Der verdrängte Christus: 13. Christliche Spiritualität

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

13. Christliche Spiritualität

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25 Antworten to “Der verdrängte Christus: 13. Christliche Spiritualität”

  1. David Says:

    Die Kirche sollte Anschluß ans 20. Jahrhundert finden und dergestalt ihre Zukunft sichern …

    Jedoch wurde eine besonders reaktionäre Vorschrift der katholischen Kirche, nämlich dass Priester nicht heiraten dürfen (Zölibat) relativ spät eingeführt (wann?) Die katholische Kirche sollte – wegen ihres Priester-Nachwuchsmangels – sofort das Zölibat abschaffen, denn viele Katholiken würden gern Priester werden, entscheiden sich aber dagegen wegen des Zölibats.

    Dagegen dürfen orthodoxe Pfarrer heiraten (wie übrigens auch im Islam die Imame).

    Ziemlich modern-liberal, „kopfig“ sind auch die Kirchen der Befreiungstheologen in Südamerika. Daher mögen die Leute diese Kirchen nicht; vielmehr wenden sie sich in Südamerika (und auch in Westafrika) in neuerer Zeit immer mehr den so genannten Pfingstkirchen zu.

    Die Frage ist: auf welche Art sind die Pfingskirchen anders, wie sprechen sie die Leute so erfolgreich an? Ich weiß nur, dass sie viel tanzen und singen.

  2. rotegraefin Says:

    Was ist eigentlich so schlimm an der Farbe rot?
    Rot ist das Blut eines jeden Menschen und nach guter christlicher Lehre sollte es einfach nicht geopfert werden, sondern für heilig gehalten.

  3. rotegraefin Says:

    Was verstehst Du unter Christentum, was zerstört werden kann?

    • Peter Nasselstein Says:

      Mir persönlich geht es darum, daß ich in einer freien Gesellschaft leben will. Das Christentum hat als einzige Religion eine freie Gesellschaft hervorgebracht. Ich würde sogar soweit gehen, daß ohne Christentum es niemals zu einer Naturwissenschaft gekommen wäre. Mit dem Untergang des Christentums ist das alles gefährdet.

      Was „das Christentum“ ist? Die Bibel und die Tradition (aus der ja schließlich die Bibel hervorgegangen ist). Es kann also niemand die Bibel zur Hand nehmen und sein eigenes „Christentum“ kreieren. Allein schon die Hybris wäre denkbar unchristlich.

      Ansonsten verweise ich auf C.S. Lewis‘ Mere Christianity.

  4. rotegraefin Says:

    Darum geht es doch vielen Menschen oder?
    Was hat Jesus denn gemacht?
    ER hat das alte Testament genommen und als Jude seiner Zeit seinen Mitmenschen die Leviten gelesen, Kranke geheilt und Sünden vergeben und Brot vermehrt. Das Reich Gottes verkündet und gekommen ist die Kirche.
    Das war doch eine enorme Hybris, deswegen wurde er ja auch gekreuzigt.
    Ich kann mir einfach nicht mehr vorstellen was unchristlich ist außer vieler Christen, die darauf stolz sind, einem die Göttlichkeit aubzusprechen.
    Denn Gott wurde Mensch und den treffe ich ich in jedem Menschen.
    Aber der Prozess, dem Menschen seine Würde zu nehmen und ihm damit seine angestammte Göttlichkeit zu nehmen hat schon mit einem Gott begonnen,der Erkenntnis verbietet.

    • Peter Nasselstein Says:

      Es steht jedem frei, seinen eigenen Glauben zu kreieren. Reich hat das ansatzweise in seinem Buch Christusmord getan. Dabei ging auch er von dem Skandalon aus, daß Gott dem Menschen verbot, vom Baum der Erkenntnis zu kosten.

      Nach dem Garten Eden stellt Gott der Bibel zufolge zwei Forderungen an den Menschen, die von Christus bekräftigt wurden: glaubt an mich und (da auch die Dämonen der Hölle an mich glauben) liebt mich. Mit anderen Worten, er verlangt vorbehaltlose Unterwerfung. Das klingt schrecklich und hat zweifellos in der Geschichte unzählige Menschen innerlich zerbrochen und zugrunde gerichtet. Aber angesichts des modernen Wahnsinns und dem Zerfall der Zivilisation könnte man fast mit dieser Theologie sympathisieren, die in der Auseinandersetzung der Juden mit den dekadenten Zivilisationen Ägyptens, des Zweistromlandes, Griechenlands und schließlich Roms entstanden ist. Die Bibel ist topaktuell.

      Weil der Mensch wie Gott sein wollte, ist der Tod in die Welt gekommen – Gott duldet nämlich keine anderen Götter neben sich. Dann ist umgekehrt Gott zum Menschen geworden und hat die Menschen wieder vom Tod erlöst: die „geistig Armen“, die , anders als die Pharisäer, sich nicht anmaßen, daß sie durch Wissenserwerb (etwa durch Erlernen der religiösen Regeln) Gott näher kommen können.

  5. David Says:

    Das Video: zunächst bestätigt es meine bisherige Kenntnis, dass das Treiben der Pfingstkirchen mit Rhythmus und Bewegung die Leute mitreißt.

    Darüber hinaus wirken die Typen richtig spießig und mindestens so unsympathisch wie irgendwelche islamischen Hassprediger, wie sie dastehen.

    Obwohl sie, wie ich glaube, weniger im Dienst des Hasses und mehr im Dienst des Geldes predigen.

    Z.T. richtig breite, blaue Freimaurer-Krawatten. Abstoßend!

  6. petersemenczuk Says:

    Peter Nesselhauf,
    Dein „Christentum“ ist das Pasttum,
    das weder von Gott noch Christus, und noch weniger,
    durch den Heiligen Geist legitimiert ist.
    Und solches heuchlerische Christentum,
    hat kein Recht sagt Gott, zu bestehen.
    Lese die Offenbarung des Johannes Kapitel 16,17,18,

    Du kannst mein Kommentar ruhig wieder löschen,
    wie du es schon öfters getan hast,
    denn Gott hat beschlossen, Dich auch zu löschen von der Liste der Lebendigen in der Ewigkeit.

  7. rotegraefin Says:

    Ja das Problem ist in der Tat, dass der Mensch etwas sein will, was er längst ist.
    Amen heißt: ja so ist es.
    Aus irgend einem unerfindlichen Grunde ist der westliche Mensch in einer trotzigen Nein Haltung stecken geblieben.
    Ab dem Moment, wo wir wieder entdeckt haben, dass das Nein zu einer bestimmten Phase unserer Entwicklung dazu gehört und richtig und gut ist und war, können wir uns dann wieder dem zuwenden, was zur Bewältigung dieses Lebens zu dieser Zeit auf diesem Planeten notwendig ist um den kommenden Generationen noch ein gutes Leben zu ermöglichen.
    Wenn jeder seinen kleinen Teil dazu beiträgt und sich mit der Kraft Gottes in Verbindung weiß, dann sind Wunder wieder möglich.Dabei ist es notwendig immer mehr die eigenen Widerstände in den Blick zu bekommen, die der Annahme der Realität im Wege stehen.
    meint rg

    • Peter Nasselstein Says:

      Vielleicht hilft hier auch ein Blick in die orthodoxe („östliche“) Theologie weiter. Beispielsweise wird dort „Sünde“ nicht als eine Art strafrechtliches Vergehen gegenüber Gott gesehen, sondern „Sünde“ gilt als eine Art Suchterkrankung, die uns dazu führt, daß wir ständig unsere Energien mißbrauchen.

      Das ist ein ganz anderes Christentum als das, was uns „Rom“ und die Protestanten gelehrt haben; ein ganz anderes Menschen- und Gottesbild. Überspitzt gesagt ist die westliche Theologie nichts anderes als eine lebensfeindliche gnostische Häresie, die Menschen innerlich zerstört.

  8. rotegraefin Says:

    Dem kann ich nur zustimmen! Ich freu mich riesig endlich einmal jemanden gefunden zu haben, die diesbezüglich die gleichen Gedanken hegt.
    Ich behaupte seit einiger Zeit einfach ganz penetrant. Dem Mensch wurde die Würde genommen, weil er nicht mehr göttlich und okay sein darf.
    Wilhelm Reich hat das ja gut in Christusmord beschrieben und wer auch noch sein Buch Charakteranalyse kennt und die Arbeit mit dem Widerstand, der hat gutes Handwerkszeug in der Hand diesen Missstand in seine Grenzen zu weisen und gleichzeitig die Kreativität des Menschen und seine Fähigkeit ein soziales Wesen zu sein zu fördern und auszubauen.

    Sünde gilt hier als die Trennung von Gott. Die einfach nicht möglich ist. Atheisten sage ich: „Sie brauchen nicht an Gott zu glauben. Ich glaube es für sie mit. Außerdem können sie keinen einzigen Schnaufer tun ohne Gott.“
    Für mich war bis vor einem Jahr aber immer das größte Problem die Verdammungslehre. Diese Angst vor der Verdammung ist plötzlich wie Schnee vor der Sonne verschwunden. Die orthodoxe Kirche besingt auch mehr die Auferstehung als den Kreuzestod Jesu.
    Das Reich Gottes ist eben in einem und an den Früchten werden wir sie erkennen.
    Das das Reich Gottes da ist und zwar in uns, sollten wir uns nach der größten Freude ausrichten und jedem Menschen wie sich selber soviel Mitgefühl wie möglich zu schenken. So schälen wir uns langsam aber sicher aus unseren Irrtümer heraus und lernen wieder Solidarität.
    meint rg

  9. klanggebet Says:

    Dass das zweite vatikanische Konzil den Untergang des Christentums begründet, wage ich nun zu bezweifeln. Wahr ist, dass es sich zu sehr weg von der Mystik und zu sehr zum moralischen Regularium hinbewegt hat. Aber das ist eine Entwicklung, die bereits mit der Aufklärung began.

    Ausserdem leidet das Christentum unter seinen Anachronismen. Es sollte wachsen, wie der Mensch eben wächst. Wie dieses Wachstum aussehen könnte, dafür liefert in meinen Augen Willigis Jäger mit der integralen Spiritualität das Modell eines gangbaren Weges. Was die Kirche von ihm hält, ist ja allseits bekannt.

  10. Ingo-Wolf Kittel Says:

    Erst war ich nur überrascht, dass hier mit christlichen Vorstellungen argumentiert oder „hantiert“ wird ohne an sie zu glauben, also sie für richtig oder wahr zu halten. Vorstellungen alttestamentarischer Genese wie Vorstehend in pathetischem, um nicht zu sagen prophetisch anmutenden Stil auch noch zu übertreiben und zuzuspitzen, ist noch wunderlicher – erst recht, das Ganze noch mit verquasten Phantasien zum Teil völlig abgehobener Art zu garnieren.

    Kann denn niemand einen einfachen Text lesen? Von ‚Sünde‘ ist in der Paradiesgeschichte nirgendwo die Rede. Nach ihr haben Adam und Eva schlicht „gegessen“, und zwar vom „Baum der Erkenntnis des Guten und Schlechten“.

    In diesem nicht zufällig „zentralen Mythos der westlichen Kultur“ (P.C. Almond) ist zentrales Thema demnach die menschliche Erkenntnisfähigkeit! Es ist derart übermächtig, dass meist völlig außer Betracht bleibt, dass in der Erzählung eigentlich „der Baum des Lebens“ ganz zentral „in der Mitte“ des Paradieses steht.

    Der Mythos vom „Adam“ – dem Menschen – im paradiesischen Zustand und danach hat somit eigentlich das Leben von uns Menschen zum Gegenstand. Genauer gesagt stellt er eine Lehre vom Menschen in seiner Zeit vor und nach dem Heranreifen unseres Erkenntnisvermögens dar – modern ausgedrückt: eine erkenntnispsychologisch ausgerichtete Anthropologie.

    Und noch ein weiteres: so wenig, wie es real auch nur einen einzigen „Baum“ der Erkenntnis gibt, so gibt es auch keine „Früchte“ von ihm, die man „essen“ könnte. Passend dazu stirbt denn ja auch niemand im Paradies, fällt beim sinnbildlichen „Essen“ der symbolischen „Früchte“ tot um oder wird gar von den Elohims hingerichtet. Wie sollte man von den „Früchten“ des Erkennens, seinen Folgen nämlich und damit an Erkenntnissen auch „sterben“ können?!

    Gewarnt wird deswegen auch nicht vor dem „Essen“ dieser Folgen, sondern vor einem bestimmten Umgang mit ihnen; denn wie schon Erkenntnisse selbst gut oder schlecht sein können, nämlich richtig oder falsch, kann ja auch die Verwendung von ihnen nützlich sein oder sich nachteilig auswirken. (Zu weiterem s. die – in Reaktion auf die hier entwickelten Gedanken – von mir hier skizzierten Überlegungen.)

  11. Oliver Says:

    Der EKD ist eine verkommene 68er Glitsche geworden, das ist nicht die Kirche in der ich hineingeboren wurde. Genauso ist auch die Politik Deutschlands zerfallen. Man weis gar nicht mehr welcher Organisation man noch vertrauen soll. Ich werde mir jedenfalls, nachdem ich die Neue Definition von Familie des EKD’s kenne mir eine andere Kirche suchen. Unf für mich gehört der Islam nicht zu Deutschland, denn Islam bedeutet Unterwerfung.

  12. Klaus Says:

    Ich verstehe das nicht ganz: Betrifft die Sorge um die großen Kirchen ein Gegengewicht zum Islam (also eine politische Sorge), oder geht es darum, dass keine der großen Kirchen mehr die ‚wahre Lehre‘ vertrete – Letzteres würde mich wundern; denn ich kann mir gar nicht vorstellen, dass hier ernsthaft jemand glaubt, ein (der einzige) Gott habe einen Sohn, und den habe er auf die Erde zu den Menschen geschickt, um diese mittels seiner Kreuzigung von ihren Sünden zu befreien. Denn darin scheinen sich Katholiken und Protestanten ja einig zu sein.
    Eine ästhetische Sympathie (ja, ich mag vieles unserer alten christlichen Kunst) oder eine politische Sorge kann ich nachvollziehen … die Kommentare lassen jedoch mehr erahnen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ich bin kein Christ, aber ich bin sozusagen Sympathisant. (Reich war zweifellos auch einer!) Wenn ich tatsächlich Christ wäre, wäre ich jedoch ziemlich heimatlos irgendwo zwischen Lutheranertum und Orthodoxie. An der westlichen Kirche stößt mich die Augustinische Häresie ab. Mit dem Protestantismus hätte ich darüberhinaus das Problem, daß natürlich nicht die Bibel die Kirche erschaffen hat, sondern umgekehrt die Kirche die Bibel. An der Orthodoxie stören mich all die rigiden Regeln, etwa das Fasten, die ich als dezidiert unchristlich empfinde.

      Was die Sache mit dem Garten Eden, der Kreuzigung und diesem ganzen widersinnigen Kasperletheater betrifft: das ist ein grandioses Mißverständnis, das auf der Vorstellung eines allmächtigen Gottes beruht. Tatsächlich handelt die Bibel davon, daß Gott eine perfekte Welt geschaffen hat, aber diese nicht mit Robotern bevölkern wollte, sondern mit Wesen, die ihm ebenbildlich sind, d.h. vor allem, daß sie Willensfreiheit besitzen. Er sagte ihnen, sie sollen sich so und so verhalten und alles ist gut. Sie wußten es besser und verwandelten das Paradies in eine Hölle, weil sie ihre göttlichen Energien mißbraucht haben („Sünde“). Das Kommen Christi ist die zweite Chance, die Gott seinem Ebenbild, dem Menschen, gab: Folge mir diesmal und ich befreie dich von der Angst vor dem Tode, mit der dich bisher der Teufel versklaven konnte.

  13. Klaus Says:

    Meine Güte, das ist so nichtssagend (und dann noch Willensfreiheit – was soll das sein?); dann besagt die christliche Lehre gar nichts, was man bejahen oder verneinen könnte. Deswegen kann ich das hier so große Interesse an religiösen Lehren nicht nachvollziehen. ‚Höheres Wesen‘ oder ‚göttliche Liebe‘ u. dgl. versus Kirche als Institution – da entscheidet sich gleich jeder für Ersteres, was aber eben auch nichtssagend ist. Man bezieht sich damit wohl letztlich auf körperliches (‚energetisches‘) Erleben, und dafür braucht’s keine Lehren.

  14. David Says:

    Wie bei den Protestanten, stand nun der intellektuelle Nachvollzug der Glaubensinhalte statt der emotionalen Durchdringung des Glaubens im Mittelpunkt.

    Guten Morgen! Wie ich glaube, hat sich der besagte Zustand durch das Zweite Vatikanische Konzil nur verschärft. Es ist, gemäß der Vermutung, wie ich in:

    http://davidmoerike.de/blog/2014/11/16/die-vernichtung-der-weisen-frauen

    vermutet hatte, schon so, dass protestantische und katholische Kirchen schon seit 500 Jahren die Menschen in Richtung eines Kopf-Funktionierens verändern.

    Als Folge dieser modern liberal (kommunistischen) Unterwanderung sank in den letzten 40 Jahren der spirituelle Gehalt (der verzerrte Kontakt zum Kern) gegen Null

    Der „Rote“ oder „modern liberal“ ist, wie ich in:

    https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2014/06/13/charakter-und-okonomie-2/#comment-17106

    vermutet hatte, auch nicht ein Geschöpf „des Westens“ oder auch der Frühneuzeit. Ihn gibt es auch schon seit sechstausend Jahren.

  15. Klaus Says:

    Nach den Skandalen um sex. Missbrauch v.a. in Heimen, auch Jesuitenheimen, trauen sich katholische Pfarrer verständlicherweise kaum noch, öffentlich eine Haltung einzunehmen. Bei mir vor Ort wurde vor einem Jahr eine Straße, in der sich die älteste katholische Kirche befindet, nach einem im NS Ermordeten umbenannt – ein paar SPD-Mitglieder hatten das initiiert, u.a. mit der Begründung, dass der bisherigen Name „Kanonenstraße“ nicht friedlich genug klingt. Es hätte auch irgendwelche anderen Straßen betreffen können, z. B. eine sehr zentrale, die „Stechbahn“ heißt. Doch die katholische Gemeinde wäre noch mehr als ohnehin schon ‚unten durch‘ gewesen, wenn sie sich dagegen ausgesprochen hätte. Sie kann eigentlich keine konservative Position mehr einnehmen. Im Gegenteil: Man will, dass sie Rockmessen u. dgl. veranstaltet, und sie wird dem Wunsch immer mehr nachkommen.

    • O. Says:

      Ich habe noch keinen Menschen, der im Heim war, gefunden, der nicht grausam und gewaltätig behandelt wurde, sowie sexuell missbraucht wurde und noch Jahrzehnte danach traumatisiert ist.

  16. Klaus Says:

    „während sich die Kirche zunehmend zu einer Art steuerfinanzierter ‚christlicher‘ Ersatz-DKP […] verflüchtigte“ ist recht treffend, jedenfalls was die evangelische betrifft. Es waren schon in den Achtzigern ausgerechnet Kirchengruppen und DKP, die sich schnell zusammenfanden.

  17. Peter Nasselstein Says:

    Christus (OR) weist Satan (DOR, Allah) in seine Schranken:

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/02/508940/abwendung-vom-islam-berliner-kirchen-fuellen-sich-dank-migranten/

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