nachrichtenbrief83

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5 Antworten to “nachrichtenbrief83”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Wenn man den Islam nicht kritisieren darf:

    „Nicht nur in Afrika. Die effektivste Mordmaschine aller Zeiten hat während des ersten Jihad 120 Millionen Afrikaner, 60 Millionen Christen und 80 Millionen Hindus, über die viel zu selten berichtet wird, verschlungen. Erstaunlich wenig Juden sind der Mordmaschine zum Opfer gefallen, weil sie Kopfsteuer bezahlt haben und den Status als Bürger 2. Klasse akzeptiert haben. 10 Millionen Buddhisten sind nebenbei auch noch abgeschlachtet worden. Würde man diese Mordraten auf heutige Bevölkerungszahlen umrechnen, käme man locker in den Milliardenbereich.“ (Quelle: Facebook)

    https://www.sikhnet.com/news/islamic-india-biggest-holocaust-world-history

  2. Robert (Berlin) Says:

    Zu Marcuse fällt mir ein, dass sein Programm fast hundertprozentig realisiert wurde. Prägenitalität und Perversionen beherrschen den Diskurs, die Dritte Welt und Randgruppen sind das Zielobjekt der linken Emanzipation.

    • Robert (Berlin) Says:

      Der eindimensionale Mensch: Invasion linker Zombies

      Mehr als 50 Jahre nach Marcuse gibt es nun tatsächlich eine Eindimensionalität zu bewundern. Witziger Weise unter denen, die man als Jünger Marcuses ansehen kann, unter den Linken, die sich für intellektuell halten – warum? Das weiß außer ihnen zumeist niemand.

      Die neue Eindimensionalität beschränkt sich auf die Bewertung. Die Verbindung von Fakten, Analyse der Fakten und deren Bewertung, sie ist nun wirklich abhanden gekommen. Das neue eindimensionale Denken zeichnet sich durch eine vollkommene Ignoranz gegenüber oder Ablehnung von Tatsachen aus. Entstanden ist eine Klasse linker Zombies, die ihre Bewertung von Dingen zum alleinigen und empirischen Fakten nicht zugänglichen Maßstab erhoben hat.

      https://sciencefiles.org/2017/10/30/der-eindimensionale-mensch-invasion-linker-zombies/

  3. Peter Nasselstein Says:

    • claus Says:

      Ich war nun mind. eine Woche völlig benommen von dem Film (nur von Ausschnitten, das Ganze ist bestellt), und nun bringst du hier schon wieder etwas dazu.
      Komisch, die Schauspielerein der indischen Mutter wird kaum genannt; die war am Ende besonders umwerfend.
      Für das Cool down schadet es sicher nicht, sich eines der zahlreichen Interviews mit Saroo Brierley anzusehen.

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