EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Orgonomie ist keine mystische „Geheimwissenschaft“

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Orgonomie ist keine mystische „Geheimwissenschaft“

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7 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Orgonomie ist keine mystische „Geheimwissenschaft“”

  1. David Says:

    Derartige Erscheinungen etwa vor dem blauen Himmel sind oft leicht zu sehen, ähnlich wie auf dem Bild. Wenn sie bei abwechselndem Abdecken des linken und rechten Auges nicht gleich sind, entstehen sie im Auge. Ähnlich auch beobachtbar, wenn man ein dunkles Papier mit einem ganz kleinen Loch vors Auge hält; der Lochkameraeffekt bildet dann Dinge auf die Netzhaut ab, welche sich im Innern oder an der Oberfläche des Auges langsam bewegen.

    Jedoch gibt es oft mehr solche Eindrücke beim Hineinschauen in den Himmel bzw. die Atmosphäre. Auch sie sehen ähnlich wie auf dem Bild aus, sind jedoch mehr und bewegen sich auch schneller. Sie wurden mit der atmosphärischen Orgonenergie in Verbindung gebracht.

    Faszinierend ist, dass der indische Philosoph Prabhat Ranjan Sarkar, besser bekannt als Gründer von Ananda Marga, ganz kleine bewegliche Einheiten, aus welchen das Leben sich aufbaut, beschreibt. Dieses nennt er die Microvita-Theorie. Jedoch sind gewisse Ähnlichkeiten mit Reichs Beobachtungen nicht zu übersehen. Näheres über Sarkar siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Prabhat_Ranjan_Sarkar (Übersetzung des engl. Wikipedia-Artikels).

    Das hat Sarkar jedoch ganz und gar nicht frei erfunden, es beruht nach meiner Kenntnis vielmehr auf über Jahrtausende hinweg immer wieder gemachten Beobachtungen von indischen Mystikern.

    Zu der Entstehung der Traumbilder allerdings will ich mich heute nicht äußern, diese Dinge werden sicher angeregt durch das eben Beschriebene, sind aber wesentlich komplexer und ich kann dazu nicht viel sagen.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Siehe

    http://www.amazon.de/Mouches-Volantes-Die-Leuchtstruktur-Bewusstseins/dp/3033002056/ref=cm_cr-mr-title

    • Jonas Says:

      Das Buch wurde u.a. von einer alten Bekannten rezensiert:

      http://www.mouches-volantes.com/rezensionen/rezension-fuckert.htm

      • Peter Nasselstein Says:

        drdorothea zu Das Tor zur körperlichen Transformation: Gechannelt von Sibylle Weizenhöfer

        Das zweite Buch von St. Germain gechannelt durch Sybille Weizenhöfer schenkt neuen, brisanten Wissensstoff , ausgedrückt in der typischen dichten Sprache. Die Sprache allein kann schon beim Lesen transformierend wirken, auch durch die sich stets wiederholenden Affirmationen, sofern man sich darauf einlässt. Für mich ist das Buch ein wegweisendes Beispiel der Verbindung zwischen heilsamer Mystik und holistischer Wissenschaft. Besonders das letzte Kapitel über Psychotraumatologie verblüfft durch korrekte Begriffe und Zusammenhänge modernster Gehirnphysiologie, die dem Medium übrigens ganz unvertraut sind, allerdings tiefgehender und umfassender als in der konventionellen Naturwissenschaft. Es geht hier um eine Art „höherer Mathematik“ der Psychosomatik, um eine geistig-spirituelle Alchemie und Entwicklung des Bewusstseins in höhere Dimensionen hinein. Auch anerkannte Physiker sprechen inzwischen schon öffentlich von einem „Universum in 11 Dimensionen, verteilt im Quantenschaum“.

        Dagegen eine andere Stimme:

        Auch dieses Buch von Sibylle Weizenhöfer kann ich nicht empfehlen.
        Ich habe viele esoterische Bücher gelesen, auch gechannelte.
        Dieses hier hätte ich mir echt sparen können. Gar nichts, was man nicht auch in anderen Büchern findet! Eher viel weniger!
        Ich habe es Aufgrund der überwiegend guten Ressessionen zusammen mit „Das Tor zum goldenen Zeitalter“ gekauft und beide Bücher sind echt enttäuschend.
        Hier das gleiche aneinander Reihen von Aussagen, sogar die gleichen sich wiederholenden Aussagen wie im anderen Buch.
        Kein Wunder das Esoteriker als verschroben gelten, die mit solchen Phrasen um sich werfen, die keinem wirklich weiter helfen.
        Mir drängte sich fast die Frage auf, welchen Stoff die Autorin wohl beim channeln geraucht hat und wage zu behaupten das St. Germain sicher besseres zu übermitteln gehabt hätte.
        Warscheinlich bin ich von der göttlichen Liebe grad weit entfernt, da ich mich über das Geld ärgere, das ich dafür ausgegeben habe.
        Man nehme ein paar Schlagwörter wie Liebe, Heilung und Transformation, bettet es in eine schwülstige Sprache und schon hat man ein Buch.
        Da liest sich „Der Wachturm“ flüssiger.

        http://www.amazon.de/Das-Tor-zur-k%C3%B6rperlichen-Transformation/dp/3895681377/ref=cm_cr-mr-title

        Mindestens einer der beiden Rezensenten muß extrem kontaktlos sein…

  3. Klaus Says:

    Beschreibungen derartiger Phänomene fallen merkwürdig unterschiedlich aus. Gewebeteilchen – das passt schlecht zu den runden oder gar spiraligen Bewgungen, die oft dabei wahrgenommen werden.
    Siehe Schiller „Phantasie an Laura“, van Goghs „Sternennacht“, …
    http://www.textlog.de/schiller-gedichte-phantasie-laura.html
    (Bei der Rede von Sonnenstäubchen fällt auf, dass auch Anaxagoras‘ „tilai“ mit „Sonnenstäubchen“ übersetzt wird:
    http://books.google.de/books?id=8YLXsrzGDJQC&pg=PA7&lpg=PA7&dq=anaxagoras+sonnenst%C3%A4ubchen&source=bl&ots=hrjZtHWA9l&sig=H0tQS1uxn-r6qbb1nqOS0FiUayg&hl=de&sa=X&ei=YoEuU5LKBM3Isgacx4CgBQ&ved=0CC0Q6AEwAA#v=onepage&q=anaxagoras%20sonnenst%C3%A4ubchen&f=false
    http://books.google.de/books?id=Np8-AAAAcAAJ&pg=PA454&lpg=PA454&dq=anaxagoras+tilai&source=bl&ots=3vf79KBKys&sig=9CxeDTRqoy2YMpAJKumqlkEwzkU&hl=de&sa=X&ei=mYEuU_KeEInFtAaOkIDIAQ&ved=0CC0Q6AEwAA#v=onepage&q=anaxagoras%20tilai&f=false

    Als Augenbblicksaufnahme erstaunt mich immer noch Monets Saint-Germain-l’Auxerrois:

    (Im Original ist klar zu sehen, wie ‚Fünkchen‘ für ‚Fünkchen‘ bewusst aufgetragen ist, also kein stilistisch motiviertes Pünktchenwirrwarr wie beim späteren Impressionismus)

  4. Peter Nasselstein Says:

    https://mailchi.mp/wilhelmreichmuseum/endofyear2020?e=bb1b5b6997

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