Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 3. Orgontherapie, f. Die Atemsperre

Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 3. Orgontherapie, f. Die Atemsperre

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25 Antworten to “Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 3. Orgontherapie, f. Die Atemsperre”

  1. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    Als erste Hilfe ist diese Methode CART nicht schlecht, weil wir keine Orgonomen zur Verfügung haben und flacher atmen besser ist, als Medikamente zu schlucken. Es ist nunmal die GEGENWAHRHEIT, dass es ohne ausreichende orgonomische Versorgung ein Wahnsinn wäre, Leute in Panik aufzupuschen und sie sich selbst zu überlassen.

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Charakteristischerweise heilt CART die Störung nicht, sondern läßt, ähnlich wie entsprechende Methoden, etwa Yoga, Meditation, diese Symptome nur so lange verschwinden, wie die Methode regelmäßig angewendet wird. Der kontrollierte Ausdruck der Angst und die Beseitigung entsprechender Muskelpanzerung läßt die Symptomatik hingegen ganz und für immer verschwinden. siehe Richard Schwartzman: „Panic Attack Treated With Brief Medical Orgone Therapy“, Journal of Orgonomy 28(1), Spring/Summer 1994, pp. 44-47.

      Natürlich sind Deine Argumente von wegen Gegenwahrheit stimmig, aber ausgerechnet flache Atmung einzustudieren…

  2. Avatar von Klaus Klaus Says:

    Solange keine physiologische Grundlagenforschung zum Orgon an den Unis stattfindet, ist die Lage nun mal, wie von Robert dargestellt. Auch die Medis wirken ja meist mehr oder weniger ‚anti-lebendig‘ und entsprechend angstvermindernd. (Krankenpfleger der Psychiatrie Med. Hochschulen erinnern sich an Zeiten, in denen sich besonders viele Patienten wie Automaten bewegten. Heute versucht man eine Art Spagat mittels Dosierung.) Sogar von Metylphenidat, dem Wirkstoff u. a. von Ritalin, wird manchmal Ähnliches behauptet.
    Nette unsystematische Körperübungen (Sport, Chigong, …) sollen dann wieder ein bisschen Schwung in die Sache bringen.

  3. Avatar von Klaus Klaus Says:

    Das beschriebene Elend lässt sich durch meine jüngsten Erfahrungen mit einer Tante von mir als einer gerontopsychiatrischen Patientin illustrieren:
    Sie entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zwar klar hin zu Demenz (78 Jahre). Seit Jahrzehnten geht dem schon eine extrem neurotische Bindung an ihren 50-jährigen alleinstehenden Sohn voraus: Sie meint, er könne nicht ohne sie leben; sie müsse für ihn kochen usw.; inzwischen ist sie DESWEGEN zu ihm gezogen. Doch bei all dem war sie zu Hause immerhin in der Lage, sich über Bewegung (Herumlaufen draußen) und ihren Hund zu freuen. Dann – anlässlich einer Hautkrankheit, die nur eines von vielen eher ‚äußerlichen‘ Symptömchen war – kam sie in ein Krankenhaus, ‚brachte dort die ganze Station durcheinander‘, so dass sie in die Wahrendorffschen Kliniken bei Hannover (Psychiatrie, privat) eingeliefert wurde. In dieser Klinik wurde sie binnen Kürze – grob gesagt – zu einem Wrack so, dass es mich schockierte: Auf einmal zitterte und sabberte sie und stand sie offenbar unter dem Einfluss starker Medikamente. Und seitdem ist ihr ihr meiner Meinung nach bis dahin noch größtes Potential verloren gegangen, nämlich, dass sie lange und schnell laufen konnte. Diese Fähigkeit machte sie ja für die Pfleger der Station gerade anstrengend, und sie wurde ihr als erstes genommen. Die Folge ist nun zu sehen: Ich sehe bei ihr keine Lebenslust mehr, dementsprechend trinkt sie nicht und isst sie kaum, bewegt sich nicht, zittert, extremer Speichelfluss (wie ich hörte, als Nebenwirkung best. Psychopharmaka bekannt; und ich hoffte, sie bekomme nun weniger). Das ist so geblieben, obwohl sie inzwischen zum Glück die Wahrendorffschen wieder verlassen hat und sich in einer Tagespflege befindet. Jedenfalls: deutliche Wechselwirkung: Symptombehandlung mittels kontraktionsfördernder Maßnahmen (v. a. Medikation) – Verringerung der Lebenslust – dadurch zwar pflegeleichter, aber zugleich Eintreten oder Zunahme gerade von Symptomen, die wiederum zu mehr Medikation führen; erstmals wirkt sie willenlos. Mag sein, dass das angesichts der ‚Demenz‘ später ähnlich gekommen wäre. Aber so ist es in der gerontopsychiatr. Klinik nahezu über Nacht eingetreten. (Fragt sich, in welchem Maße ‚Demenz‘, wie sie heute so sehr Thema ist, auch ein Nebenprodukt der Medizin ist.)

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Klaus, in unserer Familie hatten wir einen ganz ähnlichen Fall. Ein 80jährige Verwandte, die für Außenstehende eher wie eine 60jährige wirkte, war in ihrer Wohnung hingefallen und kam nicht wieder hoch. Mein Bruder, der sie zufällig besuchen wollte und zum Glück einen Schlüssel hatte, fand die nach einem halben Tag auf dem Fußboden ganz verzweifelte alte Dame. Auf mein telefonisches Drängen hin brachte er sie ins Krankenhaus, weil sie sich beim Robben durch die Wohnung beide Ellenbogen aufgerissen hatte. Sie sollte nur richtig verbunden werden, stattdessen insistierten die Ärzte, daß sie ein paar Tage zur Kontrolle im Hospital bleiben solle. Aus Angst, daß sie erneut hinfällt und wegen Personalmangel bzw. Bequemlichkeit, zwang man sie drei Tage lang praktisch ununterbrochen im Bett zu bleiben. Resultat? Die für ihr Alter erstaunlich sportliche Frau, die unmittelbar nach dem Sturz festen Schrittes bei der Notfallaufnahme erschienen war, konnte nach den drei Tagen nicht mehr selbstständig gehen und wenn wir durch den Krankenhausflur gingen, wollte sie nach wenigen Schritten sofort zurück und sich hinsetzen, aus panischer Angst wieder hinzufallen. Es hatte sich ein klassischer Fall von Fallangst entwickelt, wie Reich ihn in Der Krebs beschreibt. Hätten die Ärzte nur einen Funken bioenergetisches Verständnis gehabt, die Frau wäre nicht innerhalb von drei Tagen Jahrzehnte gealtert („geschrumpft“). Der Kontrast war wirklich erschreckend!

      Allein schon diese Kontaktlosigkeit (ich hätte beinahe geschrieben „institutionalisierte Kontaktlosigkeit“)! Auch ohne Reich gelesen zu haben, weiß jeder, daß, wenn man mal vom Pferd gefallen ist (oder ähnliches), man sofort wieder aufsitzen muß – oder man wird sich nie mehr trauen. Wenn jemand hinfällt und die Gefahr besteht, daß er „Fallangst“ entwickelt, schont man ihn nicht, indem man ihn zu tagelanger (vollkommen sinnloser!) Bettruhe zwingt, „damit er nicht nochmal hinfällt“, sondern man insistiert, daß er jetzt gerade so viel aufrecht steht und spazieren geht wie nur irgend möglich (natürlich mit den entsprechenden Sicherungen, etwa einem Rolator).

      Diese Kontaktlosigkeit, diese Ignoranz, diese Dummheit und Idiotie! Ich war schlicht fassungslos.

      Die alte Dame hat Monate gebraucht, um zumindest einigermaßen buchstäblich „wieder auf die Beine zu kommen“. Ganz knapp am Dauerpflegefall vorbei. Und das alles nur, weil ich auf eine gute Wundverpflegung bestanden hatte.

  4. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Der natürliche Überhang der Parasympathikus bei Mensch und Tier. Voll relaxed! Sieht fast wie ein ORAC aus im Hintergrund:

    http://a.disquscdn.com/uploads/mediaembed/images/1701/9390/original.jpg?w=800&h

  5. Avatar von davidmoerike David Says:

    Da die zu Grunde liegende in der Panzerung gebundene Energie nicht entladen, sondern nur reduziert wird, ist es keine Überraschung, daß die Symptome des Patienten wieder auftauchen, sobald er aufhört, diese Atemübungen zu praktizieren.

    … mit Drogen und Medikamenten: dito.

    Der Alkohol enthemmt eher, so dass der Betrunkene in der Lage ist, Schwächere (beispielsweise Frau und Kinder) zu verprügeln und es häufig auch tut.

    Bei mir ist die Aggressionshemmung so stark, dass ich auch nach viel Alkohol, vor allem in Form von Bier, normalerweise nicht prügle. Statt dessen wird bei mir – wie beim Kiffer oder beim Konsumenten von Medikamenten – die Aggression eher eingeschläfert.

    Überdies spürt man die Einsamkeit nicht; es wird – vor allem beim Trinken in der Kneipe – das Gefühl von Gemeinschaft oder Gemeinsamkeit vorgetäuscht.

    Aber diese Vortäuschung will ich ja jetzt nicht mehr. Deshalb habe ich mich für ein nüchternes Leben entschieden.

  6. Avatar von claus claus Says:

    Atemübungen auch in der Schule:

    Atemübungen in der Pagode – Schüler besuchen buddhistische Andachtsstätte

    „Die Meditation war das Beste“, sagte Jan aus der 10 FL 4. „Wir kannten die Techniken teilweise schon aus dem Unterricht, aber hier vor Ort ist die Atmosphäre natürlich eine andere als in der Schule.“

    http://celleheute.de/atemuebungen-in-der-pagode-schueler-besuchen-buddhistische-andachtsstaette/

  7. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Gute Frage! Mir ist kein einziger Beitrag zu diesem Thema bekannt…

    • Avatar von Sven Zeißig Sven Zeißig Says:

      Enthält sich das ACO weil die Sache zu heikel ist, oder ist das ACO auf dem Auge blind? Die Frage ist doch wichtig?
      Angst (vor dem Virus) + Atemsperre = Panik bzw. Depris

      Was ist Ihre persönliche, orgonomische Meinung wenn man das heute (Stichwort Sperrung / Denunziation) überhaupt noch fragen darf?

      Ich persönlich nehme die Maske asap ab und schon geht’s mir besser. Ich würde mich nicht wundern, wenn es bald Atemübungen mit Maske gibt und natürlich Pharmaschrott z.B. gegen Sinusitis o.ä.

      Und ist mein kleiner Beitrag sichtbar? Ich sehe ihn gar nicht.

      • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

        Keine Ahnung. Ich „weiß“, daß sie panische Angst davor haben, wieder Ziel eines pestilenten Angriffs zu werden.

        In Geschäften und in der Bahn bin ich absolut frustriert, weil ich wirklich der EINZIGE bin, der sich gegen den Scheiß wehrt. Ich habe keinen Bock auf Streß, so trage ich diesen idiotischen Fetzen, doch die Nase bleibt frei und ständig fummele ich an diesem Ding rum. Das hat auch persönliche Gründe, weil ich lebenslang unter einer untergründigen chronischen Bronchitis gelitten habe (beispielsweise kann ich unmöglich rauchen, selbst wenn ich es unbedingt wollte) und das feuchte Milieu der Maske eine Katastrophe für mich ist. Damit bin ich faktisch befreit…

        Natürlich müßte über die Maske mehr gesagt und geforscht werden, aber wer soll das machen? Die Personaldecke ist derartig dünn und das Feld, das zu bestellen ist, ist derartig weit. Nehmen wir mal an, es gäbe einen deutschen Orgontherapeuten, Psychiater und Psychotherapeut, der von seiner Praxis eine Familie ernähren müßte. Allein schon das ist ein Beruf jenseits der Belastungsgrenze (nebenbei Fortbildung, Notdienste, etc.). Wie sollte der noch großartig Orgonforschung betreiben und auf Nachfrage sich fundiert zu irgendwas äußern, was außerhalb seines engen Fachbereichs liegt? In Amerika ist es noch schlimmer, denn da müssen die ihre Kredite für die ultrateure Ausbildung bis in alle Ewigkeit abstottern.

        • Avatar von Sven Zeißig Sven Zeißig Says:

          Natürlich müßte über die Maske mehr gesagt und geforscht werden, aber wer soll das machen?

          Konia! Wer sonst? Aber seine Corona-Beiträge beschäftigen sich mit der Pandemie und dem Umgang (EP) damit. Irgendwie verhält er sich wie ein Anfänger, der seit Beginn von Covid nur Modjus sieht und hält die Reihenfolge, das Wesentliche zuerst, nicht ein. Ich kann aufgrund des Lesens des NB eines sicher sagen: Die Orgontherapie läßt sich von der Atmung her vielleicht am besten einordnen.
          Es bedarf mMn keine Forschung um im Namen der Orgonomie zu schreiben „Maske weg! – und dann wird geredet.“

          Es gibt hier sehr viele gute, leider alte, Beiträge zum atmen. Ich verweise aber ausdrücklich auf https://nachrichtenbrief.com/2014/10/06/reich-und-horbiger/
          >>Erst Charles Konia konnte einen konkreten Mechanismus angeben. Es geht um die Atmung und das Sprechen.<<

          Aus der ganzen Panikreaktion und Resignation aufgrund Klima, BLM, Migration, Terror, Krampf gegen Rächts, Plandemie, etc. wird ein unmenschlicher Druck auf "normal man" ausgeübt, dann soll er doch wenigstens frei atmen dürfen, wenn medizinisch vetretbar. Konia nimmt dazu keine Stellung und lässt orgonomisch interessierte Leser zurück wie die Gretel oben im Bild.

          Hier wird perfekt beschrieben worum es im wesentlichen geht:

          Über die EP hinter all der Scheiße, die gerade auf diesem wunderschönen Planeten passiert, kann man hinterher reden.

      • Avatar von claus claus Says:

        Ich verstehe das Drama nicht. Die Situationen, in denen die Maske vorgeschrieben ist, sind so wenige, dass es kaum eine Rolle spielt. Wenn so viele Menschen sie auch draußen im Garten, beim Radfahren, auf der Straße tragen, … selbst schuld. Und Gedränge, Ansammlungen, … kann man gut meiden.

  8. Avatar von Sven Zeißig Sven Zeißig Says:

    Es ist ganz einfach „Kleiner Mann“!
    Die partikel-filtrierende Halbschutzmaske (Danke an die Sprache DEUTSCH) filtriert nix, 0, nada, und in allen Sprachen „NICHTS“ und ist damit wirkungslos – außer es handelt sich um Bakterien! Punkt! Viren sind superklein. Du bist doof. Dein Wissen klein. Nomen est omen. Drama um Nix. Danke für…

    • Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

      Mal sehen, was die Fachleute sagen. Scheint allerdings ein älterer Text zu sein.

      https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/covid-19/schutz-vor-ansteckung/

      Wenn man von einem Mitmenschen direkt angehustet oder angeniest wird, können Atemschutzmasken zwar einen Großteil der Tröpfchen abfangen, hundertprozentigen Schutz bieten sie aber nicht. Eine potenzielle Schmierinfektion können sie u.U. verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift. Das Berühren der Augen wird damit aber nicht verhindert.

      Durch Verwendung von einem selbstgenähten Mundschutz – und hier reicht es schon, diesen beim Sprechen vor den Mund hochzuziehen – kann jede/r ihr/sein Gegenüber sehr viel weniger gefährden, als wenn er/sie ohne Mundschutz spricht. Dies sei nach Ansicht von Dr. Gittner und Dr. Kroll eine sinnvolle Ergänzung zu den Hygiene-Maßnahmen. Ein Tragen des Mundschutzes zu Hause oder beim Spazierengehen sei hingegen nicht notwendig.

  9. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Der Wahnsinn der ganzen Diskussion: es gibt gar keine Corona-Krise. Kein höherer Krankenstand als in den Vorjahren, keine höhere Sterberate und ganz nebenbei ist die Grippe verschwunden! Am schwerswiegensten hat die Maske wohl Auswirkungen auf die Seele: DIESE ERNIEDRIGUNG, DEM ABSOLUTEN SCHWACHSINN FOLGELEISTEN ZU MÜSSEN!!

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