Der Rote Faden: Reich und Trotzki

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DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

 

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9 Antworten to “Der Rote Faden: Reich und Trotzki”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Der Briefwechsel Reich – Trotzki ist in Birgit Johler Wilhelm Reich Revisited
    vollständig abgedruckt.
    Rothländer meint, dass Trotzkis Kapitel über die Familie in Verratene Revolution direkt von Reichs Gespräch mit Trotzki geprägt sei. Es wirkt auch wie ein Fremdkörper im Buch.

    Zu Trotzkis Persönlichkeit wäre anzumerken, dass er ein Casanova war und es in seinen letzten Jahren zur Krise mit seiner Frau kam, weil er ein Verhätnis mit Frida Kahlo hatte.
    Trotzkis Persönlichkeit zeichnet sich durch seine Flexibilität und Weite aus, die ihn über seine bolschewistischen Mitkämpfer heraushebt. So war er ein Literaturkritiker und der Einzige, der sich mit der Psychoanalyse beschäftigt hatte und sie positiv bewertete.
    Sein Glaube an den Dialektischen Materialismus und damit an den Sieg des Proletariats hat etwas Religiöses an sich; wenn man Gott tötet, muss etwas anderes zum Gott werden.
    Der NKWD hatte ein weitläufiges Spinnennetz um Trotzki gezogen. Trotzkis engste Mitarbeiter, der Freund seines Sohnes, waren GPU-Agenten und hatten Trotzkis Entwürfe schon nach Moskau gesendet, bevor sie seine engsten Mitarbeiter erhalten hatten.
    Stalin war Lenin schon im Krieg gegen Georgien wegen seiner Brutalität aufgefallen und in seinem Testament warnte er das ZK vor ihm.

    Hier das Kapitel über die Familie:
    http://www.marxists.org/deutsch/archiv/trotzki/1936/verrev/kap07.htm#s1

    Hier der Beitrag von Hoevels:
    http://tinyurl.com/6f4a2ub

  2. Klaus Says:

    „Rein politisch habe ich mich von der grundsätzlichen Richtigkeit Ihrer Auffassungen überzeugt und verfolge aufmerksam die Arbeit der L.O. [d.h. der „Trotzkistischen“ linken Opposition“
    Na Gott sei Dank, dass Trotzki so wenig interessiert war. Reich suchte ja häufig das Urteil berühmter Männer. Wenn ich richtig liege, war Trotzki der MILITÄRISCHE Führer der bolschewistischen Operationen im Bürgerkrieg! Man muss sich nicht auf den Stalinismus beziehen, um den verbrecherischen Kern der bolschewistischen Regierungen bloßzulegen. Es ging ja von vornherein los, als Lenin seine Wirtschaftspolitik aus IDEOLOGISCHEN Gründen verwirklichen wollte. Dieser Krieg forderte meines Wissens fast so viele Tote wie der ganze Erste Weltkrieg! Trotzki war da eine treibende Kraft.

  3. Robert (Berlin) Says:

    In der neuesten Trotzki Biographie von Robert Service steht:
    „Der deutsche Sexualwissenschaftler Wilhelm Reich äußerte ebenfalls den Wunsch, mit ihm zu sprechen, aber das Treffen kam nie zustande.“(p. 498)
    Trotzki: Eine Biographie, Suhrkamp Verlag;

  4. Robert (Berlin) Says:

    Im Christusmord hat Reich Burnham zu seiner Bibliographie hinzugefügt.
    Die meisten Bücher Burnhams wurden auf Deutsch übersetzt.
    Burnham betrachtete den Dialektischen Materialismus nur als eine Form der Logik, was Trotzki kritisierte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/James_Burnham

    Übrigens greifen noch heute die Trotzkisten Burnham an

    http://www.icl-fi.org/deutsch/oldsite/NEUEKLAS.HTM

  5. Peter Nasselstein Says:

  6. Tzindaro Says:

    When I visited the Trotsky House Museum In Mexico City, I looked for a copy of Reich’s Mass Psychology Of Fascism on the bookshelves, but did not find it. Everything is kept there exactly as it was on the day Trotsky was killed, with the book he was reading open on his desk at the time, and all his books are still in the bookcase, but there is nothing there by Reich. I asked the caretaker if there was any book by Wilhelm Reich anywhere in the house and he said no.

    I wonder why. Maybe it had been lent out by Trotsky to someone and was never returned?

  7. Peter Nasselstein Says:

    Unbedingt anschauen, bevor es von den Kommunisten bei YouTube gelöscht wird:

    http://www.pi-news.net/martin-sellners-antwort-auf-die-typisch-deutsch-kampagne/

    Hier wird an einem Beispiel der Trotzkistische Plan erklärt, sämtliche Völker zu vernichten und den „sozialistischen Menschen“ zu schaffen.

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