Posts Tagged ‘Leuchterscheinungen’

nachrichtenbrief124

1. Dezember 2018

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 5)

13. September 2018

Klaus Heimann (Philipps-Universität Marburg/Lahn 1977, gepostet mit der freundlichen Genehmigung des Autors)

II. Die Entdeckung der Orgonenergie: 2. Die Entdeckung strahlender Bione

Ein Glühversuch mit Meeressand erbrachte eine neuartige Bion-Kultur.1 Sie bestand mikroskopisch aus großen, wenig beweglichen, stark blauschimmernden Paketen von Energiebläschen. Diese SAPA genannten Bione boten sehr interessante Eigenschaften. Krebszellen wurden schon aus der Entfernung von etwa 10 µ gelähmt oder getötet, sie drehten sich hilflos im Kreise und wurden schließlich unbeweglich. Es war, als strahlten die SAPA Bione eine Energie aus. Schließlich konnte auch die Auswirkung der angenommenen Strahlung auf den Menschen nachgewiesen werden. Die Betrachtung der SAPA Bione unter dem Mikroskop führte zu Augenschmerzen und zu Bindehautentzündung. Wurde die SAPA Kultur auf einem Objektglas auf die Haut gelegt, so bildete sich nach ca. 10 Minuten an der Stelle, wo die Kultur, getrennt von der Haut durch das Objektglas, auflag, ein anämischer Fleck mit hyperämischen Rand. Längerer Aufenthalt in dem Raum, wo die SAPA Kulturen standen, wurde als angenehm, ja sogar als anregend und belebend empfunden. Die physikalische Überprüfung, ob es sich bei der Strahlung um Radioaktivität handele, gab die Gewißheit, daß keine radioaktive Strahlung vorlag. In dem Raum, in dem etliche SAPA Kulturen aufbewahrt wurden, führte Reich weitere Versuche durch.

Er dunkelte den Raum ab und untersuchte die Wirkung der Strahlung auf Photoplatten. Es bildeten sich auf allen Platten graue Schleier, auch auf den Kontrollplatten. Die Strahlung schien überall vorhanden zu sein. Mehrstündiger Aufenthalt in demselben, abgedunkelten Raum führte zu von Reich folgendermaßen beschriebenen, subjektiven Eindrücken: „Ich sah nebelige Schwaden, bläuliche Lichtstriche und fliegende Punkte. Tief violette Lichteindrücke schienen wie aus den Wänden und von Gegenständen herzukommen. Diese Lichteindrücke, durchwegs blau oder blaugrau, wurden stärker, die einzelnen Striche oder Pünktchen wurden größer, wenn ich eine Lupe vor meine Augen hielt … Nach etwa 2 Stunden konnte ich deutlicher meine Handfläche leuchten sehen, ebenso meine Hemdärmel und (im Spiegel) auch mein Kopfhaar. Der blaue Schimmer lag wie ein unscharfer, langsam bewegter, graublau leuchtender Dunst um meine Gestalt und um Gegenstände im Raum.“2 Mehrere Personen bestätigten die Reichschen Eindrücke.

Es stellte sich bald heraus, daß organisches Material die von den SAPA Kulturen ausgehende Strahlung aufsaugt und festhält. Metallisches Material dagegen zieht die Energie an, stößt sie jedoch sofort wieder ab. Diese Erkenntnis ermöglichte es, die von den Bionen ausgehende Strahlung abzugrenzen und vor rascher Diffusion in die Umgebung zu schützen. Nur so glaubte Reich, zu objektiv meßbaren Ergebnissen kommen zu können. Er konstruierte folglich einen Apparat, der innen Metallwände zur Reflektion der Strahlung und außen Wände aus organischem Material hatte, die die Funktion hatten, die Abstrahlung der Metallwände nach außen zu verhindern. In diesen Apparat wurden mehrere SAPA Kulturplatten gestellt. Zur Beobachtung der Strahlen diente eine Lupe, wie man sie zum Betrachten von Filmen benützt. Die Strahlen sollten auf die matte Cellulosescheibe vorne aufschlagen und derart sichtbar werden. Der Versuch gelang. Mehrere Versuchspersonen bestätigten die Lichterscheinungen. Doch dann stellte Reich zu seiner großen Überraschung fest, daß die sichtbaren Erscheinungen auch feststellbar waren, wenn auch schwächer, wenn keine Kulturen in dem Apparat aufbewahrt wurden. Die Leuchterscheinungen traten auch in einem zweiten, neukonstruierten Apparat auf, der nie mit den SAPA Kulturen in Berührung gekommen war. Sie waren wochenlang ständig zu beobachten. Daraus schloß Reich, daß die von den Bionen ausgestrahlte Energie ebenso in der Atmosphäre vorhanden sein muß. Die Energie erhielt in Anlehnung an den Begriff „Orgasmusformel“ den Namen Orgon.

Aber war die Energie auch in der Atmosphäre sichtbar? Reich beobachtete den nächtlichen Himmel, ihm fiel das Sternenflimmern auf, das von den Astronomen mit der Theorie des diffus verstreuten Lichtes erklärt wird. Dem widersprach nach Reichs Ausfassung die Tatsache, daß das Flimmern bei Sternen am östlichen Horizont stärker war als bei Sternen, die im Zenit standen, und daß das Flimmern in der Nähe des Mondlichtes schwächer war. Am stärksten trat das Flimmern gerade an den dunkelsten Stellen auf. Reich entwickelte ein sogenannte Orgonoskop, mit dem er die Lichterscheinungen in der Atmosphäre sowie in dem Metallapparat besser sichtbar machen konnte. Ein Orgonoskop3 ist vereinfacht dargestellt, ein mattschwarzes Metallrohr mit eingebauten Vergrößerungslinien, vor das eine Cellulosescheibe gesetzt wird. Die Linsen sind auf die Cellulosescheibe scharf eingestellt. Das Orgonoskop gestattet die Vergrößerung der Lichteindrücke. Dadurch konnte der Einwand, es handele sich lediglich um subjektive Eindrücke, widerlegt werden. Das Blitzen einzelner Lichtstrahlen und fliegender Punkte, das von der SAPA Strahlung her bekannt war, zeigte sich auch in der Atmosphäre, war aber abhängig vom Wetter.

Da sich herausgestellt hatte, daß die Orgonstrahlung auch in einem Raum mit Metall verkleideten Wänden unabhängig vom Vorhandensein von SAPA Kulturen auftritt, konstruierte Reich einen solchen Raum und beobachtete die Lichtphänomene eingehend.4 Die Lichtpunkte schienen in rhythmischer Folge aus den Wänden auszutreten; sie bewegen sich in einer Form, die Reich Kreiselwelle nannte, etwa so:

Ferner schien sich jedes einzelne Pünktchen abwechselnd zu verbreitern und zu verengern, als ob es pulsierte. Nach 2–3 Stunden Aufenthalt im Metallraum waren, wiederum blaue oder blaugraue Schimmer um die Kleider und das Haar zu sehen. Ebenso verspürten Reich und seine Mitarbeiter eine anregende Wirkung auf den Organismus, wie es schon von der Orgonstrahlung der SAPA Kulturen bekannt war.

 

Fußnoten

  1. Die folgende Darstellung bezieht sich auf: Reich, W. Die Entdeckung des Orgons, a.a.O. S. 65–80
  2. ebenda S. 70
  3. Vgl. hierzu: Reich, W. Die Entdeckung des Orgons, Der Krebs, a.a.O. S. 118–122
  4. Vgl. ebenda S. 123–127

nachrichtenbrief111

23. April 2018

Steve grüßt Wilhelm

20. März 2018

Einer der weniger überzeugenden Beiträge Reichs ist sicherlich seine Analyse der Nordlichter in Die kosmische Überlagerung. Mit Ausnahme von einer Notiz bei James DeMeo kenne ich keine Arbeiten, die sich an diesen Ausführungen Reichs anschließen. Ausführungen, denen ich nie so recht folgen konnte. Was hängenbleibt ist, daß die Aurora Borealis in Reichs Augen eine orgonotische Erstrahlung der Erdatmosphäre ist.

Schaut man sich die typischen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema an, scheint von mechanistischer Seite alles restlos aufgeklärt zu sein. Wie es auf Wikipedia so schön heißt: „Das Polarlicht (als Nordlicht auf der Nordhalbkugel wissenschaftlich Aurora borealis, als Südlicht auf der Südhalbkugel Aurora australis) ist eine Leuchterscheinung durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre (Elektrometeor), die in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens in zwei etwa 3 bis 6 Breitengrade umfassenden Bändern in der Nähe der Magnetpole zu sehen.“

Gegenwärtig ändert sich dieses simplistische Bild, denn „Graswurzelwissenschaftler“ haben mit „Steve“ ein Phänomen beobachtet, das nicht ins runde Bild passen will, das offiziell verbreitet wird. Siehe dazu den Artikel „Steve, a Famous Northern Light, Stays Mysterious (and Keeps His Name)” in der New York Times.

„Steve“ war ursprünglich die willkürliche Bezeichnung die Freizeithimmelsbeobachter einem Phänomen gaben, das sie in Kanada gesichtet und photographiert hatten. Es sieht aus wie das Band eines Polarlichts, das sich von Ost nach West über das Firmament zieht, – mit dem entscheidenden Unterschied, daß es viel zu weit südlich auftritt. Im nachhinein wurde „Steve“ mit Strong Thermal Emission Velocity Enhancement „erklärt“, doch was wirklich hinter der Leuchterscheinung steckt, bleibt ein Rätsel. Sie wird zwar versuchsweise auf den „sub-auroral ion drift“ in der Atmosphäre zurückgeführt und habe damit einen Ursprung, der weitgehend dem der eigentlichen Aurora Borealis entspricht, doch ein Schönheitsfehler ist, daß es im Unterschied zum Nordlicht beim „sub-auroral ion drift“ zu keinen Leuchterscheinungen kommen sollte. Warum „Steve“ im optischen Spektrum leuchtet, kann die mechanistische Wissenschaft im Moment nicht erklären.

Meeresleuchten

30. Januar 2015

In Äther, Gott und Teufel (Frankfurt 1983, S. 164f) beschreibt Reich „orgonotische Erstrahlung“ wie folgt:

Die Sichtbarkeit der Orgonenergie im Dunkelraum ist offensichtlich die Folge der Erstrahlung. Orgonenergie „emittiert“ oder „entwickelt Licht“ (…) Diese orgonotische Erstrahlung, unter welchen Bedingungen sie auch immer auftreten mag, hat meistens eine bläulich-graue, bläulich-grüne oder bläulich-violette Farbe. (…) Atmosphärische Zustände wie das sogenannte Wetterleuchten, das wellige Nordlicht und das bläuliche Elmsfeuer, sowie das matte Glühen von Glühwürmchen und das bläuliche Leuchten von Holz, das bionös zerfallen ist, sind Beispiele der „kalten“ Erstrahlungsfunktion der Orgonenergie.

In Christusmord (Freiburg 1978, S. 267) schreibt er:

Das stetige, ruhige Strahlen der Lebensenergie, (…) ist das gleiche Strahlen, das man bei Nacht über dem Spiegel des Ozeans (…) sehen kann.

Vor zehn Jahren haben Steven Miller vom Naval Research Laboratory in Monterey und seine Kollegen auf Satellitenbildern, auf denen auch schwächste Lichtemissionen zu sehen sind, vor Somalia ein mysteriöses blaues Meeresleuchten identifiziert, das, anders als das häufig zu beobachtende grünliche Leuchten von Meeresalgen, die See von Horizont zu Horizont in ein milchig-weißes Feld verwandelt. Die Aufnahmen zeigten, wie eine Fläche von mehr als 15 000 Quadratkilometern drei Nächte hindurch milchig trüb leuchtete.

Den Forschern gibt dieses Phänomen, das von jeher zum belächelten „Seemannsgarn“ gehört, ein Rätsel auf. Es wird mit Biolumineszenz, d.h. leuchtenden Bakterien erklärt. Beispielsweise kam gestern folgender Bericht:

Im Hafen von Hongkong leuchtet das Wasser nachts blau. Das faszinierende Schauspiel deutet auf massive Umweltprobleme hin: Der Grund ist eine Algenblüte, verursacht durch die starke Wasserverschmutzung.

Wer nicht genau hinsieht, wird Noctiluca scintillans kaum je zu Gesicht bekommen. Der auch als Meeresleuchttierchen bekannte Dinoflagellat wird maximal zwei Millimeter groß. Treten die Winzlinge aber in größeren Mengen auf, sorgen sie für ein nächtliches Spektakel: In unruhigem Wasser leuchten sie blau und können so ganze Uferbereiche in gespenstisches Licht tauchen.

1881 und 1882 machte W.E. Koch eine interessante Beobachtung an der Westküste Norwegens, über die er 1882 in der Zeitschrift Der Naturforscher berichtete. Das Phosphoreszieren des Meeres war stärker bei Gewittern und wenn Nordlichter auftraten („Wissenschaft vor 100 Jahren“ Bild der Wissenschaft, März 1982).

Blitze sind nichts anderes als orgonotische Entladungen und das Nordlicht ist, Reich zufolge, orgonotische Erstrahlung am Rande der Erdatmosphäre. Erstrahlung tritt dann auf, wenn zwei Orgonenergie-Felder miteinander in Kontakt treten oder wenn ein Orgonenergie-Feld mit einem elektromagnetischen Feld in Berührung kommt.

Koch beobachtete, daß das Leuchten des Meeres während der saisonalen Wanderung von Fischschwärmen besonders intensiv ist. Daß Meeresleuchten etwas mit „Erregung“ zu tun hat, wird auch daraus ersichtlich, daß die Turbulenzen, die Schiffsschrauben und die Brandung hervorrufen, zu verstärkter Lumineszenz führen.

Sind aber nicht doch Mikroorganismen, die auf die beschriebene Weise „erregt“ werden, für das Leuchten verantwortlich? Diese Frage kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten.

Zunächst einmal gibt es orgonotische Leuchtphänomene, wie etwa das bläuliche Leuchten von verfaulendem Holz, die man mit Mikroorganismen in Zusammenhang bringen kann. Reich selbst sprach in diesem Zusammenhang von „bionösem Zerfall“, d.h. den Zerfall in „Bione“. Andererseits gibt es aber auch beispielsweise das bläuliche Elmsfeuer, das bei Stürmen auftritt; eine orgonotische Erstrahlung, die nichts mit Organismen zu tun hat.

Zweitens beobachtet man im Wasser ähnliche Leuchtspuren, die Reich im Orgonenergie-Raum beobachtet hat. In diesem Zusammenhang möchte ich eine Beobachtung von John Glenn im Orbit zitieren. Durch das Fenster seiner Kapsel beobachtete er überall um sich herum

so weit ich blicken konnte, (…) sah ich Tausende über Tausende kleiner Leuchtpartikel (…) Sie waren gelblich grün und hatten eine scheinbare Größe zwischen einem Nadelkopf und etwa einem Zentimeter. Sie hatten die gleiche Farbe, vermittelten den gleichen Leuchteindruck und hatten ungefähr die gleiche Lichtintensität wie Leuchtkäfer (…), obwohl verschiedene Wissenschaftler in der Zwischenzeit angenommen haben, daß die Teilchen zweifellos von der Raumkapsel selbst ausgeströmt sind, habe ich das selbst kaum glauben können (…) Die Teilchen waren damals ein Rätsel und sie sind es, soweit es mich betrifft, geblieben. (We Seven, New York 1962)

Kosmisches Licht (Teil 1)

22. März 2014

Astronauten berichten immer wieder über merkwürdige Lichterscheinungen im All, sogenannte „Phosphäne“. Der italienische Physiker Livio Narici ist dem Phänomen auf der Spur: es seien „kosmische Teilchen“, die durch das Gehirn fliegen, dort den visuellen Cortex stimulieren und dergestalt möglicherweise Halluzinationen hervorrufen. Bislang wurden Lichtblitze, die viele Astronauten auch bei geschlossenen Augen wahrnehmen, auf die Wirkung der Teilchen direkt im Auge zurückgeführt.

Die Orgonenergie kann direkt wahrgenommen werden, wie andere Alltagsphänomene auch. Etwa durch das von Reich entwickelte Orgonoskop. Sie kann die Sinneszellen aber auch durch die geschlossenen Augenlieder hindurch erregen. Ist es vielleicht so, daß sie sogar die Gehirnzellen selbst so anzuregen vermag, daß wir Leuchterscheinungen „sehen“? Es würde sich dabei um ein lückenloses Kontinuum vom Sehen mit geöffneten Augen, über die Reizung der Sehnerven bei geschlossenen Augen bis hin zur Reizung der visuellen Zentren im Gehirn handeln.

Wenn jedoch die These stimmen würde, daß kosmische Teilchenstrahlung die Ursache dessen ist, was die Astronauten wahrnehmen, stellt sich die Frage, warum dann nicht auch andere Sinne neben dem Sehvermögen davon betroffen sind?

Narici ist zwar davon überzeugt, daß „das ganze“ nicht ausschließlich im visuellen Bereich passiert, aber bis heute fehlt dafür m.W. jeder Beleg. Warum „hören“ die Astronauten keinen Krach im Gehirn und haben andere Empfindungen? Warum nur diese Leuchterscheinungen, die identisch mit dem sind, was Reich im Dunkelraum beobachtet hat?

Und selbst wenn hochenergetische Teilchenstrahlung beteiligt ist, und in der bisherigen Forschung deutet manches in diese Richtung, wäre immer noch die Frage, ob die Leuchterscheinungen nicht vielmehr Ausdruck von ORANUR sind. In Die kosmische Revolution beschreibt Jerome Eden entsprechende Erfahrungen:

Als ich mit dem Experimentieren mit verschiedenen Orgonenergie-Akkumulatoren begann, lebte ich in einer kleinen Einzimmerwohnung. Nach ein paar Monaten hatte ich in diesem Apartment zwei große dreischichtige Akkumulatoren, einen achtschichtigen kastenartigen ORAC (etwa einen Kubikfuß groß) und eine Anzahl zusätzlicher kleinerer Akkumulatoren und „Orgonenergie-Schießer“. Zu dieser Zeit wußte ich nichts von ORANUR und besaß deshalb eine Armbanduhr mit radioaktiven Leuchtzifferblättern und einige Uhren und Kompasse, ebenfalls mit Leuchtzifferblättern. Nach einiger Zeit bemerkte ich, daß die Luft in der Wohnung förmlich vor Erregung „ausrastete“. War es dunkel, konnte man aufblitzende und flimmernde verschiedenfarbige Manifestationen der Orgonenergie erkennen, die von weiß bis orange, rot und purpurn reichten.