ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)

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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)

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2 Antworten to “ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)”

  1. Alexander Leibitz Says:

    Ich glaub‘, ich verstehe nicht recht die merkwürdige Erklärung des Zusammenhanges zwischen strauchelndem Banker und Magier Crowley. In der Tat erklärt sie eher gar nichts – zumindest aber keinen Zusammenhang.

    An Stelle einer Erklärung für Zusammenhänge, wo tatsächlich gar keine sind, setzte man besser die Koinzidenztheorie, denn an eben der scheitern nur so schwache Geister wie die „Kreationisten“:

    Dass ein Elefant, zumal ein rosafarbener oder ein gebärender Elefant einfach so per Zufall aus dem Herumwirbeln oder Durchmischen von Molekühlen entstehen könnte, ist gerade ebenso unwahrscheinlich wie das Verhältnis zwischen einer Elefantenherde und dem gesamten Weltraum, also nichts anderes wie eben genauso groß, bzw klein.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass die Elefantenherde nach solchem Zufall entsteht (ohne intelligenten Hintermann) ist zwar sehr gering, aber halt nicht geringer als das bisschen Elefant, den der Weltraum heute zu bieten hat. Im Verhältnis zu allem übrigen Raum und Gewicht des Weltraumes, ist so gut wie überhaupt gar kein Elefant da — jedenfalls nicht mehr, als eine Wahrscheinlichkeitsrechnung hergeben will. Diese so super geringe Wahrscheinlichkeit spricht also nicht für den Kreationisten, sondern eher gegen ihn — sie zeigt lediglich, dass er zu blöde ist, zu erkennen, dass die Rechnung im allerbesten Sinne des Wortes vollkommen erfüllt ist. Sein Problem:

    Zufalligerweise findet die Kreationistendiskussion genau dort statt, wo auch die Elefanten sind (aber gar nicht sein dürften) — das ist bei Lichte betrachtet noch viel unwahrscheinlicher, als der bloße Elefant oder bloß der Kreationist. Andererseits ist es wiederum sehr wahrscheinlich, denn dort, wo keine Elefanten gedeihen können, könnten auch diejenigen nicht gedeihen, die bloß blöd daherreden und dumme Fragen stellen.

    Doch lange Rede, kurzer Sinn:

    Der Magier Crowley hat dieses und jenes getan — er ist nicht nur gestrauchelt, kurz bevor der Banker strauchelte, sondern auch an seiner Drogenabhängigkeit gestorben, und zwar ganz im Gegensatz zum nachgeäfften Bankier. Das heißt unterm Strich, dass des Magiers ganze Demonstration in über 100 Milliarden Fällen des munteren Tuns und Demonstrierens fehlschlug und nur ein einziges mal traf — jedenfalls in Bezug auf das, was der Bankier tat oder nicht tat. Das entspricht dann auch dem zu erwartenden Ergebnis einer ganz banalen Wahrscheinlichkeitsrechnung, und aller magische Zusammenhang erklärt sich allein aus der banalen Tatsache, dass Menschen immer dann nichts bemerken, wenn nichts bemerkenswertes geschieht. Weil die Koinzidenz so verdammt unwahrscheinlich ist, hab ich sie auch nicht selbst erlebt, sondern nur per Berichterstattung „erfahren“. Dass nähmlich die sechs-milliardenfache Anzahl an Augenzeugen nach Berichterstatter ausschau hält, potenziert die Rechnung so ungemein, dass es schon wieder allerhöchst unwahrscheinlich ist, dass dererlei Koinzidenzen ausbleiben können oder eben nicht auch meine Ohren erreicht. Real ist also, dass ich nicht selbst Zeuge des Unwahrscheinlichen geworden bin, und dass auch noch sechs Millarden weitere Menschen getan haben, was mit den Taten des Bankiers nichts gemein hatte. Wovon reden wir hier, also?

    Wir reden nicht von Magie oder übernatürlichen Fernwirkungen, sondern von so gut wie gar Nichts, welches nur mit dem denkbar größten und stärksten Vergrößerungsglas zu einer vermeintlichen Sichtbarkeit befördert werden konnte. Es ist die seltene Koinzidenz eben genauso unwahrscheinlich oder selten, wie sie halt ist – nicht mehr und nicht weniger, als auch in ganzer Wirklichkeit. Magie und Magnus (der Große / Mächtige) teilen sich die selbe Wortwurzel, und nur insofern, als es den hier beschriebenen Vorgang einer (mentalen) Vergrößerung betrifft, ist es tatsächlich Magie, nämlich nur im wahrsten Sinne des Wortes, nicht aber im Sinne des Schwachsinnigen.

    Eine entsprechende Seltenheit des Elefanten zeigt sich ja im übrigen nicht nur „welträumlich“, sondern auch noch zeitlich, denn die paar millionen Jahre, die der Elefant maximal existieren wird, sind nichts mehr im Vergleich zu eines Raumes Ewigkeit. Wenn du das miteinander multiplizierst, dann erhältst du genau dasjenige Ergebnis, dass uns die Kreationisten vorgerechnet haben: Der Elefant dürfte demnach gar nicht existieren, aber ganz dementsprechend existiert er auch gar nicht – er ist nur der allerkleinste und allerkürzeste Funke in einem riesigen und ewigen „Zeit-raum“. Und „Ja“ — da ist dennoch ein intelligent designer — es ist genau derjenige Blödel, der mit einem riesigen Fernglas genau da voll draufhält, wo eignetlich nichts ist! Es ist die Eigenschaft des Verstandes, die der Evangelist Johannes mit dem Logos identifiziert hat, und es ist das Vergrößerungsglas, mit dem sich ein Erkennungsdienst schon vor über zweihundert Jahren ausgerüstet hat. Im Englischen heißt derselbe (Federal Boreau of) INTELLIGENCE!!! Ihr zum Bilde wurde der Mensch samt Elefant erschaffen, und das ist jetzt wirklich nicht als Witz gemeint. So Typen wie Johannes oder Moses hatten schon weitaus mehr von den Geheimnissen des Daseins begriffen, als irgendein Physiker oder „Kantenmechaniker“ heute — nur Lesen müßte man halt können, denn ihre Einsichten haben sie aufgeschrieben und überliefert.

    Liebe Grüße
    Alexander

  2. O. Says:

    In diesem Beispiel manipuliert ein C. mit schwarzer Magie (auch „angewandte …“ genannt) einen Banker schlicht bösartig. Auch wenn es nur ein Stolpern ist, ist eine solche Intervention nicht harmlos und in böser Absicht geschehen.
    Es ging um einen „Beweis“ der Macht des Schwarzmagiers. Positiv kann und will C. die Kraft nicht anwenden.
    Ähnliches passierte bei der angeblichen „Geistheilung“ eines L., mittlerweile auch verstorben, doch gab er vor zu „heilen“, das Gegenteil zeigte sich in einigen, wenn nicht allen Fällen.

    Die hier dargebotene „orgonomische“ Erklärung mit den Funktionsgleichungen ignoriert die Möglichkeit eines magischen und wirkungsvollen Handelns und beschreibt die Möglichkeit einer „zufälligen“ zeitlichen und räumlichen Koexistenz zweier Ereignisse (Stolpern zweier Personen), sofern ich dies nur annähernd verstanden habe. Die Magie wird hier als Scharlatanerie unterschätzt. Hieraus lässt sich aber nicht die schädliche Wirkung der von L. praktizierten Geistheilung erklären, der magisch in den Organismus eingreift und Unheil (Krankheit) auslöst. Unterstellt man lediglich eine „Scharlatanerie“ oder Täuschung, seien die nach der (wiederholten) Behandlung aufgetretenen chronische Erkrankungen nur zufällig aufgetreten.

    Die Situation in unserem Beispiel hätte für C. auch so ausgehen können: Der Banker stolpert nicht nur, sondern spürt die Manipulation durch „schwarze Magie“, dreht sich um und begegnet dem Angreifer in adequater Weise mit einem Blick und einem Gedanken, der diesen in gleicher Weise verwünscht, dass das Höllenfeuer über ihn kommen möge. (Letzteres ist hier eine Anwendung der „weißen“ Magie.)
    C. würde entflammen und zu Asche zerfallen; dies wäre der einfachste Beweis für die Kunst des „Magiers“, der seinen Meister gefunden hätte. Auch wenn es hier etwas bildlich dargestellt ist, kann es eine solche Antwort (auch gegen mehrere Angreifer) direkt geben, die sich erst später äußern wird.

    Dies läßt sich mit Orgonomie, wie wir es kennen nicht so gut erklären. Aber wozu brauchen wir immer eine orgonomische oder physikalische Erklärung?

    Vertreter der schwarzen Magie enden eines Tages bedauerlich, was auch nicht verwundern mag, da sie sich mit hinreichend negativer Energie (DOR) umgeben haben.

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