Archive for Oktober 2013

Links zwo drei vier

28. Oktober 2013
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Babys werden mit einem Gefühl für Rhythmus geboren. Am EEG konnten ungarische und niederländische Forscher ablesen, daß die Gehirne der Babys reagierten, wenn bei einem vorgespielten Rhythmus ein Schlag ausgelassen wurde, so als wären die Neugeborenen sozusagen „mitgegangen“ und hätten jeweils den nächsten Rhythmusschlag erwartet. Vom ersten Atemzug anwärts haben wir Rhythmus im Blut!

Ist das angesichts der kosmischen Lebensenergie (Orgon), ihrer Pulsation und ihrer Kreiselwellenbewegung anders zu erwarten?

KRWpulsieht

Die Hamburger „Rhythmikerin“ Heike Winkler arbeitet seit zehn Jahren mit Kindern. Dabei ist ihr aufgefallen, daß in den vielen Jahren, in denen sie Gruppen anleitet, die Gruppe sich spontan stets linksherum bewegt scheint ähnlich wie die Pulsation tief in der kosmischen Lebensenergie (Orgon) verankert zu sein.

Das gesamte Lebendige ist „linksdrehend“. Das fängt schon mit den Aminosäuren an, die sowohl links- als in gleicher Menge auch rechtshändig auftreten, wenn sie im Labor erzeugt werden, während in lebenden Organismen ausschließlich die linkshändige Variante auftritt.

Erklärt wurde das mit entsprechend zirkular polarisierter kosmischer Strahlung, die zufällig bei Entstehung des Lebens die rechtshändigen Aminosäuren zerstört habe, oder, alternativ, mit der asymmetrischen schwachen Kernkraft („Beta-Zerfall“), die über eine komplizierte Wechselwirkung mit Wasser zu einer kleinen aber entscheidenden Bevorzugung linkshändiger Aminosäuren geführt habe. Das wird genauer hier erklärt.

Neuerdings glaubt man, die linkshändigen Aminosäuren wären über Meteoriten zur Erde gelangt. Das verlagert das Problem aber nur, ist also keine fundamentale Erklärung.

Eine solche Erklärung wäre die Entdeckung einer fundamentalen Eigenschaft der kosmischen Lebensenergie (Orgon), die möglichweise einen „Linksdrall“ hat.

Wie tief die Händigkeit in unserem Organismus verankert ist, zeigt sich etwa daran, daß sich in der Haarwellung die Händigkeit zeigt.

Haare von Rechtshändern sind fast immer im Uhrzeigersinn gewellt. US-Forscher stellten fest, daß sich das Haupthaar von 95 Prozent der Menschen fast immer im Uhrzeigersinn krümmt, während dagegen die Drehrichtung bei Links- und Beidhändern variiert. Der Forscher Amar Klar aus Maryland vermutet, daß ein einzelnes, in zwei Formen vorkommendes Gen die bevorzugte Körperseite bestimmt. Eine oder zwei Kopien des Rechtshänder-Gens verursachen im Uhrzeigersinn gewelltes Haar. Zwei Kopien des Linkshändergens drehen die Wellung um.

Und dann ist da schließlich die Arbeit von Siegfried Wachtel zum „Linksphänomen“: Wachtel (Jahrgang 1930) ist Arzt. In seiner Jugend stieß er auf das Phänomen, daß alle Skifahrer Hindernissen immer nach links auswichen und danach hat er sich sein ganzes „DDR“-Leben mit diesem „Linksphänomen“, das wirklich alles bestimmt, beschäftigt (Siegfried Wachtel und Andrej Jendrusch: Das Linksphänomen. Eine Entdeckung und ihr Schicksal, Berlin („DDR“): LinksDruck, 1990). Siehe auch hier.

Schizophrene vor dem Fernseher und auf dem Fahrrad

25. Oktober 2013

In der dritten Auflage der Charakteranalyse (1949) hat Reich dargestellt, daß Schizophrenie vor allem auf zwei Mechanismen beruht, die mit der Panzerung des okularen Segments, des „Augensegments“, zusammenhängen: die Trennung von Erregung und Wahrnehmung und die Ausweitung- und Ausdünnung des organismischen Orgonenergie-Feldes (der „Aura“).

Traditionellerweise wird Schizophrenie mit der Spaltung der Hirnareale in Zusammenhang gebracht, die Gedanken, Wahrnehmungen und Gefühle kontrollieren. John D. Gabrieli (Massachusetts Institute of Technology) et al. konnten jedoch zeigen, daß Schizophrenie damit einhergeht, daß die Teile des neuronalen Netzwerks, das mit der Selbstreflektion verknüpft ist, zu sehr miteinander verbunden sind. Durch die Überaktivierung dieses Systems verschwömmen die Grenzen zwischen der inneren und äußeren Realität. Schizophrene leiden unter der Unfähigkeit, ihre geistigen Ressourcen weg von inneren Gedanken und Gefühlen auf die Außenwelt zu richten. So ließen sich auch Halluzinationen und Verfolgungswahn erklären, da auf diese Weise neutrale Außenstimuli unverhältnismäßig bedeutsam erscheinen. Sind Gebiete des Gehirns aktiv, die normalerweise mit der Selbstreflektion verbunden sind, während der Betreffende beispielsweise eine Stimme im Fernsehen hört, kann es für ihn so wirken, als würde sich die Stimme direkt an ihn wenden.

Fast jeder Mensch in unserer Kultur leidet unter einer Energieblockade im Kopfbereich. Besonders ausgeprägt ist diese „okulare Panzerung“ in der Schizophrenie. Hier wird auch deutlich, daß sie weitgehend an die Stelle der Körperpanzerung tritt, was möglich ist, da gleichzeitig das Energieniveau des Körpers heruntergesetzt ist. Entsprechend ist es Ziel der Orgontherapie von Schizophrenen (und zunehmend auch von okular gepanzerten Menschen in der antiautoritären Gesellschaft), die Panzerung am Kopfende abzubauen und durch eine entsprechende Panzerung in den unteren Panzerungssegmenten zu ersetzen, was mit einem generellen Anstieg des Energiepegels einhergeht.

Forscher in München, Andrea Schmitt und Peter Falkai, haben nun in Studien untersucht, daß sportliche Aktivität (Radeln) bei Schizophrenen zu einer Verbesserung der kognitiven Funktionen führt. Auch die schizophrenie-typischen Symptome nehmen ab. Sie erklären das mit einer durch die sportlichen Aktivitäten verursachten Vergrößerung des Hippocampus, der bei Schizophren gewöhnlich verkleinert ist (ÄrzteZeitung).

Wie stets in der mechanistischen Wissenschaft stehen materielle Strukturen im Mittelpunkt, während energetische Überlegungen draußen vor bleiben. Von jeher wissen Orgontherapeuten, daß Sport, insbesondere Laufen und Radfahren, die Energie aus der okularen Blockierung befreit, das Energieniveau des Gesamtkörpers ansteigen läßt und die Energie durch aufgebaute zusätzliche Muskelmasse bindet.