Diskussionsforum 2022b

35 Antworten to “Diskussionsforum 2022b”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Jon Easts IT CAN BE DONE:

  2. Peter Nasselstein Says:

    Die paranoid-toxische Version des Orgonraums:

  3. Peter Nasselstein Says:

  4. Peter Nasselstein Says:

  5. Robert (Berlin) Says:

    Was uns noch blüht

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/inflation-wie-eine-kleine-baeckerei-mit-explodierenden-kosten-kaempft-a-22e7424a-94be-4c6f-9682-cf3d67f0d20f

  6. Peter Nasselstein Says:

    Emotioen sind nicht alles!

  7. Peter Nasselstein Says:

    Schaut den Nutten dieses Regimes ins Gesicht!

  8. Peter Nasselstein Says:

    Zerschlagt die bourgeoise Ausbeuterklasse!

  9. Thomas Says:

    Alexander Meschnig: „Selbstzerstörung als Erlösungsphantasma“

  10. Robert (Berlin) Says:

    STRATFOR – George Friedman beim Chicago Council on global affairs

  11. Robert (Berlin) Says:

    Der Fall Wilhelm Reich
    (The Strange Case of Wilhelm Reich)
    Biografie, Österreich 2012
    Autor: Antonin Svoboda – Rebecca Blasband
    Musik: Bernd Jungmair – Stefan Jungmair
    Kamera: Martin Gschlacht

    Freitag den 16.09.2022 um 20:15 Uhr auf 3sat

    https://www.3sat.de/film/spielfilm/der-fall-wilhelm-reich-100.html

    • Peter Nasselstein Says:

      Die ganze Hippie-Bewegung und Gegenkultur mit ihrem systematischen Angriff auf das okulare Segment war eine CIA-MK-Ultra-Operation, die mit Timothy Leary begann und Charles Manson endete. Dieses filmische Machwerk ist Teil dieses Angriffs auf das okulare Segment, genauso wie der gesamte „Reichianismus“.

      • Peter Nasselstein Says:

        Der Beginn der Drogenkultur: https://de.scribd.com/document/476539657/1957-Wasson-Life-Magazine-Secret-of-Divine-Mushrooms-web-pdf Das waren Reichs Todfeinde. In Lasseks/Swobodas ekelerregendem Machwerk wird das ganze geschickt umgebogen: „Zehn Jahre nach seinem mysteriösen Tod werden seine verbrannten Schriften zu wichtigen Wegbegleitern einer revoltierenden 68er-Generation.“ Ohne Elsworth F. Baker wäre die Orgonomie in diesem schwarzen Loch versunken.

        „Nach einer jahrelangen Hetzjagd des McCarthy-Regimes steht der Psychiater und Grenzforscher Wilhelm Reich auf der Suche nach einer ursprünglichen Energie des Lebens wegen Betrugs vor Gericht.“ Da fällt einem doch nichts mehr zu ein!

        Peter, bleib ruhig…

      • Robert (Berlin) Says:

        Naja, der Film ist der Entwurf des Pseudo-Liberalismus über Reichs Werk. Es stehen ja auch staatliche Organisationen hinter Reichs Verfolgung, also es ist nicht nur das Hippietum der Grund dafür.

        • Peter Nasselstein Says:

          Lassek & Co. versuchen Reich ins Lager der Beatniks und deren Nachfahren, die Hippies, zu stellen und auf die andere Seite das konservative Amerika. Es war aber so, daß sich Reich durchaus gegen die damalige Gegenkultur gestellt hat und absolut entsetzt war, als Mildred Brady und andere ihn dorthin versetzen wollten, nämlich zu Henry Miller, Paul Goodman/Fritz Perls und alle Arten absonderlicher Freaks. Außerdem tat die CIA alles, um genau diese Gegenkultur zu unterwandern und dergestalt als Gegenentwurf zur amerikanischen Gesellschaft unbrauchbar zu machen. Alles, was Lassek & Co. anschwärmen, etwa „Woodstock“, ist eine CIA-Operation. Dieser Artikel macht sich über diese Idee lustig: https://pleasekillme.com/cia-rock-roll/ – mir geht es darum, wie abwegig Lasseks Geschichtskonstruktion ist und ebensogut das Gegenteil wahr sein könnte.

  12. Renate Says:

    Unbehagen in der Kultur von S. Freud: Warum war WR der Ansicht, dass er mit dem Unbehagen gemeint ist.

    • Peter Nasselstein Says:

      Es ist selbst unter fanatischen Reich-Gegnern unumstritten, daß Freuds Broschüre eine Antwort an Reich war. Ich zitiere aus Andreas Peglaus Reich-Buch:

      Am 6.11.1929 referierte Reich bei einem der von Freud initiierten wissenschaftlichen Treffen über die Vorbeugung seelischer Störungen (Reich 1987, S. 46–157). (…) Auf dieses Treffen bezieht sich wohl auch Richard Sterba (1978, S. 212f.), der berichtet, Reich habe den in der Sowjetunion gemachten Versuch gewürdigt, Kinder in Gruppen und getrennt von den Eltern zu erziehen. Denn dadurch werde, so Reich, das Entstehen des Ödipuskomplexes und der sich aus ihm ergebenden Neurosen vermieden. In der Diskussion habe Freud diese Auffassung als Vorschlag karikiert, Verdauungsbeschwerden zu therapieren, indem man »dem Patienten das Essen verbietet und einen Stöpsel in den Anus steckt«. Die Familie, so Freud, sei nun einmal »biologisch begründet«. Reichs Erwartung, daß »die Massenneurose« radikal geändert werden könne, sei zudem »völlig unpsychologisch«, auch das Sowjetsystem sei kein Weg, »die Gesellschaft von der Neurose freizuhalten«. Alle Reformvorschläge bezüglich der Sexualität »schlagen fehl«. Reichs therapeutischer Ehrgeiz sei zu stark. (…) Der sachliche Kern dessen, was Reich hier von Freud entgegengehalten wurde, deckte sich mit Argumentationslinien, wie sie Freud in dem im selben Jahr verfaßten Buch Das Unbehagen in der Kultur verwendete. Das konstatierte auch Reich: »An den Abenden, die der Neurosenprophylaxe und der Kulturfrage gewidmet waren, wurden von Freud zum ersten Male klar die Ansichten geäußert, die in Das Unbehagen in der Kultur 1930 publiziert wurden« (Reich 1987, S. 148). Diese Schrift, die bald zu einer von Freuds populärsten werden sollte, nahm, so Reich, sogar eindeutig Bezug auf ihre Kontroversen. Sie sei nämlich, »zur Abwehr meiner aufblühenden Arbeit und der von ihr ausgehenden ›Gefahr‹« entstanden, schreibt Reich (1987, S. 157; vgl. auch S. 158–170). Eine bloße Anti-Reich-Schrift war das Unbehagen zwar sicher nicht – dazu war der inhaltliche Bogen, den Freud spannte, viel zu weit (vgl. Gay 1999, S. 611–622). Aber auch wenn der Name Reich hier nicht ein einziges Mal fällt: Die Auseinandersetzung mit ihm dürfte in der Tat eines der zentralen Themen der Schrift gewesen sein. Schließlich vertrat kein anderer von Freuds Psychoanalytikerkollegen so explizit und öffentlichkeitswirksam wie Reich Auffassungen, wie sie Freud hier wiederholt kritisierte: den Glauben an die Möglichkeit anhaltender Bedürfnisbefriedigung, das In-den-Mittelpunkt-Stellen sexuellen Lustgewinns, die Ansicht, auf unterdrückende Erziehung, Über-Ich-Erzeugung, Sublimierung verzichten, die sozialen Institutionen grundlegend verbessern zu können sowie die Überzeugung von der Nichtexistenz des Todestriebes (Freud 1930, S. 433ff., 444f., 454–457, 460ff., 470f.). Wenn sich Freud kritisch dazu äußert, daß aus Entdeckungsreisen zu »primitiven Völkern und Stämmen« geschlossen worden sei, diese würden »ein einfaches, bedürfnisarmes, glückliches Leben […] führen, wie es den kulturell überlegenen Besuchern unerreichbar war« (Freud 1930, S. 445f.), dürfte das – zumindest auch – auf Reich und den von ihm hochgeschätzten Ethnologen Malinowski abzielen. Auch wenn Freud »die Kommunisten« dafür rügte, daß sie naiverweise glaubten, in der These »[d]er Mensch ist eindeutig gut« »den Weg zur Erlösung vom Übel gefunden zu haben« (ebd., S. 472), muß er seinen jüngeren Kontrahenten mit im Sinn gehabt haben. Am Ende des Buches finden sich zwei weitere Sätze, die auf Reich gemünzt zu sein scheinen: »[W]as hülfe die zutreffendste Analyse der sozialen Neurose, da niemand die Autorität besitzt, der Masse die Therapie aufzudrängen? Trotz aller dieser Erschwerungen darf man erwarten, daß jemand eines Tages das Wagnis einer solchen Pathologie der kulturellen Gemeinschaften unternehmen wird«(ebd., S. 505)

  13. Peter Nasselstein Says:

    Es ist alles geplant, Leute!!!

  14. Peter Nasselstein Says:

    Ein geplantes Vidio:

    09-13-22 Peter Robbins, The Changing UFO World and Wilhelm Reich

  15. Thomas Says:

    Ausländer erklärt, warum er AFD wählt (3 Gründe)

  16. Peter Nasselstein Says:

    NIEMALS irgendwas and irgendjemanden spenden! (Außer natürlich dem armen Peter…)

    • Frank Says:

      Heute kam mir der Gedanke (sicher nichts Neues erfunden), dass die Strategie von diesem S. und auch dieser Botschafter M., die perfekte funktionierende Strategie z.B. Deutschland gegenüber, doch von von absolut schlauen Profis … orchestriert sein müßte.

  17. Peter Nasselstein Says:

    American College of Orgonomy
    ACO Sociopolitical Discussion Group:
    People with Differing
    Viewpoints Address Polarization

    A profound experiment has been going on at the American College of Orgonomy. Remember when people “across the aisle” in our nation’s capital had amicable relationships? Or when friends with opposing viewpoints still managed to get along? The polarization that came to a head with the 2016 Presidential campaign and election made those scenarios impossible to imagine. The ACO, however, believed people with differing opinions could be brought together under the guiding principles of functional thinking—an approach developed by Wilhelm Reich, M.D. and several things aligned to insure that this could happen.

    The divisiveness in our country intensified by the 2016 political atmosphere inspired Dr. Peter A. Crist, president of the ACO, to write a primer on what it means to be a “Functional Citizen.” Prior to the election, in 2014 and 2015, Dr. Edward Chastka, medical orgonomist and member of the ACO Board of Regents, taught the first ACO sociopolitical orgonomy course based on Dr. Charles Konia’s book Neither Left Nor Right. Both of these developments were the catalyst for the doctors to decide the time was ripe to form a group of interested, vetted individuals with differing and often opposing viewpoints to meet every other month to see if their diverse and passionate views could be channeled into a constructive, open discussion.

    As co-leaders, Drs. Crist and Chastka convened the first ACO sociopolitical discussion group in-person at the ACO headquarters in February, 2017. Over the months that followed, there were many heated exchanges, but the doctors pressed participants to separate observations from conclusions, facts from opinions, and the group evolved into a collection of people who were able to tolerate listening to opposing viewpoints, and in fact, find common ground. Due to COVID restrictions, the group switched to meeting on-line in the spring of 2020, which had the advantage of opening up the discussions to select, on-line auditors from around the globe.

    Dr. Crist says, “Over the years the group has gone far beyond politics. It’s changed how the members see the world and listen and relate to others in their lives in general. In fact, one of the members commented, ‘The group has become a practice field for functional thinking.’”

    Dr. Chastka notes, “We all have a character; we all have emotional responses; we’re all passionate about the things that we believe—but it doesn’t mean you can’t listen to or respond to or, I think most importantly, find the truth in what somebody who may be entirely opposed to your opinion has to say.” Dr. Crist adds, “To me, a healthy sociopolitical environment is where both sides clearly can bring the best of each view to the picture and come up with something better than what either one started with—that’s been one of the arcs of the group over time.”

    These video excerpts from an interview conducted by ACO public relations consultant, Hilary Kayle Crist, with Drs. Crist and Chastka showcase insights gained from the sociopolitical discussion group over the course of the last few years.
    ACO Socio-political Discussion Group: People with Differing Viewpoints Address Polarization
    The complete interview will be available soon on our YouTube channel and on our A Different Kind of Psychiatry Podcast.

    The ACO would like to expand on the group’s remarkable accomplishments and open it up to more auditors. While auditors do not generally participate in the discussions, questions can be submitted through the chat function on Zoom, and if there is time, they will be addressed. There also may be opportunities for auditors to temporarily join the discussion. If openings to the group itself occur, auditors will be considered for membership. If you are interested in becoming part of that process, please contact the ACO for an application.

    American College of Orgonomy
    http://www.orgonomy.org
    (732) 821-1144

  18. Peter Nasselstein Says:

    Was Alexander Dugin betrifft, immerhin werde ich im deutschen Vorwort seines neusten Buches erwähnt, und den drohenden Weltkrieg:

    Geostrategische Konzepte, man verzeihe das schlechte Deutsch, sind der Kleine Mann über eine Weltkarte gebeugt. Es geht immer darum, wer über Eurasien, konkret wer über die Ukraine bestimmt.

    Das fing an mit dem Theoretiker des englischen Imperialismus Halford J. Mackinder, führte zu Karl Haushofer (Hitler) und Zbigniew Brzezinski (Carter, Clinton, Obama, Biden) und kulminierte in Dugin.

    Siehe dazu „Alexander Dugin und die Philosophie hinter dem russischen Krieg“ https://www.misesde.org/2022/08/alexander-dugin-und-die-philosophie-hinter-dem-russischen-krieg/

  19. Frank Says:

    Max Stirner:
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus241222263/Max-Stirners-Ich-Wie-Berlin-sich-am-Individualismus-versucht-und-scheitert.html

  20. Peter Nasselstein Says:

    Ea auf dem Mond eineinhalb Jahrzehnte nach Reichs OROP Desert Ea:

  21. Peter Nasselstein Says:

    May I introduce to you Mrs. Miss Information:

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