ZUKUNFTSKINDER: 3. Die Entstehung des „Nein“, a. Die Emotionelle Pest im Angriff auf den Urquell des Lebens

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

3. Die Entstehung des „Nein“, a. Die Emotionelle Pest im Angriff auf den Urquell des Lebens

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

17 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 3. Die Entstehung des „Nein“, a. Die Emotionelle Pest im Angriff auf den Urquell des Lebens”

  1. Gaga Nielsen Says:

    Sehr guter Beitrag!
    Gleich verlinkt:
    http://gaga.twoday.net/stories/5849309/#5856887

    Ja, absolut. Mir schwirren Gedanken durch den Kopf derart, inwiefern hormonaufgeweichte Frauen-Psychen leichter manipulierbar, nachgiebiger, anpassungsfähiger sind und dessen politische Auswirkung. Abgründe!

  2. Manuel Says:

    Das Christentum ist meines Wissens die einzige Religion, die sich ausdrücklich gegen die Beschneidung wendet:
    „Sollen sie sich doch gleich verschneiden lassen, die euch aufhetzen! Ihr aber, liebe Brüder seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu,dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.“ Paulus, Galater 5, 12-13; Im Galater-Brief kritisiert Paulus, dass die Beschneidung in der dortigen Gemeinde wieder praktiziert wurde.
    Worterklärungen:
    Verschneiden= „richtige“ Kastration
    Fleisch = Fickerei als Ausdruck der sekundären Schicht
    Paulus Haltung geht offenbar direkt auf Jesus zurück.
    Im Thomas-Evangelium (Apokryph) ist folgender Ausspruch Jesu überliefert:
    Vers 53: Es sprachen zu ihm seine Schüler so: Die Beschneidung, nützt sie oder nützt sie nicht? Er sprach zu ihnen so: Wenn sie nützte, dann würde deren Vater sie von ihren Müttern (bereits) beschnitten zeugen: Aber die wahre Beschneidung im Geiste hat gefunden jeden Nutzen.

  3. Kurt Says:

    Frage: Bin ich jetzt aus orgonomischer Sicht in Gefahr? Mir wurde mit 35 eine Phimose wegoperiert. Bekommen habe ich diese durch einen Bändchenriss, zugezogen beim Liebesspiel. Am Ende konnte ich nicht mal mehr eine Erektion kriegen. Jetzt ist deisbezüglich wieder alles palletti, aber die halbe Vorhaut ist weg. Muß ich mir jetzt Sorgen machen?

    • Peter Nasselstein Says:

      Naja, schließlich hatte Wilhelm Reich höchstpersönlich seit seinem achten Lebenstag keine Vorhaut mehr. Ähnliches trifft auf fast alle amerikanischen Orgonomen zu, die zu einem Gutteil ebenfalls aus jüdischen Familien stammen – und in Amerika sind sowieso fast alle Männer beschnitten. Ich würde also keinen Gedanken dran verschwenden!

      • Hapax Says:

        Eine sehr fragwürdige weil ausweichende Stellungnahme, wie mir scheint. Es wäre doch gerade bei einem allgemeinen wissenschaftlichen Ansatz, bei dem nicht nur das „Kognitive“ zählt und den Empfindungen des Forschers ein hoher Rang beigemessen wird, zu fragen, ob und vor allem wie diese am Penis amputierten Sexualforscher ihre spezielle und doch wohl defizitäre Erlebensweise des Sexuellen in ihre Theoriebildung integrierten.
        Das darf man ja wohl noch sagen/fragen…

  4. Robert Says:

    Darf ich fragen, wo die Information steht, dass WR mit acht Jahren beschnitten wurde?

    • Peter Nasselstein Says:

      Sowohl seine Mutter als auch sein Vater stehen am Ende einer langen Reihe von Rabbinern und obwohl sein Vater selbst Freigeist war, hat er sich doch nach außen hin an die jüdischen Traditionen gehalten. Die Beschneidung am achten Tag gehört dazu und ist ein quasi öffentliches Ereignis, ähnlich der Taufe bei den Christen.

  5. Matthias Says:

    Wow, seit knapp einem Jahr suche ich immer mal wieder sporadisch nach feinstofflichen Folgen der Beschneidung. Und hier bin ich durch Zufall wohl das erste Mal fündig geworden!

  6. Jean Says:

    Neulich war ich auf einer Ehrung im Vereinsbereich. Der Geehrte bedankte sich, berichtete kurz über die Anfänge seiner Arbeit. Dann hielt er inne und sagt: „Die Leut haben sich sehr verändert“. Es war für einen Moment sehr still im Saal.
    Ich sehe mittlerweile (auch durch dieses Blog!) deutlich eine Verbindung von Selbsthass in Bezug auf die eigene Sexualität mit der ganzen Misere von Ausbeutung, Globalisierung oder Umweltzerstörung. Jedes Übel wird dementiert, jede Schuld relativiert, jede Verantwortung verschoben. Wer selbst als Kind und Jugendlicher in seinen tiefsten Gefühlen jahrelang verantwortungslos behandelt wird, erlernt eben diese Verantwortungslosigkeit als menschlichen Standard, schöpft irgendwann unreflektiert den Sekundärgewinn ab, der sich aus Verantwortungslosigkeit ziehen lässt.
    An statt sich in Richtung einer sicheren Umgebung für kindliche und jugendliche Sexualität zu bewegen – was eine große, konfliktreiche Arbeit ist – überlassen wir Heranwachsende der oft destruktiven Sozialisation durch Medien und Peers.
    Warum soll ich mich um andere kümmern, wenn sich niemand um mich kümmert? Warum soll ich langfristig gesunde Lebens- und Arbeitsbeziehungen aufbauen, wenn ich auch nur ausgenommen werde? Jeder missbraucht doch jeden, irgendwie, usw. – solche unter der „hedonistischen“ Oberfläche liegenden Rationalisierungen haben tiefe Wurzeln.
    Andererseits: das Lebendige in jedem von uns ist ansprechbar, wartet doch geradezu auf eine Einladung, sucht sich Vorbilder, die einen Ausdruck unseres guten Kerns fördern und schätzen. Doch wo begegnen Kinder und Jugendliche solchen Vorbildern? Wo wir Erwachsene?
    Ich sehe viel mehr als früher, dass der Werteverfall der („autoritären“) Gesellschaft vieles aus der „zweiten Schicht“ zum Ausdruck kommen lässt. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich langsam alt werde. Vor 30-40 Jahren waren Normen, Traditionen und soziale „Gesetze“ wesentlich bindender, auch rigider – aber eben auch hilfreich im Sinne eines Schutzes. Werte wie Zivilcourage, Ehrlichkeit, Respekt, Zuverlässigkeit und Solidarität wurden von Eltern oder Lehrern konkret eingefordert.
    Erfolg, Status, Stärke, Selbstbewusstsein usw. sind als Leitwerte ungeeignet, weil sich in ihrem Schatten alle Spielarten der Verantwortungslosigkeit und des schädigenden Verhaltens entwicklen können, ohne dass es ein Regulativ gibt.
    Wenn ich meinen Text hier nochmal lese, klingt er mir doch ein bisschen wie die Sehnsucht nach der guten alten Zeit. Ich will aber sicher nicht die destruktiven Seiten der 70er- und 80er- Jahre (Yuppiezeit…) unter den Teppich kehren, und die Gefährdung einer gesunden psychosexuellen Entwicklung durch moralische Rigidität verharmlosen. Vielleicht ist es eher so, dass wir gesamtgesellschaftlich das Kind mit dem Bade ausgeschüttet haben, und nach der Schwächung des gesellschaftlichen Normen- Panzers keine ausreichende Entwicklung auf der Ebene individueller Verantwortung statt findet. Wenn aber Erwachsene nicht verantwortlich sein wollen, helfen am ehesten Regeln, um die schlimmsten Negativfolgen eindämmen. Und nein, ich rufe nicht nach einem Führer 🙂

  7. Robert (Berlin) Says:

    Seit diesem teuflichen Artikel sehe ich nur noch X- und O-Beine.
    Ich suche allerdings vergeblich nach Statistiken über die Häufigkeit bei den Geschlechtern.
    Ist es beim Manne nicht auch die „Arschbacken zusammenkneifen und durch“-Haltung, die zu O-Beinen führt?

    —–

    „Irwin Goldstein, Claudia Panzer und ihre Kollegen von der Boston University haben 2005 herausgefunden, daß die Anti-Baby-Pille den Geschlechtstrieb bei Frauen für immer unterbinden kann. Das geschieht durch eine (aus energetischen Gründen?) irreversible Erhöhung des sexualhormonbindenden Globulin SHBG. Die sexuelle Befreiung der Frau durch „die Pille“ war in Wirklichkeit eine Kastration.

    Die Pille kommt uns teuer zu stehen. Sie verändert die Beziehung zwischen den Geschlechtern grundlegend. Sie verwüstet unser Sexualleben, verwandelt uns in Kastraten. Langfristig sogar wortwörtlich.“

    Hier eine Bestätigung dieser These durch die Forschung.

    „In Industrieländern scheinen Frauen gar Männer zu bevorzugen, die femininer als der Durchschnitt wirken. Das wiesen unter anderem Untersuchungen des Psychologen David Perrett nach, der an der University of St. Andrews in Schottland zur Wahrnehmung von Gesichtern forscht.“

    Eine hohe Maskulinität lässt Männer auch aggressiv wirken, ein hartes Kinn lässt auf Eigenschaften schließen, die Frauen nicht mehr zu schätzen wissen.

    http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article134396956/Die-Gesetze-der-Anziehung-zwischen-Mann-und-Frau.html

  8. Peter Nasselstein Says:

    Seit 1972 (!) zeigen die großen amerikanischen und europäischen Panels eine ständige Minderung der subjektiven Lebensqualität der Frauen. Sie werden von Jahr zu Jahr unglücklicher und therapiebedürftiger. Das ist der von Feministen gellend beschwiegene »paradox female happiness decline«.

    http://www.deutschland-von-sinnen.de/2014/03/28/anlaesslich-akif-pirinccis-deutschland-von-sinnen-der-war-on-sanity/

    —–

    Also gestehe ich ein: Ja, ich bin beschnitten und ich bin traumatisiert. Ich bin traumatisiert von der massivsten Infragestellung jüdischer Existenz seit der Schoah. Der Artenschutz, den wir in der deutschen Nachkriegsgesellschaft genossen haben, ist dahin. Das Ausmaß der demgegenüber offenbarten Gleichgültigkeit schockiert mich. Sie war schon 1933 der Nährboden, auf dem unsere Mörder gewachsen sind. Die Mehrheit war nie antisemitisch. Sie war und ist gleichgültig. Ihr fehlt es an Empathie. „Juden misshandeln ihre Kinder,“ heißt ihre Sorge. Mich fröstelt.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_artenschutz_ist_dahin/

    Komplett meschugge!

    —–

    Das Beschneidungsgesetz basiert auf fragwürdigen Empfehlungen von US-Kinderärzten, behaupten zahlreiche Mediziner. Ihre Kritik sei zurückgehalten worden.

    http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-03/beschneidungsgesetz-kinderaerzteverband-aap

    —–

    Zum Thema siehe auch Dr. George C. Dennistons Artikel über „Die Zirkumzisions-Psychopathologie“. https://www.beschneidungsforum.de/index.php/Thread/122-Die-Zirkumzisions-Psychopathologie-von-George-C-Denniston/

  9. Renate Says:

    Hat eine Vasektomie (Samenleiter des Mannes wird unterbrochen) orgonomisch gesehen schädliche Auswirkungen?

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich habe echt gegrübelt, wie ich das beantworten soll, denn:

      jede strukturelle Schädigung am Körper, insbesondere wenn irgendwelche „Bahnen“ gekappt werden, hat energetische Schädigungen zur Folge, von daher ist die Antwort offensichtlich,

      aber

      man muß auch bedenken, daß Reich und praktisch alle Orgonomen (fast durchweg Juden und/oder Amerikaner) beschnitten waren bzw. sind.

      Man darf solche Sachen auch nicht überdramatisieren – das Leben, ein denkbar erfülltes Leben, geht weiter! Ganz abgesehen davon, glaube ich, daß bei der Vasektomie ein ganz anderes Problem auftritt: ein psychologisches. „Bin ich ein richtiger MANN?“ Männer sind empfindliche Wesen, deren psychische Stabilität an einem seidenen Faden hängt. Ganz ohne Augenzwinkern!

      • Renate Says:

        Ja und dafür, wenn ein Mann ein empfindliches Wesen ist, liebe ich ihn. (Natürlich nicht gemeint so ein Softi) sondern wie der Fels in der Brandung und doch empfindsam.

      • O. Says:

        „Der Fels in der Brandung“ ist eher eine – wenn auch schöne – Projektion der Frau.
        Beschneidungen und OPs haben auch eine energetische Kontraktion zur Folge und damit Empfindungsreduktion, ein Shooter hilft, wenn es mal zu „unorgonotisch“ wird (immer vorausgesetzt, das Gerät ist kein handelsüblicher Eso-Shooter).

  10. Peter Nasselstein Says:

    Drama nach Beauty-OP
    Patricia Blancos Brustwarzen abgestorben

    http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_83178860/drama-nach-beauty-op-patricia-blancos-brustwarzen-sind-abgestorben.html

  11. Peter Nasselstein Says:

    Die Hollywood-Nutten mit der Vorhaut von Babys im Gesicht (sic!)

    http://www.breitbart.com/big-hollywood/2018/03/18/celebrity-fashion-trend-facials-made-cloned-baby-foreskin-cells/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: