Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
















| Robert (Berlin) bei Diskussionsforum 2026a | |
| claus bei Diskussionsforum 2026a | |
| Robert (Berlin) bei Diskussionsforum 2026a | |
| claus bei Diskussionsforum 2026a | |
| Peter Nasselstein bei Elsworth F. Baker als Opfer de… | |
| claus bei Diskussionsforum 2026a | |
| Peter Nasselstein bei Diskussionsforum 2026a | |
| claus bei Diskussionsforum 2026a | |
| claus bei Diskussionsforum 2026a | |
| O. bei Diskussionsforum 2026a | |
| O. bei Diskussionsforum 2026a | |
| Robert (Berlin) bei Eva Reich über die Wiederveröf… | |
| claus bei Diskussionsforum 2011: eine Na… | |
| claus bei Diskussionsforum 2011: eine Na… | |
| Peter Nasselstein bei Deutschland und die Emotionell… |
27. Januar 2026 um 20:14 |
Berlin Underground: Was unter ägyptischen Pyramiden liegt, wird vor uns verborgen und in Berlin auch?
27. Januar 2026 um 20:27 |
Next:
28. Januar 2026 um 14:44 |
woher kommt eigentlich die ganze Erde her? Das müssen doch – mehr als die ca. 8800?! – TONNEN sein, die immer wieder über Archeologischem liegen!
28. Januar 2026 um 15:19 |
Für die Erdschichten über alten Bauten und warum alte Kirchen auffällig niedrig stehen, d.h. in Senken, gibt es drei Erklärungen im Zusammenhang mit der kosmischen Überlagerung:
28. Januar 2026 um 16:34 |
Danke.
zum „Popcorn-Universum“: Ähh, die Erde wird also von selbst und ohne(?) äußeren Einfluss schwerer, also massereicher. Das klingt so antiaufklärerisch…
Google Earth wirft das ja leider noch nicht aus. Weltmodell und entsprechende Bilanzen für jeden, das, die das umfasst und am besten seit der Entstehung oder gar davor alles zeigt?
Und etwas nach dem mythischen(?) arktischen Archipel am Nordpol.
28. Januar 2026 um 16:47 |
Nach Robert Harman wachsen Galaxien und stoßen dabei, wähnlich wie Lebewesen, Tochtergalaxien aus. Das setzt sich auf nieder Ebene bei Sternen fort, die Planeten „auswerfen“. Planeten selbst wachsen dann auch, in diesem auf allen Ebenen expandierenden Universum.
28. Januar 2026 um 18:11 |
Energie zu Masse, also Materie: E=mc^2 ?
Aber wie läuft das im Erdinneren ab?
28. Januar 2026 um 18:15 |
Dass von außen etwas herabregnet klingt für mich schlüssig, aber im und aus dem Erdinneren?! Klar Vulkane, aber hat ein Planet da so etwas wie einen Terraformer in sich? Irgendwo muss ja der Mehrwert, das Mehr an Masse herkommen!
12. Februar 2026 um 12:38 |
Es spielt möglicherweise auch der Stoffwechsel der Erde mit ihren Tieren und Pflanzen eine Rolle.
Was ich meine ist, dass durch Stoffwechselprozesse das (Erd)volumen aufgebläht wird. Jeder kennt ja Silikonschaum, erst in der Packung ganz klein, dann mit riesigem Volumen.
Kann das sein?
27. Januar 2026 um 20:51 |
Apropos Fersensporn (Robert): Ja, danke, Dehnung – meine Waden sind zurzeit merkwürdig verspannt. Allerdings auch: Bei lokaler Orgonbehandlung nur während der Anwendung !beißender! Schmerz, danach nicht mehr.
28. Januar 2026 um 16:44 |
https://www.welt.de/gesundheit/article696f6177ba7d3e3e33b9d40c/krebs-simpler-bluttest-soll-heilungschancen-bei-brustkrebs-erhoehen.html
Bluttest bei Brustkrebs!
28. Januar 2026 um 19:36 |
ich glaub, dies hier war für Wilhelm Reich nicht neu!
https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/mit-licht-organe-fernsteuern-100.html
or hebräisch für Licht.
28. Januar 2026 um 21:20 |
Willkommen in Peters heißgegeliebtem HAMBURG:
29. Januar 2026 um 23:44 |
Diese Video ist die beste Vorlage für ein neues Zombiespiel.
30. Januar 2026 um 17:54 |
Solche heruntergewirtschaften Menschen sehe ich auf jeder Öffi-Fahrt entweder in der Station oder im Zug. Das ist für mich Alltag.
7. Februar 2026 um 13:37 |
https://www.unodc.org/cld/pt/education/tertiary/organized-crime/module-16/key-issues/terrorism-and-drug-trafficking.html
29. Januar 2026 um 05:05 |
Bundeskanzler Merz: die Deutschen sind zu faul, sie sollen den Achtstundentag abschaffen und länger arbeiten, zum Beispiel 10 Stunden pro Tag.
Lasst mich mal Devil’s Advocate spielen: wenn ich eine „Elite“ bin und das Volk unterwerfen und unterdrücken und im unterdrückten Zustand halten will – was mache ich dann?
Die Menschen klein halten durch Hunger? Da revoltieren die.
Es gibt für die, die das Sagen haben (und auch behalten wollen) eine bessere Idee: das Volk durch Arbeitsüberlastung und Zeitmangel klein halten.
Das System, das wir kennen, neigt immer mehr zur Arbeitsverdichtung. Auch Arbeitszeitverkürzung geht – wie ich glaube – mit Arbeitsverdichtung einher.
Jetzt ruft man die Menschen zur Arbeitzeit-Verlängerung auf, wobei aber die Arbeitsverdichtung nicht weggeht – sie bleibt oder geht sogar noch weiter.
Da ist man so sehr durch die Arbeit – und durch die privaten Sorgen in der viel zu kurzen freien Zeit – überlastet, dass man – wie ich glaube – sich nicht mehr für Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Verhältnisse einsetzen kann.
Rein theoretisch habe ich mir das auch schon – als Experiment – überlegt:
Ein mittelgroßes Industrieland wie Deutschland oder Italien verlängert die tägliche Arbeitszeit auf zehn Stunden – wir Deutschen sind ja so erzogen, dass wir denken – je länger und vielleicht härter ich arbeite, um so reicher wird das Land, in dem ich lebe. Ein solches Experiment würde glaube ich zeigen, dass das so nicht funktioniert,
Daraus folgt: tatsächlich hat der Wohlstand eine andere, primordiale Quelle (Gott würde man vielleicht sagen, wenn man religiös ist…)
29. Januar 2026 um 05:12 |
Anmerkung dazu: Angedacht habe ich Verlängerung bei gleicher Bezahlung pro Stunde, also höherer Monatslohn.
Ansonsten: wenn durch künstliche Intelligenz die Arbeitslosenquote schnell auf 50 bis 60 Prozent ansteigt, ist das bisherige Beschäftigungs-System sowieso Makulatur. Zwar steigt die Produktivität, aber:
die Mehrheit der Menschen hat keinen Lohnzettel. Die Sozialversicherungen des Staates brechen zusammen und deren Leistungen (zum Beispiel ALG1 und Renten) sind weg, und der Staat selber bricht dann auch zusammen (womit zum Beispiel die Sozialhilfe weg ist).
29. Januar 2026 um 05:17 |
Unter Arbeitsüberlastung und zunehmendem Zeitmangel muss man sich glaube ich auch okular immer stärker abpanzern – man weiß dann nicht mehr wo einem der Kopf steht …
30. Januar 2026 um 23:01 |
50 Staaten betreiben offiziell Geoenginiering und Wetterkontrolle. Natürlich würden sie nie zugeben, welches Ausmaß dies betrifft: Nämlich an über 300 Tagen im Jahr, generell, ständig, dauerhaft und permanent seit ca. 15 Jahren nur alleine in Deutschland wird das Wetter mit größtenteils einer Technik manipuliert, davor war es 15 Jahre vergleichsweise nur immer wieder mit verschiedenen Methoden quasi auch kontinuierlich manipuliert worden. Dies bedeutet, die Boomer haben noch eine Ahnung, wie das Wetter noch teilweise normal gewesen war, abgesehen von den Auswirkungen der Atomtests. Schließt man die Atomtests mit ein, wusste nur die Kriegsgeneration, was Wetter bedeutet. Und die sind bekanntlich schon fast alle verstorben.
Hier ein etwas billiges Eingeständnis – mangels Wissen oder aus Dummheit – dass das Wetter ohne jede gesetzliche Grundlage sinnbefreit manipuliert wird.
30. Januar 2026 um 23:23 |
Wenn nach der nächsten Wahl alle Altparteien an der 5% Hürde gescheitert sind, sieht der nächste Bundestag so aus:
31. Januar 2026 um 20:10 |
Kennt jemand noch die EU? Was war das nochmal?
Merz u. NSPD gehen auf Doppel-Speed. Geheime Six State Politic statt 27. Sie wollen wohl der AfD zuvorkommen. Oder killt Blackrock jetzt EU. Ich bin verwirrt, was soll dabei rauskommen und was geht ab?
Wenn 2 völlig Irre einen Plan kopieren, der von der anderen Seite stammt, dann frage ich mich, was kommt da raus und wer steuert gerade diese Köpfe? Oder sind die gestern in Berlin auf dem Gehsteig ausgrutscht und unglücklich gefallen?
Hier die gezogene Notbremse auf Eis:
31. Januar 2026 um 20:47 |
und hier eine fette Ohrfeige von X
31. Januar 2026 um 20:59 |
Eis, Eis, Baby!
ein Kommentator sagt:
Berlin braucht wieder die amerikanische Luftbrücke die Salz und Hirn abwirft
31. Januar 2026 um 21:07 |
Ich hatte vergessen zu sagen, dass Montag die BVG streikt – wieder ein Tag ohne Arbeit Herr Merz! Wer ist hier arbeitsscheu? Zu faul zum Streuen oder in ganz Deutschland den Schnee von der Straße zu schieben? Wir reden hier um eine Temperatur von um die 0 Grad, nicht von minus 15 Grad, die auch noch kommen könnte.
1. Februar 2026 um 06:01 |
http://reitschuster.de/post/hamburg-die-getoetete-18-jaehrige-und-unser-schleichender-verlust/
Zitat:
„Nicht die Wut ist gefährlich, die uns die rot-grünen Kulturkrieger und Gesellschafts-Transformierer ausreden wollen, die sie kriminalisieren wollen mit ihrem Kampf gegen Gefühle wie Hass. Sondern das Verstummen – das sie uns aufzwingen wollen.
Ihr Versuch, uns das Empfinden abzuerziehen. Wenn sie das schaffen, ist das ihr Triumph. Und unser Ende: Wer nicht mehr spürt, was falsch läuft, wird nie mehr aufstehen.“
3. Februar 2026 um 17:59 |
Mir schallt die ganze Zeit der Merz Satz durch die Ohren „14,5 Tage sind die deutschen Arbeitnehmer im Jahr durchschnittlich krank“ und ich komme von der Arbeit und es fällt wieder (wie angesagt) Schnee und alle Straßen sind weiß. Sieht schön aus, fährt sich aber natürlich bescheiden auf grader Ebene und am Hang hängen die LKWs fest – eigentlich wie immer, wenn es mal ein paar Zentimeter schneit. Und wo sind die Räumfahrzeuge? Bitte wo? Richtig: nirgends weit und breit zu sehen. Die stehen schön im Hof, vollgetankt mit Salz und bewegen sich keinen Meter, während in der Stadt rund rum nichts mehr geht (weil es hoch geht). Begründung, sie haben kein Personal, was die Schieber fahren könnte. Eine Woche Schulausfall schon letzte Woche und diese Woche wieder??? Herr Merz hat hierzu wohl keine Ideen. Ich hätte da mal einen Vorschlag zu machen. Holt die Soldaten aus der Kaserne und lasst sie die Straßen räumen. Sonst kommen jetzt die Tage „ohne Schnupfen, aber mit Eis und Schnee-Erkankung“, weil keiner fahren kann. Für morgen sehe ich „weiß“ und wünschte ich könnte arbeiten.
Ach ja zur Rente könnte ich jetzt auch was sagen, lohnt aber nicht, Merz geht sowieso bald. Merz demotiviert das ganze Land mit seinen Sprüchen. Da mach ich mal lieber mehr Freizeit in Teilzeit, weil vom Gehalt ja nichts mehr bleibt: 50% Sozialabgaben, 19% Mehrwertsteuer und 10 % Benzinpreis und damit Inflationsbooster 10% für alles plus stetig steigende Tabaksteuer usw. Heizungsmehrkosten, das macht roundabout über 80% Gehaltsabzüge. Bleibt vielleicht noch unter 15% für Miete, NK und Essen. Die Rechnung geht nicht auf.
Und dann die Rentenzeit bis Ultimo – Arbeiten bis zum Umfallen für Nullnettoverdienst. Ansonsten nur noch 11 Tage (Countdown) bis zum Gasende und Stromausfall.
3. Februar 2026 um 23:51 |
Unter Gedenken an DeMeo, hatten wir das „Vorkommen“ im U-Bahnschacht an der 18 Jährigen durch den 25 Jährigen, der nicht psychisch krank war, sondern mehrfach (wieder einmal) polizeilich aufgefallen war und auf freien Fuss gesetzt wurde, um schön weiter machen zu können. Er war als gefährlich bekannt und sei explizit mit einem Sonderprogramm der rot-grünen Regierung hierher eingeladen worden. Und natürlich können und wollen BND etc. solche Leute nicht beobachten, da sie ja viel lieber uns Bürgern nachstellen.
4. Februar 2026 um 00:10 |
Frauke Petrys Come Back. Leider wird hier wieder über Atomkraft diskutiert, auf die wir verzichten sollten, und Kohlekraft wird zu wenig beachtet. Die Grünen etc. haben es soweit mit ihrer Energiepolitik getrieben, dass wir dank ihnen wieder den AKW-Einstieg kriegen werden.
8. Februar 2026 um 22:14 |
Opfer die als Zeugen anklagen und dann „leblos“ werden, Epstein und Bekanntschaften wie hier Heidi Klum + victoria secret von Geheimdiensten bis Media – alles natürlich purer Zufall … wie Heidi Klum mit den jungen Menschen umgeht, erinnert mich an schlimmste Vergangenheit, aber es wundert mich kein Stück. Sie gehört zweifelsohne zur dieser Gang dazu. Ach ja, die Dame die sie belastet hat, ist 2025 plötzlich leblos geworden. Es geht also nicht um ein wenig sex. Missbrauch.
8. Februar 2026 um 22:35 |
Über Epstein …
8. Februar 2026 um 22:48 |
Was für ein Haufen Unsinn!
9. Februar 2026 um 19:48 |
Das hier ist die organsierte Pest, die die meisten Menschen ignorieren wollen. Sie ist überall.
10. Februar 2026 um 00:43 |
Als Epstein zum ersten Mal verurteilt wurde, saß er jeden Tag 12 Stunden in seiner fetten Villa mit einer elektronischen Fußfessel. Und seine Komplizin kann in einem Hotel ihre Strafe absitzen. Die „Ermittlungen“ des FBI waren angesichts der Epstein-Files lächerlich. Und nun kommen sie heraus, schwärzen die anderen Täter und benennen die Adressen und Namen der Opfer! Sicherlich nennen sie das „Datenschutz“. Und dann sterben die Opfer, eine nach der anderen, und ich habe nichts von FBI Ermittlungen gehört oder gar Personenschutz. Als wäre nicht alles schon schlimm genug, steht ihnen das Schlimmste noch bevor.
13. Februar 2026 um 18:14 |
Der Mann, der alles bestätigt hat, was Reich, Baker, Mathews und Konia über die Kommunisten gesagt haben:
14. Februar 2026 um 07:13 |
Flucht aus Drecksberlin … auch Homosexuelle müssen flüchten:
14. Februar 2026 um 08:38 |
Reichsparteitag München: Von den Kinderfickern (Epsteins) hin zur Ukraine
14. Februar 2026 um 22:19 |
Die Frage ist nicht, ob oder wer, die Frage ist: Auf welcher Seite stehst Du?
14. Februar 2026 um 22:21 |
Die Frage ist nicht, ob oder wer – sondern auf welcher Seite stehst du?
14. Februar 2026 um 22:23 |
habe es jetzt doppelt gepostet, weil er eben es nicht zeigen wollte.
17. Februar 2026 um 07:42 |
15. Februar 2026 um 09:00 |
Obwohl die von dem ja bereits 1957 verstorbenen Wilhelm Reich begründete Orgonomie für viele jüngere Leser auf den ersten Blick absolut veraltet wirkt bzw. nach „old school“ klingt, stelle ich immer wieder überrascht fest, dass die Orgonomie nicht nur in Bezug auf die Ökologie, sondern auch im Hinblick auf gesellschaftliche Entwicklungen heute relevanter ist als je zuvor.
Dies gilt auch insbesondere für die Sexualökonomie! Vielleicht kennt Ihr ja die am 22. Januar publizierte „10. Welle der Repräsentativbefragung Jugendsexualität“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit?
In einer Zusammenfassung dieser Untersuchung las ich, dass die heute 17 bis 30 Jahre alten Deutschen so WENIG und so selten Sex haben wie noch keine junge Generation zuvor!!! So sollen in der o.g. Kohorte nur gut 10% (!) „mindestens einmal in der Woche“ Sex haben…
Und es befinden sich auch weniger junge Leute in einer Liebesbeziehung als jemals zuvor.
Dieser Befund ist für uns als Reichianer doch einigermaßen erstaunlich. Während es in meiner Jugend in der Vor-Computer-Zeit schon rein „logistisch“ extrem schwierig war, ein Mädchen überhaupt zu kontaktieren (da es noch weder Handys noch Emails noch SMS noch WhatsApp noch Social Media gab…) und sich mit ihm zu verabreden, und es für mich und meine Mitschüler undenkbar war, ein Mädchen über Nacht mit nach Hause zu nehmen, ist die heutige junge Generation nicht nur hundertmal „aufgeklärter“ als wir damals (es gibt wohl keinen 11jährigen, der nicht schon etliche verstörende Pornos auf seinem Smartphone gesehen hat…) und weiß praktisch ALLES über die TECHNISCHEN Aspekte der Sexualität wie „multiple Orgasmen“, den G-Punkt, Sex-Toys, diverse Sexualtechniken und sexuelle Deviationen à la „LSBTIQ+“, sondern hat auch all jene Freiheiten, die wir damals vermissen mussten.
Trotzdem (oder gerade deswegen?) weiß die junge Generation heute „nichts damit anzufangen“ und lebt asketischer als je zuvor. Strange!
In puncto Sexualität hat die heutige Orgonomie interessanterweise zwei Gemeinsamkeiten mit der katholischen Kirche: a) die Ablehnung der Homosexualität als gleichwertig zur Liebe zwischen Mann und Frau und b) die Ablehnung der zunehmenden Abkopplung der Liebe von der Sexualität.
Ich habe beruflich viel mit jungen Leuten zu tun und bin immer wieder überrascht, wie unglaublich wenige von denen eine „feste“ Beziehung, also eine Liebesbeziehung haben – ja, ich kenne sogar etliche 28jährige beiderlei Geschlechts, die noch NIE eine Beziehung hatten.
So fragte ein befreundeter Architektur-Professor neulich die ca. 30 Studierenden in einem Seminar an seiner Universität, wie viele von ihnen denn eine Liebesbeziehung hätten bzw. sich in einer festen Beziehung befinden würden. Als Antwort hoben gerade mal VIER zögerlich ihre Hand – d.h., 26 von 30 sind Single!
Wenn ich da an MEIN Studium zurückdenke, hatten damals etwa 80% meiner Kommilitonen eine Partnerin bzw. einen Partner.
Wenn die jungen Leute überhaupt manchmal Sex haben, dann zumeist in einer weitgehend von Gefühlen wie Liebe abgekoppelter Weise. So kenne ich etliche, die sich spätnachmittags über Dating-Plattformen wie TINDER „ein Mädel für die Nacht“ suchen, mit dem sie schon ein paar Stunden später im Bett landen.
Das ist dann wie das Abspulen von im Internet gelernten „Sexualpraktiken“ und „Austauschen von Körpersäften“ (nein, noch nicht mal das, da laut o.g. Studie 90% der jungen Leute beim Sex ein Kondom benutzen, was natürlich die orgonotische Erregung zwischen Penis und Vaginalschleimhaut vermindert) mit jemandem, den man praktisch gar nicht kennt und wo man sich am nächsten Morgen kaum noch an den Vornamen des Sexualpartners erinnern kann. Mit womöglich „vorgetäuschten Orgasmen“, damit die junge Frau nicht als „frigide“ gilt – aber OHNE tiefere GEFÜHLE und ohne Liebe.
Vielleicht bin ich da „altmodisch“, aber selbst in meinen sexuell recht aktiven Studentenzeiten hätte ich nie mit einer jungen Frau schlafen können, für die ich nicht eine tiefe Zuneigung als Mensch empfunden hätte.
Summa summarum habe ich den Eindruck, dass TROTZ aller „Sexualaufklärung“ in den Schulen und virtuellen Medien die jungen Menschen heute sexuell unbefriedigter sind als zu Reichs Zeiten, obwohl es damals ja noch nicht mal die Anti-Baby-Pille gab und die Menschen gar nicht wussten, was z.B. der „G-Punkt“ ist. Das finde ich vom orgonomischen bzw. sexualökonomischen Standpunkt her doch höchst erstaunlich.
EINE der ebenso tragischen wie abstoßenden Konsequenzen der zutiefst gestörten Sexualkökonomie und Abspaltung der „Sexualpraktiken“ von Gefühlen wie Liebe ist die gerade in „höheren Kreisen“ (also bei Politikern, Showstars usw., die „es sich leisten können“) heutzutage die geradezu epidemisch um sich greifende organisierte Pädophilie. Außer dem „Fall Weinstein“ gibt es da noch erschreckend viele weitere Beispiele bis hin zu organisierten Prostitutions-Ringen, die minderjährige Mädchen und Jungs gegen viel Geld an Reiche vermieten.
HÄTTEN die Menschen ein befriedigendes genitales Liebesleben im Reichschen Sinne, wäre dieser Sumpf bald trocken gelegt. SO aber wird er tragischerweise wohl eher noch weiter zunehmen, zumal die aus orgonomischer Sicht „sekundären“ Triebe ja immer mehr salonfähig werden.
Wie schon oben gesagt: GERADE auch in puncto Sexualökonomie und genitaler Liebe ist die Orgonomie heute aktueller und relevanter denn je!
11. März 2026 um 01:06 |
Wir sind hier angekommen, wo die Zensur der Kommentare durch KI bestimmt wird. Und sicher werden hier bald nur noch bots die neuen Kommentare schreiben dürfen. Ich würde sagen, das wordpress „hat fertig“.
16. Februar 2026 um 02:03 |
Hier eine für euch sicherlich spannende Entdeckung der letzten „Naturvölker“ im Amazonas:
18. Februar 2026 um 01:00 |
No more childfucking Mr. Merz!
19. Februar 2026 um 02:04 |
Sofortige Fascho reaction der Medien …
19. Februar 2026 um 02:25 |
Erklärung der Codeworte „pizza“, „hot dog“ etc.
19. Februar 2026 um 01:03 |
Bester Satz: Als Elon Musk merkte, dass die KI sich für Adolf Hitler hielt, schaltete er sie ab und das Pentagon übernahm sie.
19. Februar 2026 um 01:43 |
OP at work
26. Februar 2026 um 00:53 |
25. Februar 2026 um 22:25 |
26. Februar 2026 um 01:07 |
Sie wollen nicht nur rechtsextreme, rechte, linke Menschen töten, sondern auch rechte Youtuber u. -innen, (Mainstream-)Journalisten und auch Polizisten.
1. März 2026 um 04:15 |
Über Fafa-fafa-fa in D
5. März 2026 um 13:06 |
Das verbotene Wissen: Wilhelm Reich – Die tragische Geschichte des Wissenschaftlers, dessen Bücher die Demokratie verbrannte
von Mauro Carnassa
Amazon
5. März 2026 um 13:07 |
Bevor Wilhelm Reich als Ketzer gebrandmarkt und seine Bücher im Namen der Demokratie verbrannt wurden, war er das gefeierte Genie in Sigmund Freuds innerem Kreis und eine der größten Hoffnungen der Psychoanalyse.
Der Autor Mauro Carnassa hat akribisch die tragische und wahre Geschichte von Wilhelm Reich recherchiert. Durch bisher unterdrückte Dokumente, Prozessakten und persönliche Briefe enthüllt er das schockierende Ausmaß der systematischen Zerstörung eines der brillantesten Köpfe des 20. Jahrhunderts – eine Wahrheit, die die Grenzen zwischen Wissenschaft, Macht und Zensur für immer neu definiert und die unbequeme Frage stellt, wie frei die freie Welt wirklich ist.
In diesem Buch werden Sie den kometenhaften Aufstieg eines Genies, den unerbittlichen Feldzug der Behörden, der in der letzten Bücherverbrennung des Westens gipfelte, und das bis heute fortlebende, verbotene Erbe seiner revolutionären Ideen entdecken. All dies wird durch historische Beweise, analysierte Zeugenaussagen und eine fesselnde Erzählung untermauert, die Sie von der ersten bis zur letzten Seite in Atem halten wird.
Kommentar:
Die Leseprobe zeigt schon einmal, dass er ungenau ist.
Ich möchte es nicht behaupten, dass es hier so ist, aber der Markt wird von K.I.geschriebenen Büchern überflutet. Gerade bei Amazon.
5. März 2026 um 19:52 |
Robert. Zu dem Buchcover Carnassa:
Dazu gleich mein Gemecker: Das ziemlich KI-mäßig aussehende Bild auf dem Cover: etwas verrückt aussehender, gequält dreinschauender Mann mit weißem Kittel. Die übliche Inszenierung, passend zum Titel:“verbotenes Wissen“. Wie viel ist denn verboten? Man kann sich das Wichtigste besorgen: „Krebs“, „Die Bione“, „Charakteranalyse“, „Funktion“ – alles zu kaufen und zu lesen. Aber das Prädikat „verboten“ soll es interessant machen und dem Käufer suggerieren, subversiv zu sein. Anhand dessen, was ganz legal auf dem Markt ist, und mit ein paar billigen Materialien kann man das Meiste selbst überprüfen. Man muss vor allem DAS INTERESSE haben!
5. März 2026 um 21:35 |
Siehe mein Kommentar
5. März 2026 um 22:21 |
Ich will irgendwann mal nach Berlin, man könnte sich dann dort mal austauschen. (Kontaktdaten im Impressum von „Celle – die freie Seite“)
5. März 2026 um 21:38 |
Bei Facebook gefunden
5. März 2026 um 22:14 |
Kein unbekanntes Photo. Ganz links Raphael, die schwarzhaarige Frau in weiß ist Karrer, der Mann im weißen Hemd links neben Reich Willie. 1955 die Erstvorstellung des Medical DOR Busters.
6. März 2026 um 09:03 |
Ist in der Mitte Michael Silvert? Und wer ist Willie?
6. März 2026 um 18:43 |
Hitlers geistige Wiedergeburt nun auch in Österreich:
Medien und Berufsverbote …
https://www.youtube.com/watch?v=dYOZFtG7qZs
11. März 2026 um 07:37 |
Ich muss gestehen: Ich habe nie einen Shooter vor mir gehabt. Ist er von speziellem Interesse, verglichen mit Kissen, oder mit Strahlern aus mit Isolatoren umwickelten zylinderförmigen Eisenbehältern (‚Dosen‘) ? Ich finde es ja interessant, dass die OR quasi innerhalb eines Schlauchs transportiert werden kann.
Hier wurde mal eine Firma genannt, die ORAC’s nach Bestellung bauen würde (nicht Trettin und nicht Fischer). Gibt es die noch?
15. März 2026 um 20:14 |
Ich weiß nicht, welchen neuen Anbieter Du meinen könntest …
Kannst auch 8 Reagenzgläser (mit Stahlwolle) nehmen und am Ende echte Baumwollewatte auf die Öffnung packen – also keine Plastikwatte! 2 Schnappgummis halten die Reagenzgläser zusammen.
15. März 2026 um 21:23 |
PN hat ihn mal im Nachrichtenbrief genannt. Ist aber lange her.
15. März 2026 um 21:53 |
Da stehe ich im Moment selbst auf dem Schlauch. Wäre echt gut, wenn jemand einen entsprechenden Anbieter auftun könnte!
15. März 2026 um 22:11 |
Es war – glaube ich – einfach eine Tischlerei, die das auf Bestellung machen würde. Aber egal: Es ist so einfach (leider), die Dinger zu bauen, dass man es – wenn man will – selber schafft. In „Student der Orgonomie“, Bd. 2, Heft 4, Mai 87, wurden alternative Bauweisen, ich glaube: auch mit Stahldrahtgewebe, vorgestellt; keine ist harmlos, daher verweise ich immer auf Reichs Beschreibung in einem Brief an Neill: Eisenblech unter Bettdecke.
11. März 2026 um 08:57 |
Kommentieren scheint hier – vielleicht aus Gründen, die bei WordPress liegen, ich weiß es nicht – nur noch im Diskussionsbereich zu gehen. Es ist überhaupt still geworden. Was ich gerade loswerden will: Ich lese mal wieder ein Büchlein, das ich mit etwa 20 gekauft hatte, geschrieben von jemandem, auf den Neill Reich verwiesen hatte, woraufhin Reich, wie üblich, eher Desinteresse bekundete; ein typischer ‚Liberal‘ und dazu noch Pazifist: Bertrand Russell, „The Problems of Philosophy“. Er macht eine Unterscheidung, die für die Formulierung jeder Entdeckung von Belang ist, nämlich diejenige zwischen Knowledge of Things einerseits und Knowledge of Truths andererseits. Die Relevanz für eine Theorie zu den Beobachtungen Reichs ist meines Erachtens groß. Mit einer gemachten Sinneserfahrung ist längst noch nicht ein wahrer Satz gefunden. Und Wissenschaft strebt doch letztlich nach wahren Sätzen. Dazu gerne mal mehr. (Fantomas, Tippen ist für mich sozusagen eine Tortur. Ich vertippe mich alle paar Wörter, muss ständig korrigieren, …)
12. März 2026 um 10:12 |
soeben erhielt ich vom PHARMA-Riesen BAYER folgende Email, die etwas betrifft, was jeden „Reichianischen“ Psychiater umtreibt:
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
für den Erfolg einer Therapie gegen Depressionen sind durch Pharmaka induzierte sexuelle Funktionsstörungen von großer Relevanz. Denn nicht selten ist die Flaute im Bett für Betroffene der Grund, die Behandlung zu beenden. Unter welchen Antidepressiva ist am häufigsten mit sexueller Dysfunktion zu rechnen (…)
Wenn Lust & Sex auf der Strecke bleiben
Sexuelle Funktionsstörungen und Depression beeinflussen sich meist gegenseitig. Für eine erfolgreiche Behandlung der Depression sollte dieser Aspekt daher unbedingt mit ins Arzt-Patientengespräch einbezogen werden. (…)
Der Übersichtsartikel kommt zu dem Schluss, dass serotonerge Antidepressiva das Risiko sexueller Dysfunktionen um das 27-Fache erhöhen können. Daher sollten Behandelnde dieses Thema bei Patientinnen und Patienten mit Depressionen bereits bei der Verordnung von Antidepressiva offen ansprechen.
[DAS SIEBENUNDZWANZIGFACHE! Das ist chemische Kastration!!!, PN]
Für Patientinnen und Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Depression kann auch hochdosierter Johanniskraut-Extrakt eine Option sein: Die Nationale VersorgungsLeitlinie „Unipolare Depression“ empfiehlt für den ersten Therapieversuch Johanniskraut-Extrakt (z.B. Laif® 900) als gleichwertige Behandlungsoption zu SSRI und anderen Antidepressiva. Die Behandlung mit dem Phytotherapeutikum wurde bislang nicht mit sexuellen Funktionsstörungen, Sedierung oder auch Gewichtszunahme in Zusammenhang gebracht.
12. März 2026 um 18:21 |
Ich hatte es ja mal hier erwähnt: wie ORAC-Behandlung mit lokaler Verstärkung im Fersenbereich bei wahrscheinlich als ‚Fersensporn‘ kategorisiertem Schmerz einen stechenden (ich schrieb: beißenden) Schmerz bewirkt. Der Fersenspornschmerz macht sich eigentlich am ehesten bei Belastung durch Gehen bemerkbar. Wenn ich dann zu Hause schon lange nicht mehr gehe und ORAC anwende, setzt nach einiger Zeit bei völliger Ruhe der stechende Schmerz ein, geht wieder, kommt, geht, … Das erinnert mich an den bekannten verstärkten Schmerz bei der ORAC-Behandlung von Verbrennungen.
15. März 2026 um 19:52 |
Ich bin kein Arzt, daher hier mal wikipedia dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fersensporn
Wenn es sich um eine Entzündung handelt, warum dann einen „guten“ ORAC (im Unterschied zum toxischen ORAC, den man niemals haben sollte) benutzen??? Das verstärkt wohl die Entzündung und bringt nichts. Nur mal als kleiner Hinweis. Ich würde es mit Fussbädern (evtl. mit etwas Salz) probieren – vielleicht mit Kräuter (mal bei Maria Treben schauen). Spazieren durch Meer könnte etwas bringen.
15. März 2026 um 21:22 |
Ich bezweifle, dass anfänglicher Schmerz immer gleich ‚toxisch‘ heißt (was nichts anderes als ‚giftig‘ heißt, nur ‚wissenschaftlicher‘ klingt). Vorübergehende ‚Erstverschlimmerung‘ ist ja bekannt. Und bei Reich in „The Orgone Energy Accumulator“, S. 35: „Then slowly one begins to feel heat and prickling, if there is pain, it begins to diminish and finally to vanish, at times after a very brief period of greater intensity.“
12. März 2026 um 20:50 |
Wilhelm Reich – Leben und Werk | Vortrag mit Bildern über Reichs Forschungen und Lebensweg
14. März 2026 um 08:16 |
From Communism to Work Democracy. The Social and Political Life of Wilhelm Reich
Autor: Philip W. Bennett
Vom Kommunismus zur Arbeitsdemokratie ist das erste Buch, das sich ausschließlich Wilhelm Reichs sozialem und politischem Denken und Aktivitäten widmet. Es ist eine intellektuelle Geschichte, die Reichs Entwicklung von einem kommunistischen Stil der 1920er Jahre zur Arbeitsdemokratie nachzeichnet, einer Form des Anarchismus, geprägt von seinem Verständnis des Marxismus.
„Kommunismus“ bezeichnet die radikalen Sozialpolitiken, die in der Sowjetunion nach der Russischen Revolution verfolgt wurden, sowie die politischen Parteien in Österreich und Deutschland, denen Reich angehörte (1927–33). Im Dezember 1933 wurde Reich aus der Komintern ausgeschlossen, und Ende 1936 begann er, den ‚Kommunismus‘ als gleichbedeutend mit Stalinismus zu behandeln. Sein späterer ‚Antikommunismus‘ war eine Kritik an der Sowjetunion, wie sie in The Mass Psychology of Fascism (1946) beschrieben wird. In den 1950er Jahren wurde er von der US-Regierung strafrechtlich verfolgt, was zur Verbrennung seiner Bücher und zu seinem Tod im Gefängnis führte.
14. März 2026 um 08:31 |
THE “TARGET” WILHELM REICH:
Article by di Gianfranco Tomei
Die Geschichte um Dr. Wilhelm Reich, seine Flucht vor dem Nationalsozialismus – zunächst nach Schweden, dann nach Norwegen und schließlich in die Vereinigten Staaten – endete mit seiner Inhaftierung wegen ärztlichen Betrugs und seinem mysteriösen Tod im Gefängnis infolge eines Herzinfarkts. Seine Forschungen zum Orgon blieben lange Zeit von der medizinischen Fachwelt verboten, haben jedoch in den letzten Jahren nicht nur in pseudowissenschaftlichen Kreisen ein Comeback erlebt. Viele glauben, dass die Verfolgung, die Reich in Amerika erlitt, auf die „anständigen Leute“ und die katholische Rechte zurückzuführen war, die seine sexuelle Revolution und seine libertären Theorien zu Sexualität und Elternschaft mit Argwohn betrachteten. Gründliche Recherchen zeigen jedoch, dass die FDA (Food and Drug Administration), die Behörde, die gegen Reich vorging und ihn schließlich ins Gefängnis brachte, zu jener Zeit stark von Zellen der Komintern unterwandert war, die auf Befehl des KGB handelten. Die Geschichte von Reich, der miterleben musste, wie seine Bücher verbrannt und seine „Orgon-Akkumulatoren“ auf Anordnung eines Bundesgerichts zerstört wurden, ist eine der erschreckendsten Episoden in der Geschichte der Psychologie – eine Geschichte, die sich in einem demokratischen Land der Nachkriegszeit ereignete, nicht durch eine mittelalterliche Inquisition.
16. März 2026 um 17:56 |
Ich will noch anfügen: Eigentlich interessiere ich mich nicht für Heilmethoden. Ich interessiere mich für das, wovon Reich 1939 eine Bindehautentzündung bekam, was die Temperaturdifferenz im ORAC bewirkt, was manchmal die Hände wohlig warm macht im ORAC, was manchmal die Körperkerntemperatur im ORAC um ein paar Zehntelgrade erhöht, … Und was ich mache, ist meistens Experimentieren mit mir selbst.
17. März 2026 um 20:53 |
Aufgeschnappt:
„Sozialwissenschaft als Lebensform
Tatsächlich gab es am IfS [=Institut für Sozialforschung] einen Katalog von heiligen Schriften (an dessen Spitze allerdings weder Marx noch Habermas, sondern der Sexualschmock Wilhelm Reich stand), die man gelesen haben musste, um bei der anstehenden Revolution mitzumachen und einen guten Platz zu erobern. Sozialwissenschaft wurde dort als Lebensform betrieben, es herrschte ein therapeutisches Erkenntnismilieu, das aus der Behauptung, mit der Bewältigung des Dritten Reiches endlich ernst gemacht zu haben, den Anspruch auf alle möglichen Privilegien herleitete.“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-erbe-von-juergen-habermas/
17. März 2026 um 21:50 |
Diese v.a. antimerkelschen (das war der Hauptentstehungsgrund) Neurechten, die in den letzten Jahren mit berechtigten Anliegen aufgekommen sind – ich kenne das auch von Hayek-Clubs – haben meistens null Ahnung von Reich. Sie würden beispielsweise das Land am liebsten mit Kernreaktoren übersäen. Man steht zwischen allen Stühlen.
18. März 2026 um 07:00 |
So sieht es aus. Darum ist die Orgonomie auch „weder rechts noch links“.
Ich halte es deswegen für einen groben Fehler, wie PN es tut, die Konservativen in den Himmel zu loben oder als Lösung anzusehen. Konservatismus ist eine gepanzerte Sicht der Welt und gehört zu den Massenneurosen.