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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 13. Der Christusmord nach Johannes / Christus bringt die Erlösung

26. September 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 13. Der Christusmord nach Johannes / Christus bringt die Erlösung

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 4. Der Christusmord nach Matthäus / Faschistisches Pseudochristentum

6. Mai 2022
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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 4. Der Christusmord nach Matthäus / Faschistisches Pseudochristentum

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)

31. Dezember 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)

Orgonomie und Metaphysik (Teil 2)

22. Oktober 2021

Wohin man blickt, lebt der Mensch in einer doppelten Welt: dieser materiellen Welt und einer immateriellen „Anderswelt“ ganz entsprechend unserem Tagesbewußtsein und unserem Traumbewußtsein. Diesen Doppelcharakter der Weltwahrnehmung findet man bei jedwedem primitiven Stamm und bei allen Religionen und Weltanschauungen. Wenn nicht explizit, wie bei allen „Esoterikern“, dann implizit und verklausuliert, wie etwa bei Moslems und Marxisten: die Welt ist ein bloßer Traum, „entfremdet“, ein „Fetisch“, die wahre Welt kommt erst nach dem individuellen Tod bzw. wenn die Entfremdung kollektiv aufgehoben ist. Okkult, von wegen „verborgene Kräfte“, wird das ganze, wenn man über die „geistige Welt“ die materielle Welt beeinflussen will, das tägliche Brot von Voodoo, Hexen, Schamanen, Satanisten etc.

In die gleiche Kategorie fallen die diversen „energetischen“ Heilmethoden, „energetische Medizin“ und ähnliches, inklusive der diversen „Reichianischen“ Schulen. Sie reden zwar von „Energie“ gar dem „Orgon“, aber das sind alles nur Worte, die für die besagte „Anderswelt“, „Geist“, „verborgene Kräfte“ stehen, keineswegs aber für die kosmische Lebensenergie! Es ist nicht viel anders, als würde man die Orgonenergie mit Sauerstoff, Wasser, Vitaminen etc. gleichsetzen. Das macht zwar bis zu einem gewissen Grad Sinn, trägt aber offensichtlich nicht weit.

Der Mystizismus zeigt sich auch bei denjenigen, die im Bereich der orgonomischen Wissenschaft tätig sind und aufgrund struktureller Beschränkungen nicht in der Lage sind, funktionelle Forschung zu betreiben. Einige engagieren sich in bereits existierenden Alternativen zur mechanistischen Wissenschaft, während andere ihre eigene Art von Mystik entwickeln. Worte und Ausdrücke wie „höheres Bewußtsein“ und „Energie bewegen“ sind Hinweise auf eine Tendenz zum Mystizismus und mystischen Denken. (Charles Konia: „Neither Left Nor Right (Part II): The Breakdown of Social Structure” Journal of Orgonomy 30(1), Spring/Summer 1996, S. 75)

Daß die gespaltene Sichtweise der Welt nicht ganz abwegig ist, zeigt die Wissenschaft schlechthin, die Physik. Physiker (und damit alle anderen Naturwissenschaftler!) können gar nicht anders als Platonisten zu sein. Das fängt bei Berechnungen von Alltagsproblemen an und endet bei der Elementarteilchenphysik: letztendlich reduziert sich die Welt auf abstrakte mathematische Strukturen. Was hier fehlt, hat Reich in Äther, Gott und Teufel angeschnitten, die Rückführung dieser Formeln auf die Bewegungsgesetze der Orgonenergie (siehe Teil 1). In Anlehnung an Henri Bergson („die Idee ist ein stehengebliebener Gedanke“) kann man sagen, die besagten abstrakten Strukturen sind „stehengebliebene Energie“.

Mit der Entdeckung des Orgons und der davon nicht zu trennenden Entwicklung der funktionellen Denktechnik war Reich der Erste, der die Dichotomie überwunden hat, d.h. sowohl die Mystik (Anderswelt) als auch die „Mechanistik“, die voneinander untrennbar sind und den „Mechano-Mystizismus“ bilden.

Imgrunde geht es um die Herstellung von Kontakt, weshalb auch eine Orgontherapie Grundvoraussetzung jeder Beschäftigung mit der Orgonomie ist. Konkret geht es um die Herstellung von emotionaler Tiefe, ohne die jedweder Zugang zum gemeinsamen Funktionsprinzip CFP (siehe Teil 1) unmöglich ist und jede Rede von „Energie“ ein bloßes Lippenbekenntnis bleiben muß (Mystizismus) und jede Praktik unbeholfener Mechanismus.

Siehe auch „Gefühle und Mystizismus“ im 3. Band meines Buches Orgonometrie (S. 88f) und als Illstration die morgige Besprechung.

nachrichtenbrief194

28. Februar 2021

Orgonomie und Christentum: Die Abfolge Heidentum – Christentum – Neoheidentum – Orgonomie (Teil 1)

5. Januar 2020

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 13. Der Christusmord nach Johannes / Christus bringt die Erlösung

nachrichtenbrief133

24. September 2019

Der tolerante Volksislam

21. Mai 2019

Worüber nie gesprochen wird, sind die „guten Moslems“, d.h. die die etwa aus dem Iran wegen den Mullahs geflohen sind und die Allah einen guten Mann seinlassen, d.h. tatsächlich für ihren Lebensunterhalt arbeiten und sich integrieren. Wenn man solche Leute nicht nur aus der Distanz betrachtet, sondern wirklich Umgang mit ihnen hat, fällt zweierlei auf: sie sind fast durchweg Anhänger der obskursten und absurdesten Verschwörungstheorien, etwa daß die Mullahs, der IS, die Saudis, etc. „zionistische Agenten“ sind, die den Islam in Mißkredit bringen sollen; und zweitens hängen sie einem pseudo-islamischen Volksglauben an, der an das tiefste Afrika, Voodoo und Schamanen erinnert. Der „böse Blick“, Amulette, das Wunderbuch Koran, das man nie liest (meist mangels hocharabischer Sprachkenntnis auch gar nicht lesen kann), aber das man ehrfürchtig an die Stirn legt und geradezu als Götzen anbetet und über dessen Inhalt man Nichtmoslems die wunderbarsten Geschichten erzählt. Hinzu kommen zahllose Geschichten über Mohammed, die ebenfalls wirklich nichts mit dem historischen Mohammed bzw. dem Mohammed der islamischen Lehren zu tun haben. Das ganze gemahnt an den „Katholizismus“ in Süditalien, der so gut wie nichts mit dem Christentum zu tun hat, sondern eine direkte Fortführung des Volksglaubens der Antike ist.

Wie mir mal ein Orgonom sagte, ist eine Orgontherapie in diesen Weltgegenden extrem schwer, weil die Menschen derartig in ihrer abergläubischen Weltsicht gefangen sind, daß die Kontaktlosigkeit unüberwindlich scheint, zumal der Einfluß der Familie und überhaupt der Umgebung, den Patienten immer von neuem in den Morast aus krankhaftem Schwachsinn zurückzieht.

Der orthodoxe Islam der Gelehrten ist trotz seiner immer noch heidnischen Absurditäten geradezu rational verglichen mit dem, was Leute vertreten, die sich teilweise explizit vom orthodoxen Islam losgesagt haben. Was wir zusammen mit den letzteren in Deutschland importiert haben, ist eine zusätzliche Schicht okularer Panzerung, Kontaktlosigkeit und energetischer Verzerrung. Mehr Humus für die Pflanzen des Faschismus, aber m.W. redet niemand, wirklich niemand darüber!

Und schließlich noch etwas, was nie erwähnt wird. „Diese Leute“ sprechen unter sich in einer Sprache, die wir nicht verstehen. Im öffentlichen Raum ist das extrem unhöflich gegenüber dem gastgebenden Land. Ein Affront sondergleichen, der aber wie selbstverständlich hingenommen wird. Warum das so schlimm ist? Weil „diese Leute“ alles verstehen, was ich sage, während ich durch deren Sprache, von der ich kein Wort verstehe, zum Fremden im eigenen Lande werde. Ich muß meine Aussagen „kultursensibel“ stets abwägen, während sie mich nach Belieben beleidigen und vor meinen Augen sonstwas verabreden können. Neulich war ein Freund von mir mit seiner Partnerin bei McDonald, am Nebentisch eine kleine Gruppe von Kurden, die sich laut miteinander unterhielten. Mein Freund verließ zusammen mit seiner Partnerin nach wenigen Minuten McDonald fluchtartig und absolut panisch. Was war passiert? Ohne, daß man es ihr ansieht, versteht sie Kurdisch und mußte mit anhören, wie dieses Dreckspack, dieser minderwertige Abschaum auf das Mieseste und denkbar Abfälligste über sie, „die Nutte“, herzogen und ihren Freund „offen“ (auf Kurdisch!) mit dem Tod bedrohten. Das ganze vollkommen unprovoziert, ohne jedwede Vorgeschichte (sie waren auf der Durchreise und wenige Minuten im Restaurant) und willkürlich. Man kann sich vorstellen, was für Jauchekübel tagtäglich über uns, die Köterrasse, ausgegossen werden! Aber wehe, wenn du…

Noch mehr rechte Hetze: Gerade lese ich, daß dem Bundesverband der deutschen Dermatologen zufolge sich die Zahl der Fälle von Krätze in Deutschland seit 2010 VERSIEBENFACHT hat!

Eine Ergänzung zu „Die Natur des Orgons“

24. Februar 2017

In „Die Natur des Orgons“ schrieb ich:

Wahrer emotionaler Ausdruck ist stets total, er umfaßt das ganze Wesen, vereint durch ein Gemeinsames Funktionsprinzip. Die Qualität dieser Erfahrung ist dreidimensional, während Mystiker in einem zweidimensionalen Flachland leben, in dem sich alles auf der gleichen Ebene abspielt und Dinge vermeintlich in Beziehung stehen, die tatsächlich nichts miteinander zu tun haben. So läßt sich trefflich raunen, doch wirkliche Tiefe („die dritte Dimension“) geht ihnen ab.

Das bezieht sich auf den Funktionsbereich „relative Bewegung“ und die damit zusammenhängende Perspektive. Im Funktionsbereich „gleichzeitige Wirkung“ besteht durchaus die Möglichkeit, daß aus haltloser Mystik konkrete Magie wird. Der Mystiker lebt in einer perspektivlosen zweidimensionalen Welt, da aber die reale Welt dreidimensional ist, wäre er prinzipiell in der Lage alle Arten von magischen Tricks ausführen. Nehme ein Stück Papier („Flachland“) und falte es: du wirst geheimnisvolle, „unerklärliche“ Kontakte für die Einwohner des Flachlandes hergestellt haben. Beispiel?! Ein Mensch und eine „Voodoo-Puppe“, die diesen Menschen verkörpert, haben nichts miteinander zu tun. Er kann in Hamburg sein, sie in Berlin. Trotzdem können sie eins sein, d.h. das gleiche Schicksal teilen. Man denke an Synchronizität, Geistererscheinungen und andere Spökenkiekerei, die ich nicht einfach so vom Tisch wischen will, weil sie mein wohlgeordnetes Weltbild durcheinanderbringen könnte, in dem alles an seinem Platz ist.

Der Schizophrene verliert sich haltlos in dieser Welt und sieht überall „Verbindungen“, „Zusammenhänge“ und „Bedeutungen“, wo es keine gibt. „Das ist doch kein Zufall, daß ich Sie hier treffe!“ Anstrengend! Auf seine Weise anstrengend ist aber auch der rationalistische Homo normalis, der nirgendswo Verbindungen, Zusammenhänge und Bedeutungen sehen will. Er erklärt Beschränktheit zur Tugend!

Was ich an der Katholischen Kirche liebe und was ich an ihr hasse

6. Mai 2014

Die widerliche Hetze gegen die Katholische Kirche setzt sich fort. Es geht beispielsweise darum, daß der Papst nicht glaubt, daß das Kondom die Lösung aller Probleme darstellt; es geht darum, daß er – katholisch ist. Oder wie der Wiener Standard vor einigen Jahren schrieb:

So spricht ein Geistlicher, der an das „heilige Sakrament“ der Ehe glaubt. Das ist weder reaktionär noch konservativ oder progressiv, sondern schlicht katholisch. Der Papst ist eben ein Romantiker. Er glaubt an die Einheit von Liebe und Sex. Soll er sagen: „Nehmt doch bitte ein Kondom, wenn ihr euren außerehelichen sexuellen Vergnügungen nachkommt“? Das ist nicht sein Job, und ein Papst ist kein liberaler Aufklärer – wie sollte er auch. Wer das glaubt, ist selig oder naiv.

Der Papst wollte mit seiner Äußerung darauf hinaus, daß kontaktlose Promiskuität (welche durch Kondome und andere Verhütungsmittel ja erst ermöglicht wurde) die Hauptursache von AIDS sei, und daß es keine AIDS-Epidemie gäbe, wenn man nur mit einem Partner schläft, für den man eine tiefe (= genitale) Liebe empfindet. (Mal vorausgesetzt, daß das mit dem HIV/AIDS in Afrika denn überhaupt stimmig wäre…)

Wäre die Partnerwahl nach sexualökonomischen Kriterien ausgerichtet, gäbe es das Problem sexuell übertragbarer Krankheiten nicht, bzw. wäre sie eine vernachlässigbare Größe.

Papst wettert gegen Hexen und böse Geister lautete eine herablassende Überschrift im Focus. Bezeichnend ist folgender Leserbrief:

Erst die Kritik am Islam, dann seine Aussage gegen das Judentum und nun sein Wettern gegen Hexen und böse Geister! Trotz anderslautender Worte werde ich das Gefühl nicht los, daß der Papst in Wahrheit an einem Dialog der Religionen gar nicht interessiert ist. Für ihn zählt einzig und allein der katholische Glaube!

Wie schockierend, daß der Papst katholisch ist! Im Ernst, solche aufgeblasenen Knilche, wie dieser Leserbriefschreiber. Die Dummheit der ach so Aufgeklärten ist fast so unermeßlich wie ihre Anmaßung!

Warum geht es Afrika ökonomisch so schlecht? Aufgrund seiner Feldforschnung kommt der Schweizer Ethnologe David Signer in seinem Buch Die Ökonomie der Hexerei oder Warum es in Afrika keine Wolkenkratzer gibt zu folgender Erklärung: Der afrikanische Geister- und Hexenglaube bedingt, daß die Erfolgreichen den Fluch der Neider fürchten. Deshalb wird in einer Art „spirituellem Sozialismus“ das erarbeitete Geld nicht investiert, sondern verteilt zur allgemeinen Beschwichtigung schwarzmagischer Machenschaften.

Wie anhand des „neo-heidnischen“ Nationalsozialismus evident wurde, sind einerseits Aberglaube, magisches Denken und Okkultismus und andererseits eine Neidkultur, in der sich alles um „ungerechten“ Reichtum, Ausbeutung, „geheime Drahtzieher“ und „Zinsknechtschaft“ dreht, durch tiefsitzende Sexualängste miteinander verknüpft. Siehe dazu Ökonomie und Sexualökonomie.

Und genau hier fängt auch meine Kritik an der Katholischen Kirche an, zumal der neue Papst geradezu sozialistische Töne anstimmt.

Der Ökonom Horst Feldmann von der britischen University of Bath hat in einer Studie festgestellt, daß, alle anderen Faktoren der 80 untersuchten Länder herausgerechnet, in überwiegend protestantisch geprägten Staaten die Beschäftigungsquote höher als in jenen liegt, in denen die katholische Konfession oder andere Religionen dominieren. Grund sei das in der protestantischen Bevölkerung weit verbreitete Arbeitsethos, diszipliniert und viel zu arbeiten. Im Mittel liegt die Beschäftigungsquote um 6% höher. Frauen sind in protestantischen Ländern sogar zu 11% höher beschäftigt.

Damit bestätigt sich von neuem die berühmte These des deutschen Soziologen Max Weber, das Aufblühen des Kapitalismus im 16. bis 18. Jahrhundert hänge mit der protestantischen Arbeitsethik zusammen.

Was bei der Diskussion vergessen wird, sind die sexualökonomischen Faktoren, d.h. die funktionelle Einheit von Arbeit und Sexualität. Man kann sagen, daß Gebiete nahe oder im Zentrum Saharasias stets jene Gebiete ausgeplündert und ausgebeutet haben, die am Rande oder ganz außerhalb Saharasias liegen. Saharasia versinkt in fauler Indolenz und lebt vom arbeitenden Teil der Weltbevölkerung. Mit der vermeintlichen „Arbeitsmigration“ von Nichtprotestanten in nördliche, protestantische Gefilde, wird die ökonomische Leistungsfähigkeit des Nordens abnehmen.

Feldmans Studie zeigt von neuem, daß bei allem, was die Marxisten und „Neo-Marxisten“ behaupten, das exakte Gegenteil wahr ist: ökonomische Probleme sind einzig und allein sexualökonomische Probleme!

Siehe dazu Ökonomie und Sexualökonomie.

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