Archive for Mai 2021

Peter auf dem Weg zur Orgonomie (Teil 3)

31. Mai 2021

Im Übergang von der Kindheit in die Pubertät hatte ich ein Problem mit Männlichkeit, denn die war (ohne daß ich damals Zugang zu dieser Begrifflichkeit hatte) stets identisch mit Panzerung. Man schaue sich Superman oder irgendeinen anderen „Superhelden“ an: alle bestehen fast nur aus „Muskelpanzer“, sind wandelnde Maschinen. Das waren die Idealbilder von Männlichkeit, das Ideal von Männlichkeit. Am extremsten Ironman. Es gab eine große Ausnahme, die für Weichheit und Geschmeidigkeit stand: Spiderman. Er war der einzige, der keine Monstrosität (wieder: ohne daß ich damals Zugang zu dieser Begrifflichkeit hatte) sekundärer Triebe (bzw. deren rigide Abwehr, wie etwa Batman) war, sondern die Verkörperung von Genitalität. Spiderman hat gewisserweise mein Selbstbild als Mann gerettet. Ich habe die Comichefte verschlungen.

Und übrigens war das alles andere als Trivialliteratur, sondern jedes Heft war geprägt von unlösbaren Konflikten, die nicht von ungefähr an die griechische Tragödie erinnerten, denn bei genauerem Hinsehen waren Stan Lees Superhelden nichts anderes als die griechische und germanisch Götterwelt, deren Geschichten ins moderne New York City versetzt worden waren:

Das heutige Bild von 1973 heißt „In sich selbst verschwelgend“: https://nasselstein.blogspot.com/2021/05/in-sich-selbst-verschwelgend-1973.html

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 45)

30. Mai 2021

Bei all dem wollen wir nicht vergessen, daß die menschliche Arbeit und gesellschaftliche Organisation Funktionen der kosmischen Orgonenergie sind!

Sowohl das Wort „Organismus“ (das dem deutschen „Gestalt“ entspricht und zusammen mit „orgastisch“ zu „Orgon“ wurde) als auch das Wort „Energie“ gehen auf den griechischen Wortstamm „ergon“ zurück, der soviel wie „Arbeit“ bedeutet und dessen deutsche Entsprechung der Wortstamm „werk“ ist, weshalb man „Energie“ am besten mit „Wirksamkeit“ übersetzt, sodaß sich das Wort „Orgonenergie“ in „gestaltende Wirksamkeit“ überführen ließe. Entsprechend wollte der Reich-Schüler Charles Kelley in den 1960er Jahren für die Orgonenergie gerne den Begriff „creative process“ (schöpferischer Vorgang) etablieren.

Bei derartigen Versuchen, die orgonomische Begrifflichkeit sozusagen in die Alltagssprache einzugemeinden, geht aber leider das Spezifische verloren und Naturwissenschaft wird zu inhaltsleerer, austauschbarer Metaphysik. Das Orgon hat spezifische Eigenschaften und die Geschichte seiner Entdeckung („Orgasmusforschung“) ist untrennbar mit eben diesen Eigenschaften verbunden:

Ich glaube bestimmt, daß die Biogenese, die Ätherfrage, die Lebensfunktion und die „menschliche Natur“ längst von vielen wissenschaftlichen Arbeitern erobert worden wären, wenn diese Kernfrage der Naturwissenschaft nicht nur einen Zugang gehabt hätten: den über das Problem der orgastischen Plasmazuckung. (Äther, Gott und Teufel, S. 4).

Und selbst wenn wir bei „gestaltende Wirksamkeit“ bleiben – sie tut sich auf vier Weisen kund:

  1. Pulsation, die sich beispielsweise in unserer Atmung zeigt (Einatmung = Kontraktion, Ausatmung = Expansion)
  2. Kreiselwelle, die sich beispielsweise in der „bohnenförmigen“ („orgonom-förmigen“) Gestalt unserer Organe und unseres Körpers zeigt (man schaue sich einen Embryo an!).
  3. Erstrahlung und Anziehung, die sich beispielsweise in der Immunreaktion oder in der Liebe („Liebesfieber“) kundgeben.
  4. Wahrnehmung: die Orgonenergie ist nicht nur die Grundlage unserer Emotionen und Empfindungen, sondern nimmt selbst wahr und reagiert entsprechend, wie insbesondere das ORANUR-Experiment gezeigt hat.

Das Orgon ist also keine abstrakte „gestaltende Wirksamkeit“, sondern eine mit ganz spezifischen, „charakteristischen“ Wirkungen (Funktionen).

Hatte Adolf Hitler einen Führerschein?

29. Mai 2021

Das folgende, hatte ich 2012 veröffentlicht, kann es aber so unmöglich im Weltnetz stehenlassen. Die Ergänzungen bzw. Korrekturen sind in rot:

Anläßlich des Rücktritts von Christian Wulff, der in seiner Charakterstruktur in jeder Beziehung die Bevölkerung widergespiegelt hat, blicke ich auf einen seinen Vorgänger zurück:

Wohl kaum ein Mann hat sich jemals weniger zum „Führen“ eines Landes geeignet als Adolf Hitler. Er ist an die Macht gekommen, weil sich der einfache Michel mit ihm vollkommen identifizieren konnte. Er war genauso entscheidungsschwach, kriecherisch, zaghaft, kleingeistig, rachsüchtig und ressentiment-beladen wie der durchschnittliche deutsche Untertan.

Sigurd Hoel hat Reichs Einschätzung der Person Hitler von 1933 wie folgt zusammengefaßt:

Hitler habe mit verblüffender Aufrichtigkeit seiner Verachtung für die Massen Ausdruck gegeben.

Er hat wieder und wieder die Massen als „formbaren Lehm“ bezeichnet, von Natur passiv und weibisch, außer Stand zu denken, aber wohl geeignet zu fühlen, und mit einem unbewußten Wunsch in sich, brutalisiert, kommandiert, am Nacken gefaßt und geleitet zu werden.

Wobei, so Hoel, anzumerken sei, daß Hitler selbst gefühlsmäßig in hohem Grad ein „Massenmensch“ ist („Kulturkampf und Literatur“, Zeitschrift für politische Psychologie und Sexualökonomie, 1936, S. 89).

Im Zweiten Weltkrieg mußte Hitler zu seinen Siegen geradezu getragen werden. Er war baß erstaunt, als er mit seinem kleinen Feldzug gegen Polen einen europaweiten Krieg vom Zaun brach, auf den Deutschland in keinster Weise vorbreitet war. Hätte Frankreich ernstgemacht und, statt zaghaft ins Saarland einzufallen und sich schon bald wieder zurückzuziehen, auf breiter Front das von der Wehrmacht entblößte Deutschland angegriffen… Als ihm dann das militärische Genie Manstein, das sich vollkommen zufällig bei der chaotischen Entscheidungsfindung mit seinem militärstrategisch revolutionären Angriffskonzept durchgesetzt hatte, trotz allem den triumphalen Sieg über den „Erbfeind Frankreich“ schenkte, verhinderte Hitler höchstpersönlich die Vernichtung des britischen Expeditionsheeres in Dünkirchen, die ihm mit einem Schlag die Weltherrschaft beschert hätte.

Es wird oft behauptet, Hitler habe hier in die Kriegshandlungen eingegriffen, um nicht wie sein Vorgänger Wilhelm II. zu einer belächelten Randfigur zu werden, entscheidender ist aber wohl, daß er unter keinen Umständen das von ihm bewunderte britische Weltreich gefährden wollte. Deshalb war ihm auch nie der Gedanke gekommen, den Spaniern ihre Schulden beim Deutschen Reich zu erlassen, wenn sie Gibraltar nehmen würden – was den Untergang des Empire besiegelt hätte. Man denke auch an die groteske Verzweiflungstat von Rudolf Heß! Churchill hat andererseits das Commonwealth zerstört, zu dessen Rettung er in den Krieg gezogen war – schließlich auf der Seite Roosevelts, der explizit die Unabhängigkeit der britischen Kolonien forderte. Auf diese Weise hatte Hitler ungewollt die ganze Irrationalität von Politik bloßgestellt. Man kann nicht oft genug wiederholen, daß das gleiche verachtenswerte geisteskranke Pack (bzw. natürlich die gleiche Gesinnung) die „westlichen Demokratien“ bis heute beherrscht. Man denke nur an groteske Figuren wie Macron oder Biden!

Nach großem Zaudern entschloß er sich dann schließlich doch England anzugreifen. Erste Voraussetzung war die Erringung der Luftherrschaft, doch kaum war die zum Greifen nahe, entschloß sich Hitler, militärisch vollkommen sinnlos, die Ressourcen der Luftwaffe für die Bombardierung englischer Städte einzusetzen. Rache dafür, daß die RAF ein paar Bomben auf Hamburg und Berlin geworfen hatte. Das nutzte die RAF, um sich von den verheerenden Schlägen zu erholen und die „Luftschlacht um England“ war für Deutschland verloren.

Das stimmt so, aber es fehlt ein entscheidendes Element: Churchill hat mit der Bombardierung von Zivilisten angefangen und Hitler brauchte Tage, um endlich mit gleicher Münze zurückzuschlagen. Wie angedeutet, war das sozusagen sein „zweites Dünkirchen“, aber wer ist hier der Machiavellistische Bösewicht?

Um Großbritanniens letzten potentiellen Verbündeten auf dem Kontinent zu beseitigen und so die Insel doch noch in die Knie zu zwingen, entschloß sich Hitler mal so eben die Sowjetunion anzugreifen. Der Vormarsch verlief glatt. Mir hat einmal ein Lehrer beschrieben, wie seine Einheit von den Ukrainern voller echter Begeisterung als Befreier empfangen wurde. Moskau war in Reichweite, dessen Fall das Stalinistische Regime unter keinen Umständen hätte überleben können. Und was tat Hitler? Er befahl die Zweiteilung der siegreichen Armee in zwei Heeresgruppen und den Zug Richtung Kaspisches Meer, um, logisch schlichtweg nicht nachvollziehbar, „Territorium zu erobern“… Gleichzeitig wurde auf Befehl Hitlers die durch und durch deutschenfreundliche Bevölkerung derartig drangsaliert, daß den Stalinistischen Kommissaren ob des unerwarteten Propagandaerfolgs die Freudentränen in die Augen schossen.

Diese, meine Passage grenzt an groben Unfug: Halder, Manstein und die restlichen vermeintlichen Genies im Generalsrang, wollten stupide den Waffengang gegen Frankreich wiederholen: Überraschungsangriff, Hauptstadt nehmen, fertig. Tatsächlich hätte der Fall Moskaus rein gar nichts gebracht, außer die Front noch grotesker auszuweiten. Hitlers ursprünglicher Plan, den die fachidiotische Generalität hintertrieben hatte, war es den südlichen Teil der Sowjetunion, also die Ukranie und den Kaukasus, zu nehmen (also genau das zu tun, was Stalin befürchtete), um die Sowjetunion auszuhungern, vom Öl abzuschneiden und diese Ressourcen selbst zu nutzen, um für einen möglichen Stellungskrieg gewappnet zu sein.

Nach dem Desaster von Stalingrad, das wieder ganz alleine Hitler persönlich zu verantworten hatte, bot sich eine allerletzte Möglichkeit, den Ostfeldzug, wieder unter Manstein, doch noch zu einem für Deutschland akzeptablen Ende zu bringen: die gigantische Panzerschlacht im Kursker Bogen. Eine Niederlage hätte das definitive Ende der Roten Armee bedeutet. Und tatsächlich stand ein deutscher Sieg so gut wie fest, hätte Hitler nicht den Angriffsbefehl drei Monate hinausgezögert, bis die Russen ihre Verteidigungsstellungen bis zur Perfektion ausgebaut hatten. Resultat war ein Remise – von dem sich die Wehrmacht nie wieder erholt hat.

Die allerletzte Chance für Deutschland waren die „Wunderwaffen“. Deutschland hatte den ersten einsatzfähigen Düsenjäger, was dem Reich die Lufthoheit über den europäischen Kontinent selbst noch nach der Landung der Alliierten zurückgegeben hätte. Dresden würde noch heute in alter Pracht stehen. Und es ist nicht ganz auszuschließen, daß die Amerikaner eine welthistorische Niederlage erlitten hätten. Stattdessen befahl Hitler, daß die verzweifelt knappen Ressourcen für die militärisch vollkommen sinnlosen „Vergeltungswaffen“ V1 und V2 verschwendet wurden. Wobei man sich natürlich fragen muß, ob nicht Churchill mit seinen Kriegsverbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung genau so etwas provozieren wollte.

Nicht zuletzt hat Hitlers Antisemitismus Deutschland den Rest gegeben. Für fast alle anderen Nazigrößen, etwa Goebbels und Göring, war der Antisemitismus, dieser „Sozialismus der Dummen“ (Bebel), nur ein Mittel zum Zweck, d.h. der einzige Kleister, der die heterogene „Bewegung“ einigermaßen zusammenhalten konnte. Für Hitler war es jedoch eine „Herzensangelegenheit“. Man muß nur die Liste der Nobelpreisträger, fast durchweg Amerikaner und Israelis, durchgehen, um anhand all der aschkenasischen Namen zu sehen, was Deutschland dank Hitler an geistigem Kapital verlorengegangen ist. Nicht zuletzt die Atombombe, die Hitler hintertrieben hat, weil für ihn die Atomphysik eine „jüdische Wissenschaft“ war.

Sir Ian Jacob, Militärberater in Churchills Kriegskabinet, sagte, die Alliierten hätten den Krieg gewonnen, „weil unsere deutschen Wissenschaftler besser waren als ihre deutschen Wissenschaftler“. Man muß aber auch sagen, daß die Deutschen in ihrer Atomforschung weitaus weiter waren, als uns weisgemacht wird. Das angereicherte Uran in der Bombe, die Hiroshima vernichtete, und auch deren Zünder waren Beutegut der Alliierten. Die NASA war weitgehend ein deutsches Unternehmen etc.

Reich hätte diese ganze Katastrophe bereits 1933 vorhersagen können, als er in Die Massenpsychologie des Faschismus über „Führer und Massenstruktur“ schrieb:

Nur dann, wenn die Struktur einer Führerpersönlichkeit mit massenindividuellen Strukturen breiter Kreise zusammenklingt, kann ein „Führer“ Geschichte machen.

Hitler konnte Geschichte machen, weil er die Verkörperung des kriecherischen, „lehmigen“, „femininen“ „Massenindividuums“ war. Hitler war die Verkörperung von Entscheidungsschwäche, ängstlichem Zaudern, ängstlicher Fremdenfeindlichkeit, kindischer Rachsucht und kindischer Großmannssucht. Die Verkörperung des Kleinen Mannes, der dem deutschen Volk die Ehre genommen hat. Oder wie es auf dem Grabstein von Johann Friedrich Adolf von der Marwitz heißt: „Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in all seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte.“ Worte, die sich einzig Graf Stauffenberg zu Herzen nahm…

Das, was Hitler an die Macht brachte, hat gleichzeitig Deutschland vernichtet. „Das“ war der kleine Michel, den Hitler verkörpert hat wie sonst niemand. Das Hitler wirklich „Deutschland war“, zeigen die Reaktionen auf das Stauffenberg-Attentat etwa in Feldpostbriefen. Der deutsche Michel hat seine kongeniale Verkörperung wirklich über alles geliebt!

Man muß auch daran denken, daß der Massenmörder und Zerstörer des britischen Weltreichs, Churchill, heute mehr denn je als größter Brite überhaupt gefeiert wird – weil er England „vor Hitler rettete“. Wenn man sich mit Geschichte beschäftigt, muß man immer mit einem gewissen Kotzreiz ringen, weil man ständig mit der Panzerung des Menschen konfrontiert wird. SEIT 6000 JAHREN IST DIE WELT EIN IRRENHAUS!

nachrichtenbrief204

28. Mai 2021

David Holbrook, M.D.: ENTZWEIUNG UND PATRIOTISMUS / INFLATION IST EINE STEUER / LINKS, RECHTS, AUTORITARISMUS / RATIONALE AUTORITÄT VERSUS AUTORITARISMUS / GEHE MIT DIR SELBST SO UM… / DIE KUNST DES „NICHT-KOOPERIERENS“

27. Mai 2021

DAVID HOLBROOK, M.D.:

Über Entzweiung und unsere Vorstellung von Patriotismus

Inflation ist eine Steuer und sie steigt rapide an

Links, rechts oder gegen den Autoritarismus sein?

Rationale, gesunde Autorität versus Autoritarismus versus neurotische Formen des Antiautoritarismus

„Gehe mit dir selbst so um, wie du möchtest, daß andere mit sich selbst umgehen“

Zen und die Kunst des „Nicht-Kooperierens“

Paul Mathews: Antwort auf David Boadellas „Occupational Hazards in Orgonomy“

26. Mai 2021
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Antwort auf David Boadellas „Occupational Hazards in Orgonomy“

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: b. Begleitgalaxien

25. Mai 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 1. Kosmische Überlagerung: b. Begleitgalaxien

Das Aufkommen des Psychoidioten

24. Mai 2021

von Christian

Vorbemerkung des Herausgebers: Damit der Nachrichtenbrief in dieser schweren Zeit auch der heiteren Töne nicht ganz ermangele, teile ich – natürlich unter der strengen Supervision von „Christian“ – an dieser Stelle immer wieder gerne auch mal solche Episoden aus meinem aufregenden Alltagsleben, die uns NACHDENKLICH machen sollen. Eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig.

PN: Bin immer noch unausgeschlafen und verstört, denn mitten in der Nacht klingelte plötzlich mein Telefon. An der Strippe war eine (man kann das heutzutage ja nur noch unter Vorbehalt sagen) vermeintliche „Frau“, vermutlich auch noch „cis“, mit hektischer und aufgekratzter Stimme.

Bei der Anrufer*in handelte es sich natürlich NICHT um eine allseits beliebte Kanzlerkandidat*in, die über eine bekanntermaßen hohe intellektuelle Strahlkraft verfügt und insbesondere durch eine bewundernswerte Souveränität in der Beherrschung der deutschen SPRACHE brilliert.

Außerdem stimmt es natürlich nicht, dass diese schon in nüchternem Zustand kaum zu ertragende Akademikerin sich vor Fernsehinterviews oder heiklen Telefonaten mit Nachrichtenbrief-Herausgebern gerne etwas Mut antrinkt.

Wie ich diese Nacht erleben musste, nimmt die logische Stringenz ihrer Gedankenstruktur in angeschickertem Zustand noch weiter zu, und es kommt kaum noch zu verbalen Entgleisungen, semantischen Unsauberkeiten oder gar dem ständigen Verwechseln von Silben oder ganzen Worten.

Wenn es diese Person denn geben würde, könnten wir uns gar keine eloquentere und souveränere Kanzlerin wünschen.

Und nun das Telefon-Protokoll:

„Hi Peter. Sie sind doch Herr Neiselstan, der von der Nachrichtenbriefin.

Hier ist Allanena, äh Nela, äh, ach Du weiß doch, Dein Bockbärchen.

Sie haben mich bestimmt schon an meine Stimme verkannt.

Ich soll ja jetzt Buntes Kanzlerin werden.

Und da möchte ich Sie in mein Kompotenz-Team holen, als mein Spinnen-Doktor.

Kollege Habäcker, dieser Bauerntrampel, ist da total überfordert.

Sie sind dann mein kleiner Kobold. Sie melken die Schweine, und ich komm dann vom Völkerrecht. Sie müssen mir vor allem die Reden schreiben.

Ich hab nämlich in Hammelburg die völkische Rechte studiert und dann in, na in, da wo die Queen wohnen tut, noch den Bachemaster oder wie das heißt, gemacht. Um ein Haar hätt ich auch noch provoziert.

Nur die Sprache, die ist halt nicht so mein Ding, deswegen brauch ich Sie.

Wenn ich erst an der Nacht bin, müssen wir vor allem das Steuerrinnenrecht masturbieren, dabei auch die Verhaltungsbeamtinnen mitnehmen und die In, die In, äh, die Deflorationsrate senken.

Du und ich und mein Büroleiter, damit sind wir schon fünf.

Und die Saftscham Schäb-Lili aus meinem feminihistischen Kaffeekränzchen, die mach ich zu meiner äußeren Ministerin. Aber Vorsicht, die ist promisteriös, äh, die schnackselt halt gern. Aber in meinen Augen fickt die nicht richtig.

Wichtig sind auch die Batterein für Elektroautos, da hab ich mich schlaugemacht: Kobold, Teutonium, Nickel, Seelen und seltene Erdäpfel, alles bicyclebar. Wichtig ist da der Akkumu-Vibrator.

Wenn ich erst Kranzlerin bin, will ich den tückischen Präsidenten besuchen und dann die „beiden Beiden“ knuddeln.

Und: Herr Nahselschrein, sind Sie dabei?“  

BREAKING NEWS, EXKLUSIV IM NACHRICHTENBRIEF!

Hier das Gesprächsprotokoll vom Antrittsbesuch der neuen deutschen Bundeskanzlerin in Beijing 2022, die mit ihrer unverkrampften Art und den (für sie ja so charakteristischen) kleinen, sympathischen Sprachfehlern sofort das Eis bricht und die deutsch-chinesischen Beziehungen auf ein neues Niveau senkt.

Sie kommt zwar als weltgewandte Akademikerin ungemein parkettsicher rüber, schafft es aber, den arroganten Eurozentrismus ihrer Vorgänger abzulegen und ihren Gesprächspartner nicht gleich intellektuell zu überfordern.

Kleine, locker aus der Hüfte geschossene, subtile Wortwitze und scherzhafte Apercus runden den Dialog ab und künden von einer neuen, überaus „volkstümlichen“ Lässigkeit auf der diplomatischen Bühne.

Imponierend ist vor allem auch das perfekt einstudierte Changieren zwischen sehr fraulich betontem, fast schon betörendem Charme auf der einen Seite und Dominanz in den politischen Forderungen auf der anderen.

Mal gibt sie das eher nicht ganz so intelligente „kleine Mädchen“, dann wieder die durchsetzungsstarke Politikerin und burschikose „Völkerrechtlerin“, die „nicht auf den Mund gefallen“ ist und vor allem mediensicher aufzutreten weiß. Chapeau! Insgesamt ein rundum gelungener Staatsbesuch!

Annalena Baerbock:

Tsching tschang tschong, isch heiße Allanena Baerbock und ämm glätt tuu bii in Red China.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She says her name is bearing bock (= “Lagerstuhl”), or bear buck (= “Bären-Rammler”), I´m not quite sure. Something like “fucking bears”, or kind of.

And she was mumbling her first name in a way I could not quite understand.

Xi JinPing:

???

Annalena Baerbock:

Und isch bin Bundes*innen, äh, buntes Kanzler*IN.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She just introduced herself as “colored chancellorESS”, but seems to be a bit insecure about her sexual identity.

Xi JinPing:

???????? Did they serve alcoholic beverages on her Lufthansa In-Flight???

Annalena Baerbock:

Wissen Sie, ich LIEBE die Chinesen! Ich sag immer: wer SO viel Sushi isst, der KANN kein schlechter Mensch sein. So richtig voll Schmackes mit Wasabi, da könnt ich mich glatt reinsetzen und…äh… (hält erschrocken inne und registriert plötzlich leichte atmosphärische Spannungen im Raum).

Xi JinPing:

(Wutverzerrtes Gesicht, eisiges Schweigen)

Annalena Baerbock:

???? Was habt Ihr denn alle auf einmal, wieso guckt Ihr so bedröppelt aus der Wäsche?… (Grübelt)…

Oh Shit! Das mit dem rohen Fisch, war ja das ANDERE Land da bei Euch im Osten. Ich verstehe. Da hat sich wohl so ein kleines Fehlerteufelchen eingeschlichen, smile.

Aber jetzt habt Euch doch nicht so, JEDER kann mal zwei Länder verwechseln, vor allem, wo Ihr Asiaten doch alle so gleich ausseht.

Was meint Ihr, wo ich so überall rumkomme? Jetzt zieht doch nich so ne Fluppe und macht gleich einen auf schwer beleidigt! Typisch Ossi…

ICH KANN AUCH KULTURSENSIBEL!!

Also, ich korrigiere mich in aller Form und wollte natürlich sagen: ich LIEBE ein Volk, das gerne solche Köstlichkeiten wie Hühnerfüße oder Fischaugensuppe verspeist und als besondere Delikatesse das Hirn aus den Fischköpfen rauslutscht!!! Ich sag immer, so lange kein HUND drin ist: „bei uns wird gegessen, was auf den Fisch kommt!“.

Xi JinPing:

(NOCH eisigeres Schweigen)

Annalena Baerbock:

Sie sind also Präsident Jin Ping? Und wo haben Sie den Herrn Pong gelassen? Sie verstehen schon: „Pingpong! Pingpong spielen“, hihihi, hohoho, der war gut!!

Ich hab gehört, Sie sind Kommunist? Sehr sympathisch! Ich war ja auch immer so auf ultralinken Demos, antikapitalistisch, antiamerikanisch und das ganze Zeugs.

Wir sind also Geschwister im Geiste, richtige Soul Mates sozusagen.

Kommunismus fand ich schon immer GEIL (hebt augenzwinkernd die Arbeiterinnenfaust), Genosse Jing Pin!

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She/he says your name reminds her of table tennis, if I understand her correctly.

And she is a communist! Then the lady talks about “siblings in the ghost”, and her soul wants to mate with yours. She says she is HORNY.

I am sorry, Mr. President, but her German is……äh……….. slightly……äh…unusual in some terms, and hard to comprehend. Although I try hard to do my very best.

Xi JinPing:

??????????????? Mate with me? With such a Valkyrie? I begin to be a bit worried. Is this her normal mental state? Maybe her brain is suffering from Corona?

Annalena Baerbock:

Außerdem soll isch Ihnen „SCHÖNE GLÜSSE VON GENOSSIN FLAU MELKEL“ ausrichten, höhöhöhö.

Die ist ja auch Kommunistin – von Kindesbeinen an. Und die „Kulturrevolution“, die ihr Regime seit Jahren bei uns zuhause umgesetzt hat, ist ja wohl um einiges konsequenter und kompromissloser als das, was dieser niedliche Mao Zedong damals bei Euch so abgezogen hat. Das war noch ein süßer kleiner CHINAKRACHER.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

Mrs. Bären-Rammler talks about a certain “Melkel”, or such. I have no idea what the hell she is talking about, Sir.

Xi JinPing:

???? Melkel? What a strange word. I have never heard about a person of this name. Is Mrs. Bären-Rammler drunk? Don´t the Greens take psychedelic drugs in Germany?

Annalena Baerbock:

Wissen Sie, Herr Präsident Ping Dschingxi, isch hab da gar keine Vorurteile – Hauptsache, es ist alles so schön BUNT hier!

Und so, wie Sie aussehen, haben Sie sicher Ihr Leben lang auf einer Eurer Reisfelder-Kolchosen geschuftet, bis die Schwarte kracht, und jetzt komm plötzlich isch vom völkischen Recht daher. Da bin ich in Eurer süßen „Volksrepublik“ doch grad richtig!

Aber Ihr müsst aufhören, die Uig-Huren, äh, die UIGUREN so zu mobben, die ham Euch doch gar nix getan.

Außerdem haben mir die echt coolen People vom Auswärtigen Amt noch zwei weitere Punkte mitgegeben, die ich bei Euch anmahnen soll; Moment, ich hab´s gleich, ich hab´s doch gleich (kramt umständlich in ihrer GRÜNEN Louis-Vuitton-Damenhandtasche und murmelt dabei vor sich hin).

Die Schwachschwan Cheb-Lilli hat mir doch extra einen Fick-, quatsch, SPICK-Zettel mitgegeben und hat mir gesagt, ich muss unbedingt, menchenrechtlich und so, und natürlich auch wegen der medialen Außendarstellung, und „den Rest reichen wir nach“, hat se wörtlich gesagt… Ach, da isses ja, und jetzt bitte alle gut zuhören:

„Finger weg von King Kong!“….???…Äh…Hat die aber auch eine Sauklaue. Nee, jetzt hab ich´s: „Finger weg von HONGKONG!“ – und: „Free Tibet“!!!!

Ihr wisst ja, ich komm doch vom Dingsda, vom VÖLKERRECHT.

So, nun ham wir das ganze nervige Human-Rights-Gedöns und so schon mal abgefrühstückt, ab jetzt wird´s chilliger.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

The German chancellor seems to like your paddy fields, and she has no prejudices against diligent sweet peasants like you.

Mrs. bear buck herself, however, is coming from the tribal rights. She asks for a breakfast and wants to “chill”.

And afterwards she was talking absolute bullshit, not worthwhile translating.

Xi JinPing:

?????????????????????????????

I´m more and more asking myself if she was really the best person they could find for that job. Unbelievably! No wonder that Germany is falling down the hill anyway.   

Annalena Baerbock:

Mein lieber Genosse Xi Pong, da in Loversexony…äh… in Niedersachsen, wo isch wechkomm, da sind wir nich so förmlich. Politik muss doch auch SPASS machen, dafür stehen wir als Grüne. Ich sach immer: ob Langnase oder Schlitzaugen, das sollte doch heute keinen Unterschied mehr machen!

Wenn Gelb und Weiß sich verstehen, das iss doch schon der halbe Weltfrieden! „Make Love, not War!“ – stimmt´s, oder hab ich recht?

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

I agree with you, Sir: she´s either drunk, or had “just one joint too much”. She sees plenty of colors, and hallucinates about “World Peace” and similar.

And, I am sorry to say this, it looks like Mrs. Bear-Fucker is about to lose some of her sexual inhibitions.

Annalena Baerbock:

Mein lieber Kollege Jing Xi Pin, ich will zwar jetzt nicht die Good Vibrations zwischen uns verderben, aber ich muss doch noch ein etwas heikles Thema anschneiden, da beißt die Maus keinen Schwanz ab, hehehehe.

Nach meiner Rückreise muss ich nämlich vor unserem „Grünen LGBTQIA*-Ausschuss“ Bericht erstatten, wie Ihr es mit der Toleranz gegenüber diversen sexuellen Identitäten so haltet. Also mal unter uns: gibbet bei Euch in China auch Transen, und wie geht Ihr mit denen um? Und sind Eure kleinen süßen Geishas eigentlich CIS?

Wäre ein(e) queere(r) Trans-Staatschef*IN bei Euch schon denkbar? Oder ist sowas mit Euren alten verklemmten KP-Kadern noch nicht zu machen?

Xi JinPing:

Oh my God. Those decadent western “commies with a flower in their hair” will never ever understand that communism means discipline, purity, and chastity!

The whole leftist scene in Europe and the USA has been totally polluted and degenerated by this weird guy named “WILHELM REICH” or so, who tried to combine Marxism with “sexual freedom”, whatever this means. If those filthy pot-smoking libertarians want to ever become real communists, they should start reading Lenin and Mao instead – and learn what PARTY DISCIPLINE really means! This “Baerbock” bitch is turning into a real diplomatic problem for us, I fear.

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

You are so right, Sir. But what the hell can we do to stop this fury???

Annalena Baerbock:

Was tuschelt Ihr zwei Hübschen da wieder? Das ist das Problem mit Euch Chinesen: immer grinst Ihr einen höflich an, aber was WIRKLICH in Euch vorgeht, wenn Ihr die Köppe zusammensteckt und das Messer wetzt, das weiß man nicht. Macht Euch doch mal locker. Bei unseren GRÜNEN Parteitagen machen wir zwischendurch immer so Übungen aus der Reichschen Körpertherapie, das muss ich Euch irgendwann mal erklären. Auch der Sex ist dann viel… – aber das gehört vielleicht nicht hier hin!

Xi JinPing:

(Eisiges Schweigen, verzweifelter Gesichtsausdruck)

Annalena Baerbock:

Sie sind ein “Man of Color“, und ich bin grün. Da bin ich ganz tolerant und perv…, äh, DIvers. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, mein kleiner gelber Freund.

Nur so interessehalber, ich hab mich im Studium mal damit beschäftigt: Stammen Sie eigentlich aus der Ming-Dynastie???

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

She is a greenhorn, tolerant, and she likes to dive. She says you need not worry, and calls you “my little yellow friend”.

Xi JinPing:

(Eisiges Schweigen, NOCH verzweifelterer Gesichtsausdruck)

Annalena Baerbock:

Ein LETZTES Mal muss ich Sie noch ein bisschen ärgern, Genosse Pi Xin Jing. Ich bin ja LEIDER nicht privat hier, sondern muss auch meinem Ruf als BUNDESKANZLERIN gerecht werden. Sind die Fernsehkameras auch alle eingeschaltet (richtet sich mit der Hand noch schnell die Frisur und zieht den Lippenstift nach)?

Werter Genosse Ji Pin Xi, die ganze „FREIE WELT“ hat mich nämlich beauftragt, Ihnen im Sinne der universellen MENSCHENRECHTE noch eine Forderung zu überbringen.

Ich spreche jetzt nicht nur als bunte Kanzlerin zu Ihnen, sondern auch als MENSCH, ja als FRAU im eigentlichen Sinn des Frauseins, ja auch als GRÜNE MUTTER und vor allem als VÖLKERRECHT!

Nun machen Sie es mir nicht so schwer, sondern lassen Sie es mich so formulieren:

„DIE CHINESISCHE MAUER MUSS WEG, DIE MAUER MUSS WEG, DIE MAUER MUSS WEG, WEG, WEG!!!“.

Nu gucken Sie nicht so entsetzt. Jahrzehnte lang hat – und das zurecht – die ganze Weltöffentlichkeit auf uns Deutschen rumgehackt, von wegen „Nazi Nazi“, „Stasi Stasi“, „geteiltes Land“, „Mauertote“, „antifaschistischer Schutzwall“ und hassenichgesehen. Und Pink Floyd hat uns die Ohren vollgejammert mit ihrem Album „THE WALL“.

Aber, mein lieber, Xiping JinJang, lassen Sie es sich gerade von einer Deutschen, ja von einer deutschen FRAU, gesagt sein: WIR haben es 1989/90 schließlich auch geschafft, unsere Mauer niederzureißen in einem Fanal der grünen FREIHEIT.

Da wuchs zusammen, was zusammengehört. Und das ganze entzweite Volk, Mann und Frau…äh… haben sich IN LIEBE UND FRIEDEN WIEDERVEREINIGT.

Das Schandmal, das unseren Kontinent auseinandergerissen und West und Ost entfremdet hat voneinander, ist heute Geschichte.

Und deswegen, mein lieber Genosse Ping Xi, fangen auch SIE mit ihrem gelben Volk an, zunächst einmal DIE MAUERN IN DEN KÖPFEN zu beseitigen.

Und dann im zweiten Schritt die Maurerbrigaden aus dem VEB Mandschurei MIT HAMMER UND SICHEL auch die physische Mauer einreißen zu lassen, die Euch trennt!

Deswegen schleudere ich Ihnen, solange die TV-Kameras aus aller Welt noch zugeschaltet sind, als Völkerrechtlerin und FRAU unsere Forderung entgegen:  

„MISTER PRESIDENT, TEAR DOWN THIS WALL!!!!!”.

Und – sind wir noch auf Sendung? -, für die Geschichtsbücher lassen Sie mich noch ein ganz persönliches Wort an die Chinesen richten: „ISCH BIN EIN PEKINESE!!!!“

Xi JinPing:

Oh my God, oh my God. Grrrrrrrr. Is the long-nosed bitch TOTALLY CRAZY in her head? How dare she? I would VERY much like to shoot her right away. Peng peng!!!

Annalena Bearbock:

Danke für das Kompliment, mein lieber Xi – ich darf doch „Xi“ zu Ihnen sagen?

Um unsere bisexue…, äh, biLATERALEN Wirtschaftsbeziehungen zu verbessern, müssen wir, NACHDEM Sie Ihre Mauer abgebaut haben, vor allem die Zölle und das Steuerrinnenrecht ändern und die Verhaltungsbeamt*innen entlasten.

Ich bin eine Freundin der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen.

Schon als Studentin habe ich jeden Tag beim Mittagessen Euern Außenhandel unterstützt und bei den kleinen Schlitzaugen immer die „DLEIUNDVIELZIG SÜSS-SAUEL, luhig etwas schalf“ bestellt, hihihihihi.

Und eine „FLÜHLINGSLOLLE“, hohohohoho (prustet los und schlägt sich dabei vor Lachen auf die Oberschenkel), hiiiihii, hohohoho.

???? Was guckt Ihr denn alle so bierernst? Geht Ihr kleinen gelben Teufel alle zum Lachen in den Keller?

Ich seh schon, Humol ist kein gelngesehenel Gast im Leich der Mitte, hahahahaha…

Simultan-Dolmetscherin zu Xi JinPing:

I am sorry but I refuse to translate this. Sounds like the lady is hungry.

Xi JinPing:

We´d better stop this interview now and treat Mrs. Baerbock to an “All you can eat” Fish Eye Soup dinner – WITH dog! And then we stuff her with chicken legs. Peng peng!



Das Aufkommen des Psychopathen (Teil 18)

23. Mai 2021

von Dr. med. Dr. phil. Barbara G. Koopman

Zusammengefasst sehen wir, dass Reichs leuchtender Traum von einer sexuellen Revolution, die die Menschheit von ihrer orgastischen Impotenz befreien würde, nicht eingetreten ist. Die sexuelle Unterdrückung weicht tatsächlich, aber an ihre Stelle trat Zügellosigkeit – nicht Freiheit mit Verantwortung. Das liegt an der Entstellung der Selbstregulation und der sexualökonomischen Prinzipien durch den gepanzerten Menschen. Ich glaube, dass eine solche kontaktlose Kindererziehung, wie sie oben beschrieben wurde, zu einer wachsenden Anzahl desorganisierter und primitiver Ich-Strukturen führen wird, die an Reichs Triebhafte von 1925 erinnern. Die entstellte Freizügigkeit und Toleranz von Pornografie und Drogen kann diesen Prozess stark beschleunigen. Im Ghetto richten Armut und brutale Sitten ähnlichen Schaden an.

Das Aufkommen von spannungsgetriebenen, notleidenden Jugendlichen, Produkte der fehlgeschlagenen sexuellen Revolution, hat schlimme politische Auswirkungen. Sie gehören zu den pestanfälligsten aller Charaktertypen, und ihr inneres Elend, das nur allzu real ist, wird zur Zielscheibe restriktiver Ideologien, die den inneren Strudel durch von außen aufgezwungene Kontrollen bezwingen wollen.

Dabei möchte ich hervorheben, dass ich weder für die Rückkehr sexueller Unterdrückung noch für Gleichgültigkeit gegenüber sozialer Ungerechtigkeit eintrete. Ich glaube, jede nachfolgende Generation muss ihre jungen Menschen zu echter sexueller Freiheit erziehen, die auf Verantwortung und Selbstregulierung basiert, wie oben dargelegt. Unser hauptsächliches Aktionsfeld ist nicht politisch, abgesehen davon, dass wir die Flut des Kollektivismus der Linken eindämmen müssen, der heute die größte Bedrohung für die menschliche Freiheit darstellt. Unser Tenor ist vielmehr „radikal“ im Sinne von Reich und zielt durch sexualökonomische Prinzipien auf den eigentlichen Kern des gepanzerten Menschen.

[Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 7 (1973), Nr. 1, S. 40-58.
Übersetzt von Robert Hase]

Paul Mathews: Antwort auf David Boadellas „The Breakthrough into the Vegetative Realm“

22. Mai 2021
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Antwort auf David Boadellas „The Breakthrough into the Vegetative Realm“