Posts Tagged ‘Sozialdemokratie’

DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS in drei Teilen (Teil 1)

24. Januar 2019

Reichs Buch Die Massenpsychologie des Faschismus setzt sich aus drei Teilen zusammen. Eine Einteilung, die durch die dilettantische Herausgeberschaft durch Mary Boyd Higgins mittels einer neuen Kapiteleinteilung zerstört wurde. Im Original von 1946 heben sich klar voneinander ab:

  1. Der modifizierte und ergänzte Text der Originalausgabe von 1933 (Kapitel 1 bis 8)
  2. Reichs Schrift aus dem Jahre 1935 „Masse und Staat“, ebenfalls modifiziert und ergänzt (Kapitel 9)
  3. Und schließlich Kapitel 10 über die Arbeitsdemokratie.

Teil 1 handelt vom schwarzen Faschismus – oder doch eher von dessen Ursprüngen in der sexualfeindlichen, autoritären christlichen Kultur. Alles dreht sich um die Ehre, weil man genau die verloren hat durch das nach oben Buckeln und nach unten Treten; durch eine verkorkste Sexualität, die einen kriecherisch und falsch macht. Eigenschaften, die man auf andere Gruppen projiziert. Bei den Nazis waren es die Juden. Heute sind es – die „Nazis“. Die NSDAP wurde ausschließlich durch den allen Mitgliedern gemeinsamen Antisemitismus vereint. Bei den sexuell verkorksten Mitgliedern der SPD (und den restlichen sozialdemokratisierten Systemparteien) ist es heute der „Kampf gegen rechts“. Sogar die Vernichtungsphantasien entsprechen sich: „Nazis raus!“ Das folgende Video sagt zu dem alles, was zu sagen ist:

Den zweiten Teil werde ich ausführlicher behandeln, weil er am wenigsten aktuell erscheint und, wenn ich das richtig sehe, kaum je beachtet wird.

Peters Kommentar zum Wahlausgang in Amerika

8. November 2018

Wie in der antiautoritären Gesellschaft aus der parlamentarischen Demokratie eine Farce wird, läßt sich beispielsweise an den Wahlen in den USA ablesen. Entgegen den kryptofaschistischen Pseudodemokratien, etwa, in Japan oder Deutschland, herrscht in Amerika eine klassische Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative und zwischen der Zentralregierung und den Bundesstaaten. Es wäre in Amerika beispielsweise schlichtweg undenkbar, wie in der Bananenrepublik Deutschland, daß ein Mitglied der Exekutive gleichzeitig in einem der beiden Parlamentskammern sitzt. Die Exekutive regiert im Rahmen der Gesetze, die vollkommen unabhängig von ihr durchgesetzt werden, und das Parlament hat die Hand auf den Steuereinnahmen. Das war ja auch der Grund, warum Amerika überhaupt gegründet wurde!

Um so absurder war die Ausweitung des Wahlrechts. Durften ursprünglich nur jene wählen, die ein Mindestmaß an Steuern abführten, brauchte man schließlich nur noch „Mann“, schließlich sogar nur „Mensch“ sein. Heute werden entsprechend nicht Leute gewählt, die den Staat knapp bei Kasse halten, sondern jene, die Sozialprogramme befürworten, die vor allem „Minderheiten“, d.h. unproduktiven Ballastexistenzen dienen und den Frauen, die biologisch darauf gepolt sind „versorgt zu werden“.

Die Demokratie wird dementsprechend auf den Kopf gestellt: die Legislative sorgt für die zunehmende Ausplünderung der Steuerkartoffeln und die Exekutive und Judikative sorgen gleichzeitig synergistisch dafür, daß die besagte Steuerkartoffel gefälligst pariert. Mir als weißen Mann kann man alles ins Gesicht sagen und mich sogar tätlich angreifen, doch kaum vergesse ich mich meinerseits, werde ich meines Lebens nicht mehr froh. Ich darf nicht mal mehr sagen, was Sache ist, ohne mich eines „Haßverbrechens“ schuldig zu machen!

Ursprünglich war die parlamentarische Demokratie die „Fassade“ des produktiven bio-sozialen Kerns der Gesellschaft, nämlich der Arbeitsdemokratie. Heute verwandelt sie sich zunehmend ins Gegenteil der Arbeitsdemokratie, nämlich in die destruktive organisierte Emotionelle Pest. Man schaue sich nur die Sozialdämonratten in Deutschland und die Demokraten in Amerika an: Roter Faschismus in Reinkultur.

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

ARBEITER! Peters Kampfrede zum 1. Mai

1. Mai 2018

Ich habe es nie verstanden, daß Arbeiter, Arbeiterkinder, etc. links sein können. Ja, mein Vater war durch und durch Sozialdemokrat und hätte sich lieber die Hand abhacken lassen, als irgendwas anderes zu wählen. Arbeiter, jedenfalls in Norddeutschland, waren Sozialdemokraten. Punkt. Aber die Denke im Arbeitermilieu, die Arbeiterkultur selbst war dermaßen rechts… Lauter derbe Akif Pirinccis! Heute ist das anders. Angefangen bei den Funktionären der Partei und der Gewerkschaften ist seit etwa Willy Brandts Kanzlerschaft ein linker Geist eingesickert und mittlerweile ist alles von einem „1. FC St. Pauli-Miasma“ durchdrungen, daß es einem graust. Es geht hier nicht um ökonomische Fragen, sondern um Fragen der „Toleranz“, der politischen Korrektheit und dem ganzen linken lebensfremden Schwachsinn.

Diese Dynamik hat nie in mein Weltbild gepaßt. „Linke, das sind Studenten aus dem Unternehmer- und Beamtenmilieu!“ Wie kann ein in der Wirklichkeit geerdeter Mensch links sein? Wie kann ein in der Sphäre der praktischen Arbeit geerdeter Mensch derartig viel Scheiße im Hirn haben? Arbeitende Menschen sind doch alle, im Bakerschen, bio-psychiatrischen Sinne, konservativ strukturiert! Wie können die dem linken Gesindel nachlaufen, es nachäffen, sich so rückgratlos an die, wenn man so will, „bürgerliche Gesellschaft“ anpassen?

Die Erklärung findet sich in Reichs Broschüre Was ist Klassenbewußtsein? aus dem Jahre 1933. Dort beschreibt er, wie das Klassenbewußtsein der Arbeiter, d.h. die Fähigkeit der Arbeiter ihre eigenen Lebensinteressen selbst durchzusetzen, dadurch untergraben und schließlich zerstört wurde, indem der ganze Krampf der bürgerlichen Lebensanschauung sich bei ihnen in den kleinen Verhaltensweisen des Alltags einnistete und von dort wie ein Krebsgeschwür das genuin proletarische Bewußtsein zerfraß.

Auslösendes Motiv ist, daß der Arbeiter sich seiner selbst schämt, nicht „unten“ sein will. In Reichschen Begriffen „kein Tier“ sein will, sondern „etwas besseres“. Heute, in der antiautoritären Gesellschaft findet sich exakt der gleiche Mechanismus, wenn auch grundlegend anders konnotiert. Man möchte nicht „intolerant“ sein, sondern „aufgeklärt“, „weltoffen“, „kritisch“ und intellektuell. Also weg vom Genital, vom Tiersein, hin zum Gehirn. Man wird „links“ und „multikulti“, auch wenn das den eigenen ökonomischen Interessen diametral widerspricht und das unmittelbare Lebensumfeld sich in eine übelriechende Müllhalde verwandelt. Man wird enteignet und jubelt dabei!

Das soziale Leben kann man nur aus biologischer (bioenergetischer) Warte aus verstehen!

ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, f. Das Kind in der Schule

13. März 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

5. Säuglingspflege und Kindererziehung, f. Das Kind in der Schule

Mussolinis Faschismus, Hitlers Nationalsozialismus und Die Massenpsychologie des Faschismus

9. März 2018

„Faschismus“ war Ende der Zwanziger Jahre zunächst einmal ein Stalinistischer Kampfbegriff, der unterschiedslos für alle nichtkommunistischen Massenbewegungen gebraucht wurde, sei dies der eigentliche Faschismus in Italien, die Sozialdemokratie („Sozialfaschismus“), die klerikal geprägten Heimwehren in Österreich, die antiklerikalen Nationalsozialisten in Österreich, die Nationalsozialisten in Deutschland, der Stahlhelm, etc. Die innere und wechselseitige Widersprüchlichkeit dieser Phänomene würden sich aus den inneren Widersprüchen des in chaotischer Auflösung befindlichen Spätkapitalismus erklären. Reich hat als Mitglied der KPÖ bzw. KPD den Begriff „Faschismus“ übernommen und nie wieder aufgegeben.

Von Anfang an, war für Reich „Faschismus“ aber weniger die terroristische Speerspitze des untergehenden und deshalb wild um sich schlagenden Kapitalismus, als vielmehr Ausfluß der mechanistischen und gleichzeitig mystischen Charakterstruktur der Menschen in der heutigen von Maschinen geprägten Massengesellschaft. Unterschiede zwischen den diversen Faschismen erklären sich aus diesem mechano-mystischen Grundwiderspruch. Bei Mussolini richtete sich alles auf die Durchsetzung einer totalitären Staatsidee, für die der Mystizismus (der Appell an den „Mythus“) nur Instrument war. Bei Hitler war es genau umgekehrt: der totalitäre Staat war ein bloßes Instrument zur Vernichtung des als „jüdischer Idee“ verachteten Staatsgedankens („David“) und dessen Ersetzung durch ein ständiges anarchisches Ringen um Macht, das stets dafür sorgt, daß das biologisch Starke sich durchsetzt („Goliath“). Eine verquere, sadistische Naturmystik.

Der „Mussolinismus“ und der Hitlerismus sind unvereinbare Gegensätze und gleichzeitig funktionell identisch:

Der Rote Faden: Reich und Trotzki

18. November 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

 

Der Rote Faden: Die Leninistische Organisation

28. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

 

Der Rote Faden: Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

18. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

 

 

Der Rote Faden: Psychoanalyse und Kommunismus

8. Oktober 2017

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus