ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung

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15 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung”

  1. Robert Says:

    Insbesondere verweist er auf Bereiche, in denen teure Arzneimittel umgesetzt werden, wie etwa bei Krebs, Rheuma und Diabetes.

    Hier muss man genau unterscheiden: er werden Standard-Mittel, deren Patentschutz abläuft, durch geringfügig veränderte Inhaltsstoffe ersetzt und dann als neues, sehr viel teueres Mittel verkauft.
    Es werden hoch-wirksame Mittel, zB gegen Rheuma, wie TNF-α Blocker kaum verschrieben, weil sie mehr kosten. Es könnte damit vielen geholfen werden, aber die Krankenkassen haben da sehr starke Beschränkungen und drohen den Rheumatologen mit Pressionen, falls sie „zuviel“ verschreiben.

    —–

    Spinnen sind jedoch vom Aufbau und Stoffwechsel nicht gut mit höheren Lebewesen zu vergleichen, insofern ist der Versuch nicht gerade aussagekräftig.
    Da LSD beim Menschen die Panzerung während des Rausches nicht „bootet“, Spinnen aber keine Panzerung aufweisen, sind die Ergebnisse auch deswegen nicht vergleichbar.

    —–

    Ist es vielleicht kein Zufall, wenn Haschischrauchen und Kaffeetrinken aus der Geographie Saharias stammen?
    Nur eine Überlegung von mir, ich kann auch falsch liegen.

    —–

    Vor 20 Jahren: LSD-Experimente der US-Armee

    —–

    „So ähnelt beispielsweise die „Ich-Auflösung“, die manche Konsumenten während eines LSD-Trips erleben, den Symptomen einer Schizophrenie.“

    http://www.spektrum.de/news/was-macht-lsd-mit-dem-gehirn/1407103

  2. David Says:

    Ähnlich der Beschreibung der „neueren“ Antidepressiva verhalten sich auch „neuere“ Neuroleptika wie z.B. Zyprexa.

    Was die „Körpertherapie“ betrifft die angeblich verstärkte Blockaden an anderen Stellen hervorruft, so ist dies, zumindest wenn der Therapeut unfähig ist, sicher der Fall.

  3. Robert Says:

    Bezeichnend für den ehemals führenden Neoreichianer Alexander Lowen finde ich es, dass er in seinem letzten Buch „Honoring the Body“ (http://books.google.de/books?id=SEmbMwutFmAC&printsec=frontcover)
    schreibt, dass es egal wäre, welche Therapieform oder -art der Klient bekommt, hauptsache der Kontakt zum Therapeuten wäre gut. Besser kann man das Eingeständnis der Wirkungslosigkeit der Bioenergetische Analyse gar nicht mehr machen.

  4. David Says:

    m psychoanalytisch orientierten Zweig geschieht das durch Bindung der Energie im Gehirn („Bewußtmachen des Unbewußten“) …

    Was ebenso wie ein unfähiger Körper-Therapeut eine energetische Funktionsstörung im Okular- also Kopf-Segment hervorrufen kann: Anorgonie, Energie-Überschuss bzw. Stauung.

    Wenn beim Patienten durch diese Veränderung gewisse Dinge besser funktionieren sollten, so erhält er diese Veränderung durch einen Schüler Lowen’s natürlich schneller als durch einen Pxychoanalytiker – das Wahre ist es trotzdem nicht.

    Eigentlich müsste man erwarten, dass der Patient / die Patientin nach einer solchen Körper-Therapie schlechter funktioniert oder gar eine Psychose bekommt; in einigen Fällen ist dies, wenn ich mich nicht irre, auch geschehen.

    • Peter Nasselstein Says:

      „Reichianische“ Körpertherapie ist schlichtweg gefährlich. Andere Psychotherapien mögen weniger wirken (auf jeden Fall sind sie nicht so dramatisch), aber dafür sind sie auch sicher.

  5. Manuel Says:

    Hervorragender Artikel! Ich habe die Langzeitwirkung von Kaffee-, Tee- (und Zigaretten)konsum am eigenen Leib erfahren: chronische Müdigkeit! Inzwischen bin ich clean von diesen scheinbar so harmlosen Alltagsdrogen und möchte in diesem Zusammenhang auf Dr. Batmanghelidj verweisen, dessen These lautet: Du bist nicht krank, du bist durstig! http://www.watercure.com/
    Den Durst sollte man weder mit Bier, Wein, Limo, Fruchtsaft, Tee, Kaffee etc. stillen, sondern ausschließlich mit Wasser (Quellwasser oder Leitungswasser, nicht Mineralwasser!). Tee und Kaffe stören die Flüssigkeitsbilanz des Körpers durch ihre auscheidungsförernde Wirkung, die dazu führt, daß das Wasser den Körper verlässt, BEVOR es seine eigentliche physiologische Wirkung entfalten kann – was in von der entsprechenden finanzstarken Lobby finanzierten Studien in den letzten Jahren vehement bestritten wurde, aber jeder Mensch im Selbstversuch testen kann. Tee und sogar Kaffee werden sogar gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben um die „innere Stimme“ – das Körpergefühl – des Konsumenten zum Schweigen zu bringen.
    Ich sehe hier einen interessanten Bezug zur Eigenschaft von Wasser, DOR zu binden, aus dem Körper zu entfernen und für einen Nachschub frischer Orgonenergie zu sorgen.

    —–

    Ich möchte hier einfach nur mal meine vollkommene Zustimmung mitteilen! Schlimm, dass wir demnächst zuhause auch noch mit „Energiesparlampen“ zwangsverstrahlt werden sollen! Erfolgreicher als die Lobbyisten der Hersteller dieser Oranur/Dor-Strahler kann man wohl nicht sein…Die Leute haben doch jetzt schon alle ein Ei am wandern (täglich im Strassenverkehr zu beobachten) – wie wird das erst in ein paar Jahren aussehen, wenn auch der private Wohnbereich intensivst Oranur-verstrahlt ist? Rette sich, wer kann – und kaufe unbedingt noch Vorräte von Glühbirnen für die nächsten Jahrzehnte! Die sind auch fast nur noch in Restposten-Läden erhältlich…

  6. Sven Says:

    Sehr interessant. Ich habe vor drei Wochen Lithium (Quilonorm Retard) schlagartig abgesetzt (nach zweijähriger Medikation). Mir sind diese Stromschläge (Zuckungen am Nacken und an Extremitäten – meist seitlich) ebenfalls aufgefallen. Seit dem trinke ich auch mehr Kaffee und rauche mehr als sonst. Lithium hat mir sehr gut über depressive Phasen hinweg geholfen und habe es (orgonomisch) besser vertragen als z.B. Mirtazapin.

  7. Klaus Says:

    Ich habe keinen Schimmer, wie Aspirin wirkt. Aber mir berichtete jemand von einer fast euphorisierenden Wirkung. Und bei mir selbst: Als ich 26 war, machte sich erstmals eine ‚Schwachstelle‘ bemerkbar derart, dass ich heftigste Schmerzen im Hüftbereich bekam. Damals kroch ich abends vor Schmerzen zitternd (!) auf allen Vieren zum nächsten Telefon beim Nachbarn, um eine Schmerzspritze vom Bereitschaftsarzt zu organisieren. An Schlaf war nicht zu denken, und ohne Schlaf wird es erfahrungsgemäß nicht besser – daher der Wunsch: erst mal Schmerz weg, schleunigst. In den nächsten Jahren blieb der Bereich immer ein bisschen disponiert zu dieser Art Schmerz, der etwa alle Vierteljahre auftrat (dazwischen lief ich „wie ein Gott“, wie jener verwunderte Nachbar, Medizinstudent, sagte). In Verbindung mit einer guten Nacht konnte Aspirin dann helfen. Inzwischen ist das Problem weitgehend beseitigt. Eine gewisse Disposition ist geblieben. Entscheidend die Erfahrung: Mit dem ORAC (und zwar auch mal stärker, etwa ORAC + ORAC-Kissen) kann sowohl die Schmerzdisposition erhöht als auch der Schmerz – in entspannter Grundstimmung – verringert, im Laufe von ein bis zwei Tagen ganz beseitigt, werden! Ich nehme an, dass derartige Schmerzen durchaus Ausdruck von Orgon und Orgonniveau sind. Dessen Erhöhung kann die Schmerzdisposition erhöhen (Aspirin den Schmerz daher lindern, sofern Aspirin vielleicht das Orgonnniveau senkt?). Gezielter Einsatz von Orgon kann den Schmerz wiederum lindern (tja, hier also tatsächlich „Ähnliches mit Ähnlichem“, aber der Teufel steckt in Details).

  8. Peter Nasselstein Says:

    Gottverfluchte Chemie!

    „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Konsum von Süßstoffen sowohl in Menschen als auch in Mäusen das Risiko für eine Glukose-Intoleranz erhöht – und dass diese negativen Stoffwechseleffekte durch Veränderungen der Darmflora hervorgerufen werden“, konstatieren die Forscher. Damit aber könnten künstliche Süßstoffe Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes sogar fördern, statt sie zu vermeiden. „Möglicherweise haben die Süßstoffe direkt zu der Epidemie beigetragen, die sie eigentlich bekämpfen sollten“, meinen Suez und seine Kollegen. Eine Neubewertung dieser in großen Mengen konsumierten Substanzen sei angesichts dieser gravierenden Folgen dringend nötig.

    http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/4505396

  9. qwerty248 Says:

    War das mit der Zecke eine Borreliose? Kann man Borreliose „orgonfreundlich“ (wenn man das so sagen kann) behandeln?

    • Peter Nasselstein Says:

      „Ich habe am Fuß einen gruseligen Hautausschlag!“ Bluttest. „Sie wurden von einer Zecke gebissen. Diese Antibiose bis zum Ende durchführen.“ Mehr weiß ich nicht, Mehr möchte ich auch gar nicht wissen 😉

      Kann man so etwas „orgonfreundlich“ behandeln? Keine Ahnung. Die Antibiotika haben mir ja nicht gerade langfriestig geschadet und mit dem Darm hatte ich noch nie Probleme (ich meine, wegen der Darmflora). Ich stelle doch nicht meine Gesundheit aufs Spiel, nur um „orgonomisch korrekt“ behandelt zu werden!!

      Ganz anders sieht es bei Keimen aus, gegen die keine Anibiotika mehr helfen oder auch bei Viren, etwa Herpes. Da, d.h. bei Herpes, hilft der Medical DOR-Buster.

      • qwerty248 Says:

        Ich wurde vor ca. einem Monat von einer Zecke gebissen und fühl mich seitdem seltsam, hab aber keinen Ausschlag, war auch schon bei zwei Ärzten, aber der Bluttest dauert irgendwie ewig… Bei welchem Arzt waren sie? Sorry übrigens wenn das zu offtopic ist.

        • Peter Nasselstein Says:

          Erst beim Hautarzt, der partout nicht wußte, was das sein soll. Dann überwiesen zum Hautarzt – und der hat dann gemeint, daß müsse ein Zeckenbiß sein. Bluttest. Antibiotika.

          Wenn bei Ihnen der Bluttest nichts ergeben will – nicht jeder Zeckenbiß muß Folgen haben. Wenn das so wäre, wäre ich schön längst tot.

  10. claus Says:

    Ich bin sicher eine Art Koffein-Junkie. Aber zunehmend, seit einigen Jahren, schmeckt mir weder der Tee morgens noch der Espresso (eine kleine Kanne!) nachmittags; während mir anderseits ein idealer Geschmack dieser Getränke vorschwebt, der sich aber — wenn überhaupt – nur noch selten einstellt. Seit ein paar Tagen verzichte ich auf den Espresso nachmittags – die Folgen sind manchen bekannt: Kopfschmerzen, gestern den ganzen Tag von den Schultern bis zu den Augen. Ich hoffe, das Zeug nun allmählich durch Gewürztees und – die bei mir ohnehin auch längst etablierte – abendliche Kanne heiße Schokolade ersetzen zu können. (Jetzt sage man bitte nicht, der Kakao sei auch …)

  11. Peter Nasselstein Says:

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_83642976/welt-marihuana-tag-ritter-sport-verkauft-hanf-schokolade.html

    Dazu fällt mir nichts ein, was mir nicht juristischen Ärger einbringen würde!

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