Posts Tagged ‘Max Planck’

Der Rote Faden: Der rote Faden einer Verschwörung

13. Dezember 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

c. Der rote Faden einer Verschwörung

Der Rote Faden: Reich und der Kalte Krieg

6. Dezember 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.15.

5. Juni 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

14. Orgonomie ist Wissenschaft, keine Naturphilosophie!

15. Die Identitätsphilosophie

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel 6.k.

14. Mai 2016

orgonometrieteil12

1. Zusammenfassung

2. Die Hauptgleichung

3. Reichs „Freudo-Marxismus“

4. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

5. Reichs Biophysik

6. Äther, Gott und Teufel

a. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

b. Spiritualität und die sensationelle Pest

c. Die Biologie zwischen links und rechts

d. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

e. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

f. Die gesellschaftlichen Tabus

g. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

h. Dreifaltigkeit

i. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

j. Die Schöpfungsfunktion

k. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

Orgonometrie (Teil 1): Kapitel VII.4.c.

11. August 2015

orgonometrieteil12

VII. Die Lebensenergie (Orgon) in der Schulphysik

1. Die mathematischen Grundlagen der Schulphysik

a. Algebra

b. Differenzieren

c. Integrieren

d. Vektoren

2. Körper in Bewegung

a. Masse

b. Jenseits der Masse

c. Himmelsmechanik

d. Die Kreiselwelle

e. Kosmische Überlagerung

3. Der Orgonenergie-Akkumulator

a. Die Kreiselwelle (Schwingungen und Wellen)

b. Wellen im Orgonenergie-Medium

c. Von der Thermodynamik zum Orgonenergie-Akkumulator

d. Von der Elektrostatik zum Orgonenergie-Akkumulator

e. Elektrotechnik

f. Orgontechnik

4. Kosmogonie

a. Gravitation im Funktionsbereich „Bewegung“

b. Gravitation im Funktionsbereich „Erstrahlung“

c. Quantenmechanik

The Journal of Orgonomy (Vol. 34, No. 1, Spring/Summer 2000)

29. August 2012

1859 hatte Kirchhoff aufgrund thermodynamischer Überlegungen gefolgert, daß die Strahlung, die von einem „schwarzen Körper“, d.h. vom absolut schwarzen Loch zu einem abgeschlossenen Hohlraum ausgeht, einzig und allein von der Temperatur der Hohlraumwände abhängt. Lummer und Pringsheim erhielten 1899 erstmals die entsprechenden physikalisch fundamentalen Strahlungskurven. Die Strahlungsenergie war auf die Lichtfrequenzen so verteilt, daß im mittleren Bereich ein Maximum lag, das zu den Rändern des Spektrums rasch abfiel. Das Maximum selbst verschob sich bei steigender Temperatur hin zu kleineren Wellenlängen. Weil es aber im Gegensatz zu den festumrissenen Atomen der statistischen Mechanik theoretisch keine untere Grenze für die Wellenlänge gab und kleinere Wellenlängen den Raum energetisch besser ausnutzen, hätte theoretisch alle verfügbare Wärmeenergie in den Strahlungsanteil investiert werden müssen, der von den unendlich kleinen Wellen eingenommen wird. Die Gammastrahlung war noch nicht bekannt, so wurde dies als „Ultraviolettkatastrophe“ bezeichnet.

1900 gelang es Planck diese Katastrophe abzuwenden. Obwohl er kein Energetiker im Sinne Ostwalds war, hatte er stets Boltzmanns Modellvorstellungen über Atome als unnötigen, inhärent widersprüchlichen und ohnehin unbeobachtbaren Ballast abgelehnt. Widerwillig sah er sich bei der neuen Problemstellung zwar gezwungen, das Instrumentarium der statistischen Mechanik auf die Strahlung anzuwenden, doch anders als Boltzmann spekulierte er nicht über die Struktur von Materie und Strahlung, sondern er beschrieb einfach die funktionellen Zusammenhänge. Aus unbekannten Gründen würden die Atome ihre Strahlungsenergie nur in einzelnen unteilbaren Portionen aufnehmen und abgeben können. Dazu mußte er eine neue (wenn auch vom Maßsystem abhängige) Naturkonstante einführen, das später nach ihm benannte „Wirkungsquantum“.

Plancks Quanten sind keine Atome und ihre Aufstellung bedeutet z.B. nicht, daß es keine beliebig kleinen Frequenzen geben kann. Sie bedeutet, daß auf einer gegebenen Frequenz der Energieaustausch niemals kleiner sein kann als das Produkt aus dem Planckschen Wirkungsquantum (h) und dieser Frequenz (f): hf. Durch diese Forderung nach unteilbaren Einheiten des Energieaustausches werden die Freiheitsgrade mittels eines rein energetischen Vorgangs beschränkt und so eine Ultraviolettkatastrophe verhindert.

Greifbar im Sinne einer mechanistisch-atomistischen Modellvorstellung wurde die Quantenkonstante erst 1905, als Einstein sie heranzog, um den 1888 von Hallwachs entdeckten „photoelektrischen Effekt“ zu erklären. Er tritt auf, wenn ultraviolettes Licht z.B. auf eine Zinkplatte trifft, was dieser eine positive elektrische Ladung verleiht. Dies erklärte Lenard 1899 mit dem Austritt der zwei Jahre zuvor von Thomson entdeckten Elektronen, die durch Licht oberhalb einer bestimmten „Schwellenfrequenz“ langsam aber sicher so in Schwingung versetzt würden, daß sie aus der Metalloberfläche austreten können. Nun zeigten aber 1902 entsprechende Versuche Lenards, daß auch bei minimaler Lichtintensität, d.h. „Leistung pro Flächeninhalt“, die Elektronen ohne Verzögerung austreten, lange bevor in ihrer Umgebung überhaupt ausreichend Lichtenergie absorbiert werden kann. Analog zur Ultraviolettkatastrophe war dies wieder eine für das Theoriegebäude der Physik desaströse thermodynamische Katastrophe.

Einstein, ein glühender Anhänger Boltzmanns, griff bei dieser, seiner Problemstellung anders als Planck auf eine mechanistische Modellvorstellung zurück. Die Elektronen würden ohne jede Verzögerung aus den Metalloberflächen austreten, da sie von seit Planck denkbar gewordenen distinkten Quanten des Lichts, Einstein sprach von „Lichtpfeilen“, herausgeschlagen worden wären (der Begriff „Photon“ wurde erst 1926 geprägt). Tatsächlich wurde Einsteins Lichtteilchen-Hypothese zunächst von den meisten Physikern bekämpft, wobei sich insbesondere Planck hervortat, und konnte sich nur sehr langsam durchsetzen.

Ein ganz ähnliches Schicksal hatte vorher Boltzmanns Atom-Hypothese erlitten, was sicherlich mit zu seinem Selbstmord 1906 beitrug. Einstein war nun nicht nur einer der wenigen, die vorbehaltlos Boltzmanns Weltsicht teilten – er war auch derjenige gewesen, der sie ein für allemal bestätigte. Denn 1905 hatte er nicht nur in zwei Artikeln die Relativitätstheorie begründet und den Photoeffekt erklärt, sondern in einer dritten fast ebenso wichtigen Arbeit über die Brownsche Molekularbewegung die Existenz der Boltzmannschen Atome endgültig nachgewiesen, indem er die Zitterbewegung von Staubteilchen in einem Medium statistisch beschreiben und so den Atomen des Mediums eine direkt beobachtbare physikalische Wirkung zuschreiben konnte.

Wie ist das ganze von orgonomischer Warte aus zu deuten?

In seinem Artikel „An Investigation into the Orgonotic Properties of Light“ (S. 3-13) formuliert Charles Konia einen sehr interessanten Gedanken in Zusammenhang mit dem photoelektrischen Effekt: dessen enge Verwandtschaft zu einem zentralen rein orgonotischen Prozeß.

Funktionell kann nichtlebende Materie in zwei Kategorien eingeteilt werden, organisch und anorganisch. Beide können mit Sonnenstrahlung aufgeladen werden. Organische Materie kann eine Orgonenergie-Ladung dauerhaft anziehen und halten, während anorganische Stoffe, etwa Metalle, sie zuerst anziehen und dann abstoßen. Im photoelektrischen Effekt, der ein Beispiel für das letztere ist, wird Orgon in Gestalt der Lichtquanten [hf] innerhalb von Photozellen funktionell in elektrischen Strom umgeformt:

Die gegensätzliche Funktion tritt in Beleuchtungskörpern auf, in denen elektrischer Strom in Licht umgewandelt wird:

Die unterschiedliche Funktionsweise von organischem Material und Metall liegt natürlich dem Orgonenergie-Akkumulator zugrunde.

Übrigens findet sich entsprechendes auch in der Natur: Die Orientalische Hornisse (Vespa orientalis) hat in ihrem Panzer das Pigment Xanthopterin, das mit Hilfe von Sonnenlicht elektrischen Strom erzeugen kann. Keiner weiß, wozu die Hornisse den Strom benötigt.

Das einzige andere Insekt, das ähnliches zuwege bringt, ist die in Nordamerika weitverbreitete Boisea rubrolineata (Western Boxelder Bug). Diese Wanzen nehmen ein Sonnenbad, um gesund zu bleiben und Keime abzuwehren. Sie rotten sich dazu im Sonnenlicht zusammen und sondern dabei eine stark riechende chemische Substanzen (Monoterpene) ab. Diese tötet Pilzkeime ab, die auf Blättern leben und in den Körper der Wanzen eindringen könnten. Offenbar kann, Joseph J Schwarz (Simon Fraser University, Kanada) et al. zufolge, Boisea rubrolineata Sonnenenergie direkt für die Produktion dieser Chemikalien nutzen.

Meereschnecken und Salamander haben mikroskopische Algen in ihre Körperzellen integriert, um so indirekt Sonnenlicht als Energiequelle zu nutzen. Boisea rubrolineata scheint einen derartigen Umweg nicht nötig zu haben.