
DER ROTE FADEN (Band 2): 57. Marx, Freud, Reich
Schlagwörter: Basisdemokratie, Dialektik, dialektische Methode, Engels, Erich Fromm, Frühsozialisten, Freud, GAL, Hegelianer, Hegelsche Dialektik, Herbert Marcuse, Jeremias Bentham, Jesuiten, Judentum, Kapitalismus, Katholizismus, Klassenkampf, Kommunismus, Marx, Marxismus, Marxisten, Max Stirner, Milovan Djilas, Neomarxismus, political correctness, S21, Stadtbahn, Stadtentwicklung, Stalin, Stuttgart 21, Tyrannei, Verkehrspolitik, Zivilgesellschaft
19. März 2010 um 07:05 |
Ich verweise nur auf das Buch Der Mythos Marx und seine Macher von Konrad Löw.
Hier eine kritische Besprechung des Werkes
Klicke, um auf mythosmarx.pdf zuzugreifen
19. März 2010 um 13:27 |
Zitat:
Geradezu grotesk angesichts der Forschungen von Bernd Laska!
19. März 2010 um 16:46 |
Ich habe vor längerer Zeit einmal ein Buch von Löw gelesen: „Warum fasziniert der Kommunismus“. Ich fand das Buch äußerst platt und demagogisch geschrieben. Aber unerträglich fand ich es, als der Autor Marx mit Hitler verglich. Das war unterste Schublade.
Marx zu kritisieren sollte zumindest auf einem gewissen Niveau geschehen, aber Löw holt sich die Zitate, die er benötigt, um seine vorgefasste Meinung zu bestätigen.
Der Stalinismus ist nur die eine Seite der Medaille der Marxschen Auswirkungen, die andere ist der skandinavische Sozialstaat (der jetzt leider vom islamischen Totalitarismus zerstört wird).
19. März 2010 um 18:44 |
Zum deutschen Sozialstaat sagt Thomas Schmied das notwenige kurz und bündig.
Auch er lobt den skandinavischen Sozialstaat. Nun ja, ich verweise auf den schwedischen Kinder-Gulag. Ich verweise auch auf den Artikel Staatskrippen: das Ziel ist unsere Entmündigung und insbesondere auf die Ausführungen über Schweden.
Es gibt keinen harmlosen Sozialismus!
Das bringt mich zum Nationalsozialismus und das Verhältnis von Hitler zu Marx:
Marx glaubte an die Überlegenheit der „weißen Rasse“ und haßte „äffische Nigger“, Lassalle war für ihn „der jüdische Nigger“. Der Sowjetologe Michael Voslensky weist auf den Rassismus von Marx und Engels hin, die ganze „reaktionäre Völker“ ausrotten wollten, und fragt hinsichtlich von Marxens Schrift Zur Judenfrage, ob damit die „Endlösung“ gemeint war.
22. April 2015 um 06:49 |
Wettstreit mit dem Vater?
Das war hier schon oft Thema.
Wie kann das Kind – in dem allmählich degenerierenden, zerfallenden Patriarchat welches statt von Großfamilien von Kleinfamilien gekennzeichnet ist, mit dem Vater konkurrieren?
Kann es so auf gesunde Weise zu funktionieren lernen?
Oder soll es statt mit dem realen Vater eher konkurrieren mit einem irgendwie innerlichen Vater-Imago?
War hier im Blog auch schon angedacht.
Vater-Imago: mutet doch beinahe eher jungianisch-mystich an …
OffTopic: Bukumatula / Ghotul
In neueren Artikeln und Dokumenten betreffend das Junggesellenhaus (Ghotul) einiger Stammesgesellschaften in Indien wird das als durchaus leistungs-orientiert und autoritär dargestellt.
Also nicht so, wie mancher Reichianer-Romantiker sich das wünscht.
Nur eben ohne Sexualunterdrückung.
Der Unterschied zu dem was wir sonst so kennen?
Meine Vermutung: wer in der Adoleszenz oder Pubertät – oder noch etwas früher – aus dem Elternhaus entfernt wird, hat viel eher eine Chance, dass aus ihm eine zur Zusammenarbeit und zur Konkurrenz fähige Persönlichkeit wird.
Die zweitbeste Möglichkeit ist das Verbleiben im Elternhaus, wenn dieses sich in einer matriarchalen Kultur – wie etwa bei den Mosuo – befindet.
Die drittbeste Möglichkeit ist im Patriarchat in der Großfamilie. Die war früher auch bei uns, während heute Kleinfamilien vorherrschen, in welchen man in der Behütung und Versorgung der Kinder möglichst perfekt sein will.
Die ist dann oft auch zuständig für die Durchfütterung der langzeitarbeitslosen jungen Erwachsenen. Varoufakis sinngemäß: Soziale Absicherung? Dafür ist bei uns in Griechenland die Familie zuständig.
Wobei vielleicht in Griechenland eher die Großfamilie noch üblich ist, aber da bin ich mir nicht so sicher.
22. April 2015 um 07:26 |
Zu den vielen Utopien in anarchistisch-sozialistischer, „reichianischer“ und ähnlicher Richtung, in Richtung auf „Freie Liebe“ etc., gibt es so etwas wie eine Gegen-Utopie:
die Privatrechtsgesellschaft
Formuliert von einem gewissen Hans-Hermann Hoppe.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Hermann_Hoppe
22. April 2015 um 07:35 |
16. Juni 2015 um 11:38 |
notwendig – in der Konsequenz unvermeidbar
Freiheit ist also die Einsicht in das in der Konsequenz Unvermeidbare,
Hegelei und orgonomischer Funktionalismus sind sich doch nicht unnahe.
1. Januar 2024 um 16:44 |
Wie die organisierte und schwerbewaffnete Emotionelle Pest Deutschland systematisch, planvoll zerstört.