ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung

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29 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, f. Der Weg in die Verblödung”

  1. David Says:

    Zunächst, d.h. während des Rauchens und unmittelbar danach, tritt das Gegenteil von Panzerung ein, d.h. man hat das Gefühl – oder auch nur die Illusion – um den Kopf herum würde sich alles lichten und öffnen. Sonst würde man es ja nicht konsumieren; so sehe ich das jedenfalls.

    Bald darauf setzt jedoch vermehrte Panzerung um den Kopf herum ein.

    David

    • Peter Nasselstein Says:

      Der orgonomischen Literatur zufolge führt das Rauchen, jedenfalls am Anfang der Kiffer-Karriere, zu einer unnatürlichen Expansion im Augensegment, möglicherweise sogar zu einem Wegbrechen von okularer Panzerung. Die Betroffenen fühlen Euphorie, haben weltbewegende Einsichten und nehmen bestimmte Dinge schärfer wahr. (Andere erleiden extreme Angstattacken und werde akut psychotisch!) Diese Expansion wird aber gefolgt von einer um so stärkeren Kontraktion und Abpanzerung des Augensegments. Mit weiterem Konsum chronifiziert sich dieser Kontraktionszustand bis man die Karikatur des verschlafenen, halbtoten Kiffers vor sich hat.

  2. nonkon Says:

    Die Menschen die hier beschrieben werden sind ebenso die Ausnahme wie Alkoholabhängige unter denen, die Alkohol trinken. Aber sicherlich würde diese Wahrheit zu dem in Deinem Blog wiederholt vorgetragenen, extrem kleingeistigen Weltbild nicht passen.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Mit dem Hinweis auf meine „Kleingeistigkeit“ hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. In den 70ern habe ich Freunde verloren, weil die plötzlich auf eine schwer zu beschreibende Weise „anders“ wurden, während ich, der eine Allergie gegen Rauch und eine tiefsitzende Abneigung gegen jedwede „drugs“ (Medikamente und illegale Drogen) hat, „straight“ blieb. Die Betroffenen verändern sich in ihrem Wesen, während Alkohol spurlos an einem vorbeigeht.

    Daß Alkoholmißbrauch schlimmste individuelle und gesellschaftliche Folgen hat, weiß ich selbst. Beispielsweise zerreißt es mich förmlich, wenn ich Mädchen und junge Frauen im angeheiterten oder gar betrunkenen Zustand sehe: sie könnten einen Embryo im Bauch tragen, der irreparabel geschädigt wird.

    Alkohol ist eine toxische Substanz, die verheerende Folgen zeitigen kann. Dies ist „jedoch“ ein Blog, der sich hauptsächlich um das Werk von Wilhelm Reich dreht. Hier interessiert nicht, daß „noch niemand an Cannabis gestorben ist“, sondern was das Cannabis auf „energetischer Ebene“ anrichtet.

    Wenn Dir Reich nicht zusagt, vielleicht hörst Du dann auf spirituelle Meister wie Meher Baba: Cannabis zerstört Deinen „Geistkörper“, Deine „Aura“ oder wie immer Du es auch bezeichnen willst.

  4. Vorurteilsfrei Says:

    Mörderische Teufelsdroge halte ich für übertrieben. Aber wie jedes Gift kann Cannabis eben krank machen und heilen. Ich leide an Schizophrenie und habe durch Zufall herausgefunden, dass Cannabis stark unterdosiert und nur bei Auftauchen von Halluzinationen genommen das Heilmittel schlechthin ist. Bis die Wirkung einsetzt dauert es nur wenige Minuten, mit einem Gramm „Gras“ kommt man jahrelang aus – es wird vorher sogar schlecht. Ich benötige es immer seltener, anfangs einmal pro Woche, inzwischen sind seit dem letzten Mal sieben Wochen vergangen. Ich kann nicht pauschalisieren, dass das für alle eine Hilfe wäre, aber ich habe ohnehin die Nase voll von Pauschalurteilen, auch über Cannabis.
    Allerdings wage ich zu behaupten, dass es nicht Sinn des Lebens sein kann, sich mehrmals wöchentlich in einen Rausch zu begeben – nicht mit Cannabis und nicht mit Alkohol.

  5. ZeroZero Says:

    danke vorurteilsfrei!

    diese droge könnte sehr vielen menschen helfen, das problem ist das jeder bauer im falle der legalisierung thc haltigen hanf anbauen könnte. das ist der pharma industrie ein dorn im auge, der wärestoff ist zu billig und entfiele ihrer zuständigkeit!

    ich nutze thc ebenfalls in sehr geringer dosis, um meine zwangsstörungen unter kontrolle zu bekommen. meine zwangsstörungen sind sogar fast nicht mehr vorhanden, dank dem hanf, mein leben ist wieder lebenswert.

    natürlich spreche ich mich auch gegen jugendliche kiffer aus. es ist in der tat gefährlich in zu jungen jahren cannabis zu genießen, das gleiche gilt allerdings auch für alkohol. nur mit verbot und strafe wird man diesen problemkonsumenten nicht den konsum abgewöhnen. der bedarf und der stoff sind vorhanden ob mit oder ohne justiz! jedenfalls ist der hanf und der alkohol nicht schuld an deren perspektivlosigkeit. wiederherstellung der gesellschaftlichen intergration von cannabis könnte einen postiven einfluss auf manchen problemkonsumenten nehmen, beim alkohol hat man ja auch beigebracht bekommen das man nicht jeden tag trinkt. dies entfällt aber wegen der illegalität!

    aus meiner sicht wird seit 50 jahren falsche politik in sachen cannabis betrieben. wenn man wenigstens die freigabe für medizinische zwecke erwirken könnte… krebskranke, aidskranke, schmerzkranke, psychischkranke, epileptiker(kenne jemanden der mit cannabis 7 jahre anfallfrei ist) würden es sehr danken!

    10.000 jahre problemfreier konsum stehen gegen 50 jahre falsche drogenpolitik. textil und pharmaindustrie haben jetzt genug verdient über 50 jahre lang, die freigabe des hanfs ist mehr als überfällig!

    ps. dieser blog von herrn nasselstein ist hinterweltlerich!

    • Peter Nasselstein Says:

      „nur mit verbot und strafe wird man diesen problemkonsumenten nicht den konsum abgewöhnen.“

      Warum nehmen diese Leute es denn? Doch nicht wegen irgendwelcher Probleme, sondern einzig und allein, weil es Teil der Jugendkultur geworden ist. Es geht um die gesellschaftliche Atmosphäre. Das weiß jeder, der selber mal jung war 😉

      Ich glaube gerne, daß Cannabis für manchen Kranken ein wahrer Segen ist. Aber was ist der Wirkmechanismus? Alles deutet darauf hin, daß der Energiepegel des Körpers und die Erregbarkeit der biologischen Energie langsam aber sicher gesenkt wird. Beispielsweise hat man dann weniger Angst und weniger Symptome (die nichts anderes sind, als die Entladung überschüssiger Energie). Das ist der Grund, warum die Anhänger von Wilhelm Reich Cannabis kompromißlos ablehnen.

    • Ed Malek Says:

      Peter, you forgot to mention that Obama recently minimized marijuana by stating it is a „bad vice“, and not worse than alcohol (remember he smoked it as youth). To give you an idea of how legalization is developing in the US: In states where this is „medically legal“, all one has to do is enter a cannabis shop where a medical doctor will hear your „problem“ and immediately prescribe it for you. You are now legally allowed to buy it anytime for your „medical purposes“ (which is really anything): no psychological or physical exam needed, so a pre-psychotic can smoke it now. But from a larger perspective, the reason marijuana is so prevalent with youth is because society is fractured due to its anti-authoritarianism, and this is another form of pathological armor (as compared to a more benign one such as religion).

  6. ZeroZero Says:

    es gibt leute die den konsum von cannabis fest in ihr leben integriert haben. auch menschen in sehr anspruchsvollen berufsbildern konsummieren cannabis produkte, ohne probleme.

    die menge macht hier das gift, wie bei allen bewusstseinsverändernden stoffen. wenn ich alle paar wochen mal einen joint rauche ist das absolut kein problem! es ist aber sehr wohl ein problem jeden tag einen joint zu rauchen, dann wird man lethargisch, abhängig, belastet seine lunge stark mit krebserregenden stoffen, da stimme ich voll und ganz zu! bei alkohol finde ich ist die symptomatik doch ähnlich, nur erleidet man bei cannabis keinerlei organschäden. selbst zucker ist eine droge! isst man zu viel wird man dick und bekommt diabetis, esse ichs ab und zu ist es ok.

    hier wird cannabis als teufelsdroge dargestellt was sie aber definitiv nicht ist. ich kenne menschen wenn die das gesoffen hätten was die verraucht haben, wären die nicht mehr am leben! der verstand ist bei den meisten aber noch vollkommen klar. die medien stellen die schädlichkeit von cannabis und alkohol immer umgekehrt dar…

    ich trinke zb gar keinen alkohol ich halte diese substanz für bewusstseinseinschränkend! wenn ich meine umwelt ignorieren möchte scheint dieser stoff sehr zweckdienlich zu sein… ich möchte aber meinen verstand nicht einschränken, ich möchte reflektieren können, mit meiner umwelt in kommunikation bleiben. bin ich jetzt kriminell weil ich mich für ein anderes genussmittel entschieden habe? ja, genau das, ich werde kriminalisiert! schweinerei! es muss doch nicht jeder saufen und valium fressen… wie man merkt bin ich trotz cannabis ja auch noch in der lage zu kommunizieren und nehme am leben teil!

  7. Klaus Says:

    „Warum nehmen diese Leute es denn? Doch nicht wegen irgendwelcher Probleme, sondern einzig und allein, weil es Teil der Jugendkultur geworden ist. Es geht um die gesellschaftliche Atmosphäre. Das weiß jeder, der selber mal jung war.“
    In der Tat. Hier (in Kommentaren) wird immer wieder der Vergleich mit Alkohol benutzt, um eine neuere Besonderheit nicht zu berücksichtigen: Cannabis ist zurzeit Kult – in einer vage umrissenen Szene -, ähnlich wie Hunde bestimmter Art zurzeit Kult sind und daher als Accessoires an der Leine mitgeführt werden. Dazu der geshapte Body, und das gewünschte Bild, das andere haben sollen, ist erreicht. Und wenn ich aus Kult etwas zu mir nehme, ist das schon ziemlich hirnig; zudem belastet es öffentliche Kassen. In gewissen – jedem Blockbewohner bekannten Asi-Szenen – gehört Kiffen wie Hiphop dazu.

  8. Klaus Says:

    Eben laß ich in „2minutenberlin“ – passend als Illustration zur Szene-Kiffer-Ästhetik:
    Ich sitze gerade bei einem Elephant Vanilla Chai (sehr lecker) in einem kleinen Cafe (sehr alternativ) in Berlin Kreuzberg, neben einem Kiffer mit kaputtem linken Auge. Wir haben Pause im Songtext-Schreiben-Workshop (sehr interessant). Ich bin zwar die einzige der Teilnehmer, die keinerlei Singer-Songwriter-Background mitbringt, aber ich habe keinen Minderwertigkeitskomplex deswegen. Bis eben haben wir den Songtext „Feuer“ von Jan Delay besprochen, nach der Pause geht es dann weiter mit praktischen Übungen.
    Mmmh, noch schnell einen Schluck Chai im Café mit Passwort surfing4peace, bevor ich die Schreibfeder schwinge.“
    Das ist exemplarisch für: sich in einer Ästhetik bewegen. Kiffen, Toleranz, Musik, und jeder ist Singer-Songwriter.

  9. (erforderlich) Says:

    „und Millionen von „Kids“ in debile „Nigga“ verwandelt.“

    Was bist du denn für ein Arschloch ? Deine Scheiss Nazi Propaganda steck ich in meine Bong und rauch sie weg du Schizophrener Penner !

  10. Sebastian Says:

    Was die direkte Beobachtung betrifft, habe ich über zwei Jahrzehnte Erfahrung. Wenn man mit Kiffern spricht, ist das so wirkungsvoll wie eine Schuldenbremse ist Grundgesetz zu bauen. Sobald die Erregung zu sehr ansteigt, wird der Glimmstängel entzündet, weil das Gespräch zu „stressig“ sei. Danach erübrigt sich jedes von vorneherein verschwendete Wort.

    Es kommt auch immer auf den kiffenden Charakter an. Mir ist ein kiffender Psychopath lieber als ein unbekiffter oder alkoholisierter. Erstere gammeln irgendwo in der Ecke und fressen Chips oder Schokolade. Die anderen sind uU für andere gefährlich.

  11. Robert (Berlin) Says:

    Marijuana: Why It’s Craved

    http://orgonomist.blogspot.com/2009/10/marijuana-why-its-craved.html

    —–

    Ist Kiffen wirklich nicht so schlimm wie Saufen?

    Sucht-Experte Thomasius über die Wirkung von Marihuana

    http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/marihuana/ist-kiffen-nicht-so-schlimm-wie-saufen-34205034.bild.html

    Zitat:
    Aus neurobiologischer Sicht sind diese gefährlicher als Alkohol“, sagt der Experte. Wer als junger Mensch häufig kifft, „riskiert unter anderem Konzentrationsstörungen und einen Verlust von Intelligenzpunkten. Langfristig kann der Wirkstoff THC sogar Psychosen oder Depressionen auslösen, was für Alkohol nicht belegt ist“.

  12. Peter Nasselstein Says:

    Das meinte ich, als ich im Artikel von „Kunst“ sprach:

    http://www.heute.at/freizeit/kultur/art23668,1005413

    Wenn ich das Wort „Kultur“ höre, entsichere ich meine Pistole. (Ja, ich weiß… Trotzdem ein treffender Spruch!)

    • - Says:

      Na dann mal frohe Ostern ; )
      Ich kann das allerhöchstens losgelöst von der Intention der „Künstlerin“ als Kritik an verantwortungslosen Entwürfen von Kindern interpretieren.

  13. - Says:

    Es ist offenbar wirklich schlimmer, als viele Leute denken.
    Beim Lesen wurde mir auch übel und es ist wieder dieses alte Gefühl aus meiner Kindheit hochgekommen, wenn ich sogenannte Erwachsene dabei beobachten musste, wie sie sich vergiften, betäuben und dabei verhalten, den Kindern dafür aber natürlich keine rationalen, nachvollziehbaren Begründungen nennen können und diese (Kinder) sich schmerzhaft und angewidert selbst abkapseln, in ihre Phantasie, (Video-) Spiele, Comics, etc. flüchten, später vielfach selbst in Missbrauch und Abhängigkeit geraten.
    Ich muss aber an dieser Stelle jedoch auch sagen, dass man Krebs- und anderen schwer Kranken die Behandlung mit dem nicht psychoaktiven CBD, das wohl schon medizinisches Potential hat, ermöglichen sollte. (…möglicherweise fallweise auch dem psychoaktiven THC.)
    Dieser Ausschnitt handelt von der CBD-Anwendung und ist auch unter diesem erwähnten Aufklärungskanal auf YT zu finden:

  14. Peter Nasselstein Says:

    Die Emotionelle Pest in Reinkultur:

    http://www.komonews.com/news/local/Genesis-of-controversial-Easter-ad-is-420-Jesus-255728531.html?hpt=us_bn10

  15. Peter Nasselstein Says:

    Hier zwei gruselig ähnliche Fälle: Söhne bringen im Cannabis-Rausch die eigene Mutter (!!!) um.

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/mord/frau-in-krefeld-erstochen-35722624.bild.html

    http://www.pi-news.net/2013/08/hamburg-mutter-im-marihuana-rausch-erstochen/

  16. Peter Nasselstein Says:

    Rotgrün…

    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=3145%3Astadt-wien-bewarb-rauschgift-parade&catid=1%3Aerstaunliches

  17. Peter Nasselstein Says:

    Deshalb HASSE ich die Grünen mit fanatischer Inbrunst.

    Damals machte die Grüne Bundestagsabgeordnete Anna Lührmann (damals 19) in Stefan Raabs TV Total (Pro7) offen Werbung für Haschisch.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ice-bucket-challenge-oezdemirs-hanfplanze-auf-dem-dach-a-988439.html

    Und mal ganz abgesehen vom Thema: Was bilden sich Politiker eigentlich ein, was sie sind? Show men? Es ist alles so abgrundtief krank, wierlich, aaaarrggghhhhhhhhhhhhh Gott!!!!

  18. Peter Nasselstein Says:

    Die orgonomische Theorie der Schizophrenie:

  19. Peter Nasselstein Says:

    Ganz meine Meinung:

    Cannabiskonsum ist schädlich. Durch meinen sozialen Beruf habe ich diese “harmlose” Droge bei Jugendlichen kennenlernen dürfen. Kiffer bewegen nichts mehr in der Welt, jugendliche Kiffer vernebeln sich das Hirn und versauen sich oft ihre Zukunft. Ich plädiere für die Verschärfung der Drogengesetzgebung. Gleichzeitig Liberalisierung der Verwendung von Cannabis als medizinisches Heilmittel (Schmerzpatienten, etc.). Geschieht keine Verschärfung, haben wir bald nur noch vollgekiffte Zeitbomben auf den Straßen.

    http://www.pi-news.net/2015/01/alle-tiere-sind-gleich-aber-manche-sind-gleicher/#comments

  20. Ex-Cannabis-Raucherin Says:

    Interessant in diesem Zusammenhang ist die jüngst publizierte Studie, an der das Universitätsspital Lausanne (CHUV) beteiligt war. Durch Kombination von DAten aus zwei separaten Quellen kamen die Forschenden zum Schluss, dass Cannabiskonsum mit einem um 37 Prozent erhöhten Schizophrenierisiko einhergeht. Siehe http://diepresse.com/home/science/5158967/Cannabiskonsum-erhoeht-SchizophrenieRisiko-erheblich

  21. Jona Says:

    Mit diesen Studien können sie nur Menschen überzeugen die nie Drogen genommen haben. Jeder der mal einen gekifft hat ohne das er bei einem Arsch landet der ihm zuviel in den Keks macht weil er keine Ahnung von Dosierung hat weiß genau was ihr den Menschen die kiffen für ne unmenschliche scheiße antut, und das auch noch völlig umsonst. Desweiteren verhindern sie die Aufklärung und Schaden unserer Gesellschaft damit langfristig denn, Drogen sind nicht gut oder schlecht , sie sind relativ. Relativ gut um bestimmte Operationen durchführen zu können aber auch relativ schlecht wegen dem missbrauch. Beschäftigen sie sich nur mit Suchtkranken kommen sie zu einem anderen Ergebnis als wenn sie sich auch mit jenen beschäftigen die mal süchtig waren und jenen die noch nie Drogen genommen haben. Die Verfügbarkeit sorg dafür das die Leute Drogen ausprobieren aber das was dafür sorgt das die Leute bei den Drogen bleiben das hat mehr mit ihrer art und weiße zu tun wie sie mit jenen Menschen umgehen. AUSSCHLUSS UND REPRESSION BYE BYE!

  22. claus Says:

    Dass der Iran eine Drogenhölle ist, hatte ich nicht gewusst – aber in der Tat, darüber ist viel publiziert.
    Ich kenne ein paar Iraner in Deutschland, die offenbar damit nichts am Hut haben, und einen Iraner, der bewusst Angst (vor ‚Spionen‘) mit Cannabis bekämpft. Ich habe mich immer gefragt, warum er heute mit Mitte zwanzig (auf älteren Fotos nicht) einen dunklen Schatten um die Augen hat. Und er scheint keinen klaren Gedanken fassen zu können.

    • Robert (Berlin) Says:

      Im Iran ist sogar NA (Narcotics Anonymous) erlaubt und recht weit verbreitet.

      Man kann die Islamisierung auch daran sehen, wie immer mehr Geschäfte mit Wasserpfeifen aufmachen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Übrigens ist auch die Prostitution im Iran (religiös legitimiert) in einem unvorstellbaren Maß verbreitet!

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