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Kommunismus-Indoktrination an Schulen (Teil 2: Emotionelle Pest gegen Arbeitsdemokratie)

28. Juni 2019

Warum kommen die Schwarzen in Amerika und überhaupt die Unterschichten in der westlichen Welt auf keinen grünen Zweig, während etwa arme Einwanderer aus Korea oder China sich innerhalb weniger Jahre in die Mittelschicht hocharbeiten und nach einer Generation zur Elite des Gastlandes gehören? Weil der typische Jude, Deutsche, Ostasiate, etc. arbeitet und das erwirtschaftete spart bzw. in die Zukunft investiert. Beides ist weder im Interesse der Kommunisten noch des Großkapitals!

Die bio-ökonomische Grundlage der Allianz zwischen Kommunisten und Großkapital ist die systematische Zerstörung der Arbeitsfunktion in den Massen. Wie in Teil 1 angeschnitten, wollen die Kommunisten eine amorphe „proletarische“ Masse, die sie beliebig manipulieren können, keine sich selbstorganisierende Gesellschaft voller widerständiger Strukturen. Das Großkapital will willenlose und austauschbare Arbeitsslaven, die überall da einspringen können, wo es mit der Automatisierung noch hapert, vor allem wollen sie aber Konsumenten für ihre geschmacklose, nur identitätslose Vollidioten antörnende Massenware.

Es ist kein Zufall, daß die Massenmedien, man denke nur an CNN in Amerika, unmittelbare Sprachrohre des Großkapitals sind – und dabei extrem kommunistische Propaganda verbreiten. Auch die Gegner sind identisch, etwa „Alex Jones“ in Amerika und die AfD in Deutschland. Jeder libertär-konservative, traditionalistische und die Werte der Mittelschicht hochhaltende Repräsentant wird mit einer geradezu viehischen Wut von den roten Faschisten (Kommunisten) und schwarzen Faschisten (Großkapital) bekämpft. Zumindest untergründig wird öffentlich zum Fememord an diesen „gefährlichen Elementen“ aufgerufen! Werde mal gegen Merkel und für die AfD öffentlich aktiv: die Todesschwadronen der Antifa warten schon auf dich!

Aber um zum Anfang zurückzukehren: das Land und insbesondere die Schulen werden mit fremdrassischen Menschen aus Ländern mit null Arbeitsmoral geflutet, weil sie das ideale Menschenmaterial für die besagte faschistische Allianz darstellen. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist das, wovon die Kommunisten und Großkapitalisten uns ÖFFENTLICH vorschwärmen. Die einen träumen von einem neuen Proletariat aus „Enterbten und Entrechteten“, die sie „befreien“ können, und die anderen träumen von einem neuen „Wirtschaftswunder“. Profan ausgedrückt: die einen wollen neue Wähler, die anderen neue Konsumenten. Ein schöner Nebeneffekt für beide ist, daß an den „multikulturellen“ und „bunten“ Schulen überhaupt kein Wissen mehr vermittelt werden kann, mit dem sich die Menschen gesellschaftlich selbstorganisieren könnten, selbst wenn die Schulen das wollten. Das Ausmaß der Verblödung der heutigen Schülerschaft macht einen sprachlos.

Die Antifa aus metaphysischer Sicht (Teil 1)

25. Mai 2019

Wer könnte diese Spaken nicht lieben, die uns so tiefe Einblicke in die Soziale Orgonomie gewähren? Man nehme etwa folgendes Wandbild von St. Pauli Ultras (USP):

All Cops Are Bastards. Alle Bullen sind Schweine! Oink Oink:

Warum sind es Schweine? Weil sie Rassismus, Sexismus und Homophobie schützen. Nur der rote Schwarm kann sich gegen die Haie zur Wehr setzen:

Die ganze Infantilität, die hinter diesem Aufstand gegen Autoritätspersonen und dieses Gruppendenken „der Kleinen gegen die Großen“ steht! Typischerweise ist der Haß gegen die letzte Gruppe in dieser Gesellschaft gerichtet, die noch physische Gewalt ausübt, d.h. die durch ihre Muskulatur wirkt. Die letzte Gruppe, die dafür steht, daß Menschen eigenverantwortlich („vernunftgemäß“) handeln.

Letztendlich geht es der Antifa um die Vernichtung des bioenergetischen Kerns, der durch das Vaterimago verkörpert wird:

Der folgende Aufkleber einer weiteren rotfaschistischen Organisation faßt auf förmlich geniale Weise zusammen, womit wir es zu tun haben:

Auf lokaler Ebene herrscht der unmittelbare Rote Terror. Davon kann jeder Wahlhelfer der AfD ein Lied singen! Die einzige Institution, die das Recht aufrechterhalten kann, der Nationalstaat, wird abgeschafft. Ohne Grenzen kein Staat. Ohne Staatsvolk kein Staat. Darüber die Fremdbestimmung durch eine anonyme Bürokratie. Die Räterepublik, die Sowjetrepublik, die EUdSSR!

Zum folgenden will mir nichts rechtes einfallen:

Das ganze ist unglaublich dringend! Dieser Druck!

„Marxismuß“! Die Revolution als orgastische Befreiung! Tatsächlich sieht das sexualökonomische Geschehen aber so aus („SLM“ steht für Islam):

Diese ganze Mischung aus Ödipuskomplex (Papa ist ein Schwein!), ängstlichem Rückzug vom Genital in den Kopf („Intellekt!) und ins Kollektiv (buchstäblich das „Über-Ich“), diese Mischung aus Sadismus (Roter Faschismus) und Masochismus („I love Volkstod“) – das ist der Faschismus („Antifaschismus“) heute.

Das sozialistische Patientenkollektiv (Teil 1)

14. April 2019

Ich liebe die Aufkleber, mit denen fast ausschließlich die „Anti“fa und andere Linke unsere Umwelt zukleistern. Kaum einer, der mich nicht inspiriert, teilweise sogar geradezu umhaut. Etwa dieser hier:

„grenzfrei: selbst bestimmt frei bewegt“: das ist die freiheitskrämerische Zusammenfassung des gesamten Grundimpetus der Orgonomie! Es geht um Selbstbestimmung (Selbstregulation) und die freie Bewegung der Orgonenergie durch Beseitigung der „Grenze“, d.h. der Panzerung.

Daß diese Spinner selbst die Panzerung verkörpern, d.h. den „Widerstand“, die charakterliche Abwehr, und systematisch die gesellschaftliche Selbstregulation und die freie Bewegung blockieren…

Man gibt vor, gegen das Böse, die Emotionelle Pest, anzugehen, ist aber selbst das absolut Böse, die organisierte Emotionelle Pest, die die Frauen dem Islam und die indigenen Unterschichten kriminellen Abenteurern ausliefert und zum Schutze dieses zutiefst rassistischen Vernichtungsprojekts am eigenen Volk die Demokratie („Volksherrschaft“) beseitigt:

Hier noch die neuste Bekanntgabe des sozialistischen Patientenkollektivs:

Der Generalfeldzug gegen die Genitalität

6. März 2019

Münster ist der roteste Flecken in Deutschland. Der einzige Wahlkreis, wo die AfD bei den letzten Bundestagswahlen unter 5% geblieben ist. DER EINZIGE! Das ist so bemerkenswert, weil, wenn man hier als Hamburger hinkommt, einem der Mief der letzten tausend Jahre entgegenschlägt. Über der Stadt liegt eine Wolke des Konservatismus. Nicht nur mir, sondern auch einem Orgonomen ist aufgefallen, wie im Vergleich zu Hamburg, die Leute gedrückt durch die Straßen schleichen. Für mich ein echter Kulturschock! Überall Pinguine, das passende Glockengeläut aus bedrohlichen papistischen Tempeln und stets hat man das Gefühl, Prof. Boerne würde einem über den Weg laufen, ganz zu schweigen von den Westfälischen Bollerköppen überall, als kämen sie gerade von ihrem Bauernhof. Psychiatrieprofessoren sagen einem gerne, hier gäbe es noch richtige Neurotiker, nicht nur frühgestörte Freaks wie in Köln, Frankfurt, Berlin und Hamburg. In Münster ist die Welt noch in Ordnung!

Daß gerade eine solche Stadt vollständig, wirklich zu 100% in rotgrüner Hand ist, eine Hochburg des „Antifaschismus“ und die Hölle auf Erden für jeden aufrechten Deutschen macht die Lage so dramatisch. „Der Russe“ steht nicht etwa an der Oder – er steht bei dir mitten in der Küche!

Um was es geht, zeigen zwei Ereignisse dieser Tage. Heute in Münster, das eine Hochburg der CDU und der Normalität sein sollte, saß ich zur Mittagspause im Imbiß, am Nachbartisch zwei junge Frauen, eine hochschwanger:

Wie soll denn dein Kind heißen?
Das ist wirklich ein Problem, denn wir wollen es nicht von Anfang an auf ein Geschlecht festlegen. Es soll selbst die Wahl haben.
Ja, aber der Standesbeamte wird doch ein Geschlecht eintragen.
Nein, man hat heute das Recht das offenzulassen, „unentschieden“. Unser Kind soll frei heranwachsen und später dann selbst die Entscheidung treffen.

Im Namen der „Freiheit“ und der „Wahrheit“ (schließlich sagt „die Wissenschaft“, daß es Frauen mit einem Penis und Männer mit einer Vagina gibt) wird hier ein Kind in einer emotionalen Wüste ausgesetzt. Noch vor wenigen Jahren hätte man dieser Psychopathin angesichts ihrer schweren Geisteserkrankung direkt nach der Geburt das Sorgerecht entzogen! Jetzt ist diese Geisteshaltung das Normalste der Welt. Kein CDUler würde sich trauen, auch nur eine Augenbraue zu heben.

Oder man schaue zur Schwesterpartei im Süden, zur ÖVP:

Der schiere Wahnsinn greift um sich. Der festliche Tanz, diese öffentliche Feier der Genitalität, die es weltweit in keiner anderen Kultur gibt, demonstrativ entwertet – von den angeblichen „Konservativen“. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt sich schon daran, daß niemand aufschreit. Die Emotionelle Pest radiert die allerletzten Refugien der Genitalität im Namen von Freiheit und Wahrheit aus. Die Kinder der Zukunft, die Liebe zwischen Mann und Frau verlieren auch noch den letzten Halt in der Gesellschaft und die Emotionelle Pest schließt ihren Generalfeldzug gegen das Lebendige mit einem Triumphzug ab.

P.S. Im obigen Video setzt Martin Sellner die heutige Dekadenz mit der Dekadenz in der Antike gleich. Das gemahnt an Reichs entsprechende Ausführungen in Christusmord!

Gott schütze Deutschland, Gott schütze Österreich!

Wie sich die Marxistische Linke selbst widerlegt

5. Januar 2019

Imgrunde läßt sich die Marxistische Theorie bzw. die „politische Ökonomie“ auf die Aussage reduzieren, daß politische Ansichten die Ökonomie widerspiegeln. 1933 führte Reich aus, daß es neben der ökonomischen leider auch die sexuelle Unterdrückung gibt. Die letztere verwandele die Menschen so, daß sie gegen ihre ökonomischen Interessen handeln. Im Laufe der darauffolgenden Jahrzehnte, kulminierend in dem Buch Christusmord (1953), wurde der letztere Aspekt, der „charakterologische“, immer wichtiger, während der ökonomische (den Reich bis zum Schluß immer mit einer Marxistischen Brille sah!) immer mehr in den Hintergrund trat. 1967 hat dann Elsworth F. Baker aufbauend auf Reichs Veröffentlichungen und mündlichen Erläuterungen (wie die aussahen, kann man etwa anhand von Reichs Korrespondenz mit A.S. Neill sehen, Zeugnisse einer Freundschaft) politische Einstellungen vollständig rein bioenergetisch (und auch tiefenpsychologisch) erklärt. Daß man sie nicht vollständig von ihrer „materialistischen“ Grundlage trennen kann, ist eine Selbstverständlichkeit, die natürlich auch Baker berücksichtigt: die Lebensbedingungen formen den Charakter. Daß aber ausgerechnet Marx das Werkzeug geliefert haben soll, um diese Lebensbedingungen adäquat zu beschreiben…

Ich wollte aber auf etwas ganz anderes hinaus: Marxisten erklären politische Einstellungen (den „Klassenkampf“) streng materialistisch, d.h. ökonomisch. Entsprechend sollten es die „kältesten“ Menschen sein, die man sich überhaupt vorstellen kann. Eine Kuh verhält sich, wie sie sich verhält, weil sie schlichtweg eine Kuh ist, mit der Anatomie und dem angeborenen Verhaltensrepertoire einer Kuh. Genauso sollten sich Arbeiter verhalten und Kapitalisten wie Kapitalisten. Da ist im Diskurs keinerlei Platz für Emotionen bzw. einzig und alleine bei denen, die diese materialistischen Zusammenhänge verschleiern wollen. Es ist nun aber so, daß man sich in der Politik keine schrillere Hysterie, keine abgeschmacktere Moralisiererei, keinen größeren Gefühlsschwall vorstellen kann als ausgerechnet bei diesen „Materialisten“. Versuche mal mit so einem zu diskutieren! Außer Hysterie, Moralismus und die ganz großen Emotionen kommt da nichts. Man denke nur an die ruhigen, sachlichen und durch und durch materialistischen Erläuterungen eines Thilo Sarrazin oder eines Sprechers der AfD im Reichstag – und vergleiche das mit den genauso geifernden wie fakten-freien Reaktionen der Linken. Marxisten sind der schlagende Beweis für Bakers soziopolitische Charakterologie.

Siehe auch Bakers Schüler Charles Konia morgen.

Ergänzung zu: Peter im Netz (Teil 2): Fickt sich Peter selbst ins Knie?

18. Dezember 2018

Es widert mich an über Sex zu reden. Der Student der Orgonomie denkt an Überlagerung, Pulsation, Anziehung und Erstrahlung, an Bione und Galaxien, an den Duft von Heu und samtene Mitsommernächte. Was ihm entgegenschlägt, ist krankhaftes Gerede über „Gender“, „Sexarbeiter“ (sic!) und die Abgründe des Darknet. Das, was allenfalls in den Behandlungsraum eines Psychiaters oder den Besprechungsraum eines Landeskriminalamtes gehört, wird in die Öffentlichkeit gerissen, während das Lebendige, etwa die sexualökonomischen Probleme der Jugend, schlichtweg nicht vorkommt:

Es widert mich an über Politik zu reden. Statt sich mit Elsworth F. Bakers soziopolitischer Charakterologie zu beschäftigen, die mittlerweile durch schier zahllose wissenschaftliche Studien vollauf bestätigt wurde, wird Politik behandelt als ginge es bei ihr um rationale Entscheidungsprozesse. Die mit Lehrern, Beamten, Rechtsanwälten und berufslosen Studienabbrechern gefüllten Parlamente sind zu sadomasochistische Arenen verkommen, wo Halbirre sich gegenseitig mit ihrer soziopolitischen Charakterpathologie quälen. Arbeit hat in diesen Quasselbuden keinen Platz mehr. Was die Liebe betrifft… – siehe oben! Das Wissen, die Wissenschaft, wurde durch Ideologie verdrängt:

Es widert mich an über Religion zu reden. Zunächst möchte ich Leute erwähnen, die in ihren Büchern und auf ihren Websites Reich als eine Art „mystischer Naturphilosoph“ hinstellen und eine „orgonomische Theologie“ (sic!) ausbreiten. Von wirklicher Tiefe findet sich da nichts, sondern nur krankhaftes Geschwafel. Das Lebendige wird zerredet. Es ist nichts anderes als eine Art von unappetitlicher PORNOGRAPHIE. Und was den gesellschaftlichen Diskurs betrifft: hier denke ich an Rudi Dutschke, Die Grünen und die Merkel-CDU die, da sie jedwede persönliche Beziehung zu „Christus“, dem bioenergetischen Kern, verloren haben, d.h. nicht „erlöst“ sind, ihre Seele durch pharisäerhaften Aktionismus retten wollen, indem sie der Welt mit schierem Terror ihren vermeintlich „christlichen“ Hypermoralismus aufzwingen:

Modju Gregor Gysi

4. Dezember 2018

Neulich habe ich Teile eines Interviews mit Gregor Gysi auf N3 mitgekriegt. Er erzählte, wie er in den 1990er Jahren mit den „Republikanern“ (der damaligen „Afd“) umgegangen sei. Ohne Scheu habe er auf ihren Versammlungen gesprochen, billigte ihnen zu, daß man in Deutschland vielleicht tatsächlich eine Milliarde D-Mark einsparen könne, wenn man alle „Ausländer“ rauswerfe. Die „Republikaner“ hätten begeistert geklatscht, doch habe Gysi danach für betretenes Schweigen gesorgt, als er ihnen sagte (ich paraphrasiere): „Warum glaubt ihr, daß ausgerechnet IHR von dieser eingesparten Milliarde profitieren würdet?“ Er meinte damit die Deutschen aus der Unterschicht. Man könne, so Gysi weiter, die AfD nur erfolgreich bekämpfen, wenn man den Menschen klarmache, daß sich die Armen untereinander solidarisieren müßten, statt sich (von der Oberklasse) gegeneinander aufhetzen zu lassen.

Klingt gut, ist aber vollkommener Schwachsinn:

  1. Die, was das Einkommen betrifft, obersten 10% der Bevölkerung, bringt über 40% des gesamten Steueraufkommens auf und über 30% des gesamten Steuer- und Sozialbeitragsaufkommens. Bei den obersten 30% sind es entsprechend fast 70% und über 60%. Diese Steuermilliarden werden praktisch ausschließlich für Sozialklimbim ausgegeben. Für was denn sonst? Davon mehr als die Hälfte für Ausländer!
  2. Die Politik der Linken wird dafür sorgen, daß der Motor, der diese Steuermilliarden produziert, ähnlich wie einst die „DDR“ an unprofitablen Industrieruinen erstickt.
  3. Die Sozialschwachen werden schutzlos den Wölfen zum Fraß vorgeworfen, sollen sich aber mit diesen solidarisieren – sonst sind es Nazis!
  4. Weder die Kapitalisten, noch die Proletarier dürfen für ihre eigenen Interessen eintreten.

Der Kapitalismus funktioniert so gut, weil der Zwang zu Unternehmungen, die sich rentieren, für hohe Effizienz sorgt. Ein Effekt ist, daß dadurch manche märchenhaft reich werden. Und es ist vollkommen natürlich, daß sie diesen Reichtum an die Träger ihres Erbguts weiterreichen wollen. Gemäßigte sozialistische Gesellschaften wie die Bundesrepublik und beispielsweise Schweden versuchen dieses Ungleichgewicht zumindest etwas auszugleichen, indem sie Steuern und Abgaben erheben, die schlichtweg eine Enteignung darstellen. Und dann kommen Leute wie Gysi, die den Unterschichten weißmachen wollen, dieser Staat wäre nicht für sie da, sondern die Steuererträge würden für die Reichen ausgegeben (bzw. zur Finanzierung von Steuererleichterungen für die Reichen). Leute wie Gysi wollen den Mechanismus, d.h. den mörderischen Zwang zur Rendite (die kapitalistische „Ausbeutung“) abdrehen, der diese Steuererträge erwirtschaftet. Beispielsweise kämpft man gegen die „unsoziale“ Schließung von nicht mehr profitablen Werken. Auf diese Weise garantiert man, daß der Kapitalismus schon bald nicht mehr den grotesk ausufernden Sozialstaat aufrechterhalten kann. Und schließlich sollen die deutschen Profiteure dieses sterbenden Sozialstaates ihre staatlichen Zuwendungen auch noch mit vollkommen fremden Parasiten teilen.

Das Erschreckende ist, daß die Massen die ganze Perfidie und abgrundtiefe Bosheit eines Kommunisten wie Gysi nicht erfassen können. Sie kapitulieren vor einem „Denken“ und einer Pseudologik, das bzw. die von der Wirklichkeit vollkommen abgetrennt ist. Ich verweise auf meinen gestrigen Blogeintrag. Irgendein isoliertes Element wird herausgegriffen, seines funktionellen Zusammenhanges beraubt und um es herum eine Scheinwirklichkeit errichtet. Das nennt sich Demagogie.

Der orgonomische Funktionalismus und die Linke

27. Oktober 2018

Das einzige und definitiv letzte Computerspiel meines Lebens habe ich Anfang der 1990er Jahre gespielt. Irgendwas mit „Leisure Suite“ oder so. Das ganze endete nach dem allerersten Versuch mit einem veritablen Wutanfall. Ich laß mir nicht von einer Maschine (also einem Sklaven!) sagen, was ich zu tun oder zu lassen habe! Ich weiß also nicht wirklich, was ein „NPC“ ist, ein „non-playbale character“ in Computerspielen. Jedenfalls sind die Antworten von NPCs automatisiert und man kann keine Beziehung mit ihnen aufnehmen. „NPC“ ist das wohl effektivste „Meme“, das Libertäre und Rechte a la Alex Jones je geschaffen haben, um die linken Zombies in ihre Schranken zu weisen:

Wie in diesem sehr interessanten Video gezeigt wird, sind die heutigen Antifa- und Social Justice Warrior-Linken nicht mehr in der Lage Muster wahrzunehmen. Musterwahrnehmung ist nämlich „rassistisch“. Menschen zu kategorisieren, ist in ihren Augen menschenverachtend und führt schnurstraks zu „Auschwitz“. Ostasiaten sind überall erfolgreich und sind nie für irgendjemanden ein Problem, während Muselmanen hingegen immer ein Minusgeschäft für die aufnehmende Gesellschaft sind. Mustererkennung! Für die Linke purer Faschismus!

Weil Linke nicht funktionell denken können (Mustererkennung!), können sie keine Witze erzählen („Sitzen ein Deutscher, ein Ire und ein Jude in einem Ruderboot…“) und können keine Meme erzeugen. Wenn sie das letztere versuchen, schießen sie sich dabei stets ins eigene Bein! Hier ein Beispiel, mit dem sie Alex Jones fertigmachen wollten – tatsächlich wurde es zu DEM Werbevideo FÜR Alex Jones:

Wie Elsworth F. Baker gezeigt hat, sind Linksliberale und erst recht Sozialisten zu allererst einmal Kollektivisten mit einer Einheitsmeinung. Es sind graue NPCs, die nur vollkommen zusammenhanglos und mißplaziert das nachplappern können, was die anderen sagen; letztendlich, was ihre Führer ihnen sagen. Es ist schier unmöglich mit ihnen zu diskutieren, weil das eigenständiges Denken erfordern würde, was wiederum mit der Entfremdung von ihrem Insektenstaat, also ihrem sicheren Tod einhergehen würde. Spricht man sie an, wenden sich diese hilflosen Kreaturen ab oder sie fangen an wie Hare Krischnas zu chanten: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“ oder ein anderes ihrer peinlichen Mantras. NPCs:

Hier ein weiterer Versuch mit gestörten bzw. schlecht programmierten NPCs zu kommunizieren: http://www.pi-news.net/2018/10/video-interview-mit-gegen-demonstranten-von-pegida-dresden/

Höre zu, Kleiner Mann!

13. Oktober 2018

Seit jeher ist einer der Haupteinwände der Links-„Reichianer“, daß man das mit dem „roten Faschismus“ bei Reich nicht überzeichnen dürfe. Reich habe immer nur den Stalinismus gemeint, aber natürlich nie die Linke per se. Die Leute, die diesen klugen Einwand vorbringen, sind die gleichen, die früher Franz Joseph Strauß mit Hitler gleichsetzten und heute die AfD mit der NSDAP, die überall den Schoß des Faschismus Ungeheuer ausbrüten sehen und vom „Kampf gegen Rechts“ nicht genug haben können!

Die Faschisten sind immer die anderen. Ihnen kann man den Zugang zu den sozialen Medien sperren, ihre Autos abfackeln und sie unterschiedslos als „Nazis“ eintüten, aber wehe du trittst einer dieser „zivilgesellschaftlichen“ Systemhuren auf die Füße, während sie ihrer „antifaschistischen“ Mordphantasien frönt. Wir beobachten hier einen Effekt der gesellschaftlichen „Rotverschiebung“. Der Kleine Mann fühlt sich nur in der Mitte wohl und diese „Mitte“ ist heute da, wo früher die Kommunisten waren. Vor diesen konnte man ja noch Achtung haben, aber die wildgewordenen geifernden Kleinbürger heutzutage, die besagte „Zivilgesellschaft“… Was für eine verachtenswerte Brut!

Der Grundgegensatz in der Demokratie

4. Juli 2018

Wie und warum wir manipuliert werden, können wir jeden Abend in der Tagesschau sehen. Bei Obama wurden simple Fragen wie die folgenden verächtlich vom Tisch gewischt: „Welcher Arzt hat ihn in welchem Krankenhaus entbunden?“, „Warum wurde die als Computerdatei vorliegende Kurzfassung seiner Geburtsurkunde nicht einfach gescannt, sondern am Computer generiert?“ Während bei Trump ein fadenscheiniger Unsinn nach dem anderen hervorgekramt wird. In Deutschland betrachte man, wie komplett hilflos die gut eingespielten Systemparteien auf die AfD reagieren. Das einzige, was sie tun, ist die Opfer des Nationalsozialismus immer und immer wieder zu mißbrauchen. Sie werden auch noch posthum auf den Altären des totalen Staates geopfert. Wir sind Zeuge von zwei historischen Unfällen. Es war schlicht nicht vorgesehen, daß Trump Präsident wird und daß die AfD zu einer wirklichen Opposition in unserer Demokratiesimulation wird.

Man kann alle möglichen Verschwörungstheorien vorbringen, von denen einige viel für sich haben. Was uns hier einzig interessieren sollte, ist eine spezifisch orgonomische Sichtweise; eine Sichtweise, die ein Alleinstellungsmerkmal für die Orgonomie ist. Es geht um den Kampf zwischen der organisierten Emotionellen Pest und der Arbeitsdemokratie, die keinerlei gesellschaftliche Vertretung hat. Was man in den USA und in Deutschland findet, ist die komplette Durchdringung aller Bereiche durch die Emotionelle Pest. „Emotionelle Pest“ bedeutet schlicht, daß man das Lebendige in anderen nicht ertragen kann und diesen Störfaktor beseitigen muß, um in seiner verkrüppelten Existenz überleben zu können. Man geht dabei mit den Mitteln vor, die einem verkrüppelten Energiesystem noch zur Verfügung stehen. Konkret heißt das, daß Apparatschiks jeder Art systematisch verhindern, daß die Massen ein produktives, glückliches Leben führen können, Familien gründen und ernähren können, daß sie ihr Leben selbst bestimmen. Man braucht doch nur um sich blicken: auf allen Ebenen tut die Politik nichts anderes, als das alltägliche Leben in einen veritablen Alptraum zu verwandeln. Und dann kommt Trump daher und versucht doch allen Ernstes den „amerikanischen Traum“ neu zu entfachen, oder die AfD, die nichts anderes will, als die soziale Marktwirtschaft wiederherzustellen, schlichtweg normale Verhältnisse.

Dieser fundamentale Gegensatz zwischen Emotioneller Pest und Arbeitsdemokratie, den sonst niemand sieht, zeigt sich schon allein daran, daß die Systemparteien praktisch ausschließlich Funktionäre des Staates, den sie kontrollieren sollen, ins Parlament entsenden (Beamte) oder Existenzen, die in der freien Wirtschaft nicht überleben könnten, die also von ihrem Mandat und irgendwelchen subventionierten Pöstchen auf Gedeih und Verderb abhängen, oder unbeschreiblich absurde Existenzen wie Andrea Nahles oder Kevin Kühnert, während die Abgeordneten der AfD Repräsentanten der – Arbeitsdemokratie sind, Arbeiter (im Reichschen Sinne). Hinsichtlich Trump habe ich an anderer Stelle ähnliches erläutert.

Wer den Gegensatz von Emotioneller Pest und Arbeitsdemokratie nicht begriffen hat, hat gar nichts begriffen! Seine soziologischen, politischen, ökonomischen, gar „Reichianischen“ Analysen mögen ganz nett sein, teilweise vielleicht sogar weitgehend zutreffen, sogar seine Verschwörungstheorien, aber ohne ein Verständnis der Massenpsychologie des Faschismus bleiben sie doch Schall und Rauch. Imgrunde hat er NICHTS begriffen!

Und ein weiteres Beispiel für das Angehen der Emotionellen Pest: