Der Rote Faden: Die Leninistische Organisation

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

 

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17 Antworten to “Der Rote Faden: Die Leninistische Organisation”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Wie schon mal erwähnt, hat Reich Miles Schrift in seiner Massenpsychologie zitiert (der Begriff „subjektiver Idealismus“).
    „Löwenheim vergleicht die Sowjetunion sogar mit Hitler-Deutschland und dem faschistischen Italien: alle drei seien zentralisierte Parteistaaten.“
    Dies war damals eine gängige Ansicht. Auch Roosevelts New Deal wurde häufig dazugezählt. Wie Mussolini meinte, Faschismus ist ein Bürgerlicher Staat ohne bürgerliche Freiheiten und dazu zählte man auch die Planwirtschaft des New Deal, sein Verbot des Privateigentums von Gold etc.

    https://www.amazon.de/Entfernte-Verwandtschaft-Faschismus-Nationalsozialismus-1933-1939/dp/3596171520/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1466152775&sr=1-4&keywords=Wolfgang+Schivelbusch

  2. Robert (Berlin) Says:

    Der Einfluss einer so kleinen Gruppe ist natürlich nur in einem Agrarland wie Norwegen möglich gewesen, das nur wenige mio. Einwohner hat. Da Norwegen heute rund 5 mio. Einwohner hat, dürften es damals vermutlich 3-4 Mio. gewesen sein.

    Tidsskriftet Mot Dag (1921-1936)

    http://www.marxists.org/norsk/reference/Mot%20Dag/index.html

  3. Robert (Berlin) Says:

    Siehe auch:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Retzlaw
    dabei ein Link zum Spartacus-Buch:
    http://www.internationalesozialisten.de/Buecher/Klassiker/Karl%20Retzlaw,%20Erinnerungen%20eines%20Parteiarbeiters.pdf

    http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Buttinger

    Muriel Gardiner war übrigens Psychoanalytikerin
    http://www.psychoanalytikerinnen.de/oesterreich_biografien.html#Gardiner

  4. Martina Says:

    Einige weitere Beiträge zu diesem Thema:
    Eine Bernfeld-Biografie:
    http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/16/bernfeld/‎

    Ein journalistisches Portrait über die neue Bernfeld-Biografie von Peter Dudek (2012):
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13876/highlight/kaufhold

    Eine umfangreiche Studie über die (lange in Vergessenheit geratene) psychoanalytische Emigrantin Edith Buxbaum (übrigens die Cousine Bruno Bettelheims); sie orientierte sich u.a. an Bernfeld und Reich:
    http://www.edithbuxbaum.com/ROLAND.html

  5. Robert (Berlin) Says:

    Deckname “Willy Brandt”: Die Deutschen gedenken einem mysteriösen Agenten ohne Wurzeln

    http://recentr.com/2013/12/deckname-willy-brandt-die-deutschen-gedenken-einem-mysteriosen-agenten-ohne-wurzeln/

    ………….

    Willy Brandt: Ein Leben, ein Jahrhundert.
    Hans-Joachim Noack, Rowohlt Berlin (2013)

    Zitate:
    Mit Genossen zu paktieren, die einen von Kompromisslosigkeit gekennzeichneten proletarischen Weltherrschaftsanspruch vertreten, hält er jedenfalls in den ersten beiden Jahren seiner Emigration für dringend vonnöten. Neben Walcher und dessen Gefährten, dem «Mot-Dag-Oberguru» Erling Falk, fasziniert ihn vor allem der nach Norwegen geflüchtete Analytiker und Marxist Wilhelm Reich, ein Schüler Sigmund Freuds, mit dem er bald einen intensiven Umgang pflegt. Dem Autor der «Massenpsychologie des Faschismus» verdankt der von Kindheitsproblemen beladene Arbeiterjunge aus Lübeck nicht nur einen deutlich erweiterten Politikbegriff, sondern auch Einblicke «in die Dunkelkammer der Seele».

    Einen maßgeblichen Anteil daran, dass es ihm trotz der politischen Wirren «so gut wie selten» geht, haben auch tiefgreifende Einschnitte in seinem Privatleben. Im Frühling 1939 verlässt Gertrude Meyer, seine treue Gefährtin und «Ehefrau» Gunnar Gaaslands, die bis dahin gemeinsame Wohnung. Bei allem weltanschaulichen Gleichklang ist man privat mehr und mehr getrennte Wege gegangen, und die Lübecker Jugendfreundin zieht es nun in die USA: Sie folgt dem Sexualwissenschaftler Wilhelm Reich, für den sie bereits seit längerem arbeitet, an die New Yorker Columbia-Universität.

    Wann immer Willy Brandt einen Einblick in sein Innenleben gewährt – was selten genug geschieht –, beschränkt er sich auf einige kärgliche Sätze wie jenen, wonach er in seiner Jugend zwar viele Freunde gehabt habe, nur genau genommen nie einen richtigen. In Norwegen ist er dann schon erwachsen, als er 1934 auf den Analytiker Wilhelm Reich trifft, dessen Lehren ihn offenbar beschäftigen. Der Exilant beginnt zu erahnen, dass der Mensch nicht allein ein Produkt der Gesellschaft ist, sondern zumindest ebenso sehr von Erbanlagen abhängig, doch um seine Psyche näher durchleuchten zu lassen, fehlt es ihm letztlich schlicht an Neugier.

    Willy Brandt selber öffnet dagegen zu seiner schwierigen Innenwelt nur selten einen Spalt weit die Tür. In «Links und frei» entsinnt sich der Autor, der als ehemaliger Journalist eitel genug ist, jeden der von ihm entwickelten politischen Gedankengänge für die Nachwelt sorgsam zu archivieren, seiner Bekanntschaft mit dem ebenfalls nach Skandinavien emigrierten berühmten Psychiater Wilhelm Reich und deutet in einigen oberflächlichen Sätzen sein zeitweiliges Interesse an einer professionellen «Seelenforschung» an. Das sei dann allerdings rasch wieder erlahmt. Auf solche Weise «die Entwirrung von Kindheitsproblemen zu versuchen», hakt er die Episode kurzerhand ab, habe er in seinem Fall nicht für angebracht gehalten.

    Zitate Seiten 67, 82, 97, 329

  6. Robert (Berlin) Says:

    Es will mir nicht gelingen herauszufinden, was Reich sagen wollte, als er später schrieb
    Soweit ich weiß, hat Reich Jacobson politisiert. Irgendwo(?) beschreibt sie dann in dem Exil in den USA ihre politische Arbeit als großen Blödsinn unter dem Einfluss Reichs.

    ……….

    Edith Jacobson

    Gefängnisaufzeichnungen

    Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse

    Verlag: Psychosozial-Verlag

    247 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm

    Erschienen im Juni 2015

    Mit einem Vorwort von Hermann Simon

    ISBN-13: 978-3-8379-2513-5, Bestell-Nr.: 2513

    Die jüdische Emigrantin Edith Jacobson ist nicht nur als eine der wichtigsten Psychoanalytikerinnen des 20. Jahrhunderts, sondern auch wegen ihrer Mitwirkung in der linken Widerstandsgruppe »Neu Beginnen« und ihrer Verurteilung zu einer langen Zuchthausstrafe bekannt. Persönliche Notizen aus den ersten Tagen ihrer Haft galten als verschollen, überdauerten aber fast 80 Jahre lang in Privathaushalten. Dieses sogenannte »schwarze Heft« enthält Gedichte und Aufsatzfragmente zu Auswirkungen der Haft bei weiblichen Gefangenen und zur Technik der Psychoanalyse Paranoider.

    Das vorliegende Buch macht die Gefängnisaufzeichnungen erstmals – komplett als Faksimile und Abschrift – zugänglich und zeichnet die Geschichte ihres Auffindens nach. Die enthaltenen Texte und der Einfluss der Haft auf Jacobsons späteres Wirken werden beleuchtet und die Reaktionen der psychoanalytischen Gemeinschaft auf ihre Verhaftung analysiert. So bildet das Buch einen wichtigen Beitrag zur anhaltenden Diskussion um den »Unvereinbarkeitsbeschluss« zwischen dem psychoanalytischen Ideal der Neutralität und politischem Engagement gegen den Nationalsozialismus.

    http://www.psychosozial-verlag.de/2513

  7. Robert (Berlin) Says:

    Otto Fenichel

    Psychoanalyse und Gymnastik

    Buchreihe: Bibliothek der Psychoanalyse

    Verlag: Psychosozial-Verlag

    209 Seiten, Gebunden, 148 x 210 mm

    Erschienen im Mai 2015

    Herausgegeben und eingeleitet von Johannes Reichmayr

    ISBN-13: 978-3-8379-2487-9, Bestell-Nr.: 2487

    Der hier erstmals veröffentlichte Text »Psychoanalytische Untersuchungen über die Wirkungsweise der Gymnastik« (1927) zeigt Otto Fenichel neben Sándor Ferenczi, Georg Groddeck, Felix Deutsch und Wilhelm Reich als einen der psychoanalytischen Väter der Körperpsychotherapie. Ausgehend von der Freud’schen Triebtheorie, nach der das Ich durch körperliche Erfahrungen der Innen- und Außenwahrnehmungen entsteht, leistete Otto Fenichel psychoanalytische Pionierarbeit und trug dazu bei, den Dualismus von Körper und Geist zu überwinden.

    http://www.psychosozial-verlag.de/2487

  8. Robert (Berlin) Says:

    Dass Freud nicht viel von Bernfeld hielt, kann man an den geraden herausgegebenen Briefen an Lampl-de Groot sehen.
    So schreibt er über Bernfeld:
    In den Briefen hält er ihm „in seinem Privatleben weiterhin Dummheiten“ vor, „er redet und handelt wie in einer Psychose, wirr, widerspruchsvoll, gegen mich unaufrichtig. […] Kein Wort, was er über die oder die Analyse sagt, verdient Glauben.“ Freud schreibt über Bernfeld, er wäre „ein gottverlassener Narr und Phantast“ (p.102 ff).

    Briefe an Jeanne Lampl-de Groot 1921–1939: Herausgegeben von Gertie F. Bögels (Bibliothek der Psychoanalyse)

  9. stephan Says:

    Interessant dass du Norman Thomas erwähnst. In seiner Bewegung in New York war auch ein gewisser William Hyde aktiv.

    https://books.google.de/books?id=yQp2CgAAQBAJ&pg=PT73&lpg=PT73&dq=ruth+paine+new+york+norman+thomas&source=bl&ots=FyJj6_F7dx&sig=LNro4VRPDFs7W-vp-0VuXcg8T6s&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi7tfTH-5XXAhUClxoKHe4QC0oQ6AEIJzAA#v=onepage&q=ruth%20paine%20new%20york%20norman%20thomas&f=false

    Seine Tochter war niemand anderes als Ruth Hyde Paine!

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ruth_Paine

    Ruth scheint die linke Ausrichtung ihrer Eltern heruntergespielt zu haben

    Es scheint die CIA auch nicht gestört zu haben, da sie Ruths Vater für eine Anstellung zumindest in Betracht zog. Ruths Schwester dagegen arbeitete jahrelang für die CIA

    https://www.jfkpaine.com/research/paine-family-connections-to-the-cia/

    Mehr zu Ruths Schwester Sylvia Hoke:

    https://books.google.de/books?id=psRyCgAAQBAJ&pg=PT47&lpg=PT47&dq=sylvia+hoke+ficon&source=bl&ots=7xeR4kVllW&sig=UphNgZEdDi17VGG9n9hfxHZAiEs&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj4tLHy_ZXXAhUEWxoKHSeGDasQ6AEIQzAD#v=onepage&q=sylvia%20hoke%20ficon&f=false

    Es gibt noch eine andere Person in der korporativen Bewegung, die Beachtung verdient:

    Edwin Ekdahl, Lee Harvey Oswalds Stiefvater!
    Ekdahl und die Hydes verkehrten in New York in denselben Kreisen…

    https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=174763708
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lee_Harvey_Oswald
    https://books.google.de/books?id=yQp2CgAAQBAJ&pg=PT126&lpg=PT126&dq=edwin+ekdahl+norman+thomas&source=bl&ots=FyJj6_G59u&sig=V554HU1g20dPshY18gPhNOX1QME&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwif1uWw_pXXAhXCHxoKHQ8-BfAQ6AEIPDAH#v=onepage&q=edwin%20ekdahl%20norman%20thomas&f=false

  10. stephan Says:

    Kommen wir zu Ruth Paines Ehemann Michael

    His mother was Ruth Forbes Young, financial backer of International Peace Academy and daughter of Elise Cabot Forbes, a scion of the Cabot family. He had one sibling: Cameron Paine.[1]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Paine

    Ruth Forbes war die beste freundin von Mary Bancroft, OSS-Spionin und zeitweilige Geliebte von Allen Dulles

    During 1926-1932, Mary Bancroft resided in New York City, New York and spent some of that time attending socials at the apartment of her friend from Massachusetts, Ruth Forbes Paine, and Paine’s husband, George Lyman Paine Jr. After divorcing her first husband Sherwin Badger she went on a boat trip to Europe in summer 1933 together with her still married – but now separated – friend, Ruth Forbes Paine known more simply as Ruth Paine,[4] where she met a Swiss accountant, Jean Rufenacht, who became her second husband.[2] She moved to Zurich, Switzerland in 1934, where she learned excellent French and German,[3] and became a close friend and student of Carl Jung, who cured her of chronic attacks of sneezing.[5]

    Following the US entry into World War II, Bancroft was recruited by the Office of Strategic Services, although she was not initially aware of the fact, being asked by a US Embassy contact to write analyses of German policy based on German public sources for Swiss and American newspapers.[2][6] She was then introduced to Allen Dulles in Zurich in December 1942 and went on to have a romantic relationship with him, based on Dulles‘ proposition that „We can let the work cover the romance, and the romance cover the work.“[3] Dulles assigned Bancroft to work with Hans Bernd Gisevius, a German military intelligence officer who supplied her with details of the planned 20 July plot to assassinate Hitler; Bancroft soon developed a romantic relationship with Gisevius too.[1][3] After the war, with her relationship with Dulles cooling, Bancroft became close friends with Dulles‘ wife Clover, who told her she was aware of their relationship and approved.[3] She remained close friends with Clover until the latter’s death in 1974.[7]

    After the war Bancroft settled in New York and became close friends with Henry Luce. She became „a leading champion of Jung’s psychology in the United States“,[3] lecturing on the subject and publishing articles in academic journals.[1][3] She also published several novels in the 1950s, and an autobiography in 1983.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Bancroft

  11. stephan Says:

    Kommen wir zu Michael Paines Vater Lyman

    In the mid-1930s, Lyman became active in Marxist politics. While working for the New York City Housing Authority, Lyman met Frances „Freddy“ Drake (1912–1999), whom he married in 1939. Then in 1947, on the occasion of the 25th Anniversary of the Harvard College Class of 1922, Lyman wrote in their publication, the 25th Annual Report of the Harvard Class of 1922:

    „I came into contact with Marxism. The writings of Karl Marx, V.I. Lenin, Frederick Engels and Leon Trotsky opened new doors upon an old world. … I became a follower of Leon Trotsky and a partisan of the world working class.“[2]

    Lyman and Freddy Paine were early members of the Johnson-Forest Tendency, a group within the Trotskyist Socialist Workers Party which included Grace Lee Boggs and her husband James Boggs. The Johnson-Forest group split from the main current of the Trotskyist left at the beginning of the 1950s, setting up the Correspondence Publishing Committee which produced the newspaper Correspondence. When Johnson-Forest founder C. L. R. James left the group in 1962, the Paines remained with the Committee and the Boggses.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Lyman_Paine

    Michael Paine’s father, Lyman Paine was a boyhood friend of the Rockefellers. I have gone down this line of research.

    Not Without Love: Memoirs
    Constance Webb

    from above:

    „….. (Lyman) Paine came from Cambridge, Massachusetts family of prestige but of considerable wealth. His father owned a twenty room house in Cambridge as well as half of Sutton Island in Maine across from the Rockefeller estates. As a child, he and the Rockefeller boys played together and went sailing during the long holidays. Lyman’s first wife, with whom he had two sons, was descended from Ralph Waldo Emerson. One of their sons, Michael, married Ruth Hyde, who took in Marina and Lee Harvey Oswald prior to the Kennedy assassination.“

    To get a sense, Sutton Island is a tiny little island in Bar Harbor.

    Here is a photo of Lyman Paine with his wife „Freddy“ and two very liberal and notable activists, James and Grace Lee Boggs, whom they wrote a book together called „Conversations in Maine“. Grace Lee Boggs died in 2015 at age 100, President Obama had a few kind words to say about her. My point is that these were influential people.

    https://www.jfkassassinationforum.com/index.php?topic=13087.0

  12. stephan Says:

    CIA, Rockerfeller, Allen Dulles, Linke… was da wohl für Doppel- oder Dreifachagentenspiele stattgefunden haben mögen?

    Besides convincing Lee to join the ACLU, Paine had a provocative streak similar to Oswald. Shortly after meeting Lee, Michael told the FBI that he began to frequent Luby’s Cafeteria across from Southern Methodist University after Sunday services in April-May 1963. Paine enjoyed engaging in political conversations or debates with students, taking a pro-Castro, pro-Cuba, pro-peace-with-the-USSR viewpoint.

    Attorney Ed Buck told a remarkable story about his run-in with „a tall slender man“about 6’2″, 160 pounds“ at Luby’s Cafeteria, and how the unknown man mentioned his friendship with Lee Oswald. The man also told Buck that he used to work with books before he went to work at Bell Helicopter.

    The FBI Albequerque office concluded that the unknown man could only be Michael Paine.[xi] Paine was interviewed and agreed that it was probably him. Robert Gemberling, a prominent FBI investigator of Oswald, omitted from his reports Buck’s perfect physical description of Paine.[xii]

    Michael is described as looking like Oswald in 1963 — Paine had a similar slender frame as Oswald, but quite a bit taller, 35 years old, standing 6’2 and weighing 160 — here is a picture of Michael and Ruth during that time.[xiii] People who have seen film of Paine during 1964 say that he was not an Oswald look-alike, but that there was a resemblance.[xi
    https://www.opednews.com/populum/printer_friendly.php?content=a&id=186170

    Zum Abschluss:

    „Dulles joked in private that the [JFK] conspiracy buffs would have had a field day if they had known … he had actually been in Dallas three weeks before the murder … that one of Mary Bancroft’s childhood friends had turned out to be a landlady for Marina Oswald … and that the landlady was a well-known leftist with distant ties to the family of Alger Hiss.“ (Evica, p. 230)

    https://books.google.de/books?id=Gcf19iJnAk4C&pg=PT248&lpg=PT248&dq=allen+dulles+joked+field+day&source=bl&ots=I0z2CfzmNC&sig=ffEUcP8ooreS_NDOyOayUjUisYs&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi1zYqMmpbXAhUMVRoKHSTdCgQQ6AEINjAC#v=onepage&q=allen%20dulles%20joked%20field%20day&f=false

  13. Peter Nasselstein Says:

    Der ganze krebsartig ausufernde Verschwörungsramsch um „JFK“ ging auf die roten Verschwörer zurück, die davon ablenken wollten, daß der pathologische Wichtigtuer Oswald nichts anderes war als die damalige „Antifa“:

    The Communist Party of the United States of America (CPUSA) advanced conspiracy theories in the immediate aftermath of John F. Kennedy’s assassination aimed to discredit the notion that a Communist killed the president of the United States, according to a Breitbart News review of memorandums released last week through the National Archives.

    http://www.breitbart.com/national-security/2017/10/30/docs-cpusa-immediately-spun-conspiracy-theories-deflect-fact-communist-killed-kennedy/

    Nach dem Attentat wurde die Democratic Party sukzessive von den Kommunisten übernommen. Heute ist die Partei die CPUSA, Obama war der erste kommunistische US-Präsident. – Und außerhalb des ACO wird die Orgonomie lückenlos von Kommunisten dominiert.

    • Peter Nasselstein Says:

      Es IST die CPUSA:

    • stephan Says:

      Was steckt dahinter?

      Das FBI will nun sukzessive all seine Akten zum Kennedy-Mord freigeben- jedoch lassen sich bei manchen Schwärzungen nicht vermeiden:

      „Officials cited national security concerns.

      The FBI said Monday that the remaining documents contain some redactions that relate to individuals who provided information during its investigation of the shooting, and whose lives may be at risk if they’re identified.“
      https://www.politico.com/story/2017/10/30/kennedy-assassination-fbi-files-244348

      Das Leben welcher Ü80-Informanten und Alzheimer-Agenten-Opas soll geschützt werden?

    • stephan Says:

      Dann ist Alex Jones wäre ein Desinformant der kommunistishe Propaganda

      Alex Jones spricht ab 28:40 von seinem Insiderwissen über den JFK-Mord- das er unter anderem auch schon als Kind von seiner CIA-nahen Familie erfahren habe.
      Er hat nicht einfach die Theorien anderer übernommen, sondern sie als Bestätigung seiner familiären Überlieferung wahrgenommen. laut der Elemente der US-Regierung in das Attentat verwickelt waren

  14. stephan Says:

    „Der ganze krebsartig ausufernde Verschwörungsramsch um „JFK“ ging auf die roten Verschwörer zurück, die davon ablenken wollten, daß der pathologische Wichtigtuer Oswald nichts anderes war als die damalige „Antifa“:“

    Es wurden auch Verschwörungstheorien von den „Rechten“ verbreitet.
    Es gab auch einen Pläne in der CIA, Anschläge auszuführen und diese Kommunisten anzuhängen
    Die Frage bleibt warum die von mir oben aufgezeigten Verbindungen auch zur CIA führen. OSwald trat mit 15 in die Civil Air Patrol ein, da auch die Aufgabe hatte Subversive aufzuspüren- dafür sollten ausgewählte Rekruten mit den Kommunismus sowie die russiche Sprache und Kultur studieren.
    Und „Antifa“? In New Orleans und Dallas wurde er regelmäßig mit Rechtsradikalen, Exilkubanern und Mitarbeitern von Regierungsbehörden gesehen.
    General Edwin Walker zeigte über Oswald ein Insiderwissen, das zu diesem Zeitpunkt bestenfalls Marina OSwald besaß.
    In den Kreisen der Anti-Castro-Kubanern gab es dokumenterte Fälle von Vorwissen über das Attentat.

    All dies müsste noch geklärt werden

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