Posts Tagged ‘Drogenmißbrauch’

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung

18. April 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung

ZUKUNFTSKINDER: 2. Die Vererbungsfrage, a. Genetik und Epigenetik

31. Januar 2018

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2. Die Vererbungsfrage, a. Genetik und Epigenetik

Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 5)

5. Juli 2014

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Charles Konia: Orgontherapie: Die Anwendung des funktionellen Denkens in der medizinischen Praxis (Teil XVI: Kinder und Jugendliche) (Teil 5)

acologo

Wie sieht es mit HIV/AIDS heute aus? (Teil 1)

14. September 2013

Gestern ging es um Retroviren und Krebs. Das möchte ich zum Anlaß nehmen, einen älteren Text von mir zu veröffentlichen, den ich aus verschiedenen Gründen nie für veröffentlichungswürdig gehalten habe: er war schon beim Verfassen veraltet, d.h. bezog sich auf eine Jahre zurückliegende Quelle, außerdem war ich mir nie sicher, ob ich die „AIDS-Kritik“ wirklich unterstützen kann. Nun habe ich mich entschlossen, es doch ins Netz zu stellen, weil das ganze Thema vollkommen in Vergessenheit geraten ist. Sowohl die AIDS-Propaganda, als auch die AIDS-Kritik sind aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwunden. Meine Güte, es war das Thema der 1980er Jahre, die Apokalypse, der Zusammenbruch der Zivilisation. Und man komme mir nicht mit erfolgreicher Prävention, denn die „traditionellen“ Geschlechtskrankheiten boomen wie nie!

Jahrzehntelang ist es Wissenschaftlern nicht gelungen, den Krebs auf Retroviren (das sind Viren, die als Parasiten in Zellen leben und diese zu vermehrtem Wachstum anregen) zurückzuführen und zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen. Schließlich suchten im Rahmen einer „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ die Retrovirologen nach einem pathogenen Virus und wurden schließlich bei AIDS fündig, das man vorher größtenteils als eine Art Drogenkrankheit aufgefaßt hatte. Die ungeheuren Gefahren, die angesichts einer so grausigen Krankheit für die Volksgesundheit ausgehen, wenn sie ansteckend ist, führten dann die HIV-Hypothese zu einem automatischen Sieg, indem alle alternativen Hypothesen vollständig dadurch verdrängt wurden, daß man ihnen das Stigma der Verantwortungslosigkeit verlieh. (Ganz ähnlich verlief der hirnrissige Quatsch mit dem CO2 und der Erderwärmung!)

Dies führt der bekannte Retrovirologe Peter Duesberg im Vorwort einer Sonderausgabe der anerkannten wissenschaftlichen Zeitschrift Genetica aus (Vol. 95, No. 1-3, 1995), in der auf 198 Seiten erstmals in einem derartigen Forum 13 Paper von AIDS-Kritikern präsentiert werden. Duesberg weist des weiteren in seinem Vorwort darauf hin, daß der Lackmustest jeder wissenschaftlichen Hypothese darin besteht, daß sie verläßliche Voraussagen ermöglicht, was der HIV-Hypothese auf drastische Weise nicht gelungen ist, wenn man sich an die Voraussagen über den exponentiellen Anstieg von AIDS erinnert und daran, daß diese Hypothese zu keiner vernünftigen Therapie, zu keinem Impfstoff und keiner effizienten Prävention geführt hat.

Im ersten Papier „A critical analysis of the HIV-T4-cell-AIDS hypothesis“ führen sechs australische Wissenschaftler (Papadopulos-Eleopulos et al.) aus, daß die Daten, die zum Beleg der HIV-Hypothese herangezogen werden, weder beweisen, daß HIV zellschädigend ist (siehe die obige Definition des Retrovirus) oder für das Immunsystem wichtige T4-Helferzellen von HIV bevorzugt zerstört werden, noch daß die T4 bei AIDS-Patienten überhaupt bevorzugt zerstört werden. HIV und die Zerstörung von T4 wären weder eine notwendige noch auch nur hinreichende Bedingung für die Entwicklung des AIDS-Syndroms.

In „Factor VIII, HIV and AIDS in haemophilics: an analysis of their relationship“ zeigen vier der erwähnten australischen Wissenschaftler, daß die veröffentlichten Daten, die die Übertragung von HIV auf Bluterkranke, die angeblich kontaminierte Faktor VIII-Präparate erhielten, beweisen sollen, dies nicht leisten und deshalb HIV das AIDS bei Blutern nicht erklären kann.

In seinem Aufsatz über „Foreign-protein-mediated immunodeficiency in hemophilliacs with and without HIV“ vergleicht Duesberg die Fremdprotein-AIDS-Hypothese mit der HIV-AIDS-Hypothese bei Hämophilie-AIDS. Die erste Hypothese besagt, daß Proteine, die Faktor VIII-Präparate kontaminieren, das Immunsystem schwächen. Nur sie kann sieben Punkte des Hämophilie-AIDS erklären:

  1. Die steigende Lebenserwartung der Hämophilen aufgrund von Faktor VIII in den zwei Jahrzehnten vor 1987, obwohl 75% von ihnen mit HIV infiziert wurden. Erst 1987 nahm die Lebenserwartung wieder ab, wahrscheinlich wegen dem Zellgift AZT, das ihnen gegen das harmlose HIV verabreicht wurde.
  2. Das, verglichen mit Fixern und Homosexuellen, vergleichsweise geringe AIDS-Risiko von Hämophilen.
  3. Das AIDS-Risiko des Bluters wächst parallel mit der Zuführung von fremdem Proteinen über die Jahre.
  4. Hämophilie-AIDS ist, wegen der Verursachung durch Fremdproteine, auf Immunschwäche-Krankheiten reduziert, es gibt z.B. keine Kaposi-Sarkoma.
  5. Die Partner von Hämophilen sind nicht AIDS-gefährdeter als der Durchschnitt der Bevölkerung.
  6. AIDS tritt auch bei Blutern auf, die nicht HIV-positiv sind.
  7. Die Stabilisierung und sogar Gesundung von HIV-positiven Blutern, wenn ihnen über längere Zeit reiner Faktor VIII verabreicht wird.

Der ukrainische Wissenschaftler Koliadin bietet eine „Critical analysis of the current views on the nature of AIDS“. Koliadin kommt aufgrund der vorliegenden Literatur zu folgenden Schlußfolgerungen:

  1. Von einer HIV-AIDS-Korrelation kann man nicht auf einen kausalen Zusammenhang schließen, es könnte ebensogut sein, daß ein bereits gestörtes Immunsystem die Anfälligkeit für eine HIV-Infektion erhöht oder daß der HIV-Test aufgrund des geschädigten Immunsystem fälschlicherweise positiv ausfällt.
  2. Die offiziellen AIDS-Daten werden aufgrund der vorgefaßten HIV-AIDS-Korrelation nachweisbar falsch ausgewertet.
  3. Statistiken zeigen, daß manche Todesfälle durch Infektionskrankheiten den gleichen Faktoren zu schulden sind, wie jene identischen Fälle, die als AIDS diagnostiziert wurden, nur weil der HIV-Test positiv ausfiel.
  4. Der angeblich durch HIV verursachte zellschädigende AIDS-Mechanismus paßt nicht zur viralen Belastung.
  5. Duesbergs Theorie (Mißbrauch von Drogen und Antibiotika durch Homosexuelle) erklärt die Besonderheiten der AIDS-Epidemie weitaus besser als die HIV-Hypothese.
  6. Der Glaube, daß ein positiver HIV-Test unbedingt eine HIV-Infektion und niedrige Zählraten von T4-Lymphozyten Krankheit bedeuten muß, hat keinen faktischen Hintergrund.
  7. Es ist fraglich, ob HIV überhaupt ein unabhängiger Mikroorganismus ist. Stattdessen stellt der Autor die experimentell überprüfbare Hypothese auf, daß die HIV-Proteine endogener Herkunft sind.

In der Arbeit „AZT toxicity and AIDS prophylaxis: is AZT beneficial for HIV+ asymptomatic persons with 500 or more T4 cells per cubic millimeter?“ von Zaretsky von der University of California in Berkeley wird dargestellt, daß Studien zufolge die AZT-Behandlung von asymptomatischen Patienten mit 500 oder mehr T4-Helferzellen das Auftreten von AIDS beschleunigt. Chiu und Duesberg („The toxicity of azidothymidine (AZT) on human and animal cells in culture at concentrations used for antiviral therapy“) weisen in einer experimentellen Studie nach, daß die Dosis von AZT, die als Anti-HIV-Medizin verschrieben wird, für menschliche Zellen extrem toxisch ist.

Root-Bernstein von der Michigan State University präsentiert „Five myths about AIDS that have misdirected research and treatment“:

  1. Alle Risikogruppen würden infolge der HIV-Infektion mit der gleichen Geschwindigkeit AIDS entwickeln, doch dies trifft nicht zu.
  2. Ebenso stimmt es nicht, daß nach einer HIV-Infektion in vitro keine Antigen-Antikörper-Reaktionen nachgewiesen werden können, während in Wirklichkeit bei einigen Patienten tatsächlich T-Helferzellen-Immunität gegen HIV vorliegt, obwohl sie in der Vergangenheit HIV-positiv waren.
  3. Root-Bernstein bestreitet, daß das Vorliegen von Antikörpern vor HIV schützt (was sowohl die Vertreter der HIV-AIDS-Hypothese wie auch Duesberg behaupten), so daß eine Impfung gegen HIV sogar schädlich sein könnte.
  4. Es wird behauptet AIDS-Behandlung sei nur durch die Behandlung der HIV-Infektion möglich, was einfach nicht wahr ist.
  5. Zu den Daten über AIDS paßt keine einzelne Ursache (das HIV), vielmehr weisen die Daten auf eine multifaktorielle Verursachung hin (Drogenmißbrauch, vielfache Mehrfachinfektionen und Alloantigene).

In einem weiteren Artikel („Semen alloantigens and lymphocytotoxic antibodies in AIDS and ICL“) diskutieren Root-Bernstein und DeWitt die Rolle von fremdem Sperma (durch Resorption durch den Darm) und Lymphozyten in der Verursachung von AIDS unabhängig von HIV.

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=V4h5n2WJ3gU%5D