Posts Tagged ‘Obama’

Modju im Weißen Haus

10. August 2022

Die Beziehung zwischen dem Wirken eines Politikers und seiner „soziopolitischen Charakterstruktur“ ist nicht immer eindeutig. „Sachzwänge“ und der politische Opportunismus haben selbst Politiker wie Stalin und Hitler zu positiv zu bewertenden Entscheidungen gezwungen, umgekehrt erwiesen sich Entscheidungen von dezidiert nicht-pestilenten Politikern, etwa Adenauer und Gorbatschow, als zerstörerisch. Manche Entscheidungen sind jedoch derartig irrational und in ihren Auswirkungen derartig verheerend, daß sie eindeutig als Aktionen des pestilenten Charakters in seiner schlimmsten Ausprägung („Modju“) dastehen. Man denke etwa an die Paranoia von Stalin und Hitler, die Millionen aus jedem Blickwinkel betrachtet vollständig sinnlos das Leben gekostet hat. Dieser Einbruch des „mörderischen Absurden“ brandmarkt auch Modju im Weißen aus. Insgesamt hat es vier Stück gegeben, allesamt pseudo-liberale Charaktere (modern liberals).

Thomas Jefferson hat mit seinem subversiven Liberalismus dafür gesorgt, daß sich die Zentralregierung kaum gegen die einzelnen Staaten der Union durchsetzen konnte, so daß drei Generationen später der Bürgerkrieg praktisch unvermeidlich war. Das vorgeschobene Motiv war die Freiheit, die Sicherung gegen die Tyrannei, das wirkliche Motiv war neurotische Rebellion gegen den Vater, das Grundmotiv der pseudo-liberalen Psyche.

Woodrow Wilson, ebenfalls ein „Idealist“, hat während des Ersten Weltkrieges mit seiner Intervention in Europa und substanzlosen Versprechungen für die kleinen Völker Europas („Unabhängigkeit“) für genau jenes heillose Durcheinander gesorgt, aus dem heraus der Zweite Weltkrieg zwangsläufig sich entwickeln mußte. Wilson rief im Weltmaßstab genau den gleichen unhaltbaren Zustand hervor wie zuvor sein „Charakterbruder“ Jefferson.

J.F. Kennedy traf sich Anfang Juni 1961 mit Chruschtschow in Wien gegen den ausdrücklichen Widerstand seiner Berater und des State Department. Kennedy wollte „Entspannung“, was nach übereinstimmender Einschätzung der Historiker Chruschtschow dazu animierte die Mauer bauen zu lassen und im Oktober 1962 Atomraketen auf Kuba zu stationieren. Kennedy hat mit seinem unverantwortlichen Auftreten dafür gesorgt, daß sich die Sowjetunion bis zum Amtsantritt Reagans der Illusion hingab, sie könne den Kalten Krieg gewinnen, angefangen mit der Eskalation in Indochina, gefolgt von den „Befreiungsbewegungen“ in der Dritten Welt und endend mit Afghanistan. All das ist einzig und allein Produkt von Kennedys persönlichem Wirken! In dieser Hinsicht kann man Kennedy allenfalls mit Hitler vergleichen, dem deutschen Modju.

Kaum waren die USA dabei diese dritte Krise endlich zu bewältigen, sorgte Jimmy Carter höchstpersönlich für die vierte Krise, in der wir gegenwärtig noch immer stecken. Ein „Idealist der Demokratie“; ähnlich wie Jefferson, Wilson und Kennedy, sorgte er für den Sturz des Schahs von Persien – und damit für den Startschuß der weltweiten „islamischen Revolution“.

Die Katastrophe begann mit Präsident Carter der, im Namen der „unteilbaren Menschenrechte“ von irgendwelchen Roten Faschisten in iranischen Gefängnissen, den Untergang des „Schahregimes“ einleitete. Sie wurde besiegelt, als Präsident Bush durch einen weiteren dieser wirrköpfigen „Idealisten“, einen Verfechter der „offenen Gesellschaft“, des „internationalen Rechts“, der „Entspannung“ und des „Dialogs“ abgelöst wurde.

Jimmy Carter war derjenige, der „im Namen der Demokratie“ darauf bestand, daß nach Ende der weißen Alleinherrschaft in Rhodesien, statt Bischof Abel Muzorewa, der Marxist Mugabe an die Macht kam. Zu allem Überfluß fordert er in seinem Buch Palestine. Peace not Apartheid, daß sich Israel „im Namen der Demokratie“ gegenüber den „Palästinensern“ öffnet.

Es ist bezeichnet, daß alle vier Modjus eine extrem gute Presse haben. Jefferson ist der Held aller Libertären, inklusive der konservativen, sogar konservative Blogs werden regelmäßig von einem Jefferson-Zitat geziert. Jeder Reichianer, inklusive Reich selbst, würde sicherlich ihn als den freiheitlichsten und „lebenspositivsten“ Gründervater küren. Eine geradezu christus-artige Gestalt!

Reich hat Wilson in Rede an den Kleinen Mann und in Christusmord sogar explizit in die Nähe von Christus gerückt! Kennedy wird nicht zuletzt durch seine Ermordung allgemein als moderner Christus betrachtet. Carter ist der Gutmensch vom Dienst.

Nach Jimmy Carter ist mit Hussein Obama erneut ein pestilenter Charakter Präsident der USA geworden. Aus orgonomischer Sicht besonders bemerkenswert ist erstens, daß Hussein Obamas Wahlkämpfe wie eine Illustration von Reichs Massenpsychologie des Faschismus wirkten. Das Auftreten von Hitler und Hussein Obama ist praktisch identisch: eine leere Form, in die die Massen ihre infantilen Sehnsüchte projizieren. Oder man betrachte die Wahlkampfplakate, die exakt so aussehen, daß man das Gesicht Hussein Obamas durch das Stalins, Maos oder Kim Il Sungs ersetzen und dergestalt problemlos in eine Ausstellung über den Realsozialismus hängen könnte.

Hussein Obamas politische Karriere begann 1995 in der Wohnung von Bill Ayres und Bernadine Dohrn – sozusagen die amerikanische Entsprechung von Andreas Baader und Gudrun Ensslin. Die Details kann jeder im Netz selbst suchen.

Wir haben es hier mit zwei waschechten Stalinisten zu tun. Man betrachte ihre Gesichter und ihre Körpersprache ganz genau… Dohrn wirkt wie eine Reinkarnation von Mildred Brady. Genau mit der gleichen Art von „Kommissaren“ mußte sich Reich in der sozialistischen Bewegung in Europa und in dem seit der Roosevelt-Administration kommunistisch unterwanderten USA herumschlagen – bis sie ihn zur Strecke gebracht haben.

Die Massen leben in einem bizarren Paralleluniversum, in dem die Massenmedien einen US-Präsidenten an die Macht bringen, über den die Wähler so gut wie gar nichts wissen; der, aufgrund seiner Verbindungen mit Dutzenden von zwielichtigen Gestalten, keine Anstellung in einem sicherheitsrelevanten Bereich finden würde; der nichts, wirklich nichts in seinem Leben zustande gebracht hat; und der nicht mal „schwarz“, sondern, wie sein Name schon sagt, arabischer Abstammung ist. In Kenia würde man auf der Stelle getötet werden, sollte man es wagen, einen Moslem als „Neger“ zu bezeichnen! Hussein Obamas Vorfahren haben mehr Schuld am Sklavenhandel auf sich geladen, als die jedes „weißen“ Amerikaners.

Der ganze Irrsinn kulminiert jetzt mit Biden, der mit seiner Politik gegenüber Rußland und China den Untergang Amerikas einleitet: die Waffen für die durch und durch und durch korrupte Ukraine landen auf dem Schwarzmakt und werden Europa und den Nahen Osten destabilisieren; die Länder Osteuropas werden sich das Schicksal der Ukraine zu Herzen nehmen und sich wieder an Rußland orientieren; die Sanktionen „gegen Rußland“ treiben Westeuropa, insbesondere aber Deutschland, an den Rand des Kollaps und wird amerikafeindliche Parteien an die Macht bringen; Rußland und China werden immer engere Verbündete; die Taiwanesen und ander ostasiatische Länder werden es den osteuropäischen Ländern gleichtun und sich eher China annähern, als Amerika in den Untergang zu folgen.

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 7. Der Christusmord nach Markus / Markusevangelium (6,1-11,19) (Teil 1)

14. Juli 2022

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 7. Der Christusmord nach Markus / Markusevangelium (6,1-11,19) (Teil 1)

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 1. Die Apokalypse / Die Offenbarung (5,1-22,21)

8. März 2022

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 1. Die Apokalypse / Die Offenbarung (5,1-22,21)

Blogeinträge Januar-April 2017

15. Februar 2022

Blogeinträge Januar-April 2017

Orgonomie: 1932 kommunistisch, 2022 rechtskonservativ?

15. Januar 2022

Wie paßt das zusammen, daß Reich zwischen 1928 und 1936 ein fanatischer Kommunist sein konnte, der, wie die „Antifa“ heute, kaum einen Unterschied zwischen Konservativen, Reaktionären und „Nazis“ machte; – und daß heute sein gegenwärtig einzig legitimer Nachfolger, Charles Konia, Linksliberale, Sozialdemokraten und Kommunisten unterschiedslos in einen Topf wirft?

Für Konia sind Leute wie Obama, Harris und Biden und alle anderen gegenwärtigen Führer der Demokratischen Partei der USA nichts anderes als rote Faschisten, – genauso wie es für Reich Ende der 1920er Jahre und Anfang der 1930er Jahre keinen Unterschied zwischen dem katholischen Zentrum, den Anhängern der Hohenzollern und den Nationalsozialisten gab.

Um das verstehen, muß man sich die damalige Presse und die damalige Justiz vergegenwärtigen: die ständige Hetze gegen fortschrittliche Leute wie Reich, und Gerichte, die die Schuldigen laufenließ, während Unschuldige, die die falsche politische Gesinnung hatten, mit einem Unrechtsurteil nach dem anderen in die Enge getrieben wurden. Es ist kein Zufall, daß der Justizpalast-Brand in Wien 1927, sein Vor- und Nachspiel, Reich politisch radikalisiert hat. „Funktionell“ betrachtet waren alle Akteure auf der Rechten unterschiedslos Feinde des Lebendigen, d.h. alle ihre Ideologien und entsprechenden Handlungen liefen auf das gleiche hinaus: die restlose Auslöschung der Orgonomie (d.h. des gesellschaftlich wirksamen Lebensimpulses). Es waren in Wien, Berlin, Kopenhagen, Malmö und Oslo unterschiedslos die gleichen Faschisten, ob sie sich nun katholisch, deutsch-national oder sozialdemokratisch gerierten. Sie lieben den Tod und wir lieben das Leben!

Und daran hat sich prinzipiell nichts geändert, obwohl es mittlerweile, beginnend mit den Jahren unmittelbar nach Reichs Tod, zu einer dramatischen „Rotverschiebung“ (Konia) gekommen ist, durch die sich nun das politische Spektrum sozusagen „links staut“ und alle Unterschiede auf der Linken nichtig macht. Die Medien sind nur noch „Rotbestrahlung“ und die Justiz verbreitet durchweg „Roten Terror“. Wir werden vom letzten Stalinistischen Abschaum regiert… Ich brauche das nicht weiter ausführen. Die Orgonomie, d.h. die Verkörperung des Lebendigen, ist die gleiche geblieben, sie ist die einzige letztgültige Wahrheit, nur die Zeitläufe haben sich geändert: aus einer sexualfeindlichen autoritären Gesellschaft ist eine permissive antiautoritäre Gesellschaft geworden; aus dem todestrunkenen Mystizismus der Reaktion ist der nihilistische Wahn des mechanistischen Transhumanismus geworden.

Blogeinträge März-Mai 2016

10. Juni 2021

Blogeinträge März-Mai 2016

  • Warum sind die Republicans über Trump verwirrt?
  • Das Ende des Zweiparteiensystems in Amerika
  • Die Emotionelle Pest in der Politik
  • Zum Verständnis des Trump-Phänomens
  • Das Präsidentschafts-Rennen 2016
  • Werden sie es jemals begreifen?
  • Obama und Sanders: Alles beim Alten

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Smog, DOR und die Emotionelle Pest

29. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Smog, DOR und die Emotionelle Pest

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 14)

12. Dezember 2020

In Teil 13 brachte ich die Konservativen, der doch primär „aus dem Bauch heraus“ lebt, mit der „Stimme der Vernunft“ in Zusammenhang. Hier möchte ich die bioenergetischen Hintergründe erläutern:

Der Konservative (gekennzeichnet durch das Vorherrschen der orgonotischen Pulsation, die im Vegetativen bzw. Autonomen Nervensystem [ANS] organisiert ist) und der Liberale (energetisches Orgonom, Zentrales Nervensystem [ZNS]) haben zwei völlig verschiedene Arten von Gewissen (Über-Ich). Das Gewissen des Konservativen ist sein „liberaler“ Verstand, seine Vernunft. Das Gewissen des Liberalen ist sein „konservatives“ Herz, seine Gefühle. Aus diesem Grund insistieren die bauchgesteuerten Konservativen wider Erwarten immer auf die Vernunft („sei vernünftig“), während gerade die „Kinder des Zeitalters der Vernunft“ IMMER das Gefühl auf die unangemessenste Weise beschwören. Plötzlich ist ein schwarzer Kleinkrimineller im Gegensatz zu jedweder Vernunft ein Heiliger, während ausgerechnet Konservative auf ihren Kopf deuten und rufen: „Gebrauche deinen Verstand!“ Die Konservativen verbeugen sich vor dem, was ihnen am meisten mangelt: die „liberale“ vom energetischen Orgonom geprägte „ZNS-Vernunft“. Liberale verneigen sich dementsprechend vor dem komplementären Gott: dem „konservativen“ Herz, Pulsation, ANS. (Nicht von ungefähr hieß die linksradikale Zeitschrift des deutschen „Reichianismus“ emotion!)

Beide Seiten folgen der Stimme ihres „höheren Selbst“. Für den Konservativen (der einseitig auf Pulsieren beruht) muß dieses höhere Selbst natürlicherweise sein fehlender Anteil sein – das energetische Orgonom, das im ZNS organisiert ist: VERNUNFT. Während für den Liberalen (der nur energetisches Orgonom ist) der göttliche, höhere Anteil in ihm die Pulsation sein muß, die im ANS organisiert ist: EMOTION. Beide wollen wieder vollständig, wieder ganz werden und zerstören bei diesem ihrem Selbstheilungsversuch ihr soziales Umfeld. Die Konservativen haben mit ihrer anti-emotionalen Haltung vor allem Kinder terrorisiert: „Sei vernünftig und benimm dich, du primitiver Wilder!“ Die Liberalen hingegen terrorisieren uns mit ihren ach so kostbaren „Gefühlen“. Beide kreuzigen dabei das lebendige Leben.

Zur Illustration denke man bei diesem Streben nach der Einheit von Pulsation und energetischem Orgonom an Platons Gedanken, daß der Mensch ursprünglich eine männlich/weibliche Einheit war, die sich spaltete und seitdem versucht, sich wieder zu vereinen, woraus, nach Plato, die Anziehung der Geschlechter entstand. Ebenso spaltete sich der Mensch in ANS/Pulsation (konservativ) und ZNS/Orgonom (liberal) auf und versucht nun wieder ganz zu werden. Daher kann man Politik als eine Art „Eros“ betrachten: der Konservative BRAUCHT die Auseinandersetzung mit dem Liberalen und umgekehrt. Diese vermeintlich „politische“ Aktivität ist in gewisser Weise „platonischer Sex“.

Ich fasse zusammen: Genitalität ist die harmonische Einheit von Pulsations- und Orgonom-Aktivität. Die Panzerung spaltet die Menschen in eine Person, die entweder von Pulsation (konservativ) oder dem energetischen Orgonom (liberal) dominiert wird. Beide versuchen wieder ganz (genital) zu werden, indem sie entgegen ihrer einseitigen Natur auf „vernünftige Verantwortung“ (wie es der Konservative tut) bzw. „emotionale Freiheit“ (wie es der Liberale tut) insistieren. Der „Gott“ des Konservativen ist die Vernunft, der „Gott“ des Liberalen ist das Gefühl. Politische Aktivitäten, also das Ausleben der Spaltung in Konservative und Liberale, sind ein neurotischer Versuch, diese Spaltung zu heilen und die Arbeitsdemokratie wiederherzustellen. Die Konservativen waren entsetzt, als Obama immer die Emotionen ansprach, die Liberalen sind entsetzt, wenn Trump, „dieses unsensible Schwein“, versucht, die vor allem wirtschaftliche Vernunft anzusprechen. Beide Seiten arbeiteten einst in der autoritären Gesellschaft perfekt zusammen beispielsweise in Amerika, als z.B. beide die gleichen Emotionen in Bezug auf die Nationalhymne, die Gründerväter, Old Glory usw. hatten und beide noch vernünftig waren, beispielsweise in Bezug auf das Funktionieren des Kapitalismus.

Zum Schluß möchte ich zwei Antikommunisten zitieren:

William Schlamm: „Der Marxismus, der sich selbst gerne als exakte Wissenschaft sieht, triumphierte als Gefühl.“

Bertram Wolfe: „Als ein Ismus ist der Marxismus in all seinen vielen Spielarten zutiefst gefühlsbetont und wird von formulierten Argumenten gespeist, die aber Emotionen entspringen. Daher kann er nicht durch bloße rationale oder faktische Zurückweisung von noch so vielen konkreten Vorschlägen erschüttert werden, selbst wenn es sich um wesentliche Bestandteile seines logischen Gebäudes handelt.“

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Reich, Rambo und Eden

17. September 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Reich, Rambo und Eden

Profil eines emotionell pestkranken Charakters

14. Juli 2020


MODJU.

Profil eines emotionell pestkranken Charakters