Posts Tagged ‘Schweden’

Der Ödipus-Komplex und die Reichianer

8. März 2019

Elsworth F. Baker zufolge gibt es zwei Arten von Menschen: diejenigen, die frei sind vom Ödipus-Komplex, und diejenigen, deren gesamte Existenz von ihm geprägt ist. Zu den ersteren gehören jene, die die genitale (bzw. phallische) Phase nicht durchgemacht haben und die deshalb weitgehend lebensunfähig sind („orale Charaktere“), und jene, die unergründlicherweise die genitale Libidophase unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen unbeschadet durchstanden haben und entsprechend gesunde genitale Charaktere sind. Zur zweiten Gruppe gehören effektiv fast 100% der Bevölkerung! Entsprechend beherrscht der Ödipus-Komplex wirklich alles.

Nach Baker gibt es zwei Möglichkeiten, wie der Neurotiker den Ödipus-Komplex bewältigt: entweder tritt er in offene Konkurrenz zum Vater bzw. zur „Vater-Imago“ (das konservative Syndrom) oder er rebelliert gegen ihn auf subversive Weise (das liberale, „linke“ Syndrom). Diese beiden Bewältigungsformen des Ödipus-Komplexes bzw. deren Widerstreit bestimmt unser gesamtes politisches und gesellschaftliches Leben. Das zeigt sich besonders schön am „Reichianismus“ selbst.

Beispiel Amerika: dort besteht, wie zuvor in der Psychoanalyse und im Marxismus, ein Gutteil der „Reich-Anhänger“ aus „Juden“. Davon leidet wiederum ein Großteil unter dem „liberalen“ Bewältigungsmodus des Ödipus-Komplexes. Obwohl sie ganz offensichtlich nichts mit dem Judentum verbindet, kehren sie dieses plakativ nach außen, weil sie, fast durchweg der Oberschicht entstammend oder zumindest aktuell dazugehörend, sich in der Rolle des „Opfers“ gefallen – des Opfers im ödipalen Drama, das gegen den Vater rebelliert. Entsprechend ist die „Israel-Kritik“ ihr großes Thema. Ganz offen betreiben sie Boykotthetze gegen Israel, solidarisieren sich mit den „Palästinensern“ (fast durchweg Hitler-Verehrer!) und stellen Israel als DIE Bedrohung des Weltfriedens hin. Unter keinen Umständen wollen sie angesichts des so „unjüdischen“ Judenstaates Israel ihres Opferstatus verlustig werden und vor allem leben sie die Rebellion gegen das Vater-Imago aus.

Das zeigt sich auch in ihrer Haltung zu Amerika: auf der einen Seite können sie sich gar nicht wieder einkriegen in ihrem Haß gegen Trump, weil der (warum auch immer) den amerikanischen Traum und die amerikanische Demokratie zerstöre – und auf der anderen Seite delegitimieren sie die Vereinigten Staaten erbarmungslos. Der aufgeblasene Militärhaushalt, die Erinnerung an Vietnam, die Sklaverei, die Indianerkriege, etc.pp. Selbst die Gründung der USA sei eine einzige Lüge, da die Engländer die Steuern nur erhoben, weil sie bei der Verteidigung der Kolonisten gegen die Franzosen und deren indianische Verbündete sich finanziell verausgabt haben und im Westen aufwendige Militärposten ausrechterhalten mußten, um die Indianer vor den nach Westen drängenden weißen Siedlern zu schützen. Sie lassen kein gutes Haar an ihrem eigenen Land. Das nennt man Subversion! IN IHREN AUGEN WÄRE ES BESSER, WENN ES DIE USA GAR NICHT GEBEN WÜRDE. Das gleiche gilt für Israel, das sie offensichtlich ausradiert sehen wollen. Der Ödipus-Komplex ist derartig wirksam, daß sie selbst einen zweiten Holocaust freudig beklatschen würden!

Diese Geistesart prägt weltweit (wenn natürlich auch jeweils unter anderen Vorzeichen!) den gesamten „Reichianismus“, dem so gut wie ausschließlich Linke angehören. Man vertue sich nicht: diese Leute werden erst Ruhe geben, wenn das Erbe Reichs endgültig vernichtet und die Orgonomie endgültig zerstört ist. Man mache doch bitte mal die Augen auf! Diese linken Charaktere haben es geschafft ein Land wie Schweden, ein Paradies auf Erden ohne wirklich tiefgehende Probleme, in eine veritable Hölle zu verwandeln und dem sicheren Untergang auszuliefern. DEN GESAMTEN WESTEN HABEN SIE ZERSTÖRT. Und genau das gleiche machen sie mit der Orgonomie in ihrer nunmehr viele Jahrzehnte andauernden Verschwörung gegen Wilhelm Reich und das American College of Orgonomy. Belege finden sich u.a. in meinen „Besprechungen Reichianischer Bücher“ hier, hier und hier.

Ergänzungen zur BIBLIOGRAPHIE DER ORGONOMIE

23. Januar 2019

BibliographiederOrgonomie - Kopie

32ed und 32ee in http://www.orgonomie.net/hdobiblio.htm
36sa in http://www.orgonomie.net/hdobiblio3.htm
38fa bis 38fe ebenfalls in http://www.orgonomie.net/hdobiblio3.htm

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

Klassenkampf, „Rassenkampf“, Emotionelle Pest

2. Juli 2018

Die ästhetisch meist hochwertigen Aufkleber der linken Bübchen sind für mich ein schier unversiegbarer Quell der Inspiration. „Rassismus spaltet, Klassenkampf vereint“. Oder mit anderen Worten: sie wollen, im typischen „Grünen-Sprech“, „eine bunte, eine solidarische Gesellschaft“. Nun, Rotchina lehnt „fremdrassige“ Migranten strikt ab, weil die Chinesen von ihrer ethnischen Überlegenheit überzeugt sind und diese kostbare Ressource nicht verwässern lassen wollen, das gleiche findet sich in Nordkorea (dort wirklich explizit!). Es gibt schlichtweg kein Volk auf Erden, das sich nicht „ethnisch überlegen“ fühlt. Das fängt schon bei den Trobriandern an, die mit ihrem melanesischen Rassendünkel gegenüber dem haarigen, blassen Polen Malinowski diesen schier in die Verzweiflung getrieben haben. Im übrigen wissen wir heute, daß Melanesier die Gene einer bislang unbekannten Menschenart (nicht etwa „Menschenrasse“) tragen, die sie von allen anderen Menschen unterscheiden. Ähnliches läßt sich über das Verhältnis von Europäern und Bantus sagen, die jeweils Gene fremder Menschenarten (Neandertaler hier und eine gleichfalls bisher unbekannte Menschenart dort) in sich tragen.

Ich will hier nicht der „Rassenreinheit“ das Wort reden. Warum auch, denn der europäische Kolonialismus hat in den letzten Jahrhunderten diverse „Mischvölker“ mit einer jeweils eigenen ethnischen Identität geschaffen, die hervorragend zurechtkommen. Oder man nehme die extrem rassistischen Japaner, die selbst eine Mischrasse sind. Was ich sagen will: Rassismus ist schlichtweg eine Tatsache und hat tatsächlich ein biologisches Fundament. Wir streben auseinander und wenn uns die Umstände doch zusammenführen, dann reproduziert sich der Rassismus prompt auf einer neuen Ebene – und Japaner werden zu Rassisten gegenüber Chinesen und Malaien.

Der „Klassenkampf“ setzt diesen Mechanismus tatsächlich außer Kraft. Die „klassenkämpferische“ Linke hat das an sich Unmögliche vollbracht, nämlich Völker (etwa Schweden und Deutsche) dazu zu bringen, sich „ethnisch minderwertig“ zu fühlen und frei nach Schäuble den biologischen Selbstmord aktiv anzustreben. In der Menschheitsgeschichte ist das beispielslos. Blonde und rothaarige Mädel, die so etwas propagieren:

Marx und Engels waren durch und durch Rassisten, die Sowjetunion strebte durchaus keine „Mischrasse“ an und die Ostblockstaaten beruhten zu einem Gutteil auf ethnischem Dünkel. Was um alles in der Welt ist im Westen passiert? Die Antwort ist denkbar einfach: Weiße identifizierten sich mit der Kapitalistenklasse. Die Weißen an sich wurden zu den „Kapitalisten“ der Welt und müssen als Klasse vernichtet werden. Das und nichts anderes steckt hinter „Rassismus spaltet, Klassenkampf vereint“. Das dieses Credo selbst zutiefst rassistisch ist und nichts anderes anstrebt als den größten Genozid der Menschheitsgeschichte, zeigt, daß es sich um Emotionelle Pest handelt: „Kampf gegen Rassismus“ steht drauf, denkbar krasser Rassismus ist drinnen!

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ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, f. Die sexuelle Revolution

12. April 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, f. Die sexuelle Revolution

Der verdrängte Christus: 1. Kern, Gott und Über-Ich

3. Januar 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Kern, Gott und Über-Ich

Dr. Peter Strüver: Wilhelm Reich – Zwischen Psychoanalyse und Orgontheorie. Eine kurze fragmentarische Studie

26. November 2017

Warum? Warum falle ich immer wieder drauf rein? Da nimmt man interessiert, wenn nicht sogar fasziniert, das Buch eines „Reichianers“ in die Hand, läßt sich vom ambitionierten Buchtitel blenden – und landet als Leser schon nach wenigen Seiten in einem unheilvollen Gemenge aus Verwirrung, Kopfschmerzen, Frust und Wut. Immerhin beschäftigt sich der Sozialpädagoge, Sozialarbeiter und ehemalige DKP-Genosse Dr. Strüver seit 1970 mit Reich. Wobei „er aber keinesfalls einem neuen Biologismus und Naturalismus das Wort reden“ will (S. 114). Wie sieht das konkret aus? Dr. Strüver und Genossen „lebten in einer Art persönlicher sexueller Revolution“. Was das hieß? „Vollständiges Erleben der orgastischen Potenz (…) als unbedingter Kraftquell, um den studentischen, beruflichen, privaten, politischen und wissenschaftlichen Alltag einigermaßen emotional positiv gestaltend leben zu können“ (S. 115). Doch das konnte nicht dauerhaft gelebt werden, denn „allseitige sexuelle Empfindungen im Sinne der orgastischen Potenz können in der kapitalistischen, Entfremdung-produzierenden Gesellschaft nur schwer auf Dauer vom Individuum gelebt werden“ (ebd.). Danke, Dr. Stöver, endlich habe ich verstanden, was wirklich hinter dem Vorwurf von „Naturalismus“ und „Biologismus“ gegen Reich von Seite der Linken steckt: die Charakterstruktur des Kommunisten, die ich im folgenden etwas beleuchten werde.

Fangen wir mit einem Hinweis an, der mich faszinierte: auf S. 12 ist von einer „Helma Sanders“ die Rede, die 1980 den Film „Der subjektive Faktor“ veröffentlichte, in dem Reich-Bücher eingeblendet werden. War mir vollkommen neu. Danke! Aber: die Frau heißt Helke Sander! Diese groteske Nachlässigkeit ist symptomatisch für dieses Büchlein. An allen Ecken und Enden stolpert man über Fehler. Wie kann jemand, irgendjemand auf diesem Planeten, „Lazer-Therapie“ schreiben?! (S. 102). Absätze auf S. 65 sind identisch mit Absätzen auf S. 79, desgleichen S. 66 und S. 82. „Erläuterungen“ in den Fußnoten, die ja Klarheit herstellen sollen, erzeugen teilweise nur noch mehr Chaos. Eine Vortragsserie Reichs aus dem Jahre 1934 wird erwähnt: „Gemeint ist die Weiterentwicklung der Psychoanalyse zur Biogenese“ (S. 86). 1934 war von „Biogenese“ noch keine Rede. Und überhaupt…

Reichs Massenpsychologie des Faschismus. Damals die Juden. „Heute müssen Moslems und Asylbewerber dafür herhalten“ (S. 44). Auf der nächsten Seite beschreibt Dr. Strüver dann ganz richtig die Familienideologie, die Sexualfeindlichkeit, Ehemisere, kein Sex vor der Ehe – ohne auf den Gedanken zu kommen, daß wir genau diese „Massenpsychologie des Faschismus“ gegenwärtig importieren.

Oder irrwitzige Antagonismen, wie auf S. 87, wo von „Reich heute in Dänemark“ berichtet wird: 1. ein gewisser Robert Moore, der Boadellas „Biosynthese“ weiterentwickelt hat, 2. bei „Albert Fischer im Kopenhagener Labor wurde erstmals die biologische Färbungsreaktion (Bionexperimente) demonstriert“, 3. das dänische Landwirtschaftsministerium erforscht den ORAC. Albert Fischer fällt in die 1930er Jahre und war ein Feind Reichs, der diesen als „Phantasten“ betrachtete! Oder S. 25: Oslo 1934 bis 1939: „Grundlegung der Vegetotherapie“. New York 1939-1942: „Bionenforschung, Bioelektrizität, Entdeckung der Orgonenergie“, etc.

Alles in diesem desorganisierten „Buch“ sorgt für Durcheinander, etwa die grandiose Idee Dr. Strüvers von sich selbst in der dritten Person zu reden, so daß man auf Anhieb nie sicher sein kann, ob nun vom Autor selbst, von dem Reich-Biographen, den er zitiert, oder von Reich die Rede ist. Alle sind „er“! Oder diese tragikomische Fußnote: „Jantzen ebd., Hervorhebung v. Autor. Mit der Bezeichnung Autor ist natürlich der Verfasser dieses Buches gemeint“ (S. 112 Hervorhebung von Dr. Strüver). In Jantzens Text findet sich keine Hervorhebung! Und welcher Verfasser welchen Buches ist gemeint?

Und das ganze ist auch noch von einer nur als „zerebral“ („neuropsychologisch-informationstheoretisch-dynamisch-lerntheoretisch“, S. 117) zu bezeichnenden Schreibe gekennzeichnet, deren einzige Funktion es zu sein scheint, die Erregung von der Wahrnehmung zu trennen und dergestalt einen kontaktlosen Zustand herzustellen:

Mit A.N. Leontjew ist Sinn ja so zu definieren, daß dieser sich ursprünglich nur in Form der Emotionen äußert und erst später, mit der zunehmenden Differenziertheit der Tätigkeit, zusammenfällt mit der Realisierung der Motive. Durch diese Realisierung erlischt das Bedürfnis. Problem: Realisieren sich die Motive aber nicht – z.B. in einer offenen Lebensform auf Dauer, denn das war kaum durchzuhalten bei den aufgestauten lebensgeschichtlichen Bruchstellen der WG-Mitglieder – dann setzt eine erneute Suchbewegung ein. (S. 13)

Das ganze läuft hinaus auf eine Kritik an der Reichschen Sicht auf den Organismus, der bloß funktioniert, durch biologische Energie getrieben und dabei von Gegensatz von Zentrum und Peripherie bestimmt wird. Vielmehr gehe es um „das innere Milieu, das Gehirnzentrum also, als dynamische funktionelle Haupteinheit gedacht“… (S. 119) Und so weiter, frei nach der „Kritischen Psychologie“ des DKP-Genossen Klaus Holzkamp und sowjetischen Genossen in der Tradition Pawlows. Ein unerträgliches Gestammel, das nur das Lebensempfinden des kommunistischen Charakters beschreibt. Von wegen „Gehirnzentrum“!

Mir reichen schon geradezu psychedelisch wirkende Sätze des Autors wie der folgende: „Familiäre Trennungszusammenhänge mit juristischen und psychischen Folgen etc. erschweren die Eingliederung“ (der öffentlichen und familiären Wertsysteme) (S. 53).

Buchstäblich das einzige, was an diesem Buch interessant ist, ist ein Zitat aus einem 1970 bei rororo erschienenen Buch über „Sexualität und Sexualpolitik in Dänemark und Schweden“: Von jeher seien dort voreheliche Beziehungen akzeptiert worden. Diese Tradition weise verblüffend weit zurück. Praktisch hundert Prozent aller verheirateten hatten Beziehungen mit Geschlechtsverkehr vor der Ehe (S. 36f). Paßt gut zu James DeMeos Saharasia-Theorie.

Der ganze Wahnsinn dieses Machwerks steht nicht allein, sondern hat Methode. Buchstäblich hunderte Bücher und abertausende Aufsätze dieser Machart sind seit Reichs Tod erschienen. „Reichianer“ sind mit Abstand die schlimmsten Feinde der Orgonomie! Man nehme doch das „Buch“ Dr. Strüvers zur Hand! Dr. Strüver hat zur „Orgontheorie“ nicht viel mehr zu sagen als folgendes Zitat aus einem Aufsatz über „Fetisch und Foto oder: Das Abbild als das andere Kunstwerk“:

Experimente haben ergeben, daß sich mit gewissen Malereien (…) wenn man sie auf Menschen projiziert, einige Effekte erzielen lassen, die in Orgon-Akkumulatoren auftreten. William S. Burroughs, in Anlehnung an Wilhelm Richs Theorie der Lebensenergie, bedient sich der Sprache wie eines Akkumulators zum Auslösen spontaner Orgasmen. (S. 99)

So, auf dem Niveau Mildred Bradys, sind sie alle, diese „Freunde“ Reichs. Wer’s nicht glauben will, – ich verweise auf meine dreiteilige Rezensionsserie über „Reichianischer Bücher“:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Blogeinträge Juli/August 2011

8. Februar 2017

Im Juli und August 2011 stellte Dr. Konia folgende Blogeinträge ins Netz, auf die hier erneut hingewiesen wird, damit sie nicht verlorengehen:

Blogeinträge Juli/August 2011

  • Die Wirkung des Panzers auf Denkprozesse
  • Unsere funktionsgestörte Ökonomie
  • Der Ursprung der Ideologien der Linken und der Rechten
  • Der Massenmörder von Oslo: Eine Fallstudie über einen faschistischen Charakter
  • Die Emotionelle Pest, die Quelle der gesellschaftlichen Pathologie, wird nicht erkannt
  • Europas Probleme mit dem Islam
  • Präsident Obamas Tag der Abrechnung
  • Die Unruhen in Großbritannien 2011 aus funktioneller Perspektive
  • Die effektivsten Anti-Kommunisten sind Ex-Kommunisten

 

 

Zu „Die Wirkung des Panzers auf Denkprozesse”

Robert 2013: „… insbesondere im okularen Segment, das die Augen und deren Fortsetzung ins Gehirn umfaßt.“
Tut mir leid, aber wie können Augen gepanzert sein, sie haben keine Muskeln (außer die Äußeren) und dann geht der Sehnerv direkt zum Gehirn. Haben sie zuviel oder zuwenig Energie, sind die äußeren Muskeln verkrampft (wie es die Bates-Methode beschreibt), wirkt das gepanzerte Gehirn auf das Organ? Das ist alles sehr unverständlich. Bei Reich gab es meines Wissens keine Augenpanzerung.
Renate: Kam vor Jahren schon zufällig in die Nähe der Antwort durch ein Buch, dessen Autor umständlich Sex gegen die Symptome empfahl, das war offensichtlich ja immer schon verpönt zu sagen. So wie es heute ist, wenn zB. ein Patient schon fast verdurstet ist, aber nein er muß die hundertste unangenehme und teure Untersuchung machen und 1000 Tabletten schlucken, aber dass ein Arzt auf die Idee käme zu sagen „Um Himmels willen, trinken Sie 2 Liter Wasser am Tag verteilt“ darauf kommt keiner.
Klaus: Auch da sind Muskeln, aufgrund derer man seinen Blick in verschiedene Richtungen lenken kann. „Kontraktur und Immobilisierung aller oder fast aller Muskeln am Augapfel, der Augenlider, der Stirne, der Tränensäcke etc. Unbeweglichkeit der Stirnhaut […] Unbeweglichkeit an beiden Seiten der Nase [….]“ (Charakteranalyse Fischer S. 373 – Reich spricht hier von okularen Panzerring) Die Augen stehen pars pro toto für ein ganzes Segment, in dem sie – ‚im Orgonom‘ – eine Hauptrolle spielen. Ob der Panzerbegriff unbedingt an Verpannung geknüpft ist, steht in Frage. (Hier landen wir wieder bei der Frage nach dem wahren Kern hinter der Rede von dem ‚Funktionellen‘.)
Renate: Ich verstehe diesen Satz nicht:
„in dem sie – ‘im Orgonom’ – eine Hauptrolle spielen.“
Klaus: Die Augen sind nicht nur irgendein Teil des Augensegments so, wie eine Wimper ein teil des Kopfes ist. Sondern: Dass Panzerung das Segment als Ganzes erfassen kann, hängt vor allem von Seherlebnissen ab (z. B. gegebenenfalls Licht im Kreißsaal, unerträgliche Blicke, …)
Renate: Ok, danke. Hatte den Begriff „im Orgonom“ nicht gewusst. Damit ist wohl der Bereich eines Panzerungssegments gemeint, oder?
Klaus: war nur eine andere Abkürzung für das, was vage mit „funktionell“ angepeilt wird – es ist da noch so viel Jargon und Unklarheit im Spiel; aber das kann ich hier nicht eben mal ändern (… größenwahn …); später mal im Opus Magnum
Sebastian: Warum steht das in Frage?
„Jeder Neurotiker ist muskulär dystonisch, und jede Heilung zeigt sich direkt durch bzw. Straffung des muskulären Habitus. […] Entwickelt der typische Zwangscharakter eine allgemeine muskuläre Rigidität, so finden wir sie bei anderen Patienten gepaart mit einer Schlaffheit (Hypotonie) anderer Muskelgebiete, die nicht etwa einer Gelockertheit entspricht.“ (S. 453, Charakteranalyse, KiWi).
Klaus: Das ist ja gerade die Antwort. „bei anderen Patienten gepaart mit einer Schlaffheit (Hypotonie) anderer Muskelgebiete“ Also nicht nur Verspannung
Sebastian: Wer mehr über das Denken wissen will, empfehle ich die Artikel von Charles Konia im JoO:
„The Interdependence Between Conciousness and Self-Perception“,
„The Perceptual Function“,
„Orgone Therapy (Part 10): The Function of Reasoning“,
„Orgonotic Contact (Part I)“,
„Applied Orgonometry II: The Origin and Function of Thought“,
„Applied Orgonometry III: Armored Thought“,
„The Biophysical Basis of Sociopolitical Thought“.
Reichs Erkenntnisse über Wahrnehmung, Bewusstsein, den Intellekt als Abwehr (Charakteranalyse) und das logische Denken (Äther, Gott und Teufel; Die kosmische Überlagerung) werden hier vertieft und erweitert. Was Konia komprimiert in einen Blogartikel schreibt, ist nur die Spitze eines Eisbergs an Wissen. Über subito kann sich jeder für geringes Geld die Artikel in eine nahegelegene Bibliothek seiner Wahl zuschicken lassen.

Zu „Der Massenmörder von Oslo: Eine Fallstudie über einen faschistischen Charakter“

Robert 2013: Um zu einer Einschätzung von Konia zu gelangen, ist es wichtig, zwischen seiner professionellen und seiner sozio-politischen Anschauung zu unterscheiden. Während er als Psychiater gute Diagnosen, auch aufgrund seiner langen Praxis, abgibt, so ist er jedoch aufgrund seiner sozio-politischen Charakterstruktur blind gegenüber einseitigen Quellen und den Lügen der monopol-gesteuerten Medien. Er glaubt alles, was im Wallstreet-Journal steht oder was die Hooglums der US-Administration behaupten. Aufgrund seiner Panzerung und Augenblockade ist er strukturell unfähig, die verbrecherische Natur von Politikern zu erkennen, die ohne weiteres hunderttausende Menschen Opfern, um ihre Ziele zu erreichen, solange sie aus seiner westlichen Hemisphäre stammen.
Er kann die Brutalität und emotionale Abgestumpfheit seiner politischen Führer nicht erkennen, die aus deren Machtkampf nach Oben resultiert, da er unbedingt daran festhalten muss, das seine Führer gute Vorbilder sein müssen, weil sonst sein inneres Vaterbild zusammenbrechen würde und er diese Angst- und Panikgefühle unbedingt vermeiden möchte.

David: Aufgrund seiner Panzerung und Augenblockade ist er strukturell unfähig

er unbedingt daran festhalten muss, das seine Führer gute Vorbilder sein müssen, weil sonst sein inneres Vaterbild zusammenbrechen würde und er diese Angst- und Panikgefühle unbedingt vermeiden möchte.
Panzerung und Augenblockade?
Konia?
Der?
Wie ich vermute, ist Dr. Konia eng mit dem US-amerikanischen Geldadel verbunden; das sind Kreise, die ich teils verachte, teils beneide.
Hier also nix Augenblockade, sondern ganz handfeste Macht- und Geldinteressen im Spiel!
Aber da kann ich differenzieren. Als Arzt und Therapeut ist er bestimmt gut, und wenn ich in der Nachbarschaft seiner Praxis wohnen würde, würde ich vermutlich zu ihm gehen.
Überdies ist Dr. Konia möglicherweise gar nicht besonders teuer.

Robert: Ich glaube nicht, dass er ein korrupter Heuchler ist, sondern er hat ganz klar seine blinden Flecken. Es ist immer schwierig, als Psychologe Politanalysen zu erstellen, weil sie durchweg parteilich sind (siehe: Bush auf der Couch, Israel auf der Couch, alles psychoanalytische Bücher einer linken Politströmung) und bei Konia ist es häufig auch so. Wenn man das weiß. kann man ihn auch mit Gewinn lesen.

Klaus: Ich staune immer wieder darüber, dass Amokläufe wie rationale Handlungen betrachtet werden (mit „rational“ meine ich nur: Sie werden vom Handelnden für angemessene Mittel zum Bewirken des jeweils mit ihnen verfolgten Ziels gehalten – also nicht in dem Sinne, wie Reich oft „rational“ verwendet). Und weil man sich das Handeln dann auf Teufel komm raus erklären will, sucht man nach politischen Motiven. Selbst wenn diese vom Täter genannt werden, ist meistens nicht klar, was mit ihnen gemeint ist (insofern ist Politik ja schlechthin ‚irrational‘).
Gerade Linke wollten Breivik unbedingt zum politischen Täter erklären, um ihm seine ‚gerechte Strafe‘ zukommen zu lassen.
Heute wieder zu aktuellen Ereignissen:
„Die Schießerei ereignete sich wenige Kilometer von dem Ort entfernt, wo Präsident Barack Obama an einer Veranstaltung teilnahm. Er verließ die Stadt nach einer Ansprache, um den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen. Den Behörden zufolge stand die Tat aber nicht damit in einem Zusammenhang.“

O.: Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ für diesen Täter mit „faschisitischem Charakter“ erscheint mir eher eine Erklärung zu bieten oder wie eine Entschuldigung zu wirken. Nur einer der nicht ganz dicht ist, kann eine solche Tat durchführen. Jedoch eine Bombe basteln, platzieren und zünden und dann gezielt Menschen töten in dieser Zahl erscheint mir für einen Paranoiden (u. ängstlichen) zudem noch Schizophrenen doch zu sehr geplant und durchdacht.
Mich überzeugt oder beruhigt die Diagnose nicht. Sie nimmt sogar juristisch die Verantwortung von ihm weg und möchte erklären, warum er faschistisch werden musste.
Sind dann nicht alle Massenmörder nur arme „paranoide Schizophrene“? Müssten dann nicht pophylaktisch alle Faschisten psychiatrisch behandelt werden? Wird die politische Aussage hier noch ernst genommen?

Klaus: Pure Lust an Randale, Mord oder Totschlag – politische Motive sind bloß dekorativer Überbau! Nun auch Massenrandale ohne erkennbare Politsymbole, das ist ein Schritt zur Ehrlichkeit:
„Eine Gruppe Vermummter hat mehrere Polizisten mit Steinen und Brandsätzen in Berlin-Kreuzberg angegriffen. Eine Polizistin wurde mit Benzin überschüttet, ein Brandsatz verfehlte sie nur knapp.
[…]
Besonders heftig bekam eine junge Polizistin den Angriff zu spüren. Vermutlich als eine Flasche neben ihr zerplatzte, wurde die 27-Jährige mit Benzin überschüttet, das sich auf ihrer Einsatzkleidung verteilte. Kurz darauf wurde ein Brandsatz in ihre Richtung geworfen, der sie nur knapp verfehlte. Die Beamtin erlitt Augen- und Hautreizungen im Gesicht.
Ein weiterer Brandsatz traf die Frontscheibe eines Gruppenwagens, der kurzzeitig in Flammen aufging.
[…]
Bisher sind jedoch nur wenige Erkenntnisse zu dem Fall gesichert. Fest steht, dass die Angreifer nichts mit den auf Drogen kontrollierten Personen zu tun haben. Die Anzahl der Täter und die vielen aufgefundenen Tatwerkzeuge sprechen für einen recht aufwendig geplanten Angriff. Ob die Täter jedoch vom Polizeieinsatz am Kottbusser Tor wussten, ist unklar. ‚Wir prüfen noch die Hintergründe der Tat’, sagte ein Sprecher. Unklar sei auch, ob die Täter einer bestimmten politischen Gruppierung zuzuordnen seien.“

Klaus: Noch deutlicher der Witzcharakter von Politik und Revoluzzern:
„Singen mit Bier
Dann sehen Ali und seine Freunde von der Terrasse aus ein gepanzertes Polizeifahrzeug mit Blaulicht vorbeifahren, sie brechen auf, hinterher. Der Weg zum Kuğulu Park (Schwanenpark), dem zweiten Zentrum des Protestes in der Stadt, führt sie vorbei an etlichen Bars, an Restaurants und Clubs. Junge Menschen sitzen auf den Bürgersteigen und trinken Bier, Ali sagt: ‚Das sollte doch kein Fest sein hier.‘ Die Hände hat er verschränkt, sein dunkler Bart, sein schwarzes Haar, das schwarze Halsband und das dunkle Hemd bewirken, dass er auch wirklich böse aussieht, wenn er böse blickt.
Aber schon zwei Minuten später ist es vorbei mit seiner unbedingten Ernsthaftigkeit. Ali kauft sich ein Bier, und als er an einer singenden Gruppe Menschen vorbeikommt, stimmt er sofort ein. ‚Schau, das ist doch toll, so etwas gab es hier früher nicht‘, sagt er zu den feiernden Menschen, die er gerade noch der Faulheit, der politischen Zersetzung beschuldigt hatte. Und man fragt sich: Was soll denn das jetzt?
In der Türkei gibt es immer mindestens zwei Wahrheiten, das gilt in dieser Nacht auch für Ali. Er ist in den nächsten Stunden ein einziger, wandelnder Widerspruch mit einem euphorischen Grinsen im Gesicht. ‚Ich mag die Musik gar nicht‘, sagt er als er eine Gruppe Männer erreicht, die zur Musik von traditionellen türkischen Instrumenten auf der Straße tanzen. Dann tanzt er mit. „Ich lehne Regierungen ab“, sagt Ali. Und dann: ‚Außer vielleicht so wie in Norwegen oder Schweden, die machen das gut.‘ Ein Anarchist also, der sich einen starken Staat wie in Skandinavien wünscht.
[…]
‚Das hier ist unser 1968‘ “
(http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-06/ankara-tuerkei-protest)
‚Das sollte doch kein Fest sein hier.‘ Und nichts anderes als ein Fest soll es sein. Zu dem Fest gehören allerdings die Kämpfe zwischen verfeindeten Gruppen, zwischen Beatles und Rolling Stones, Kommunisten und Nazis, … (wobei es durchaus sein mag, dass zwischen bestimmten Ästhetiken und Charakteren Affinitäten bestehen)

Peter: Die diversen politischen Analysen, auch die von investigativen Journalisten, sind meist für die Katz und führen nirgendwo hin, da sie sich auf der gleichen Ebene bewegen wie die Politik, statt zum biologischen Kern der Angelegenheit vorzudringen, d.h. der Charakterstruktur der Massen.
Das irrationale Verhalten ist nie bloß „Spaß an der Freud“, sondern analysierbarer Ausdruck der Emotionellen Pest. Etwa hier:
http://www.pi-news.net/2013/06/linksextreme-rufen-zur-zerstorung-von-deichen-in-uberschwemmungsgebieten-auf/

Zu „Europas Probleme mit dem Islam“

Peter 2013: Eine sehr gute Beschreibung und Analyse der charakter-strukturellen Kontaktlosigkeit des Liberalen(Linken), der null Verbindung zu seinem bioenergetischen Kern hat und sich deshalb in nichts und niemanden hineinfühlen kann:
http://www.pi-news.net/2013/06/islam-und-der-misbrauch-der-ekstase/

Peter: Die ethnische Säuberung hat begonnen, die indigenen Völker werden ausgemerzt:
http://www.unzensuriert.at/content/0013169-Einwanderer-attackierten-einheimische-M-tter-und-ihre-Babys

Peter: Wir werden von vollständig verantwortungslosen Leuten regiert, die man nicht mehr ernstnehmen kann und nicht mehr ernstnehmen DARF, da sie Fälle für die Psychiatrie sind. Mal ehrlich: Was geht um alles in der Welt in solchen Köpfen vor?! Wie kann man derartig von der Realität und dem eigenen bioenergetischen Kern abgeschnitten sein?! Der nackte Wahnsinn grinst einen an.
http://www.pi-news.net/2013/06/boris-pistorius-definiert-islamfeindlichkeit/

Peter: Und als Ergänzung das:
http://www.pi-news.net/2013/06/pistorius-hetzt-einige-juden-sind-gewaltbereit/

Zu „Präsident Obamas Tag der Abrechnung“

Peter 2012: UN-Gesetze sollen über die US-Verfassung gestellt werden:
http://news.yahoo.com/obama-win-u-backs-u-n-arms-treaty-193445288.html
Wie einer der Leserbriefschreiber sagt:
It’s amazing how they can puke up the democrap talking points… But can’t think for themselves when asked a question about the structure of gov’t.. A generation of drones and zombies.. they do whatever the liberal media, their professors and teachers tell them…. dumb as a bag of rocks and that’s how obama likes em.. young and dumb… MAKES ME SICK

Peter: Obama, diesem Haufen Kommunistenkot, gelang die Quadratur des Kreises auch so:
http://american3rdposition.com/?p=8416

Robert: Deutscher Amerika-Komplex
Unsere Obama-Liebe ist infantil
Warum sind wir so auf Amerika fixiert? Weil wir uns offenbar besser fühlen, wenn es ein mächtiges Land gibt, dem wir uns überlegen fühlen können. Die Obama-Begeisterung ist nicht politisch, sondern nur psychologisch zu verstehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-die-seltsame-liebe-der-deutschen-zu-obama-a-866075.html

O.: Richtig: Die Obama-Begeisterung ist nur psychologisch zu verstehen, da er Versprechen und Hoffnungen geweckt hat, dass hier mal eine tatsächlicher „Linker“ käme und alles anders würde/ werden könnte.
Das alles eine Illusion war schon am Tag danach, hätte klar sein müssen, als die Übergabe des Amtes so fröhlich und ohne erkennbaren Groll vollzogen wurde. – Demnach war auch Obama schon nur noch eine Marionette des Amtes. Und Amerika war betrogen worden.
Und hieraus folgt, dass er der Auflösung Amerikas folgt, zu einer Kannada-USA-Mexiko Zone (wie wir in Europa) und einer Weltregierung unter der UN. Das was man als Illuminaten-Plan/ Bilderberger etc. kennt und was als „Verschwörung“ abgetan wird., was es buchstäglich auch ist.
Bei dieser Sichtweise ist eine persönliche Haltung zu „Links“ (was ich nicht erkenne) sein Privatvergnügen, was er im Hobbykeller seinem Hund erzählen kann. Faktisch ist er ein Illuminat, wei seine Freunde Jay-Z und Beyonce; Hollywood, Musikindustrie, Scientology, CIA, NSA und so weiter.
Für Konia ist dies „links“, 68-er Ideologie von Opa und Oma (seiner Generation) und ein klarer Fall Bakerschem soziopolitischem „liberalen“ Charakter oder sogar stärker „kommunistischer Verschwörung“.
Obama ist so „links“ wie Frau Merkel und die CDU/CSU und arbeiten doch im selben Club mit selbigen Zielen zusammen. Dies hat nichts mit 68-er oder Antiauthoritärer Erziehung oder Gesellschaft zu tun, eine völlige Fehlinterpretation von Konia, die er wohl auch nicht mehr korrigieren kann.
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Konia spaltet mit seiner politischen Theorie und läßt einen Kampf zwischen links und rechts, „liberal“ und „konservativ“ entstehen wie es die von ihm kritisierten Medien vorgaugkeln. Damit verhindert er jede Veränderung und unterstützt die Bush-Obama One-World-New-Order Politik von Merkel, Obama und Co.
Das dies nur entfernt mit Bakers soziopolitischer „Orgonomy“ (These) zu tun hat, sollte deutlich sein.
Wenn Konias Buchttitel und Motto „Nor Left Nor Right“ war, warum vertritt er dann rechte konservative Thesen?
Diese kommen lange zu spät und können nicht als Aufbau eines Feindbildes „links“ oder „islamistisch“ daher kommen, sondern müssten sich genau gegen die New Order Weltregierung wenden, die Konia als „kommunistsch“ ansieht, ein anderer würde sie schlicht faschistisch nennen. Im Gegenteil Konia unterstützt dieses kommunistische oder faschistoide Weltregierungsszenario, dem Bush und Obama und Merkel gleichermaßen dienen. Steckt er vielleicht selbst in einer „liberal charakterlichen“ Krise?
Mit Ansichten wie in diesem Artikel zusammenfassend dargestellt, führt Konia aufs politische Glatteis. Es bedarf hier keiner orgonomischen Analyse, sondern ist schlicht nur Wahlpropaganda gegen Obama und zementiert die bisherige US-Weltpolitik etc. in alle Ewigkeit nach dem Post-Orwellschen Modell.

Robert: Es verwundert mich immer, wenn Konia dermaßen Hussein Obama als den Leibhaftigen persönlich darstellt. Dabei kam Hussein Obama deswegen an die Macht, weil die Mehrheit von der Politik des Wahlfälschers und Kriegstreibers Walker Bush die Nase gestrichen voll hatten und Romney eine partielle Wiederholung versprach.
Barack Obama, der CIA-Kandidat
http://recentr.com/2012/11/barack-obama-der-cia-kandidat/

Peter: Hier- und kernlose Kiffer haben einen hier- und kernlosen Kiffer gewählt:
http://www.theblaze.com/stories/an-informed-electorate-you-wont-believe-how-little-these-obama-voters-know-about-our-govt/

O.: Unter der Annahme, dass dieser Artikel fundiert ist: Obama ein Sozialist? Bei diesem Vater (CIA-Agent) wohl eher unwahrscheinlich, wenn der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.

Peter: Die antiautoritäre Gesellschaft hat uns eine Generation von Schlaffis hinterlassen:
http://lifestyle.t-online.de/fitness-50-jaehrige-oft-fitter-als-junge-menschen-/id_60792784/index
Gegen diese allumfassende Dekadenz kämpft Konia verzweifelt an.

Peter: Willkommen in der UsSSA:
http://www.wnd.com/2012/11/chants-for-karl-marx-socialism-at-dem-victory-rally/?cat_orig=politics

O.: Ein Beispiel wie Esos mit Reich hausieren gehen: zwischen Charakter und Chakra.
http://www.medita-schule.ch/IET/4_modulprogramm.html
Kommentare zu

Zum Tag der offenen Moschee: Die Massenpsychologie des Merkelfaschismus

3. Oktober 2015

Warum der ganze Asylirrsinn? Was treibt etwa eine Nation wie Schweden dazu, sich seit Jahrzehnten minderbegabte und schlichtweg nicht integrierbare Moslems ins Land zu holen, die nichts besseres zu tun haben, als schwedische Frauen zu vergewaltigen und ganze Straßenzüge zu ihren Territorium zu erklären, aus dem sich der schwedische Staat gefälligst fernzuhalten habe? Natürlich sind da erst mal die Schuldgefühle wegen dem, was im Zweiten Weltkrieg geschah: während die skandinavischen Brudervölker, die Dänen und Norweger, okkupiert waren und heldenhaft Widerstand leisteten, prosperierte Schweden im Handel mit für das Großdeutsche Reich überlebensnotwendigen Rohstoffen und Gütern. Zu allem Überfluß galten die Schweden auch noch als „rassereine“ Superarier!

Überhaupt die Schuld des Weißen Mannes: Man nehme etwa die vielfach verfilmten Bestseller von Henning Mankell („Kommissar Wallander“), die nur ein Thema kennen: Europas Schuld an der Ausplünderung der Welt, die ohne den Weißen Mann ein Paradies wäre. Wikipedia zufolge war Mankell „in der schwedischen 68er-Bewegung politisch aktiv und beteiligte sich unter anderem an Protesten gegen den Vietnamkrieg, Portugals Kolonialkrieg in Afrika und gegen das Apartheidsregime in Südafrika“. Heute streite er für die Sache der „Palästinenser“, vergleiche Israel mit dem Apartheidsystem Südafrikas, etc. – ein Linker.

Ich erwähne Schweden, das sich seit dem unseligen Olof Palme auf einem Selbstmord-Trip befindet, um von Anfang an jede Verschwörungstheorie abzuwürgen. Oder glaubt irgendjemand, das „jüdische Finanzkapital“ (oder irgendein anderes verschwörungstheoretisches Konstrukt) hätte es ausgerechnet auf Schweden abgesehen? Aber auch so trägt das Schuldgefühl als Erklärung für das gegenwärtige Geschehen in Deutschland nicht weit, denn warum sollten ausgerechnet Linke übermäßig unter Schuldgefühlen leiden und die Schuld einer Nation abtragen wollen, zu denen sie als Antinationalisten keine großartige emotionale Verbindung haben. Und ohnehin: praktisch alle Linken sind „Israelkritiker“, also Antisemiten. Schuldgefühle wegen den Untaten des Westens im allgemeinen und wegen den Untaten der Nazis im besonderen?

Mit Schuldgefühlen kann man vielleicht das masochistische Verhalten der Massen erklären, denen durch „Aufklärung“ in den öffentlich-rechtlichen Massenmedien tagtäglich von neuem ein schlechtes Gewissen eingebleut wird, doch die linken Meinungsmacher selbst werden von etwas anderem beseelt: sadistischer Rebellion.

Es ist der Aufstand gegen das Establishment (den Vater) und die Identifikation mit den „Entrechteten“. Das erstere ist per se böse, die letzteren per se gut. Die edlen Wilden nach Europa zu holen, um sie dort die Töchter der Spießer vergewaltigen zu lassen, – diese Vorstellung motiviert Linke wie Mankell. Wenn sie dann den Spießer durch Einimpfen von Schuldgefühlen dazu gebracht haben, daß er sich dergestalt auch noch gerne bereichern läßt, können sich die Linken in ihrem Triumpf suhlen. Jedes braune Baby einer alleinerziehenden blonden Mutter ist das Siegel ihres Erfolges. Es ist ihre biologische Revolution, genauso wie Auschwitz die biologische Revolution der Nazis war.

merkelfaschismus

Bioenergetisch betrachtet sind Schuldgefühle Aggression, die in der Panzerung gefangen ist. Das führt zu Masochismus, d.h. der Sehnsucht von außen her (also ohne erneut selbst Schuld auf sich zu laden) „aufgerissen“ zu werden, so daß die aufgestaute Energie ohne eigenes Zutun wieder frei fließen kann.

Die Rebellion richtet sich letztendlich gegen „das Patriarchat“, die Panzerung an sich, die mit dem Weißen Mann auf eine ähnliche Weise identifiziert wird, wie die Hitlerfaschisten die Panzerung mit „den Juden“ identifiziert haben. Beide Seiten, die rotgrünen Multikultis und die Nazis, streben die biologische Revolution an, d.h. die Beseitigung der Panzerung, – was für diese Faschisten synonym mit Völkermord ist.

In seinem Buch Warum die Deutschen? Warum die Juden? vertritt Götz Aly die These, daß der Sozialneid gegenüber einer Bevölkerungsgruppe für den Holocaust verantwortlich war, die auf spektakuläre Weise den sozialen Aufstieg geschafft hatte.

Gegen diese quasi „materialistische“ These wenden Historiker wie Hans-Ulrich Wehler quasi „idealistisch“ ein, daß der Antisemitismus eine lange christliche Tradition hat, die sich schließlich auf unheilvolle Weise mit rassistischen und nationalistischen Vorstellungen vermengte. Es habe dann nur noch eines „Katalysatoren“ wie Adolf Hitler bedurft, um in einer apokalyptischen Katastrophe zu münden.

Beiden Anschauungen fehlt die tiefere, bioenergetische Sichtweise: der Holocaust ist weniger ein antikapitalistisches Ereignis, noch ein quasi „religiöses“ (die Vernichtung der „Kinder der Finsternis“), sondern in erster Linie eine mißlungene biologische Revolution. Es ging um die Beseitigung des „alttestamentarischen kastrierenden Vaters“ (Kapitalisten) und gleichzeitig um die des rebellischen Sohnes („Bolschewisten“):

Ähnliches ereignete sich in Indonesien zu Zeiten der Machtübernahme Suhartos beim Völkermord gegen die wirtschaftlich extrem erfolgreichen („kapitalistischen“) und gleichzeitig subversiven („Maoistischen“) Chinesen („die Juden Ostasiens“). Diese Motive klangen auch beim Völkermord an den Tutsis in Ruanda und erst vor kurzem bei der Zerschlagung des Tamilen-Aufstandes auf Ceylon an.

Man kann hier jeweils quasi „Marxistische“ (ökonomische) und „idealistische“ (kulturhistorische) Gründe anführen, sich dergestalt in alle Ewigkeit über die „wahren Ursachen“ des „Unbegreiflichen“ streiten. Zu einem Ergebnis wird man erst gelangen, wenn man die widersprüchliche, d.h. faschistische Charakterstruktur der Massen berücksichtigt, in der sich irrationale Rebellion und irrationale Reaktion die Waage halten, bis dieser unerträgliche Spannungszustand eines Tages durch die Propaganda eines Modjus zur Explosion führt – nach der sich nichts, aber auch rein gar nichts geändert haben wird, außer daß Millionen Leichen von Unschuldigen daliegen, die auf die denkbar grausamste Weise ermordet wurden.

Über die Rolle der orgonotischen Ladung in Biologie, Medizin und Soziologie

16. August 2015

Reich hat stets darauf insistiert, daß Sexualität nicht gleich Fortpflanzung ist. Er konnte dabei auf Mikroorganismen und niedere Organismen verweisen, wo die orgonotischen Prozesse offensichtlich waren. Siehe dazu Die bio-elektrische Untersuchung von Sexualität und Angst und Die Bionexperimente. Daß es auch Beispiele bei Vertebraten gibt und daß die daraus entspringenden Nachkommen sich normal entwickeln, zeigt, „zur Überraschung der Wissenschaftler“, der Sägefisch (pristis pectinatus) in Florida. Bislang hatte man so etwas nur in Zoos beobachtet, etwa wenn Schlangenweibchen kein Männchen haben. Desgleichen sogar bei Hühnern und Puten!

Bis jetzt fanden sich Zeugnisse für Parthenogenese bei Wirbeltieren fast nur bei gefangenen Tieren, die in der Regel ihre Halter mit der Geburt überraschten, obwohl sie keine Partner hatten. Wissenschaftler haben vor kurzem zwei weibliche Schlangen in freier Wildbahn gefunden, die jeweils trächtig aufgrund von Parthenogenese waren, ohne daß bekannt wurde, ob diese parthenogenetischen Nachkommen überlebt hätten. Es war weiterhin ungewiß, ob jungfräuliche Geburten in der Natur in erheblichem Umfang vorkommen.

Und speziell über den Sägefisch:

Bei Sägefischen und vielen anderen Kreaturen kommt es zu einer Meiose, bei der sich Zellen teilen, um Geschlechtszellen zu bilden, die jeweils nur die Hälfte des Materials haben, das benötigt wird, um Nachkommen hervorzubringen. Beim weiblichen Sägefisch fanden die Forscher Paare von Geschlechtszellen, die wahrscheinlich verschmolzen waren, um Nachkommen zu erzeugen. Allerdings sind diese Nachkommen nicht Klone der Mutter oder untereinander, da weder die Geschlechtszellen untereinander perfekt identisch sind noch die parthogenetischen Nachkommen, die aus diesen Geschlechtszellen hervorgehen.

Und weiter:

Möglicherweise tritt Parthenogenese hauptsächlich bei kleinen oder schrumpfenden Populationen auf, vielleicht wenn Weibchen während der Paarungszeit keine Männchen finden können. Die Forscher bitten nun andere Wissenschaftler, ihre DNA-Datenbanken von Vögeln, Fischen, Schlangen, Eidechsen, Haien und Rochen auf andere Beispiele für Parthenogenese bei Wirbeltieren in freier Wildbahn zu durchforsten.

„Dies könnte zum Umschreiben der Biologie-Lehrbücher führen“, sagt in einer Stellungnahme der Co-Autor der Studie Kevin Feldheim vom Pritzker Laboratory im Field Museum of Natural History in Chicago, wo die DNA-Fingerabdrücke abgenommen wurden. „Gelegentliche Parthenogenese könnte möglicherweise bei wilden Tierpopulationen viel mehr zur Routine gehören, als wir jemals gedacht haben.“

Wie Reich sagte: Sexualität und Fortpflanzung sind unterschiedliche Funktionen, haben unterschiedliche Aufgaben. Diese Erkenntnis wird nun langsam Einzug in die Biologiebücher halten. Wenn es nach Reich gegangen wäre, hätte man das schon vor 80 Jahren machen müssen!

Das folgende ist in zweifacher Hinsicht interessant. Erstens weicht es weiter nochmals die in diesem Blog häufiger diskutierte Grenze zwischen Tier und Mensch auf, dem „Menschentier“. Zweitens zeigt es die Bedeutung der Bione in unserer Evolution. Wie Reich Mitte der 1930er Jahre zeigte, wird Orgonenergie in Gestalt von „Orgonenergie-Bläschen“ (Bione) durch Kochen freigesetzt – von wegen Rohkost…

Das Kochen gilt als eine Schlüsseltechnologie unserer Vorfahren – möglicherweise war das Erhitzen von Nahrung eine entscheidende Voraussetzung für die Entwicklung des Menschen. Unklar ist allerdings, wann unsere Vorfahren die kognitiven Voraussetzungen für das Kochen entwickelten. Experimente mit Schimpansen zeigen nun: Theoretisch hätten auch unsere engsten Verwandten das mentale Rüstzeug für diese Kulturtechnik. Sie verstehen das Prinzip des Kochens und haben die Beherrschung, um sich Nahrung extra dafür aufzusparen.

Das Kochen von Nahrung macht nicht nur viele Speisen schmackhafter, das Erhitzen schließt auch Nährstoffe besser auf und macht sie für den Körper verfügbar. „Der Wechsel zu gekochter Nahrung könnte daher die Entstehung größerer Gehirne in der menschlichen Evolution begünstigt haben“, erklären Felix Warneken von der Harvard University und Alexandra Rosati von der Yale University. Denn gerade das Gehirn ist ein besonders energiehungriges Organ.

In sozialistischen Gesellschaften wie Schweden, aber auch im täglich sozialistischer werdenden Deutschland nimmt die Bedeutung eigenen Denkens, des Bewußtseins und anderer höherer Hirnfunktionen zunehmend ab. Es sind Störfaktoren, die insbesondere durch den Terror der Political Correctness immer mehr zurückgedrängt werden, um das reibungslose Funktionieren der sozialistischen Gesellschaft zu gewährleisten. Wie ich an anderer Stelle gezeigt habe, sind sozialistische Gesellschaft funktionelle Entsprechungen von Insektengesellschaften. Dazu nun folgender Bericht:

Die Gesellschaft, in der wir leben, prägt nicht nur unser Verhalten – es hat auf lange Sicht auch Auswirkungen auf die Entwicklung unseres Gehirns. Nach gängiger Theorie war es das Zusammenleben in komplexen sozialen Gruppen, das bei unseren fernen Vorfahren das Wachstum des Gehirns auslöste. Doch die simple Gleichung „komplexe Gesellschaft gleich großes Gehirn“ stimmt nicht für alle Tiere. Bei sozialen Insekten scheint sie sich sogar umzukehren, wie Forscher nun herausfanden: Bestimmte Teile im Gehirn der einzelnen Tiere schrumpfen sogar, wenn sie Kolonien bilden.

Jedenfalls bei Wespen führe das Zusammenleben in sozialen Gemeinschaften „zu einem Schrumpfen der für höhere Funktionen zuständigen Hirnareale“.

Das Wort „Panzer“ zur Beschreibung der muskulären und emotionalen Abwehrmechanismen von Neurotikern leitet sich von der Rüstung der alten Ritter her. Es waren „Exoskelette“ ähnlich denen bei Insekten, die einerseits den Träger schützten, ihn aber andererseits weitgehend bewegungsunfähig machten. In abgeänderter Form kehrt nun die Ritterrüstung zurück in Gestalt des „Roboteranzugs“.

Entwickler eines internationalen EU-Projekts haben den Prototypen eines Exoskeletts für Industriearbeiter präsentiert. „Robo-Mate“ kann mittels Motoren und Sensoren die Belastungen beim Heben auf einen Bruchteil reduzieren und gleichzeitig Haltungsschäden vorbeugen.

Es wird als ungemeine Hilfe für Arbeiter gepriesen, was sie auch zweifellos ist, doch das „Exoskelett“, wird über kurz oder lang auf den Menschen zurückwirken und zwar weitaus radikaler, als es sich selbst Reich im Rückblick auf die bisherigen Werkzeuge des Menschen, die ihn zu einem „Automaten-Ungeheuer“ gemacht hätten, vorstellen konnte.

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=FSrcMaid0mg%5D

1943 hat Reich die biophysisch verheerenden Auswirkungen der ersten industriellen Revolution beschrieben, in deren Folge sich der Mensch mit Dampfmaschinen identifizierte, sodaß er sich selbst in ein maschinenartiges Anhängsel der Maschine verwandelte.

Es hat sich herausgestellt, daß die maschinellen Lebensanschauungen nicht bloß eine „Spiegelung“ der sozialen Prozesse im Seelenleben des Menschen sind, wie Marx annahm, sondern weit mehr als das: Im Laufe der Jahrtausende maschineller Entwicklung hat die mechanistische Lebensauffassung, von Generation zu Generation fortwirkend, sich tief im biologischen System der Menschen verankert. Sie hat dabei das Funktionieren des Menschen tatsächlich maschinell verändert. Der Mensch erstarrte plasmatisch im Prozeß der Abtötung der Genitalfunktionen. Er verpanzerte sich gegen das Natürliche Spontane in ihm, verlor den Kontakt mit der biologischen Selbststeuerungsfunktion und ist von schwerer Angst vor dem Lebendig-Freien erfüllt. (Die Massenpsychologie des Faschismus)

Dabei hätte der Mensch „ohne weiteres auf der einen Seite Maschinen mechanistisch konstruieren und auf der anderen Seite gleichzeitig das Lebendige nicht-maschinell, eben lebendig erfassen können“. Und weiter: „Die Maschine wurde, ist und wird sein gefährlichster Zerstörer bleiben, wenn er sich nicht von ihr differenziert.“

Der tragische Zwiespalt von biologischer und technischer Organisation, von Lebendigem und automatisch Maschinellem im Menschen kommt eindeutig in folgenden Tatsachen zum Ausdruck: Kein Massenmensch auf diesem Planeten wollte den Krieg. Alle, ausnahmslos, sind ihm verfallen, unrettbar, wie einem Automaten-Ungeheuer. Doch dieses Ungeheuer ist der versteifte Mensch selbst. (ebd.)

Zum Schluß ein Verweis auf das von mir schon des öfteren gepriesene Omega-3:

Omega-3 Fettsäuren gelten als wahre Gesundmacher: Sie beugen Herzinfarkten vor, schützen die Gefäße und stärken das Gehirn. Jetzt haben Forscher eine weitere positive Wirkung dieser ungesättigten Fette nachgewiesen: Sie können sogar den Ausbruch einer Schizophrenie verhindern. In einer Langzeitstudie bewahrte eine zwölfwöchige Einnahme von Fischölkapseln junge, psychisch vorbelastete Patienten davor, in die manifeste Psychose abzugleiten. Auch die psychischen Symptome besserten sich merklich. Die Omega-3 Fettsäuren könnten damit eine schonende Alternative zu Psychopharmaka sein, meinen die Forscher.

Es geht darum im Gehirn die orgonotische Ladung aufrechtzuerhalten!