMeo, ich glaube selbiger hatte jetzt auch mit Blasband zusammen nochmal was zur Orgonphysik zusammengetragen.
    WILHELM REICH AND THE HEALING OF ATMOSPHERES von ROBERTO MAGLIONE von NATURAL ENERGY WORKS (leider kein Erscheinungsjahr erknnbar)

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Roberto Maglione: Wilhelm Reich and the Healing of Atmospheres. Modern techniques for the Abatement of Desertification. Translated from the Italian. With a Foreword by James DeMeo. Natural Energy Works, Ashland, Oregon, USA 2007

      Siehe auch http://www.orgonenergy.org/indexe.html

      Und natürlich sein neustes Buch: Methods and Procedure in Biophysical Orgonometry

      http://reader.ilmiolibro.kataweb.it/v/760498/Methods_and_Procedures_in_Biophysical_Orgonometry#!

    • Avatar von O. O. Says:

      DeMeo, Freund fast aller Orgonomen (ACO) und Reichgesellschaften (wie WRG), erklärt das DOR als „Deadly Orgone Radiation“. Bitte was?

      RADIATION – (zu dt. „Strahlung“) wird als Beschreibung von DOR neu eingeführt, ohne dass DeMeo dies kenntlich macht oder begründet. Oder anders ausgedrückt, wer DOR und ORANUR nicht spürt, verwechselt es schon mal – nicht nur beim Cloudbusten, sondern auch sprachlich.
      Der interessierte Leser sei auf das Glossar der „Ausgewählten Schriften“ verwiesen. (engl. u. dt. sind inhaltlich identisch)

      Da inhaltlich über das Cloudbusten nichts gesagt wird, wie immer und überall, bleibt mir für die Details mehr Zeit. Wortspiele wie sie hier entdeckt worden sind, prägen sich häufig falsch ein und später weiß keiner mehr, wer die falschen Begriffe eingeführt hat, in diesem Fall ist es kein Begriff von Reich. Sie entstellen – ähnlich wie falsche Übersetzungen – Inhalte und zerstören deren Bedeutung.
      Mancher mag es kleinlich finden, doch die ganze „Berliner „Orgonomie““ [PN 2012 s.o.] macht gerne mal aus dem Orgon einen „Engel“ und aus dem Cloudbustung (CLB) eine „Himmels-akkupunktur“ oder DeMEo erklärt das CLB anhand schnuffiger Wolkenbildungs- und -abzugtechnik. In diesem Sinne agieren alle CLB Teams mit DeMeos Anwendungsabweisungen und auch teilweise verwandten Ideen, das „Greening Desert“ wird zum „Orgonize Africa“. Der Begriff Greening Africa war schon vergeben.

      Quelle:

      Klicke, um auf Orgonenergy_RM_CORE.pdf zuzugreifen

    • Avatar von O. O. Says:

      DeMeos Begriff wird alternativ doch auch benutzt – es klang mir doch auch so im Ohr:

      „Wüstenbegrünung mit Orgontechnologie-Desert Greening/ORGONIT“

  2. Avatar von O. O. Says:

    „Einführung in die Orgonomie“ – so scheints.
    Aber übliche Querverbindungen ins Östliche (Tao, Chi) und zu den chemtrails lassen vermuten, dass es wieder um anderes geht, aber nicht um Reich selbst.

    http://ipublica.com/audio/de/wilhelm-reich-und-orgonomie/

    Auch das stammt von ihm:
    „The Science of Orgonomy“ – Pierre F. Walter; Taschenbuch
    http://www.scribd.com/doc/51380071/The-Science-of-Orgonomy

    Er dankt Bernd Senf und Mary Higgens. So richtig schlau wird man daraus nicht, er macht einen historischen Überblick, wie es in der Esoszene und Hypnoseszene üblich ist, nur diesmla mit einer „positiven“ Haltung zu Reich in Kontrapunktion zu den Wissenschaften, die bioenergetisches Wissen nicht ertragen haben/ können. Es zeigt auf jeden Fall dass die Esoteriker aufrüsten mit medizinhistorischem Wissen und gute Informationen für ihre Zwecke nutzen. – Reich in esoterischer Hand als „ganzheitliche Medizin“.

  3. Klaus Says:

    „Bis zum heutigen Tag kann sich die Orgonomie in dieser Hinsicht ohne jede Einschränkung auf den Energiebegriff der Physik berufen. Man nehme z.B. folgenden Satz aus dem dtv-Lexikon für Physik, in dem die Orgasmustheorie schon auf einer rein physikalisch-mechanischen Ebene widergegeben ist: „Enthält ein physikalisches System Energie, so kann es Arbeit leisten und dabei Energie aus dem eigenen Energievorrat nach außen abgeben.“ Beim Energiesystem Mensch entlädt sich die Energie ebenfalls, entweder indem es Arbeit leistet oder durch die ganzkörperliche Plasmazuckung auf dem Höhepunkt der genitalen Umarmung.“ Kann ich so nicht nachvollziehen. Beim Orgasmus finden im Sinne des Energiebegriffs, den man in der Mittelstufe lernt, Umwandlungen u. a. in kinetische Energie und in Wärmeenergie statt. Da werden Physiologen wohl – sich kurz fassend – von ‚chemischer Energie’ sprechen, die umgewandelt werde. Die Rede von Orgon werden sie überflüssig finden. Eben die wäre zu begründen. Und dafür liegt es meines Erachtens nahe, auf Phänomene wie die folgenden hinzuweisen und Beobachtungen in Zusammenhang mit dem ORAC heranzuziehen:
    – Regelmäßige Benutzung des ORAC führt dazu, dass sich best. physiolog. Parameter schneller verändern (je nach Person unterschiedlich schnell). Daher die Metapher des AUFLADENS. Es scheint also etwas zu geben, dessen Quantität im Körper (auch wenn der ORAC gerade nicht benutzt wird) wächst oder das eine wachsende Disposition zu best. Reaktionen ist. Dann kann man zusätzlich auf die damit regelmäßig bei verschiedenen Personen einhergehenden sexuellen Gefühle hinweisen.
    – Wenn die Gefühle des ‚Aufladens’ korreliert sind mit jenen (s. o.) Veränderungen im Zusammenhang mit dem ORAC, spricht das für ein energetisches Pendant zu Ladungsgefühlen. Andernfalls bleibt man dem Vorwurf der Metapher ausgesetzt. Gerade da hat Reich Chancen eröffnet!
    – Die ‚orgonomische’ Literatur hat eine Fülle von Beschreibungen von Wechselwirkungen zwischen ORAC-Benutzung und offenbar dadurch verstärkten Vorgängen, die in Therapie auftreten, vorzuweisen. Daher kann der Orgasmusreflex mit dem angenommenen Orgon in Verbindung gebracht werden.

    Ohne da genauer zu werden, bleibt ‚Orgonomie’ ein Jargon neben vielen anderen Jargons. Jargons eignen sich gut dafür, inneren Gruppenzusammenhalt oder persönliche Zugehörigkeitsgefühle zu stärken. Doch die Medizin bleibt davon nicht nur unbeeindruckt, sondern hat allen Grund, sich von Jargons abzugrenzen.
    „Der Physiker sucht Farben und Töne auf Schwingungen zu reduzieren, der Physiologe Denken und Schmerz auf nervöse Prozesse, derart, daß das Psychische als solches aus dem Kausal-Nexus des Seienden eliminiert wird, also nirgends als selbständiges Bindeglied in den kausalen Zusammenhängen auftritt.“ Physikalistische Reduktion in diesem Sinne vertreten in der analytischen Leib-Seele-Diskussion nur noch wenige. Das Psychische, also das Erleben, wird von vielen eher als ‚token-identisch’ (siehe Davidson) mit physikalischen Ereignissen angesehen.

  4. Avatar von Wilhelm Wilhelm Says:

    Ich danke Ihnen für den interessanten und anschaulichen Beitrag. Dieser verschafft einen guten Überblick über das zunächst sehr kompliziert erscheinende Thema Orgonenergie.
    Beste Grüße,
    Wilhelm

  5. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Ea:

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