ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, d. Drogen und Sexualökonomie

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, d. Drogen und Sexualökonomie

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

24 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, d. Drogen und Sexualökonomie”

  1. Robert Says:

    Bei LSD ist die psychotische Wirkung noch wesentlich stärker. Die okulare Panzerung wird brutal aufgebrochen und das Ich wird von unbewußten Verdrängungen überschwemmt. Danach ist wie bei THC die Panzerung stärker wie vorher und man kann schon nach dem ersten Trip einen Schaden wegbekommen.

  2. luis Says:

    das argument mit dem thc-gehalt ist totaler schwachsinn und pure vor stimmungsmacherei gegen cannabis seitens der regierung!
    bereits in den 70er jahren gab es auch in europa hochpotente züchtungen, aus südamerika zum beispiel.
    Wer sich ein bisschen auskennt und sich trotz des konsums an damals zurückerinnern kann, wird beispielsweise an die mexikanischen bzw. thai-sorten denken.
    dagegen ist das homegrow gras und hasch, das man heute auf dem schwarzmarkt bekommt gar nichts!

    Abschliessend noch etwas zu dem hasch aus spanien mit „5-mal höherem“ thc- gehalt als standard dope

  3. luis Says:

    normales hasch hat einen thc gehalt von über 10% (im regelfall), das kann bis zu 25- 30% hochgehen, die fünffache menge würde einen thc gehalt von minimal 50% und maximal 150% ( ;D) bedeuten…

    wobei ein thc gehalt von 60% durch extrahieren von haschischöl durchaus erreicht werden kann, die schwarzmarktpreise hier für (wenn überhaupt vorhanden) liegen dann um die 30€/g.
    für den dealer, der nunmal größtenteils von „armen“ jugendlichen lebt ganz und gar nicht lukrativ, da die diese preise nicht zahlen werden/wollen.
    die Kunden wollen überwiegend menge statt qualität, obwohl es anders herum wesentlich gesünder wäre, aber das ist nunmal so.
    Und an dieser stelle kommt die gefahr von gestrecktem material auf, weil es den kurs zum verkauf senkt und ein dealer eben aus normalerweise 50 euro dann eben 70 macht.
    Spätestens an dieser stelle muss man sich dann fragen warum es zum beispiel verboten zuhause sein eigenes gras anzubauen, ich meine konsumiert wird es ja sowieso nur bei selbstangebautem läuft man keine gefahr zB. eine blei oder glasfaservergiftung zuzuziehen (erst kürzlich vorgefallen) oder sich die lunge und bronchien mit haarspray zu zerstören

    naja keine lust mehr reg mich nur auf
    aber tragt ruhig weiter eure scheuklappen und verteufelt cannabis, dann fällt der durchnittsdeutsche der sich nachm feierabend 3-4 bierchen kippt auch nicht so sehr auf ( ich habe nichts gegen alkohol, im gegenteil^^)
    ich wollte damit nur einen denkanstoss liefern

  4. Peter Nasselstein Says:

    Es geht nicht nur um Freiheit (etwa das „Recht zum Rausch“), sondern auch um Verantwortung. Wer trinkt, gefährdet im Straßenverkehr andere. Wer harte Drogen nimmt, finanziert die Drogenmafia: seine Hände triefen vor Blut! Und wer kifft, trägt zu einer Kultur bei, in der Heranwachsende irreparabel durch THC geschädigt werden.

  5. luis Says:

    Wer trinkt bietet gefährdet nicht nur im straßenverkehr, wobei es denke ich gar keine frage sein darf ob es erlaubt sein sollte bekifft zu fahren, um gottes willen! ( auch wenn man bekifft nicht wie betrunken zum risikofreudigen fahren neigt)

    tragen erwachsene die trinken nicht dazu bei, dass jugendliche es nachahmen? Es ist nachweislich so, dass alkohol pubertierenden gehirnen mehr schadet als cannabinoide.
    Das soll keinesfalls heißen, dass jugendliche kiffen dürfen sollten, auch wenn ich selbst recht früh damit begann, es mag zwar nicht der regelfall sein aber ich und meine freunde von damals (kiffen alle heute noch) haben unser abitur gemacht, studiert und haben nun positionen im job, wo niemand auch nur auf die idee käme was wir so abends machen 😉

    Aber zurück zum thema in holland (kiffen=legal) gibt es prozentual weniger jugendliche kiffer als in den usa oder deutschland, das ist eine sehr interessante zahl, wenn man bedenkt, dass es auch für jugendliche nirgendwo einfacher ist an cannabis zu kommen als in holland.

    Bleibt die frage, warum ist das so?
    Da ich aufgrund mein

  6. luis Says:

    schliesslich könnten die holländischen jugendlichen ja, wenn sie wollen

    der unterschied ist, dass bei uns millionen von euro für die verfolgung von cannabis, für richter, die dann urteilen, etc ausgegeben wird.
    würde man dieses geld in prävention und einen verantwortungsbewussten umgang mit cannabis stecken, würde es auch hier weniger jugendliche geben, die den ganzen tag an der bong kleben (vorbild holland)

    Ein weiterer punkt ist, dass durch den hiesigen schwarzmarkt jugendliche über cannabis sehr leicht an synthetische drogen wie pep, pillen, H, usw. kommen, ich habe auch immer wieder die scheiße angeboten bekommen!
    eine legalisierung würde die drogen voneinander separieren und den status von cannabis als einstiegsdroge, den es für MANCHE zweifelsohne hat, wegnehmen.

    Ein klar geregeltes system wie in holland bringt also wie man sieht sehr viele vorteile und es reduziert sogar die jugendlichen kiffer.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Das mit Holland: Ja, es stimmt, daß dort prozentual weniger Kinder (sic!) und Jugendliche Kiffen als etwa in den USA. Es könnte natürlich an der weitgehenden Legalisierung liegen. Es könnte aber auch sein, daß der Prozentsatz noch geringer wäre, gäbe es keine Coffe Shops.

    Und so gut stehen die Niederlande nun auch nicht da! Siehe

    http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/zentrum/Projekte/NiederlandeNet/NRW-BeNeLux/80/einstieg_drogenpolitik.html

    Es ist, m.E., auch weniger eine Frage, ob das ganze nun legalisiert wird oder nicht, sondern wie die Kultur aussieht, die Kinder und Jugendliche geradezu osmotisch aufsaugen.

  8. Robert (Berlin) Says:

    Hanf als Rauschgift ist unbedingt zu verbieten, aber als Nutzpflanze und Medizin ist sie sehr brauchbar.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/warum-die-wunderpflanze-hanf-verboten.html

  9. zweisteinlt und nicht Says:

    ALKOHOL= SUCHTGIFT
    CANNABIS = RAUSCHMITTEL

    der volkswirtschaftliche Schaden von Alkohol ist 5x mal grösser als der Schaden aller anderen Suchtgifte zusammen. jährlich sterben direkt oder indirekt tausende Menschen an den folgen von alkohol.

    Wir werden vergiftet durch 1000ende nahrungsmittel zusätze, aspest, aspartam, genmutierte sojabohnen, flourides im trinkwasser, chemisch gehärtete fette, flüssigei, flüssigrauch (karzinomigen), natriumglutamate.

    Die pharmaindudtrie tötet jährlich zehntausende durch chloraphenicol, prozak, fluctuine, contagan und tausenden anderen chemischen und toxischen substanzen. eine Marlboro enthält neben nikotin noch über 90!!! chemische zusatzstoffe wie Amonniumchloride, deren Sinn ausschliesslich in der verstäkung der suchtwirkung liegt. Wenn ich euren Artikel hier lese, denke ich ihr habt einfach keine Ahnung von tuten und blasen. Kiffen ist gesünder als tausend andere Dinge denen wir täglich ausgestzt sind, aber in einer Gesellschaft die von Alkohol geprägt ist, ist das logische Denken in weite Ferne gerückt. Da kann ich wirklich behaupten: „DIE NORM IST KRANK“ ebenso wie die aussagen in diesem artikel

    • Peter Nasselstein Says:

      Genau das ist das Problem mit Cannabis: Von einem Alkoholkonsumenten wird man niemals solche geradezu missionarischen Äußerungen voller Durchblick in unsere verlogene Gesellschaft hören. Warum ist das so: weil diese Droge wirklich „die Augen öffnet“ – nur leider kommt es reaktiv zu einer um so stärkeren bioenergetischen Kontration: die Konsumenten sind „zu“, „stoned“.

  10. Robert (Berlin) Says:

    @zweisteinlt und nicht
    Selbst wenn Cannnabis auch medizinische Wirkungen hat (wie bei Krebskranken), so verschweigt ihr Hanfjünger die Zahl der Psychosen und seelischen Macken durch THC. Es ist eine Massendroge mit zahlreichen Nebenwirkungen, sogar Chromosomschäden sind bekannt. Ich verlange von beiden Seiten Ehrlichkeit!

  11. Robert (Berlin) Says:

    Neuer Vorstoß von Ron Paul zu Legalisierung von Marihuana könnte vier Jahrzehnten Drogentyrannei ein Ende bereiten

    Vier Jahrzehnte »Krieg gegen das Rauschgift« haben nur dazu geführt, dass Millionen Unschuldiger leiden, dass unsere Gefängnisse überfüllt sind mit gewaltlosen Bürgern, dass Milliarden Dollar für Strafverfolgung und das (Un-)Rechtssystem verschleudert werden und dass sich Untergrund-Drogenbanden – die allerdings sehr gewalttätig sind – die Taschen vollstopfen. Das Marihuana-Verbot in Amerika ist eine verhängnisvolle Politik, sowohl im direkt politischen als auch im medizinischen Sinne.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/neuer-vorstoss-von-ron-paul-zu-legalisierung-von-marihuana-koennte-vier-jahrzehnten-drogentyrannei-e.html

  12. Klaus Says:

    Aber wozu nimmt man das?

  13. Peter Nasselstein Says:

    Der Kriminalfall zum Blogeintrag:

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-soest-lippstadt-moehnesee-und-ruethen/baby-verdurstet-mutter-will-es-einfach-vergessen-haben-id9345359.html

  14. Peter Nasselstein Says:

    Die grünrote Kinderfickerkackscheiße einer bekifften Drecks-„Kultur“! Was für ein DrecksPACK!!!!!!

    http://michael-mannheimer.info/2014/05/14/anleitung-zum-onanieren-und-analsex-fuer-kleinkinder-wer-schont-unsere-kinder-vor-den-perversen-genderisten/

  15. Peter Nasselstein Says:

    Die Sozialistische Jugend (SJ) hatte unter dem Motto „Lieber bekifft ficken als besoffen fahren“ eine parteiinterne Debatte über Cannabis losgetreten.

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,1035083

  16. Peter Nasselstein Says:

    Cannabis reduziert die Spermaproduktion dramatisch:

    http://www.livescience.com/52015-marijuana-lowers-sperm-counts.html?cmpid=NL_LS_weekly_2015-08-28

  17. Matthias Says:

    Wäre es möglich, das Buch auch als .epub oder .mobi zu veröffentlichen? Wenn ich das umwandle, ist die Formatierung hin und es ist nicht mehr angenehm lesbar.

    • Peter Nasselstein Says:

      Gerne, aber erst wenn es fertig ist…

      …und: ich weiß gar nicht was .epub oder .mobi ist…

    • Robert (Berlin) Says:

      Wie machst du die Umwandlung? Etwa mit Calibri?

    • Peter Nasselstein Says:

      Um Gottes Willen. Ich fühle mich mich wie 100! Was ist denn „Calibri“? Ich mache schlicht auf word „Speichern unter…“ –> „…pdf“.

    • Matthias Says:

      .epub und .mobi sind Formate, die skalierbar sind: „Auf EPUB basierende E-Books erlauben eine dynamische Anpassung des Textes an die jeweilige Bildschirmgröße des Lesers und eignen sich damit insbesondere für die Ausgabe auf Handheld-Geräten. Im Gegensatz dazu wird beispielsweise der Text bei PDF genau wie im gedruckten Buch formatiert angezeigt.“ wikipedia/epub . .mobi ist das entsprechende Format von Amazon.
      Längere Texte lese ich gerne auf dem kindle, da das nicht so anstrengend für die Augen ist.

      @Robert: Ja, ich habe für die Umwandlung Calibre (das ist ein Programm, mit dem man E-Books verwalten und in verschiedene Formate konvertieren kann) genutzt. Gibt es da was besseres?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: