Posts Tagged ‘Drogenabhängigkeit’

Paul Mathews: Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest

5. September 2019

 

Paul Mathews:
Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest

 

Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

19. Mai 2019

 

Paul Mathews:
Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

 

Bewusstseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib? (Teil 6)

2. April 2019

von Dr. med. Dr. phil. Barbara Goldenberg Koopman

 

Diskussion

Im vorliegenden Fall gab es zwei schwerwiegende Probleme, die beständige Arbeit erforderten: die Kontaktlosigkeit und die ausgeprägte Intoleranz für Expansion. Letzteres ging einher mit einer geringen Befähigung, Angst zu binden. Die Patientin war ein wandelndes Schlachtfeld, in dem verdrängtes Material aus allen libidinösen Ebenen chaotisch durchbrechen und sie mit einer verheerenden Überlastung überschwemmen. Eine tiefe Panzerung im Kopf mit daraus folgender Flucht vor dem Kontakt wurde zur hauptsächlichen Abwehrlinie.

Die frühe maligne Geschichte von Frau M. sowie konstitutionelle Faktoren können das vorliegende Krankheitsbild weitgehend geprägt haben. Einige Patienten, die nie auf Droge waren, präsentieren sich auf diese Weise. Auf der anderen Seite deuten ihre solide Arbeitsgeschichte und die konstant hohe intellektuelle Leistung darauf hin, dass die eigentümliche biophysikalische Brüchigkeit zum Teil ein Drogenartefakt gewesen sein könnte. Patienten mit grundsätzlich „mangelhaftem Protoplasma“ und schlechtem „Ich-Zement“ schneiden in der Regel nicht so gut ab wie Frau M., auch wenn sie hoch begabt sind.

Die okulare Panzerung selbst war schwer abzuschätzen. Offenbar ist sie bei Frau M., so scheint es, eine frühe Entwicklung, die vor der Drogenzeit lag und die darauf abzielte, die schreiende, sadistische Mutter, die dazu neigte, der Patientin auf den Kopf zu schlagen, auszublenden. Die „Abstumpfung“ im Kopf wurde zu einer Herausforderung für Frau M., die ganz bewusst versuchte, mit Hilfe der Drogen „durchzubrechen“ und mittels der Drogen „etwas zu fühlen“.

Auf tieferer Ebene können wir postulieren, dass Drogen im Dienste der Verstärkung der Kopfpanzerung bei denjenigen Menschen stehen, die ihre extrem negativen Gefühle nicht binden oder anderweitig bewältigen können. Für einen solchen Drogensüchtigen wäre dieses Motiv im Unbewussten verborgen und würde als Wunsch, sich „anzutörnen“, rationalisiert. Die daraus resultierende Apathie würde dann als willkommene Befreiung von unerträglichen Aggressionsgefühlen erlebt werden. Es scheint wahrscheinlich, dass Frau M. Drogen nahm, um ihre Kopfpanzerung zu verstärken, den Hass zu dämpfen und den Sadomasochismus in Schach zu halten. Ein solcher Benutzer befindet sich damit in einem Teufelskreis folgender Art: Verkrampfung des Kopfsegments (Abwehr von sekundären Trieben); der Versuch mittels Drogen die „Leblosigkeit“ im Kopf zu bekämpfen und die Feindseligkeit zuzuschütten; mit der daraus resultierenden Verstärkung der Kopfpanzerung und der Notwendigkeit vermehrter Drogen (Toleranz). Aber was sind die biophysikalischen Auswirkungen einer solchen Kette von Ereignissen? Was passiert mit dem chronischen Drogennutzer, der versucht, sich einer orgonomischen Behandlung zu unterziehen?

Kontaktstörungen – seien es die neurotischen Charakterzüge des Pseudokontaktes oder der vollständige energetische Rückzug des Katatonen – sind ein zentrales Thema der Orgontherapie. Die Therapie kann nur dann stattfinden, wenn der Kontakt zwischen Arzt und Patient hergestellt wird. Alle Hindernisse, die der Fähigkeit des Patienten zum vollständigen orgonotischen Kontakt entgegenstehen, müssen während der Behandlung so weit wie möglich systematisch beseitigt werden. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Intaktheit der Fernrezeptorfunktionen (Hören, Sehen und Riechen),2 die über das Kopfsegment vermittelt werden. Die physischen und expressiven Aspekte der Augenpanzerung wurden in Bakers Buch ausführlich diskutiert und müssen hier nicht wiederholt werden (1, S. 48-9 und 138-152). Neben dem Krankheitsbild der schweren Kopfpanzerung entsteht der Eindruck, dass sich der Patient gar nicht im Behandlungszimmer befindet. Denn bei einem solchen Patienten ist die Energieladung minimal; die Erregung wird auf einem Tiefstand gehalten, das Feld ist weit zurückgezogen, die emotionale Resonanz zwischen Arzt und Patient fehlt. Man fühlt sich allein im Raum.

 

Anmerkungen

2 Streng genommen gilt der Geruchssinn als Zwischenrezeptor.

 

Literatur

1. Baker, E.F.: Man in the Trap. New York: Macmillan Co., 1967

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 3 (1969), Nr. 2, S. 213-225.
Übersetzt von Robert (Berlin).

Bewusstseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib? (Teil 1)

25. März 2019

von Dr. med. Dr. phil. Barbara Goldenberg Koopman*

 

Da der Einsatz von bewusstseinserweiternden Drogen, insbesondere bei jungen Menschen, weiter an Dynamik gewinnt, können wir uns fragen, was die biophysikalischen Auswirkungen des chronischen Konsums sind. Ich stelle diese Frage vor allem in Bezug auf Marihuana, der Schwächsten der Psychedelika, die von ihren Apologeten am meisten verteidigt wird und am weitesten verbreitet ist.

Was LSD betrifft, haben Forscher den Verdacht, es könne für chromosomale Schäden verantwortlich sein und sie wissen, dass es bei dafür Empfänglichen eine Psychose auslösen kann. Marihuana kann letzteres ebenfalls tun und wurde kürzlich gleichfalls Gegenstand einer genetischen Untersuchung. Aber niemand kennt wirklich die langfristigen Auswirkungen des Rauchens von „Haschisch“. Der Trend in den Nachrichtenmedien geht dahin, die Bedenken der Menschen zu zerstreuen und eine moderate Nutzung als harmlosen Genuss hinzustellen, auf dem gleichen Level wie der Cocktail vor der Mahlzeit. Auch drängen sie auf Legalisierung.

Ich habe mit vielen Eltern von Teenagern gesprochen, in allen Bereichen des Lebens. Sie trösten sich mit dieser Sichtweise und führen zur Beruhigung an, dass es keine physiologische Abhängigkeit oder damit verbundene Entzugserscheinungen gibt. Dennoch erkennen sowohl Arzt als auch Laie an, dass der fortgesetzte Gebrauch die Passivität fördert, insbesondere bei jungen Menschen, die Motivation erstickt und eine „Null-Bock“-Einstellung gegenüber dem Leben hervorruft. Es gibt eine anonyme Broschüre, die im Rockland County (New York) zur Förderung der schwarzen revolutionären Sache zirkuliert. Ihre Stellung zu Marihuana („Gras“) ist sehr aufschlussreich:

Auch die Drogenfrage muss gelöst werden. Ich habe das Gefühl, dass wir unser Hasch für eine Weile opfern müssen, um erfolgreich zu sein. Nicht nur, dass es uns paranoid macht, es macht uns auch kaputt. Was nützt ein Revolutionär im Gefängnis?

Neben dem rechtlichen Aspekt, warum lässt der Manna die offene Nutzung von Drogen in Harlem, on the Hillb oder durch die Hippies zu? Weil er damit die Unterdrückten kontrollieren kann. Es macht uns selbstgefällig, apathisch und inaktiv . . . {Kursiv von mir – B.G.K.}

Es überrascht, dass allein schon dieser Aspekt, ohne weitere Hinweise auf negative Wirkungen, nicht ausreicht, um die Menschen innehalten zu lassen.

Klinisch fallen mir immer mehr Anwender von Psychedelika, insbesondere Marihuana, auf. Ein Muster zeichnet sich ab, das ich das „Haschisch-Syndrom“ nenne. Ein chronischer Konsument oder eine Person, die Marihuana innerhalb der letzten 48 Stunden geraucht hat, bietet bei der Betrachtung ein charakteristisches biophysikalisches Bild, das für den geübten Beobachter schnell ersichtlich ist. (Dies wird unter „Diskussion“ beschrieben.)

 

Anmerkungen

* Medizinische Orgonomin. Psychiatrie-Diplom der Amerikanische Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie. Mitglied des American College of Orgonomy.

 

Anmerkungen des Übersetzers

a Umgangssprachlich für das weiße Establishment oder die Polizei.

b The Hill = The Capitol Hill = der US-Kongress. Abwertende Anspielung auf den behaupteten Drogenkonsum unter Parlamentariern. (PN)

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 3 (1969), Nr. 2, S. 213-225.
Übersetzt von Robert (Berlin).

Die Wirkungsweise der emotionalen Pest (Teil 2)

11. Januar 2019

 

Paul Mathews:
Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest

 

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen (Teil 6)

29. Juni 2018

 

Paul Mathews: Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

Die Kulturdebatte zwischen Freud und Reich heute

11. Mai 2015

In seiner Ausgabe vom März 2006 berichtete das Deutsche Ärzteblatt über „75 Jahre Unbehagen in der Kultur“. Ein schockierender Text, da er zeigt, in welchem Ausmaß Freud über seinen Erzrivalen Reich triumphiert hat. Nach 75 Jahren ist es so, als hätte Reich nie gelebt.

Immerhin macht der Autor ungewollt deutlich, warum Freud gesiegt hat und siegen mußte:

Um das Leben zu ertragen, können wir Linderungsmittel nicht entbehren. Die Kulturentwicklung hält einige davon bereit – doch um den Preis der Nichtbefriedigung mächtiger Triebe. So tauscht der Kulturmensch für ein Stück Glücksmöglichkeit durch ungehemmte Triebbefriedigung ein Stück persönlicher Sicherheit ein.

Mit Freud aalen wir uns lieber in unserem neurotischen Sumpf – statt frei und „ungepanzert“ (verletzlich) zu sein. Oder wie Reich in seiner Rede an den kleinen Mann sagt: „Du bettelst um Glück, aber Sicherheit ist dir wichtiger.“

Entsprechend stellt der Kleine Mann ausgerechnet den Freudianismus als das Höchste an Mut, Illusionslosigkeit und Aufklärung hin. Hier ein beliebiges Beispiel:

Im „Büchermarkt“ des Deutschlandfunks besprach am 8. August 2005 Steffen Graefe das neue Werk des Kulturtheoretikers und Ethnopsychoanalytikers Hans-Jürgen Heinrichs Expeditionen ins innere Ausland (Freud. Morgenthaler. Lévi-Strauss. Kérenyi. Das Unbewußte im modernen Denken). Heinrichs ginge es um das „emanzipatorische Potential“, das heterodoxen Lebensformen innewohnt. Die bürgerliche Gesellschaft würde mit ihrer „tumben Normalität“ die Menschen einem „bürokratischen Selbstverstümmelungsprozeß“ ausliefern. Darauf Graefe:

Diese Kritik ist weder originell, noch neu: Schon Wilhelm Reich hatte ihr mit seinem Schlagwort vom Charakterpanzer einen illustren Ausdruck verliehen. Auch Heinrichs will innere Panzer beseitigen.

Heinrichs zufolge käme es darauf an, das „innere Ausland“ durch Verflüssigung der inneren Widerstände zu befreien. Und das heißt: alles ist erlaubt. Graefe wendet ein:

Hier schwimmt der Autor in einem universalisierten Toleranzprinzip, das in jeder noch so irritierenden und schockierenden Perversion nur ein an sich harmloses „Mittel zur Erhaltung ungerichteter Triebhaftigkeit“ zu erkennen glaubt. (…) Innerhalb einer immer entrückten Traumwelt ist selbst der Sadismus nur eine entzückende Spielart unter vielen anderen.

Heinrichs rettet sich mit Verweis auf Emmanuel Lévinas: ich gebe dem Anderen (dem „Ausland“ schlechthin) Vorrang vor mir selber. Graefe kehrt zu Freud zurück: in der

von den Ethnopsychologen idealisierten Natur-Gesellschaften gab es immer auch Tabus: (…) Das Heilige war nicht nur das Unendliche, sondern auch das endlich begrenzende, eben dasjenige, was die Romantiker des inneren Auslands nicht mögen: ein Über-Ich.

Diese „Debatte“ zwischen Heinrichs und Graefe zeigt plastisch das Dilemma der heutigen Gesellschaft und warum Reich den meisten Menschen so fremd bleibt: Triebhaftigkeit gegen Triebunterdrückung – so etwas wie „Genitalität“, „orgastische Potenz“ und „Selbststeuerung“ wird – undenkbar.

Bisher hat man versucht, Psychopathen vor allem von ihrem Mangel an Angst, was die Konsequenzen ihrer Taten betrifft, her zu verstehen. Neuere Forschungen zeigen jedoch, daß sie weit eher von dem Lustgewinn getrieben werden. Man nehme etwa Diebstahl: wenn der Psychopath eine fremde Geldbörse sieht, die er sich aneignen kann, ist subjektiv die Vorfreude und objektiv die Dopamin-Ausschüttung im Gehirn (die man mit bildgebenden Verfahren verfolgen kann) weitaus größer als bei normalen Menschen. Er kann sich gar nicht gegen den Griff zum fremden Portemonnaie wehren. Psychopathen sind zu sofortiger Gratifikation Getriebene, ähnlich Drogenabhängigen.

Sie sind genau das, was Reich bereits Anfang der 1920er Jahre untersucht hat: triebhafte Charaktere (Frühe Schriften I). Aus heutiger orgonomischer Sicht sind triebhafte Charaktere Menschen, die zwar gepanzert sind, bei denen jedoch die Panzerung desorganisiert und in ewiger Fluktuation ist. Aus diesem Grunde sind sie auch untherapierbar, da sich kein festumrissener Ansatzpunkt darbietet, um die Neurose auszuhebeln. Dieses „Schillernde“ macht ihre ganze Faszination aus, die sie für den „richtig“ gepanzerten Menschen so überaus anziehend macht. Bekanntlich bezeichnete Reich den destruktiven Charismatiker Hitler als den „Generalpsychopathen“.

Der triebhafte Charakter bestimmt heute erneut die Führungsetagen. Man denke nur einmal an Obama und seine Botschaft „Vordere dein Recht ein!“ und vor allem an die „zockenden“ Führungsspitzen der „Wall Street“ a la Madoff.

Ein typischer triebhafter Charakter ist „Rambo“: ein haltloser junger Mann wird unter einer dominierenden Vaterfigur zu einem extrem guten Soldaten, der weder Angst noch Empathie kennt, verfällt dann wieder nach der Armeezeit und wird zu einem haltlosen Landstreicher. Während sich Rambo einen künstlichen Muskelpanzer antrainiert, um seine triebhaften Impulse unter Kontrolle zu halten, unterwerfen sich mehr intellektuelle Typen Konzentrationsübungen, um ihren Geist zu disziplinieren.

Ständig ist der haltlose Psychopath auf der Suche nach einem äußeren Halt. Wobei es ziemlich gleichgültig ist, ob er sich okkulten oder faschistischen Bewegungen anschließt. Es ist kein Wunder, daß auch die „Wilhelm-Reich-Bewegung“ von diesen Charakteren bevölkert ist, zumal Reich selbst eindeutig triebhafte Züge zeigte. Das erklärt auch Reichs frühe Beschäftigung mit dem triebhaften Charakter.

Man darf sich im übrigen nicht durch Äußerlichkeiten verwirren lassen. Genauso wie „Rambo“ kann auch eine spindeldürre „Schwuchtel“ ein triebhafter Charakter sein. Er kann ebenso gut aus einer Finanzdynastie wie aus dem Lumpenproletariat stammen. Er kann Self-Made-Millionär sein, aber auch Hartz-IV-Empfänger. Libertärer „Kapitalist“ oder sektiererischer Maoist. Grunzendes Umweltschwein oder pikierlicher Veganer.

Der „triebhafte Charakter“ ist Resultat sowohl allzu brutaler als auch zu nachgiebiger Erziehung (Reich in der Besprechung von Furrer, A.: „Der ‘moralische Defekt’, das Schuld- und Strafproblem in psychoanalytischer Beleuchtung“, Imago XIII(1), 1927, S. 141-142).

Beides verhindert (in psychoanalytischer Sprache) die Ausbildung eines funktionierenden „vernünftigen“ Über-Ichs bzw. (in orgonomischer Sprache) die Formierung einer konsistenten Panzerung. Das Übr-Ich bzw. die Panzerung des triebhaften Charakters läßt anfangs eine Luststeigerung zu, mehr als bei normalen Menschen, jedoch schlägt dann das „isolierte Über-Ich“ um so härter zu, die „unbefriedigte“ Panzerung verkrampft um so stärker, die Frustration ist um so größer, entsprechend die Triebhaftigkeit. Man denke nur an die Karikatur einer „alkoholkranken Nymphomanin“ oder an Charlie Chaplins Darstellung des „Hysterikers“ Hitler.

Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen

25. Januar 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia erhebt Einspruch gegen die Drogenpolitik, sei sie libertär oder restriktiv:

Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen