Ich stelle dich vor die Wahl! Ich halte dir eine Pistole an die Schläfe und drücke ab! Oder: ich halte dir einen leistungsstarken Cloudbuster an die Schläfe und „ziehe ab“! Durchquerst du lieber eine chemisch komplett verseuchte Landschaft oder eine energetisch „verDORte“? Soll ich dein Baby über wenige Tage hungern und dursten lassen oder soll ich es über Wochen hinweg emotional (energetisch) vernachlässigen?
Die Entscheidung fällt jeweils nicht schwer, weil das rein Mechanische (das, wenn man so will, Materialistische) weitaus mehr Durchschlagskraft hat als das Energetische. Trotzdem ist das Energetische funktionell tiefer, d.h. „bedeutender“ als das Mechanische. Das ist so, weil erst die Orgonenergie das Leben konstituiert.
Das kann man von derartigen „vulgärmaterialistischen“ Beispielen auch auf den Historischen Materialismus übertragen. Es stimmt, daß am Anfang der Menschwerdung die Savannenbildung steht, die durch irgendwelche rein mechanisch bestimmte geologische Prozesse in Gang gesetzt wurde. Ähnliches läßt sich über die Bildung der Panzerung sagen („Saharasia“), über die Bildung der diversen Gesellschaftsformationen (der besagte „Historische Materialismus“ frei nach Marx) und über die Bildung der diversen „Nationalcharaktere und Rasseeigenschaften, insbesondere den jeweiligen Durchschnitts-IQ (Evolutionsbiologie frei nach Darwin). Aber das etwas zeitlich am Anfang steht, bedeutet nicht zwangsläufig, daß es das funktionell Tiefere ist, denn die mechanischen Faktoren sind nur deshalb wirkmächtig, weil sie auf energetische Prozesse einwirken.
Das ist übrigens auch der ewige Streit mit manchen „Reichianern“, die gerne sozio-charakterologische Überlegungen vom Tisch wischen, weil ja wirtschaftliche, geopolitische und auf die Offenlegung von „Verschwörungen“ beruhende Überlegungen weitaus wichtiger seien. Was darauf antworten? „Ja schon, ABER…“ Man lese diesen Blogeintrag nochmals von vorne an durch!
Dies war die Einführung in den morgen beginnenden Abdruck des dritten Bandes von ORGONOMETRIE.
Die Zwillingsforschung hat jenseits jedes vernünftigen Einwandes gezeigt, daß nicht etwa die Umwelt das Kind formt, sondern umgekehrt das Kind die Umwelt. Wenn etwa der eine musikalisch hochbegabte eineiige Zwilling in einem musikalischen Haushalt aufwächst, wo er von Anfang an aktiv gefördert wird und dergestalt etwa zu einem Konzertpianisten wird, ist es wahrscheinlich, daß sein Zwillingsbruder ebenfalls diese Laufbahn einschlägt, auch wenn er in einer vollkommen unmusikalischen Familie, meinetwegen Unterschicht und verwahrloste Alkoholiker, aufgewachsen ist. Der zweite Zwilling wird sich an Lehrer, Jugendeinrichtungen, etc. wenden, sich ein Stipendiat ergattern, etc. Die Gene sind so gut wie alles. Unser Genpool ist das wichtigste, was wir haben.
Das schlägt allem ins Gesicht woran Reich geglaubt hat. Man muß nur seine Ausfälle gegen die sich entwickelnde Genetik in den 1930er Jahren lesen! Es scheint auch sein Projekt „Kinder der Zukunft“ ad absurdum zu führen. Doch das Gegenteil ist der Fall, denn wenn man die Erkenntnisse der Genetik wirklich ernst nimmt, hat das drastische Folgen für die Erziehungspraxis, denn Erziehung („Einfluß der Umwelt“) wird vollkommen sinnlos. Abgesehen von der Befriedigung ihrer emotionalen (bioenergetischen) Bedürfnisse, die natürlich erfüllt sein müssen, haben wir rein gar nichts mit unseren Kindern zu schaffen. Sie wissen selbst am besten, was sie im Leben machen wollen und wie sie es machen. Sie folgen ihrer Natur und wir können nicht mehr tun, als die Rolle des guten Freundes einzunehmen, der sie dabei unterstützt.
Diesen Blogeintrag kann man mit zwei Namen zusammenfassen: Otto Mainzer (DU SOLLST NICHT UNBEFUGT DAS LEBEN GEBEN) und A.S. Neill (LASST DIE KINDER IN RUHE).
Zu Neills Summerhill siehe den sehr guten Radio-Beitrag hier (ab min 34:10), der kurz alles zusammenfaßt, was hier gemeint ist.
Der Orgonenergie-Akkumulator (ORAC) ist ein Raumbereich bzw. ein „Ding“, das nicht kälter, d.h. sich der niedrigeren Umgebungstemperatur angleicht, sondern wärmer wird. Das ist nur dann, um mit Einstein zu reden, „eine Bombe für die Physik“, wenn der Raum, in dem der ORAC steht, nach außen hin abgeschlossen ist, also etwa keine Sonne hinein strahlt und auf den ORAC fällt, keine Wärmegradienten eingebracht werden (etwa durch eine Heizung an einer der Außenwände), nichts sich im Raum befindet, was sich spontan verändert (kein Lebewesen, kein radioaktiver Stoff, etc.), usw.
Die Forderung der Thermodynamik nach einem „abgeschlossenen System“ ist geradezu die „Geschäftsgrundlage“ des ORAC, war er doch ursprünglich von Reich konzipiert als Faradayscher Käfig plus Wärmedämmung, um ein „geschlossenes System“ zu erzeugen, das die SAPA-Strahlung von der Umgebung isoliert.
Einstein betrachtete den Kellerraum, in dem er den ORAC überprüfte selbstverständlich ebenfalls als „geschlossenes System“ – näherungsweise ausreichend für den gegebenen Zweck, nämlich Reichs Behauptungen über den ORAC zu überprüfen, dieser würde spontan Wärme erzeugen. Bis Einstein darauf aufmerksam wurde (bzw. darauf aufmerksam gemacht wurde), daß eine der sechs Wände signifikant wärmer war, nämlich die Decke, und daß deshalb die Tischplatte, auf dem der ORAC stand, einen wärmeren Bereich erzeugte, der bei dem frei im Raum hängenden Kontrollthermometer nicht gegeben war. Wäre die Decke nicht wärmer gewesen als die restlichen Wände bzw. wäre die Auswirkung der Tischplatte neutralisiert worden, wäre Einstein selbstverständlich weiterhin von einem „geschlossenen System“ ausgegangen.
Die eigentliche „Bombe“ ist die Spontanität des Vorgangs. „Während erfahrungsgemäß alle von selbst ablaufenden Naturvorgänge sich nur in der Richtung vollziehen, daß die Wahrscheinlichkeit des neuen Zustandes größer als die des vorhergehenden oder höchstens genauso groß ist“, wie es in einem Schulbuch heißt, verläuft die Erwärmung des ORAC spontan, obwohl durch ihn die Entropie abnimmt. Es ist so, als wenn der Kaffee in der Kaffeetasse vor dir nicht abkühlt, sondern ohne chemische Reaktionen, Bestrahlung oder sonst einen Einfluß von außen spontan immer wärmer wird. Da das unendlich unwahrscheinlich ist, wäre es eine „Bombe“! Danach aufzutreten und zu schwadronieren, daß die Tasse, der Tisch und das Büro, etc. kein „geschlossenes System“ darstellen, ist einfach lächerlich. Es ist die gleiche Pseudophysik wie die „präzise“ Angabe von Meßwerten jenseits des Meßfehlers.
Keine andere Religion greift dermaßen tief sowohl in das persönlichste als auch in das öffentliche Leben ein wie der Islam. Er ist weniger eine Religion als eine umfassende Lebenshaltung. Der religiöse Inhalt beschränkt sich weitgehend auf Rituale und das ständige Schielen auf die Buchführung im Jenseits: Wiegen meine guten Taten die schlechten auf, so daß ich ins Paradies komme? Die einzige Sicherheit in dieser Hinsicht bietet der Märtyrertod für die Verteidigung oder Verbreitung des Islam. Als Lohn werden ausnahmslos alle Sünden gestrichen! Es spricht von der kompletter Ahnungslosigkeit, wenn Journalisten immer wieder verwirrt darauf hinweisen, daß der und der islamische Terrorist doch so weltlich war und noch kurz vor seiner Tat „die Sau rausgelassen hat“. Bei Wein, Weib und Gesang hat er schon mal einen Vorgeschmack auf das Paradies genossen. Das ist die Spiritualität des Islam: Las Vegas und St. Pauli!
Das gleiche gilt auch für den wandelnden Kartoffelsack, die Mohammedanerin. Die sittenstrenge Verkleidung, die selbst die Aufmachung christlicher Nonnen frivol erscheinen läßt, signalisiert nur eins: „Finger weg! Ich bin Eigentum eines anderen!“ bzw. „Finger weg! Das ist MEIN Fickstück!“ Ist dem Leser noch nie aufgefallen, daß Frauen aus dem islamischen Kulturkreis (typischerweise) entweder wie schwarze Müllsäcke oder, wenn sie den Islam nicht ernstnehmen, wie grell geschminkte geschmacklose billige Nutten rumlaufen?
Dazu ein Ausschnitt aus dem Artikel „Das verdeckte Reizobjekt“, der 2010 auf www.pi-news.net erschienen ist:
Aus Berichten von Frauen, die eine islamische Erziehung genossen haben, geht hervor, daß sie im Zuge ihrer religiösen Unterweisung aufgefordert werden, sich dem Mann verführend hinzugeben, wie seine höchstpersönliche, jederzeit sexuell verfügbare Hure.
Um durch die von ihm erzeugte Geschlechterspannung Männer und Frauen hinsichtlich ihrer Sexualität „religiös“ zu konditionieren, schiebt das islamische Patriarchat die Behauptung vor, es ginge um die „Tugendhaftigkeit“ der Frau und deren Schutz. In Wirklichkeit geht es um Herrschaftssicherung, um die Aufrechterhaltung eines religiös-sexuellen Machtsystems, einen geheimen sexuellen Totalitarismus, in welchem der Schritt zum Wahn, zum sexuellen Beziehungswahn nicht weit ist.
In keiner anderen „Kultur“ sind Sexualität und Religion derart miteinander verzahnt, wirkt die Religion derart in die sexuelle Tiefenstruktur hinein wie im Islam. Keine andere „Kultur“ kennt, weder offen noch „verschleiert“, einen derartigen „sexuellen Totalitarismus“, der die Individuen bis in ihre sexuelle Tiefenstruktur bindet.
Kennzeichen der Emotionellen Pest ist die extreme genitale Blockierung, die für eine Spannung sorgt, die zwangsläufig in Vergewaltigung und Ehrenmord münden muß. Nicht von ungefähr hat Reich in der Charakteranalyse die Kapitel über Masochismus (unerträgliche Spannung führt zu: „Bring mich zum Platzen!“) und Emotionelle Pest (unerträgliche Spannung führt zu: „Ich fick dich!“) nebeneinander plaziert. pi-news.net:
Das Haar der Frau wird zum symbolischen Ort des Geschlechtsaktes, der männliche Blick zu dessen Vollzieher. „Blickficken“ ist die dafür auf deutschen Großstadtstraßen von muslimischen Jugendlichen zu hörende Vulgärbezeichnung. Davor muß sich die Frau durch ihr Kopftuch z.B. schützen. Tut sie dies nicht, macht sie sich ihm sexuell verfügbar, ist eine „Hure“ oder „Schlampe“ und somit selbst schuld, wenn sie belästigt wird.
Während unsereins das wichtigste politische Thema in der systematischen Zerstörung der biologischen und ökonomischen Grundlagen (Bevölkerungsaustausch, Zerstörung etwa der Autoindustrie) unseres heiligen Vaterlandes sieht, betrachtet der Links-„Reichianer“ das als Ablenkung von den wirklichen Problemen, als da wären die Faschisierung Amerikas und Europas und der globale „Klimawandel“.
Diese beiden Punkte werden seit einigen Jahren von Linken immer angeführt! Warum? Es geht ihnen um die totale Gängelung unseres Lebens, – um die Durchsetzung des Roten Faschismus. Erstens soll die Meinungsfreiheit abgeschafft werden nach dem Motto: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“ Dabei fängt für die Linke der „Faschismus“ bereits bei der Vor-Merkel-CDU an! Zweitens sollen wir neben unserer geistigen auch in unserer materiellen Lebensführung derartig eingeschränkt werden, daß wir kaum noch frei atmen können, weil jede Lebensregung „klimaschädlich“ ist. Durch „Umweltpolitik“ sollen wir derartig pauperisiert werden, daß wir endlich wieder wie Proletarier denken und dem pseudointellektuellen Gesindel hinterherlaufen.
Ein zentraler Part ist dabei Reich zugedacht. Reich als „erster Ökologe“, und natürlich Reich als Antifaschist. Ausgerechnet Reich – als wenn diese oberflächlichen Vollpfosten auch nur ansatzweise die Tiefe von Reichs Denken ausloten könnten.