Archive for April 2017

nachrichtenbrief17

30. April 2017

Das Zerstörerische an der Politisierung

29. April 2017

Blogeinträge Januar-April 2017

nachrichtenbrief16

28. April 2017

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (1,1-2,52)

27. April 2017

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Lukasevangelium (1,1-2,52)

DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: 10. Der Christusmord nach Lukas / Christlicher Funktionalismus

26. April 2017

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS / Band 2: Das orgonomische Testament / 10. Der Christusmord nach Lukas / Christlicher Funktionalismus

nachrichtenbrief15

25. April 2017

Wilhelm, rette mich vor der Häßlichkeit!

24. April 2017

Ich rätselte bei einer Fahrradtour durch Hamburg weiter über meine alte Marotte: warum mir die Wilhelminische Architektur so überaus gut gefällt, gerade enthusiasmiert, und warum mich alles derartig anwidert, was in den letzten 100 Jahren gebaut wurde. Ein physischer Widerwille, abgrundtiefer Haß und purer Ekel!

Mein Fehler war bisher, daß ich a la Rudolf Steiner von steinzeitlichen Höhlen ausgegangen bin und daß heute diese natürlichen Formen durch mechanische Formen ersetzt wurden. Doch dieser Ansatz ist nicht zielführend. Man muß Häuser anders betrachten, nämlich frei nach Hans Hass (Energontheorie) als zusätzliches Organ, das funktionell dem Federkleid der Vögel, dem Fell der Säugetiere und der Kleidung der Menschen entspricht.

Das Federkleid eines Pfaus oder eines Enterichs, das überbordende Geweih eines Hirsches oder die imposante Mähne eines muskelbepackten Pavian-Paschas sind vollkommen überflüssiger Schnickschnack ohne jede Funktion. Dieser absurde Luxus der Sexprotze signalisiert nur eins: eine überbordende Gesundheit, eine überschwellende Energie, gutes Erbmaterial. Und genau das signalisierte die verschnörkelte, sich in abstruse Einzelheiten verlierende Architektur des imperialen Deutschlands, das vor wirtschaftlicher Kraft schier barst, warum denn auch die Emotionelle Pest alles tat, um das Deutsche Reich wieder zu zerstören.

Die Architektur unter Kaiser Wilhelm läßt mein Herz höher schlagen, weil sie eine hohe orgonotische Ladung signalisiert, Optimismus und Lebendigkeit. Alles was danach kam, ausnahmslos alles, ist eine Architektur des Niedergangs, des Verfalls, des Todes. Die heutigen Städte sind steingewordene Anorgonie. Ausspuck!

Negative träge Masse und das orgonomische Potential

23. April 2017

In Orgonenergie-Kontinuum und atomare Struktur habe ich ausgeführt, daß suprafluide Materie, in der es keine einzelnen Teilchen mehr gibt, bzw. die Partikel wie ein Kollektiv, d.h. als Welle funktionieren, dem erstaunlich nahe kommen, was Reich als Orgonenergie beschrieben hat.

M. A. Khamehchi, Khalid Hossain, M. E. Mossman, Yongping Zhang, Th. Busch, Michael McNeil Forbes und P. Engels haben nun in in einem „Einstein-Bose-Kondensat“ sogar „negative Masse“ (träge Masse, nicht schwere Masse!) im Labor erzeugt: „Negative-Mass Hydrodynamics in a Spin-Orbit–Coupled Bose-Einstein Condensate”. Es geht darum, daß, wenn man eine Kraft auf diese Materie ausübt, sie sich nicht nach „F = m x a“ beschleunigt von einem weg bewegt („expandiert“), sondern ganz im Gegenteil auf einen zukommt („kontrahiert“).

Dazu wurden Rubidium-Atome in einem winzigen horizontalen Rohr zusammengequetscht und auf nahe den absoluten Nullpunkt abgekühlt. In diesem Zustand sind die Bewegungen der Atome so korreliert, daß sie sich wie eine einheitliche Welle bewegen. Mit Laserlicht kann man nach gängigem Verständnis die Atome aus dem geöffneten Röhrchen hinausdrücken, doch statt in diese Richtung zu expandieren, kontrahiert das „Einstein-Bose-Kondensat“ in die entgegengesetzte Richtung, „kommt einem entgegen“.

Man muß beim Gegensatz von positiver und negativer (träger!) Masse unwillkürlich an den zwischen mechanischem Potential und orgonomischem Potential denken.

nachrichtenbrief14

22. April 2017

nachrichtenbrief13

21. April 2017