Der Rote Faden: Der rote Faden einer Verschwörung

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

c. Der rote Faden einer Verschwörung

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11 Antworten to “Der Rote Faden: Der rote Faden einer Verschwörung”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Bei Kurt Tucholsky stand Hayes in hohem Ruf:
    http://www.textlog.de/tucholsky-freiheitsglocken.html

    Im „Internationales Biographisches Archiv 42/1948 vom 4. Oktober 1948“ steht über ihn:
    Arthur Garfield Hays wurde im Jahre 1881 in New York geboren. Er erhielt seine Schulbildung im Columbia College in New York und studlerte Rechtswissenschaften. Als gesuchter Rechtsanwalt vertrat er dann jahrelang amerikanische Reeder und Seeleute vor englischen Gerichten, bis er seit dem Jahre 1924 dazu überging, seine Kräfte und Erfahrungen ausschließlich seiner American Civil Liberties Union zu widmen, einer freiwilligen Vereinigung von Rechtsgelehrten, Anwälten und Bürgern, die Angeklagte jeden Standes und jeder Nationalität gegen gesetzliche Übergriffe und Fehlurteile des Staates schützt.

    So kämpfte H. im letzten Kriege gegen die Internierung der in den USA ansässigen Japaner. So nahm er sich im Jahre 1927 der in einem aufsehenerregenden Prozeß wegen eines nichtgeklärten Überfalls zum Tode verurteilten Anarchisten Sacco und Vanzetti an, und in gleichen Geiste führte er im Jahre 1933 in London mit einer Kommission die vielerörterten Untersuchungen über die wahren Ursachen und Urheber des Reichstagsbrandes durch. Im September — Oktober 1948 weilte H. auf Einladung des Chefs der amerikanischen Militärregierung, General L. Clay, zu einem längeren informativen Besuch in Deutschland.

    H. ist seit 1944 Witwer und hat zwei Töchter. Auf seinem Sommersitz an der Meeresküste von Long Island widmet er seine Freizeit dem Segelsport, dem Schachspiel und dem Tennis.

  2. Pierre34 Says:

    Den „roten Faden“ hier wird nur der erkennen, der einen Überblick über das „rote Netzwerk“ hat und die genannten Personen kennt.
    Übrigens schrieb Robert A. Brady ein Buch mit dem Titel:
    The Spirit and Structure of German Fascism, 1937, 1969, 1971. Kennt das jemand hier? Ist evtl. ein Einfluss von Reichs Massenpsychologie des Faschismus von 1933 festzustellen?

  3. Peter Nasselstein Says:

    Danke! Berichtigt.

  4. O. Says:

    Ich bitte um Korrektur, wenn ich was falsch verstehe: Die OSS, spätere CIA, ist als „melting pot“ für Agenten Stalins und Hitlers, spätestens nach dem Krieg, zu verstehen und ist Berater für die US-Präsidenten, die zwischen rot und braun wechseln. – Kein Wunder, dass diese Agentengilde heute noch so spitz und geil auf Reich ist. Die OSS war somit schon in Wien permanent um Reich und seine Kollegen herum.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das, was Du hier andeutest, führt vollkommen am Thema vorbei: das Thema ist, daß, genau wie Reich behauptet hat, seine Gegner im allgemeinen und Mildred Brady im besonderen nicht den USA, sondern der UdSSR gegenüber loyal waren. Natürlich kann ich das nicht beweisen, ich kann aber zeigen, daß Reichs Vermutungen alles andere als abwegig waren. Außerdem läßt sich zeigen, daß er „ihnen“ alles andere als unbekannt war.

    • O. Says:

      Natürlich geht es am Reichthema vorbei, wenn Kommunisten und Nazis im OSS/CIA ein- und ausgingen und das Wissen über die Atombombe beliebig zu anderen Geheimdiensten verschieben konnten. Und Reich hatte Recht, dass die Drecksarbeit, ihn fertig zu machen, die „Kommunisten“ gemacht haben. Jedoch schließt dies keine weitere Beteiligung aus, was aber nicht zu beweisen ist. Es sei auch an EDENs Hinweis erinnert, dass das Treffen mit der ATIC von CIA hintergangen wurde, hier also eine Beteiligung auch offenkundig wurde.
      Man könnte meinen, dass Reich für die Geheimdienste ein kleines Licht hätte sein müssen. Aber offensichtlich interessieren sie sich auch für das kleinste Licht.
      Im übrigen war auch Franz Anton Mesmer beim ersten Präsidenten George Washington bekannt. Der Präsident war ein Fan des Mesmerismus.somit wird Reich mit ähnlicher Theorie nicht unbeachtet geblieben sein.

  5. Robert (Berlin) Says:

    Gertrud Meyer hielt Karl Frank übrigens für einen „Angeber“.
    (Lenz, p. 148).

  6. Peter Nasselstein Says:

    Interessant für Reich-Forscher:

    http://ares-verlag.com/buecher/neuerscheinungen/neuerscheinung-detail/article/die-heimwehren-und-die-oesterreichische-politik-1927-1936/

  7. Peter Nasselstein Says:

    Interessanter Artikel über die verlogenen Schweine der kommunistischen Organisation ACLU:

    http://www.breitbart.com/big-government/2018/04/12/aclu-celebrates-raid-on-trumps-lawyer-the-rule-of-law-is-alive/

    RATTEN!!!

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