Posts Tagged ‘Pseudowissenschaft’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 4. Aktive Galaxien: a. Astronomie und Sexualökonomie (Fortsetzung)

6. September 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 4. Aktive Galaxien: a. Astronomie und Sexualökonomie (Fortsetzung)

Der heutige „Antirassismus“ hat eine Funktion!

4. Juli 2021

Das pseudowissenschaftliche Hauptmantra des Gutmenschen lautet „Es gibt keine Rassen“ und – die weiße Rasse müsse verschwinden…

Daß es drastische Rassenunterschiede gibt, weiß jeder, der mit offenen Sinnen durch die Welt geht. Neben dem Geschlecht ist das nämlich das erste, was uns an Unterschieden in der „multikulturellen Gesellschaft“ auffällt. Und das selbst im Mikrobereich. Jedem ist aufgefallen, daß ich kein „reiner Hamburger“ bin, sondern rheinländische und slawische Elemente in mir habe. Jeder kann einen Franken, einen Bayern und einen Schwaben voneinander unterscheiden, ohne daß diese den Mund aufmachen müssen. Wie sollte es bei wirklichen Rasseunterschieden anders sein? Beispielsweise riechen alle Rassen unterschiedlich!

Heute wissen wir, daß sich die Schwarzen in Afrika mit einer noch unbekannten Homo-Spezies mischten und die Buschmänner in Südafrika vielleicht die einzigen „echten“ Menschen auf diesem Planeten sind. Die Weißen entstanden durch eine Mischung mit dem Neandertaler, die Asiaten aus einer mit dem Denisovan-Homo und etwa die Melanesier (darunter die Trobriander) mit einer ebenfalls noch unbekannten Homo-Spezies.

Wichtig bei all dem ist, daß nur die Europäer so unterschiedlich aussehen: braune, graue, blaue, grüne, in sehr seltenen Fällen sogar rote Augen, alle Arten von Haarfarben und sehr unterschiedliche Gesichtszüge und sogar Körperformen, während alle anderen Rassen ziemlich eintönig aussehen – und das ist nicht nur unser subjektiver „rassistischer“ Blick. Ich glaube, der wahre Grund für unseren weltgeschichtlichen Erfolg ist nicht unser Hirn (Asiaten haben davon viel mehr!), sondern unsere Individualität. Dazu gleich mehr.

Außerdem hat Europa wie kaum eine andere Region eine bewegte Geschichte. Sie besteht aus drei Schichten: den ursprünglichen blauäugigen, schwarzhaarigen und eher dunkelhäutigen Sammlern und Jägern, die die großartigen Höhlenmalereien schufen. Wahrscheinlich sprachen sie eine dem heutigen Baskisch ähnliche Sprache. Sie wurden abgelöst von Bauern aus dem Nahen Osten, die Stonehenge usw. bauten und höchstwahrscheinlich eine semitische Sprache sprachen. Sie sahen aus wie die Sarden heute. Und dann kamen die Indo-Arier aus Südrußland und schufen dich und mich…

Ursprünglich waren sie eine Mischung aus nordsibirischen Großwildjägern (von denen Gruppen nach Osten zogen und zu den Indianern wurden) und einigen Stämmen aus dem Kaukasus. Nachdem sie Pferde domestiziert und das Rad erfunden hatten, eroberten sie Eurasien: Europa, den Nahen Osten, Indien und Westchina. Wahrscheinlich eroberten sie Europa so, wie sie viele tausend Jahre später Nordamerika erobern sollten: durch eine Mischung aus „Pferdestärke“, „Rädern“ und überlegenen Waffen – vor allem aber durch ein überlegenes Immunsystem. Die meisten Eingeborenenstämme verschwanden, ohne jemals einen „Indo-Arier“ gesehen zu haben. Das Immunsystem ist eine Funktion der (orgonotischen) „plasmatischen Wahrnehmung“, d.h. der „Individualität auf Zellebene“.

Die heutige „Coronaimpfung“ (Genmanipulation) zerstört systematisch unser Immunsystem, z.B. tötet die Delta-Variante bevorzugt geimpfte Menschen. Die Weißen machen heute nur noch 8% der Weltbevölkerung aus und werden, wenn bald alle durchgeimpft sind (angefangen mit Israel), schlichtweg aussterben. Die Eliten sind dabei, die letzten Reste von Individualität bzw. deren biologische Basis auszurotten, um über eine (stark reduzierte) Bevölkerung herrschen zu können, die Befehle befolgt und keine Fragen stellt.

„Eliten“? Hier ein kleiner Blick hinter den Vorhang: https://www.bitchute.com/video/8QGxRwCMOEcP/ und https://www.bitchute.com/video/d8I0oegGRf6n/

Paul Mathews: Leserbrief an Paul Ritters Zeitschrift ORGONOMIC FUNCTIONALISM

10. April 2021

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Leserbrief an Paul Ritters Zeitschrift ORGONOMIC FUNCTIONALISM

nachrichtenbrief191

7. Februar 2021

Zum Bleistift:

Oder hier ein Migrationswissenschaftler. Wissenschaft von min 20:50 bis min 22:50. DAS IST KEINE SATIERE! Bitte genau hinhören! Das ist heute WISSENSCHAFT!!! – Peter, nun beruhige dich doch!!!

Leute, wir können die heutige Wissenschaft echt abhaken! Hier, ein beliebiges Beispiel, wird eine Historikerin gefragt, ob Hannibal schwarz war. Was dabei rauskommt, ist von Comedy ununterscheidbar und hat nichts, aber auch rein gar nichts mit irgendeiner Form von Wissenschaft zu tun:

Die Oranur Research Laboratories, Inc. Ein Bericht zum zehnjährigen Jubiläum (Teil 1)

2. Februar 2021

von Paul Mathews, M.A., Sekretär
Richard Blasband, M.D.
März 1972

 
Der Tod Wilhelm Reichs im Jahr 1957 hinterließ bei vielen seiner Mitarbeiter und Anhänger Angst, Verwirrung, Unentschlossenheit und Feindseligkeit. Es gab auch jene, die einfach flohen. Auch alle Kult- und Randgruppen, die potentiellen Verzerrer und Eklektiker – zu Reichs Lebzeiten etwas in Schach gehalten – wurden entfesselt. Verschiedene Schulen „neuer“ Therapien, die sich in verzerrter Form mit den physischen und emotionalen Aspekten der Panzerung befassten, schossen wie Pilze aus dem Boden. Einige versprachen schnelle und absolute „Heilungen“. Einige haben die Priorität von Reich in grundlegenden Bereichen anerkannt und andere wiederum nicht. Auf gesellschaftspolitischem Gebiet begannen einige jener Linken, die zuvor durch Reichs Hass und sein Anprangern ihres Freiheitshausierens frustriert waren, seine Arbeit als Allheilmittel im Interesse des Marxismus und der Neuen Linken zu propagieren. Einige behaupteten sogar, den „echten Reich“ durch bloßes Herausfiltern der funktionellen, orgonomischen Aspekte seines Werks gerettet zu haben, die seiner „Paranoia“ zugeschrieben wurden, einer Krankheit, die mutmaßlich im Einklang mit seinem Abwenden von seiner frühen Zugehörigkeit zum Marxismus stehen sollte. Es war offensichtlich, dass Reichs düstere Vorhersagen über die Folgen seines Todes in Erfüllung gingen.

Unter den wenigen engen Mitarbeitern Reichs war einer, der nicht in Panik geriet, sondern im Stillen seiner Arbeit nachging, nicht nur als Orgontherapeut, sondern als Lehrer und Förderer rationaler orgonomischer Arbeit – Dr. Elsworth F. Baker. Es war Dr. Baker, dem Reich verschiedene Aufgaben und Verantwortlichkeiten übertrug, die er bis dahin selber wahrgenommen hatte, als er beschloss, sich ganz der wissenschaftlichen Orgonforschung zu widmen – die Ausbildung von Orgontherapeuten, den Vorsitz des Erziehungsausschusses und die Herausgabe der orgonomischen medizinischen Zeitschrift (Orgonomic Medicine).

Etwa fünf Jahre nach Reichs Tod schloss sich unter der Inspiration und Anleitung von Dr. Baker im Mai 1962 eine Gruppe von zehn medizinischen Orgonomen, einem Physiker und einem Pädagogen zusammen, um die Oranur Research Laboratories zu gründen. In der Folge wurde Dr. Baker zum ersten Ehrenmitglied gewählt. Der Name des Labors bezog sich auf die Krise, die durch atmosphärische Bedingungen aufkam, hervorgerufen durch schädliche Nebenprodukte der Orgonenergie, die auf nukleare und andere Schadstoffe reagierte. Die Organisation wurde am 7. Dezember 1962 als gemeinnützige Forschungseinrichtung gegründet und eingetragen. Sie umfasst nun sechzehn Mitglieder.

Das Labor fördert seriöse und verantwortungsbewusste Forschung und versucht, wo immer möglich, Aktivitäten entgegenzuwirken, wie z.B. unkoordiniertes Cloud-Busting, die schädlich oder gefährlich sein könnten. Das Letztgenannte haben wir versucht durch die Veröffentlichung der Gefahren im Journal of Orgonomy und in dem Kurs über Wilhelm Reich, angeboten an der New York University, abzuwenden. Leider ist es nicht möglich, Verantwortung einzufordern oder rechtliche Beschränkungen geltend zu machen.

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 6 (1972), Nr. 1, S. 104-107.
Übersetzt von Robert (Berlin)

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Smog, DOR und die Emotionelle Pest

29. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Smog, DOR und die Emotionelle Pest

nachrichtenbrief181

29. November 2020

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

Wie halte ich das aus?

8. März 2020

Wie halte ich die Erfolglosigkeit dieses Blogs aus und daß sich niemand für Reich interessiert? Wenn man von der Wahrheit seiner Sache überzeugt ist, warum sich groß Echauffieren und Werbung für sie machen? Es macht ja auch niemand Werbung für „Gravitation“ oder „Birken“! Diese Dinge sind da und sie sind „wahr“. Punkt! Es ist lächerlich für die Realität einzustehen. Beispielsweise ist es notwendig mit großem rhetorischen Aufwand für die „Theorie“ einer flachen Erde einzutreten. Der Wissenschaftler hingegen kann sich ruhig zurücklehnen und nach einem BEWEIS für die „Flacherde“ verlangen und ansonsten mit leichter Hand auf den gestirnten Himmel über uns und die Flugpläne im Internet verweisen. Oder mit anderen Worten: nur der Betrug benötigt Propaganda, während die Wahrheit schlichtweg „wahr und da“ ist.

Wer Propaganda für die Orgonomie macht, beweist damit, und das gar nicht mal so indirekt, daß er gar nicht wirklich von der Orgsmustheorie überzeugt ist, nicht an die Entdeckung des Orgons glaubt und nichts vom Orgonomischen Funktionalismus hält. Was er hier tut, tut er aus neurotischen Gründen, etwa als Rebellion gegen das „wissenschaftliche Establishment“ oder schlicht als Religionsersatz. Findet er keine Resonanz, treibt ihn das schier in den Wahnsinn. Deshalb wenden sich diese Hanseln sehr schnell von der Orgonomie ab und anderen Projekten und Disziplinen zu.

Es gibt nur einen einzigen rationalen Grund sich mit der Orgonomie zu beschäftigen: weil es dir Spaß macht. Entsprechend ist das Echo auch ziemlich gleichgültig und die Enttäuschung über das Desinteresse der Menschen hält sich in Grenzen, denn sie schädigen sich damit nur selbst und ihren ureigensten Interessen. Es ist DEREN Problem nicht, beispielweise, meins.

Man kann das ganze aber auch anders sehen, nämlich so, daß die Menschen sich gegen die Realität dessen, was die „sexualökonomische Lebensforschung“ entdeckt hat, regelrecht zumauern, verpanzern. Was hilft gegen Panzerung? Immer und immer und immer und immer wieder auf die Realität „hinter der Mauer“ verweisen. Nur ein Idiot wird das mit Propaganda verwechseln!

„Peter, wie hältst Du nur die mangelnde Resonanz aus?“ Darauf gibt es zwei Antworten, deren Hintergrund ich soeben erläutert habe: „Ganz gut.“ und „Es treibt mich in den Wahnsinn!“

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Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 58

7. März 2020

orgonometrieteil12

 

58. Von Freuds „Libido“ zu Reichs „Orgon“

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