DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 11. Die Kinder des Lichts

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 11. Die Kinder des Lichts

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8 Antworten to “DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 11. Die Kinder des Lichts”

  1. Robert (Berlin) Says:

    die Politiker im allgemeinen und die linken Ideologen im besonderen. Die Hilflosigkeit der Massen ist ihre einzige Lebensgrundlage

    Die Hilflosigkeit der Massen ist der Gewinn der Konzerne, die unter dem Vorwand, ihnen Gutes zu tun, diese Staaten in Abhängigkeit von Ihnen bringen, in dem sie ihnen Projekte aufhalsen, die mit Krediten finanziert werden.
    Diese Kreditabhängigkeit führt diese Staaten in immer größerer Abhängigkeit.
    Wenn Staatsführer nicht mitspielen, werden Sie von der CIA (und ähnlichen Organisationen) umgebracht.

    Allgemein kann man über den ‚Kapitalismus‘ schlecht aussagen, weil es so viele verschiedene Formen davon gibt, abhängig von Ort, Zeit, Tradition und Entwicklung.
    Wenn das Prinzip der Profitmaximierung nicht in ethische und gesetzliche Grenzen gebunden wird, dann kann es direkt zu Monowitz (KZ Buna) führen, weil es nur noch darum geht, auf Kosten anderer Menschen, ohne jedes menschliche Mitempfinden, reich zu werden.
    Die Panzerung des Kapitalismus besteht darin, kein Mitempfinden für leidende Kreaturen und den leidenden Menschen zu haben.

    Wie Kapitalismus auf Kosten der Umwelt handelt:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,694808,00.html

  2. Manuel Says:

    Statt den volkswirtschaftlichen Schaden würde ich den Schaden für die einzelne betroffene Person in den Mittelpunkt stellen. Und: trotz der „Reibungsverluste“ aufgrund neurotischer Panzerung sind kranke Menschen gut für die Industrie, welcher Gesunde würde denn diesen ganzen absurden Schrott sonst kaufen? Neun von Zehn Produkten sind doch einfach absolut überflüssig, wenn man nichts zu kompensieren hat…

  3. michaela Says:

    Ich gebe meinen Vorrednern Recht. Es werden hier lethargische, unkritische, alles konsumierende Massen gezüchtet. Wenn alle kritisch und aktiv wären, ihren Teil vom Kuchen fordern würden, dann wäre aber die Hölle los…

  4. Klaus Says:

    „Die charakterliche Panzerung der Massen ist deshalb kaum im Interesse der Wirtschaft.“
    Daran zweifle ich. Die Panzerung kann wahrscheinlich immer auf einem Level geahlten werden, auf dem sich z. B. der Elektronikschrott (HiFi, Fernseher, Computertechnik, ….) gut verkauft. Dieser Schrott hält bekanntlich nicht lange und wird in immer neuen Varianten angeboten, denen man sich aufgrund der technischen Entwicklung recht schnell anpassen muss.
    „All die Milliarden, die durch „Dienst nach Vorschrift“ oder etwa durch das „Porno-Surfen“ während der Arbeitszeit verloren gehen! Geschweige denn durch neurotische Unachtsamkeit, durch Schlafstörungen, Substanzmißbrauch, etc.pp.“ Mit diesem Gebrauch der Arbeitszeit kann der Arbeitgeber gut leben; das behält er im Griff. Entscheidend ist vielmehr, wie oben erwähnt: Die Pharmaindustrie lebt davon. Und die Grenze zwischen Lifestyle-Medikamenten und wichtigeren Medikamenten wird verwischt. Eben diese Tatsache kann von utlitaristisch argumentierenden Medizinethikern gut gerechtfertigt werden. Warum soll man sich – wenn möglich – nicht mit Pillen konzentrierter, leistungsfähiger und ggf. sogar empathischer machen (und schließlich machen müssen)? Um dem etwas entgegenhalten zu können, wäre weitere physiologische Forschung (Orgasmusreflex, Gesundheitsbegriff, …), die an Reichs Arbeiten anknüpft, wünschenswert.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Dr. Bruce Levine, seit 25 Jahren praktizierender klinischer Psychologe, spannt den Bogen von der “erlernten Hilflosigkeit” in unserer Gesellschaft über die Dominanz von Authoritäten bis hin zu den charakterlichen Eigenschaften die für eine demokratische Revolution notwendig sind.

  6. O. Says:

    Kapitalismus wird nicht vom gesunden Menschenverstand geführt, daher ist die Orgonomie (ihre Rationalität einmal aus der Theorie heraus vorausgesetzt) uninteressant und dem Irrationalismus ein Dorn im Auge. Geht man von einer „intelligenten“ Steuerung des Kapitalismus für den Profit und die Gewinnmaximierung aus, müssen Massen im Elend und als Sklaven leben – oder vernichtet werden, so deren „Logik“.
    Der Hitlerfaschismus hat dies doch nur konsequent – und unterstützt vom „Kapital“ – auf die Spitze getrieben; und so deutlich sollte es wohl dann doch nicht ans Licht kommen.
    Selbst als Faschist und Kriegsherr war Hitler der größte Idiot: Bei der technische Kapazität in der Kriegsforschung hätte er ganz anders seinen Krieg organisieren und durchführen können. Als Irrer, psychologischer Verführer und Sadist war er genial. (vgl. Massenpsychologie des Faschismus) Man bedenke, dass insbesondere einfältige Menschen (und perverse Sadisten) noch Jahre später von ihm fasziniert waren.
    Der Kapitalismus hält sich seine faschistischen Terrororganisationen bis heute, wie einen scharfen Wachhund im Zwinger und träumt von einer neuen „Vergasung“ (mit anderen Mitteln und anderen Zielgruppen). Es geht um Machtphantasien …
    Nein, der Kapitalismus wird nicht zum Freund der Orgonomie, jedoch ist zu fragen, ob nicht die Orgonomie in moderner Eso-Version zum Freund des Kapitalismus werden möchte? Auch hier geht es um Machtwünsche …
    Der Kapitalismus ist nicht mit mittelständischen Familenunternehmen zu verwechseln, die zu etwas Geld kommen durch die Organisation von Arbeit. Aber auch diese kleinen Unternehmen werden schnell geschluckt, „ausgeraubt“ und verdaut, davon leben die großkapitalistischen Systeme. Ist der Kapitalismus, Liberalismus und Kommunismus nicht nur eine Idee, die den „echten Faschismus“ verstecken soll? – Und hier ist nicht ein einziger führender Idiot gemeint.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Frißt der Kapitalismus die Arbeitsdemokratie auf:

    In Zukunft wird noch schärfer zwischen Experten und angelernten, billigen Beschäftigten getrennt. Ziel ist eine Steigerung der Profitabilität. Also gibt es einen Experten, der einen Masterplan entwirft – und Menschen, die kleine Aufgaben möglichst billig umsetzen.

    Bei nur noch wenigen standardisierten Produkten ist bei Ausführung wenig Fach- und Spezialwissen gefragt. Ob Rohre verlegen oder Fenster tauschen – individuelle Lösungen sind teurer Luxus und dürften in Zukunft eher eine seltene Nischenlösung sein.

    http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_76020254/welche-jobs-haben-zukunft-.html

    • O. Says:

      Es wäre Zeit die letzten zwei Absätze zu korrigieren. Niemand hat mehr irgendeine tragfähige Illusion über den „dreißigjährigen Siegeszug“ dieses Dreckssystems. „Ziel ist eine Steigerung der Profitabilität“ . . . blabla

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