Blogeinträge Februar 2013

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

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2 Antworten to “Blogeinträge Februar 2013”

  1. PN Says:

    Zu „Der Mythos des 21. Jahrhunderts“ schrieb Robert (Berlin) 2013:

    Interessant dazu eine Hörbuch-Beschreibung:
    Präsident Bush hat dem Terror den Krieg erklärt: Einen Dauerkrieg gegen immer neue Feinde, Kämpfe an verdeckten und offenen Fronten im In- und Ausland, die Propagierung von unerreichbaren Zielen. Doch die USA sind nicht erst seit kurzem in einem solchen Ausnahmezustand. Der Ausnahmezustand ist die Basis dieser Gesellschaft, der eigentliche »American Way of Life«.
    Extremsituationen bündeln die Aufmerksamkeit und konzentrieren sie auf das unmittelbare – und vor allem auf das eigene! – Überleben. Extremsituationen entlasten vom Alltag, von der Routine, von der Verantwortung fürs Ganze, von Kontinuität. Sie sind das Lebenselixier einer ruhelosen Gesellschaft. Der Ausnahmezustand ist in den USA längst zur Regel geworden: in den mit widersprüchlichen Anforderungen überfrachteten und unterfinanzierten Schulen, in den personell unterbesetzten Krankenhäusern, in den profitorientierten Medienkonglomeraten, in den privatisierten Gefängnissen, in den immer offenen Einkaufszentren. Und natürlich in der imperialen Politik. Überall gilt: Nur wer siegt, wer dominiert, wird überleben.

    Zu „Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen“ schrieb Robert (Berlin) 2014:

    Ein faszinierender Artikel im SPIEGEL.
    Ein Forscher bestätigt, dass die Charakterstruktur wichtiger ist als die süchtig machende Wirkung von Drogen.
    US-Suchtforscher: Die Mär von der Horrordroge Crystal Meth
    Wie gefährlich ist Crystal Meth wirklich? Der US-Forscher Carl Hart lädt Süchtige in sein Labor und untersucht ihren Konsum. Er findet: Die Risiken vieler Drogen werden bizarr übertrieben.
    http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/crystal-meth-forscher-carl-hart-wie-suechtig-macht-die-droge-a-998404.html
    Dazu Peter: Das Problem mit dem Drogen und der restlos überzogenen Anti-Drogen-Propaganda. Beispielsweise würde es kaum etwas schaden, wenn man regelmäßig reines (!) Heroin zu sich nimmt. Es ist nur immer die Frage, was die Drogen ENERGETISCH anrichten. Bei Heroin ist es langfristig die restlose Zerstörung der Sexualfunktion. Über das ach so „harmlose“ Cannabis habe ich mich bereits genug ausgelassen. Die übertriebenen Horrordarstellungen sind zwar nicht wahr, aber wahrhaftig, d.h. sie treffen den FUNKTIONELLEN Kern des Problems.

    Zu „Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit“ schrieb Robert (Berlin) 2013:

    Über die Hälfte der Amerikaner sieht in der Obama-Regierung eine Bedrohung ihrer Rechte
    Die Mehrheit der Amerikaner misstraut ihrer Regierung, ist frustriert über deren Arbeit und fühlt sich sogar von ihr bedroht. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/03/ueber-die-haelfte-der-amerikaner-sieht-in-der-obama-regierung-eine-bedrohung-ihrer-rechte/
    Robert (Berlin):

    http://www.steinhoefel.de/blog/2013/03/die-prasidentschaft-ist-fur-obama-eine-nummer-zu-gross.html

    Peter:

    Seine größte Leistung ist Obamacare, die vor allem für Schwarze, die weiße Unterschicht und andere sogenannte Minderheiten geschaffen wurde, die aus dem System herausgefallen sind, doch es zeichnet sich ab, daß die Anträge dermaßen kompliziert sein werden, daß sie die meisten Menschen der Zielgruppe überfordern. Alles was geschehen wird ist, daß das Gesundheitssystem in den USA NOCH teurer werden wird und die Ärzte NOCH mehr in Papierkram ersticken.

    Zu „Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten“ schrieb Robert (Berlin):

    Willkommen in der Demokratie in Nordeuropa
    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/das-malmoe-desaster.html

    Zu „Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest“ schrieb Robert (Berlin):

    Vergleichbar etwa dem Schock, aus dem dann der McCarthyismus hervorging. Nur kommt jetzt die Bedrohung von der Führung, nicht mehr durch die Sowjetunion.
    Warum Konia Obama dermaßen als Kommunisten hinstellt, ist für mich allerdings nicht nachvollziehbar. Es gibt eigentlich nichts, was ihn als Kommunisten ausweist, in der Außenpolitik hat er weitgehend die Linie seine Vorgängers.

    Dazu Peter:

    Ich glaube, Konia denkt eher an eine ökonomische Krise. Und was den Kommunismus Obamas betrifft: es geht um Pseudo-Liberale (die wegen der Rotverschiebung kaum noch von Sozialisten und Kommunisten zu unterscheiden sind): Meinungsdiktatur, Zentralisierung, Aufhebung der Gewaltenteilung, Willkür.

    O.:

    Bei diesem Artikel meint man nicht Neues zu hören. Die Panik vor dem Kommunismus ist den Amerikanern so ureigen, dass sie bald das 100 Jährige feiern dürfen. Die stärkste Armee von FBI, CIA und etlichen weiteren Geheimdiensten, inklusive der Black-Ops Einheiten kämpft täglich gegen den Kommunismus international; so soll es im eigenen Land keinen Erfolg geben? Im Gegenteil, die Regierung sei davon befallen, vielleicht auch alle Geheimdienste? Die Medien sind nicht rechtsgleichgeschaltet, sondern werden als „links“ erlebt.
    Amerika sieht in Konias Augen wie die Nation von Versagern aus. Trotz Patriotismus und gleichgeschaltetem Denken und allen Möglichkeiten der Bewußtseinskontrolle (Mindweapens) konnte die USA so scheitern? [Tja das kommt davon, wenn man alle Ressourcen auf die Reichianer konzentriert, da verliert man schon mal den Überblick fürs Wesentliche und der Kommunismus regiert das eigene Land. ;)]
    Man möchte es fast nicht glauben. Wann werden die Deutschen vom amerikanischen Volk um eine zur Hilfe eilende Invasion gebeten? Das sollte schnell passieren, bevor die BRD in den Händen des Islam ist, sonst wird es eine islamische Invasion. Und dann würde es nicht heißen, „Liebesgrüße aus Moskau“, sondern von Bin Laden.
    Die Bundeswehr sollte jetzt nicht Kleinstadthäuserkämpfe (wie für den Iran, Syrien oder so) üben, sondern Hochhäuserkämpfe; da bietet sich zur Übung wohl nur das Bankenviertel in Frankfurt an.
    —–
    Wenn es nur um „Pseudo-Liberale“ gehen soll, reicht Konia schon ein Regierungswechsel zu einem Ronald Reagan und seine Welt ist wieder in Ordnung. Oder wacht er dann auch auf und erkennt, dass wohl nicht die „Linken“ sein Land ruinierten?

    Zu „Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen“ sagt O.:

    Das Problem mit der Emotionellen Pest —————-
    Warum wird sie nicht erkannt? Warum so wenig und wenn, warum ist der Mensch so ohnmächtig oder so müde diese zu bekämpfen.
    Mit der Annahme, es handele sich hier um ein „medizinisches Problem“ wird die Einladung zur langwierigen Forschung gegeben, die jedes Handeln und Bewerten in die Zukunft schieb, wenn alles erkannt zu seinen scheint, doch die Pest ist nicht berührt. Im Gegenteil sie wird eine solche Forschung torpedieren – dies ist völllig rational aus ihrer Sicht, eben auch nicht moralisch zu werten.
    Die Poltik und ein politihsches Denken, die ein Problem der Emotionellen Pest geworden ist (wenn nicht schon immer war), wird in moralisches Richtig und Falsch ausgeirchtet – in eine Links und Rechts-Interpretation; die Teilung des Denkens führt zur Folge des Nicht-Handelns, des sie (die EP) gewähren lassens.
    Nimmt Mensch hier auch nicht das Wissen der Orgonomie über die Charakteranalyse (theoretisch ließe sich auch streiten, ob diese noch dazu gehört …) zur Basis, weiß er nicht, warum er so handlungsunfähig ist, warum er ängstlich bleibt, die EP anzupacken, so ängstlich wie genital (potent) zu sein oder werden zu können.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Volle Bestätigung von Konias Thesen in „Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten“

    https://kopp-report.de/afghanen-lehnen-eingebombte-demokratie-ab/

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