Posts Tagged ‘Kopfschmerzen’

Orgontherapie 2026 (Teil 8)

19. April 2026

Ich habe mit mehreren Orgontherapeuten und „Orgonpatienten“ darüber gesprochen: Orgontherapie über eine Videokamera ist möglich. Damit fällt (mal abgesehen von den Finanzen!) jedwede Ausrede weg, sich keiner Orgontherapie lege artis zu unterziehen.

In der liberalen modernen Kultur sind Leben und Leiden zu einem Störfaktor geworden, die durch Abtreibung und Euthanasie zu beseitigen sind. Das Lebendige, die Emotion, der bioenergetische Kern stört, etwa bei der profitablen Ausschlachtung von Wachkomapatienten. Selbst wenn sie nicht mehr auf „geistiger“ Ebene erreichbar sind, sind sie es doch auf emotionaler. Das läßt sich mittels Magnetresonanztomographie nachweisen. Auch wenn sich Wachkomapatienten uns nicht mitteilen können und kein Bewußtsein ihrer selbst haben, emotional „sind sie da“!

Eine Studie von Justin Feinstein (University of Iowa, Iowa City) et al. hat mit Probanden, die unter ständigem Gedächtnisverlust litten, gezeigt, daß man immer noch Gefühle empfindet, nachdem deren Ursachen längst vergessen sind. Die Versuchsteilnehmer litten unter Verletzungen am Hippocampus, der für das Abspeichern von neuen Erfahrungen verantwortlich ist. Betroffene vergessen neue Erlebnisse gleich wieder.

Die Forscher zeigten ihnen jeweils einen kurzen Film, einer davon mit lustigen Inhalten, der andere mit trauriger Grundstimmung. Fünf bis zehn Minuten nach Filmende wurden die Versuchspersonen über Details befragt. Wie erwartet, erinnerten sich die Probanden kaum mehr an den Film (…). Bei einer Befragung nach dem Gedächtnistest zeigte sich aber, daß die Emotionen immer noch vorhanden waren, die die Probanden während des Films erlebt hatten. Bei zwei Patienten blieben die Gefühle sogar deutlich länger bestehen, als bei den Gesunden, die den Film noch präsent hatten.

Diese Befunde zeigen, daß ein liebe- und respektvoller Umgang mit Menschen, die unter stark eingeschränkten Geistesfunktionen leiden, etwa Alzheimer-Patienten, alles andere als „vergebliche Liebesmüh“ ist. Feinstein erläutert dazu:

Ein Besuch oder Anruf kann also bei Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, anhaltende Freude auslösen – auch wenn sie den Besuch oder das Telefonat bereits wieder vergessen haben.

Im übrigen bestätigen die Forschungen Feinsteins Reichs psychotherapeutischen Ansatz, bei dem es, anders als bei der von der Psychoanalyse beeinflußten tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und der kopflastigen kognitiv-behaviouralen Therapie, in erster Linie um die Befreiung der Emotionen geht. Sie sind weitaus fundamentaler als die „Psyche“ und machen den eigentlichen Wesenskern des Menschen aus. Sie machen uns zu liebesbedürftigen Menschen, auch wenn die höheren (d.h. oberflächlicheren) mentalen Funktionen weitgehend erloschen sind.

Emotionen haben primär gar nichts mit dem Gehirn zu tun, sondern sind unmittelbarer Ausdruck der Bewegung der Orgonenergie in einer geschlossenen Membran. Selbst Amöben spüren Lust (Expansion) und Angst (Kontraktion gegen die Expansion). Mit der Entwicklung einer Muskulatur tritt die Wut hinzu (expansive Bewegung der Energie in die Muskulatur hinein). Reich hat die Emotion Sehnsucht als Energiefluß definiert, der in den Brustbereich und die Arme geht, also das zentrale Segment der sieben bioenergetischen Segmente des Körpers. Unsere Sprache bringt die Verbindung zwischen Trauer, Sehnsucht und dem Herzbereich sehr klar zum Ausdruck.

Ich habe mich bereits mit Botox beschäftigt. Dieses Zeugs ist so bedeutsam, weil es viel über die muskuläre Panzerung sagt. Beispielsweise verschwinden Kopfschmerzen, wenn man die Gesichtsmuskulatur lahmlegt.

In Amerika machen sich konservative Kommentatoren häufig über die fast durchweg extrem linken „Reichen und Schönen“ (insbesondere in Hollywood) lustig, deren Markenzeichen mittlerweile jugendlich entspannte und gleichzeitig puppenhaft tote Gesichter sind: offensichtlich sei das Botox auf ihr Gehirn geschlagen.

Neuere Forschungen zeigen, daß das tatsächlich passiert. Botox setzt die kognitiven Funktionen herab, insbesondere das Sprachverständnis.

Ein Team um David Havas von der Universität Wisconsin-Madison habe 20 Frauen vor und nach einer Botox-Behandlung einem Sprachtest unterzogen. Nach der Therapie benötigten die Frauen eine Sekunde länger, um etwa folgenden Satz zu verstehen: „Sie verabschieden sich von einem guten Freund, den sie nie wieder sehen werden.“

Eine Sekunde Verzögerung klinge zwar nicht besonders lang, sagte Havas laut Magazin, sie genüge aber, um gewisse emotionale Schwingungen in einem Gespräch nicht mitzubekommen. Nach Vermutungen der Forscher benötigt das Gehirn ein Feedback der Gesichtsmuskeln, um Emotionen steuern zu können.

Jeder, der die Orgontherapie aus eigener Erfahrung kennt, weiß, daß Emotionen Ausdruck unseres gesamten Körpers sind. Botox und geradezu tragikomische Sätze wie „Nach Vermutungen der Forscher benötigt das Gehirn ein Feedback der Gesichtsmuskeln, um Emotionen steuern zu können“ – zeigen, wie weit wir auf dem Weg fortgeschritten sind, zu seelenlosen Barbiepuppen zu werden.

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „okulare Charaktertypen” und folgende

21. Dezember 2024

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „okulare Chaaktertypen“ und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Konformismus” und folgende

13. November 2024

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Konformismus“ und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Gesundheitsbewegung”

4. September 2024

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Gesundheitsbewegung“

Nachrichtenbrief210 – Bione aus Peters Mikrowelle und Autoklav

24. Juni 2024

Es ist mir etwas peinlich: ja, ich besitze eine Mikrowelle, aber wegen ORANUR benutze ich sie nie! Ausnahme folgt – und ich habe sie mit Kopfschmerzen und klassischem ORANUR-Unwohlsein bezahlt. Das altbekannte Gefühl… Wie manche Menschen so leben können, ist mir unerfindlich!

Eine alte vergessene, seit einem Jahr im verkorkten Reagenzglas rumstehende Erdbion-Lösung wurde mit in den beiden letzten Videos verwendeten Holzkohle- und Eisenbion-Lösungen zu ungefähr gleichen Teilen vermischt (inklusive eines kleinen Fetzens der Stahlwolle), kurz autoklaviert und für drei Tage eingefroren. Aufgetaut wurde das ganze bei höchster Stufe in der Mikrowelle, die Stahlwolle erglühte und der Korken flog weg. Die Restflüssigkeit wurde reichlich mit Leitungswasser aufgefüllt und erneut, diesmal für drei Minuten auf höchster Stufe in der Mikrowelle gekocht, wieder mit glühender Stahlwolle. Diesmal ohne Verschluß. Danach so schnell wie möglich, also noch kochendheiß, auf den Objektträger, Deckblatt, unter das Mikroskop, Vergrößerung 1000 x.

Die Reste des Bionpräparats wurden wieder mit Leitungswasser aufgefüllt, wieder in der Mikrowelle zusammen mit dem Stück Stahlwolle drei Minuten gekocht und danach sofort für zwei Tage in die Tiefkühltruhe gelegt. Danach (vollkommen übertrieben!) eine Stunde lang Autoklaviert. Man sieht das Ergebnis im vorletzten (1000 x) und letzten (400 x) Ausschnitt.

Je extremer man die Materie malträtiert, desto besser der Zerfall in Bione. Entsprechend muß im Universum, wo immer Wasser ist, Leben zu finden sein, d.h. irgendwann organisieren sich die Bione zu Einzellern. Die Frage ist natürlich stets die nach der Erbinformation. Bione sind die materielle Organisation der orgon-energetischen Funktion „relative Bewegung (L/t)“ (Pulsation und Kreiselwellen bzw. Orgonom). Entsprechend ist die Erbinformation Ausdruck der „koexistierenden Wirkung (t → L)“. Wenn das stimmt, müßte das Leben im Universum überall ziemlich identisch sein. Natürlich wird das mit der mechano-mytischen Panspermie-Theorie wegerklärt werden.

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „DOR-Krankheit” und folgende

5. Juni 2024

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „DOR-Krankheit“ und folgende

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Botox” und folgende

23. April 2024

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Botox“ und folgende

DER ROTE FADEN (Band 2): 17. Die Besuche der FDA-Inspektoren

20. Juni 2023

DER ROTE FADEN (Band 2): 17. Die Besuche der FDA-Inspektoren

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: UFO-Sichtungen in Ohio

22. April 2021

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EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: UFO-Sichtungen in Ohio

David Holbrook, M.D.: „NICHT SO SCHNELL!“: DIE BEHANDLUNG EINES PARANOID-SCHIZOPHRENEN CHARAKTERS (Fallbeschreibung und Beobachtungen – Fortsetzung)

10. November 2019

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

„Nicht so schnell!“: Die Behandlung eines paranoid-schizophrenen Charakters