Posts Tagged ‘Politologie’

Blogeinträge Januar-Juli 2014

17. September 2018

Blogeinträge Januar-Juli 2014

  • Eine weitere Möglichkeit die Emotionelle Pest einzudämmen
  • Die Menschen verlieren zunehmend die Orientierung
  • Putins Landraub
  • Putins soziopolitische Charakterstruktur
  • Was passiert im Nahen Osten?
  • Sind alle Araber gleich?

Blogeinträge März-November 2013

31. August 2018

Weiteres von Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge März-November 2013

  • Der Niedergang des Zweiparteiensystems in Amerika
  • Und was die weiblichen Autofahrer in Saudi-Arabien betrifft…
  • Warum wird das Pucken immer beliebter?
  • Das DSM-Diagnosesystem kann nicht funktionieren
  • Beschneidung: Ein Angriff auf das Neugeborene
  • Schizophrenie und Marihuana-Konsum
  • Obama ist kein Führer, er ist ein Politiker
  • Von der „Politikwissenschaft“ zu einer Wissenschaft der Politik
  • Obamas Liebesaffäre mit den iranischen Islamo-Faschisten

Die Linke, die Rechte und die Mitte (1962) (Teil 1)

10. August 2018

von Jerome Eden

Die in der Kindheit und Jugend beginnende Behinderung des natürlichen genitalen Ausdrucks im Menschentier ist ein Hauptfaktor bei der Bildung der chronischen Muskelpanzerung unserer Spezies. Der Muskelpanzer dient der Bindung und Drosselung des gefühlsbetonten Ausdrucks von Angst, Zorn und insbesondere von Liebe. Jedoch sind diese emotionalen Ausdrucksformen im Individuum niemals vollständig gebunden und gedrosselt, sie stellen deshalb die Energie für das Sozialverhalten und die gesellschaftlich Organisation des Menschen zur Verfügung.

Neben der Abtrennung des Menschen vom Kontakt mit seinen einheitlichen Wurzeln in der Natur führt die Panzerung dazu, die Äußerungen des Menschen in, auf den ersten Blick polar entgegengesetzten, unvereinbaren Zweiheiten aufzuspalten. Zum Beispiel ist der gepanzerte Mensch gleichzeitig pornographisch und zwanghaft moralisch. Er organisiert Gesellschaften zur Verhinderung von Grausamkeiten an Tieren, kerkert jedoch „jugendliche Straffällige“ dafür ein, daß sie es gewagt haben ihre naturgegebene genitale Liebe zum Ausdruck zu bringen. Er gesellt sich Suchtrupps bei, um eine verlorengegangene Welpe zu suchen, metzelt dann aber Tausende von Rehen zum „Sport“ nieder. Für „die Entwicklungshilfe“ gibt er Millionen von Dollar aus, um sie dann zu atomarer Asche zu pulverisieren. Er schickt Millionen von Nahrungspaketen nach Übersee, pflügt jedoch hektarweise Weizen unter und bestraft Farmer, wenn sie ihre „Quote“ überschritten haben. Sehnsüchtig schreibt er von „Unabhängigkeit“, „Freiheit“ und „Gleichheit“, zerschlägt aber jeden praktischen Schritt hin zur Verwirklichung dessen, wovon er nur träumen kann. Kurz gesagt, ist der gepanzerte Mensch ein Widerspruch aus verzerrten Lebensäußerungen, irrational, willkürlich und ohne Sinn und Verstand. Wir verdanken der Arbeit von Dr. Wilhelm Reich, daß wir die logische Notwendigkeit dieses Irrsinns verstehen können. Es ist Dr. Reichs funktionelle Denktechnik, eine Denktechnik, deren leitendes Prinzip „die Identität der Variationen in ihrem gemeinsamen Funktionsprinzip (common functioning principle, CFP)“ ist, die es uns ermöglicht, in dieser Unordnung einen Sinn auszumachen.

Schauen wir, ob wir diese Denktechnik auf die gegenwärtigen politischen Aktivitäten anwenden können. Im Bereich der Politik (die Machtorganisation des gepanzerten Menschen) finden wir zwei antagonistische, sich offenbar gegenseitig ausschließende politische Philosophien – Liberalismus und Konservatismus. In der Theorie tritt der Liberale für soziale Reformen ein und arbeitet aktiv darauf hin, derartige Reformen entweder jetzt gleich oder in der nahen Zukunft zu verwirklichen. Auf der anderen Seite befürwortet der Konservative in allen Dingen eine Verewigung des Status quo und der konservative Einfluß macht sich mehr als ein passiver, zurückhaltender Bremsmechanismus gegen jede Bewegung hin zur sozialen Veränderung geltend.

Während Perioden relativer gesellschaftlicher Stabilität hält die eine Gruppe eine Haltung freundlicher Toleranz gegen die andere aufrecht. Ökonomischer und sozialer Druck mobilisiert jedoch diese Gruppen zu immer heftigeren Gefühlsäußerungen von Feindseligkeit. Und Perioden gesellschaftlicher Krisen zwingen die Gruppen, die jeweils andere für nationale und internationale Probleme verantwortlich zu machen.

Immer wenn gesellschaftliche Spannungen zunehmen, zeigen sich die spezifischen Eigenschaften der jeweiligen Gruppe deutlich in ihren Extremen. So finden wir, daß der extreme Liberale („links“) den Roten Faschismus und der extreme Konservative („rechts“) den Schwarzen Faschismus befürwortet. Um die Dynamik dieser Situation zu verstehen, müssen wir zu unserem Wissen über die Panzerung im Menschentier zurückkehren, der Wurzel und Quelle allen irrationalen politischen Lebens.

Die Funktion des Muskelpanzers liegt darin, ein Niveau des Energiemetabolismus aufrechtzuerhalten, den das Individuum von seiner Struktur her aushalten kann. Jedes ungewohnte Ansteigen oder jede ungewohnte Bewegung der biologischen Lebensenergie wird vom gepanzerten Menschen als Angriff gegen seine Struktur empfunden, da diese Bewegung entsprechende Verschiebungen in starren Organismen erfordert, um das autonome Bewegungsvermögen zu blockieren. Selten wird ungebundene Energie als lustvoll empfunden und der gepanzerte Mensch bringt diese bewegliche Energie entweder als Angst oder als Zorn zum Ausdruck. Daraus folgt, daß alle politischen Organisationen, die von gepanzerten Menschen aufgebaut werden, nichts weiter als vergesellschaftete Projektionen biophysikalischer Zustände sind. Derartige gesellschaftliche Strukturen sind notwendig, um sozial akzeptable Ventile für sekundäre ungebundene Energie zur Verfügung zu stellen. Daher ist das konservative („rechte“) Lager die soziale „Heimat“ für die Angst des gepanzerten Menschen, während sein Zorn sich im „linken“ Lager der Liberalen zu verankern sucht.

An diesem Punkt wäre es von Vorteil, wenn wir uns daran erinnern, daß wir es mit den dynamischen Funktionen der Panzerung und damit mit ihren gesellschaftlichen Projektionen zu tun haben. Daher kann jedes Konzept, das derartige bewegliche, sich dauernd ändernde Zustände beschreiben soll, dies bestenfalls näherungsweise leisten. Der gepanzerte Mensch ist nie ein Lebewesen, das entweder vollständig von Zorn oder vollständig von Angst bestimmt wird. In jedem gegebenen Moment bestehen beide sich einander ausschließenden Äußerungen im gepanzerten Lebewesen und beide finden ihr gemeinsames Funktionsprinzip (CFP) in den tiefsten, ursprünglichen Äußerungen des Liebeslebens des Organismus. Diese Faktoren gelten auch bei den Organisationen, welche ihre Existenz aus den gepanzerten Strukturen herleiten.

[Nachbemerkung des Übersetzers: Edens Ausführungen können gewisserweise als Einführung in den Artikel von Paul Mathews gelten, der hier demnächst veröffentlicht werden wird und dessen Illustration umgekehrt erst Edens Ausführungen verständlich machen wird.]

Blogeinträge November/Dezember 2012

9. Juli 2018

Mehr zum „biologischen Rechenfehler“ heute::

Blogeinträge November/Dezember 2012

  • Der Gesundheitszustand der amerikanischen Wirtschaft
  • Die Grenzen des politischen Konservatismus
  • Die bio-soziale Bedeutung der früh einsetzenden Pubertät
  • Warum in der Politik fast immer die Linke gewinnt
  • Ein weiteres Schulmassaker, ein weiterer politischer Dialog
  • Ausflüchte und Ablenkungen gehen mit der oberflächlichsten Schicht des sozialen Panzers einher

Politiker gegen die Arbeitsdemokratie

22. Januar 2018

Aus orgonomischer Sicht kann man sich einem Verständnis des Phänomens „Politiker“ von drei Seiten her nähern. Erstens von der Sexualökonomie her (Politik als Sexualitätsersatz, Ersatzbefriedigung), zweitens von der Charakterologie her (Politik als Ausdruck der verschiedenen soziopolitischen Charaktertypen nach Elsworth F. Baker) und drittens von der Arbeitsdemokratie her.

Wer Politiker persönlich kennt, weiß, daß es hinter all dem Gerede um das soziale Wohl der Gemeinschaft, ihnen nur um zwei Faktoren geht: die Befriedigung und Vergrößerung des Ego und den Drang nach Vernetzung und „Strippen ziehen“. Beides steht im direkten Gegensatz zur Arbeitsdemokratie, d.h. der Politiker an sich ist der Todfeind der Quelle unseres Lebens, d.h. von Liebe, Arbeit und Wissen.

Statt beispielsweise etwas wirklich auszuarbeiten, zu arbeiten, haue ich einen vermeintlich „brillanten“ Nachrichtenbrief raus, nur um mich narzißtisch spreizen zu können. Politikern geht es um ihre „Vermächtnis“, ihr „Bild in der Öffentlichkeit“, ihre „Zustimmungswerte“, was dabei aus dem Land wird, etwa wenn Merkel sich als Mutter aller Verfolgten und Beladenen aufspielt, gerät dabei vollkommen aus dem Blick. Daß sogar die Arbeitsdemokratie in ihren Grundfesten zerstört wird, sieht niemand. Und das perfide ist, daß der Politiker alles Tut, um sich in Netzen und „Seilschaften“ zu verankern, so daß er schließlich unangreifbar wird. Die besten Beispiele sind aktuell Merkel und Hillary Clinton, die buchstäblich NUR Mist gebaut haben, sich aber so gut vernetzt haben, daß es unmöglich scheint, sie aus ihrer Verankerung zu lösen und sie endlich beiseite zu wischen. All ihre „Arbeit“ bestand seit jeher im Knüpfen dieser Netze, um darin unangreifbar und „alternativlos“ zu werden.

WIE LANGE LASSEN SICH DIE HARTARBEITENDEN MASSEN DIESES GROTESKE AFFENTHEATER NOCH BIETEN?!

nachrichtenbrief83

31. Oktober 2017

Blogeinträge April 2012

26. Oktober 2017

Zur Ergänzung des gestrigen Blogeintrags: Charles Konia verkörpert den orgonomischen Funktionalismus. Es sei insbesondere auf den letzten Beitrag in folgender Reihe verwiesen:

Blogeinträge April 2012

  • Es sind die Menschen
  • Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht
  • Hat der Mensch, insbesondere der Mann, ein tiefverwurzeltes Bedürfnis gewalttätig zu sein?
  • Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner
  • Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk
  • Die Probleme, die Menschen beim Erkennen der Emotionellen Pest haben
  • Die Quelle der Popularität von Barack Obama
  • Das übliche Verständnis von „Charakter“ reicht nicht aus
  • Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen
  • Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig

 

Kommentar zu „Es sind die Menschen“:

Robert (Berlin) 2013: Paul Craig Roberts: Obama könnte die Schuldenkrise zur völligen Machtergreifung nutzen

Paul Craig Roberts, der frühere Staatssekretär im Finanzministerium unter Präsident Ronald Reagan, warnte, Präsident Barack Obama könnte die Krise im Zusammenhang mit der Schuldenobergrenze dazu benutzen, sich durch die Ausrufung des Staatsnotstandes und über Präsidialdirektiven, die angeblich einen Wirtschaftszusammenbruch verhindern sollen, praktisch eine absolute Machtposition zu verschaffen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/paul-craig-roberts-obama-koennte-die-schuldenkrise-zur-voelligen-machtergreifung-nutzen.html

Kommentar zu „Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht“:

Peter: An der Diskussion um die Kinderkrippen läßt sich ablesen, daß in Europa das soziopolitische Spektrum weit nach links verschoben ist und die politische Kultur flächendeckend von Roten Faschisten dominiert wird. Bei den „Grünen“ wirken Ansichten, die auf einen Kontakt mit dem bioenergetischen Kern hinweisen, als kämen sie von Marsmännchen: fremd und exostisch bizarr.

http://www.pi-news.net/2013/10/grune-kritisiert-familienpolitik-der-eigenen-partei/

Hier mehr über die rote Entartung und die rote Zersetzungsarbeit in unserer Gesellschaft:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gesellschaftszerstoerungsmodus-ist-im-vollen-gange/8966354.html

Kommentare zu „Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner“:

Robert (Berlin): Das passt sehr gut auf die heutigen Pseudo-Liberalen, die Grünen und ihnen nahestehende.

O.: Ich frage mich, wo Konia in seinem Land die Linken hernehmen möchte? Das Amerika von jeher von der emotionellen Pest regiert wird, ist banal, aber woher kommen die Linken? Oder anders gefragt, seine edlen Rechten, woher kommen die? Ganz viele Ufos müssen in den USA gelandet sein und solche Kreaturen mitgebracht haben.
Mir scheint als würde Konia rechte emotionell Pestige zu Linken machen wollen und seine edlen Rechten kommen aus einem Klonlabor. Mag ja sein, dass Obama im linken Gewand herkommt, doch sein Vater war in der rechten CIA, die die „guten“ Nazis aus dem 3. Reich aufnahm, weil sie ihre Technik und ihr Spionagewissen wollten. Grüne sind in den USA ein europäisches Kuriosum gewesen, um dass uns einige beneidet hatten, die KP war eine Randerscheinung. Eine Großdemo bestand in den Achtzigern aus 10 Leuten, die im Kreis mit einem Plakat in der Hand liefen, in Deutschland hätte man sie für eine kleine religiöse Sekte gehalten.

Kommentare zu: „Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk“:

Peter: Gerade in der heutigen BILD-Zeitung gelesen: „Hamburg kämpft gegen Rechts!“ Also gegen die Hälfte der Bevölkerung und den Großteil der Steuerzahler?! Und dieses Drecksloch soll eine „Demokratie“ sein?! Nein, mit einem neuen Programm, das mal so eben 500 000 Euro kostet (ein Klacks für die restlos überschuldete Hansestadt, die für die existentiellen Bedürfnisse ihrer steuerzahlenden Bürger kaum einen Cent übrighat!), will Sozialsenator Detlef Scheele (57, SPD) unsere Stadt vor dem „Rechtsextremismus“ schützen. Die Zahl der Hamburger, die rechtsextremen Organisationen angehörten, ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr von 440 auf 330 gesunken. Ähh, das macht mehr als 1500 Euro pro Kopf! Ich kommentiere das mal lieber nicht…
Wer schützt uns vor…

O.: Endlich wurde der Hamburger Verfassungsschutz personell verkleinert, finde ich gut!

O.: Divide et impera (lat. teile und herrsche):
Konia nimmt hier (kaum unbewußt) auf Machiavelli Bezug und verfolgt selbst unverkennbar dieses Prinzip, in dem er in gut und böse aufspaltet bzw. Fronten stilisiert in der amerkanischen Parteilandschaft Selbiges Prinzip spielte sich im „Kalten Krieg“ ab und man kann nur eine dritte (verborgene und manipulierende) Kraft dahinter vermuten (und erkennen). Dies ist eine elegante Kriegstaktik, die ständig verwendet wird und kann nur mir dem „Werk der emotionellen Pest “ beschrieben werden. (Nur) im Titel ist Konia korrekt.
Auch Konias Buchtitel „Neither .. Nor …“ verspricht er dieses Teufelsprinzip aufzuheben, dem er aber inhaltlich nicht folgt. Von daher macht er sich unglaubwürdig für mich.
Würde ich politisch agieren wollen und in den Krieg ziehen (lassen), würde ich die von Machiavelli durchschaute Taktik anwenden wie die Charakteranalyse. Ebenso ist sie in Betrieben die „neue“ beliebte Methode, um die Globaliseriungsdoktrin gegen die gespaltenen Arbeitnehmer gnadenlos durchzusetzen. Auch hier kann sie nicht anders als emotionelle Pest genannt werden und verdient in der Bekämpfung keine Gnade, kennt man nicht ein besseres Gegenmittel.
siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Teile_und_Herrsche
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli

Peter: Siehe den Abschnitt über Machiavelli S. 25 bis 27 in:

Peter: Konia hat 150%ig Recht: die USA werden von Roten Faschisten regiert, die ganz offen mit Terror drohen:

http://www.pi-news.net/2013/11/droht-us-ausenminister-kerry-israel-mit-terror/

Statt die Emotionelle Pest zu bekämpfen, kooperieren pestilente Charaktere (Kommunisten) wie Obama und Kerry mit ihr. Und das schlimme ist, daß Kerry mir so etwas durchkommt, ohne das er einen Proteststurm erntet.

Kommentar zu „Die Quelle der Popularität von Barack Obama“:

Robert (Berlin): „Obama und die meisten, wenn nicht alle seine Anhänger, haben daher Kontakt mit einander durch ihre oberflächlichen und mittleren Schichten.“

Also Wut, Sadismus und Perversionen der mittleren Schicht und die reaktive Rationalisierung der oberflächlichen Schicht mit ihrer Intellektualisierung („Gerechtigkeit“, „Gleichheit“).

Kommentar zu „Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen“:

Robert (Berlin) 2012: Die Rolle der Emotionen wird beim Stottern vollkommen übersehen oder sogar als Störfaktor gesehen. Rein mechanische Methoden mit Handübungen oder Tonübungen sollen Erfolg bringen. Es ist allen Stotterern bekannt, wenn sie sehr wütend sind und es dann nicht unterdrücken, stottern sie nicht. Ebenso wenn sie singen oder eine schauspielerische Rolle spielen.

Kommentar zu „Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig“:

Robert (Berlin): Erinnert ein bißchen an „Schöne, neue Welt“ von Huxley, wo die Emotionen chemisch gesteuert wurden.

nachrichtenbrief74

30. September 2017

nachrichtenbrief41

2. Juli 2017

Blogeinträge Mai/Juni 2011

13. Januar 2017

Im Mai und Juni 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Mai/Juni 2011

  • Die anti-autoritäre Entartung der amerikanischen Colleges
  • Medizin, die sich an Symptomen orientiert, und Medizin, der es um Heilung geht, im Vergleich
  • Die mechanistische und die mystische Betrachtungsweise der menschlichen Sexualität
  • Politik verstehen
  • Netanjahus Rede: die Ausnahme, die die Regel bestätigt
  • Es ist wichtig Angst zu erleben
  • Ersatzkontakt: die Faszination mit dem Bösen
  • Der Kollaps des amerikanischen Zweiparteiensystems

 

 

Kommentare zu „Die mechanistische und die mystische Betrachtungsweise der menschlichen Sexualität”:

Nonnen 2013: Die eigentümliche Reduktion des Menschen auf seine Sexualität wird durch die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie noch verstärkt, Diese begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können. Das jeweilige Gehirn ist das eigentliche „Geschlechtsorgan“.
[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

Robert 2014:

Zu „Politik verstehen“:

Peter 2013: Den mörderischen Selbsthaß der Pseudo-Liberalen, die mittlerweile die gesamte Politik und alle Medien beherrschen, kann man nur ödipal verstehen: das eigene Vaterland wird gehaßt, was bis zum Willen zur Selbstvernichtung geht.

http://haolam.de/artikel_12812.html

Zu „Netanjahus Rede: die Ausnahme, die die Regel bestätigt“

Robert: Hier die Rede vor dem Kongress

http://www.hagalil.com/archiv/2011/05/25/netanyahu-13/

Peter: Hier zu Netanjahus letzter Rede – ein wirklich bemwerkenswerter Mann!

http://www.pi-news.net/2013/10/video-netanjahus-rede-vor-un-zum-iran/

Peter 2014: Und wieder:

http://www.pi-news.net/2014/09/video-rede-von-benjamin-netanjahu-vor-un/

Peter: Eine weitere Rede vor der UN. Israel gegen die Emotionelle Pest:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134951166/Willkommen-beim-Bashing-Festival-gegen-Israel.html

Zu „Es ist wichtig Angst zu erleben“

Robert 2013: „Eine weitere Möglichkeit störende Gefühle zu vermeiden, liegt in der Verwendung des Intellekts als Abwehr. Bei dieser Lösung werden alle (auch diejenigen, die es darauf abgesehen haben, die Freiheit der Menschen in der ganzen Welt zu zerstören, wenn sie nur die Möglichkeit dazu hätten) als harmlos oder guten Willens betrachtet. Daher sei Angst vor ihnen und entsprechende Verteidigungsmaßnahmen nicht rational oder nicht erforderlich.“

Dies trifft besonders auf den radikalen Islam zu, der nur selten als das gesehen wird, was er ist.

Claus 2016: Heute Morgen erachtete ein Psychologe im DLF die Angst vor Terror als DAS Problem. Das ist schon unglaublich. Es ist die Haltung des ‚Intellektuellen‘.

Zu „Ersatzkontakt: die Faszination mit dem Bösen“

Robert 2013: Man kann auch sehen, wie die Brutalität in den Filmen immer realistischer und härter wird, während zumindest in den USA erotische Darstellungen immer mehr zensiert werden.

Das könnte ein Zeichen sein, dass die Panzerung stärker wird im Vergleich zu früheren Jahrzehnten, was sicherlich mit der ökonomischen Miserie und der Kriegsideologie des US-Imperialismus zu tun hat, der eher Soldaten statt Liebende benötigt.

O.: Nun sich anzuschauen, was „andere“ haben und wie andere sich lieben, war in den Heimatfilmen nach dem Krieg doch sehr heilsam, insbeondere wenn die unaussprechlichen Kriegszenen allen noch in den Köpfen herumspuken.
Heute das Glück anderer im TV zu sehen kann nur schmwerzen, da man selbst in öknomoischer Misere und mit Angst alles zu verlieren konfrontiert ist. Da ist es besser sich als Bad Guy mit der Wumme in der Hand vorszutellen und mal richtig abzuräumen, dass was man sich nie trauen würde, weil man so artig erzogen wurde.
Ich finde die Filme sehr langweilig, wo das Gute immer am Schluss gewinnt – jeder Film nach dem gleichen Muster, da erfrischt ein überraschendes Ende oder offenens mehr. Wenn es jedoch zu realitisch ist und man weiß, dass das Böse (Mafia, CIA, korruptes FBI) weiterexistieren wird, dann stimmt es auch nicht freudig. Das hat man ja schon vor der Haustüre.
Wer zuviel Fernsehen schaut, verschläft sein Leben.

Zu „Der Kollaps des amerikanischen Zweiparteiensystems“

O. Says: In Amerika wird es nie mehr möglich sein, dass sich die Leute selbst helfen … an fast jedem Arbeitsplatz gibt es Kameras und Mikros (nur nicht auf dem Clo), da sagt keiner mehr was.
Nebenbei bemerkt wird die Abhörtechnik auch hier bald großflächig eingesetzt werden. Die Ersten sind längst installiert und haben einigen Arbeitnehmern sofort den Arbeitsplatz gekostet. PC-Jobs werden längst überwacht und mit entsprechender Software ausgewertet. Sobald nicht mehr getippt oder geklickt wird, werden die Pausen gezählt, damit die langsamsten Mitarbeiter herausgefiltert werden können.