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Durch Migranten zum Stillstand gebracht (gepanzert) und in Schockstarre versetzt (gepanzert): zwei Schland-Geschichten

26. Oktober 2022

Hamburger Hauptbahnhof. Es ist abends; so überlaufen und dichtgedrängt, jedes Landei würde einen Herzinfarkt kriegen. So gehe ich schwer bepackt runter in die U-Bahnstation, schon auf der Treppe eingequetscht wie eine Ölsardine. Es geht nicht weiter, denn vor mir mitten im Strom der Menschen steht eine aufgetakelte dralle Südländerin und telefoniert mit ihrem Smartphone. Während ich (mal wieder) denke, ich bin im falschen Film, wird sie von einer blonden Biodeutschen angesprochen, sie möchte doch bitte weitergehen. Mehr nicht, doch unsere Orientalin explodiert. Von dem ultraaggressiven Gelaber ist mir nur in Erinnerung: „Ich bin in diesem Land geboren!“ Ähh, ja. Sie fängt an, der Blondine, die deutlich kleiner ist als sie, mit den Armen vor dem Gesicht rumzufuchteln, als wolle sie sie physisch attackieren. Inzwischen platzt mir der Kragen. Ich schreie: „Mensch geh weiter!“ und, da ich an die Gleichheit der Geschlechter glaube, schubse ich sie die Treppe runter. Ich denke noch: „Scheiße, du Vollidiot, das eskaliert mal wieder.“ Aber, nix, sie geht lammfromm weiter, ohne mich überhaupt zu beachten. Ein paar Schritte – und sie hält wieder kurz vor Ende der Treppe an und beschimpft und traktiert die Blondine von neuem. Was mache ich! Schreie noch lauter und verpasse ihr einen weiteren blauen Fleck – und wieder geht sie lammfromm weiter. Weder sie, noch irgendwer sonst beachtet mich und ich Eile zu meiner U-Bahn, während hinter mir die Blondine die orientalische „Schönheit“ immer verzweifelter warnt: „Wage es nicht mich anzufassen.“

Das habe ich schon so oft erlebt: ich bzw. man kann tun und lassen was man will, die Zombies um einen herum, schauen nicht mal von ihren Smartphones hoch. Ich fühle mich jedesmal wie in einem Horrorfilm. Es ist, als wenn sie, die deutschen Schlafschafe, sagen wollten: „Da ist wieder so ein Halbirrer (also meine Wenigkeit); nur nicht auffallen, sonst kriege ich auch noch eins auf die Nase.“ An sich hat man absolute Narrenfreiheit. (Übrigens war ich, soweit ich zurückblicken kann, immer der einzige, der sich beschwert. Laute Unterhaltung im Ruhebereich des ICE. Ich habe NOCH NIE erlebt, daß sich jemand anderes beschwert hätte. Immer ich! Ich fühle mich langsam wie Ekel Alfred…) Zweitens: bei einer „emanzipierten“ biodeutschen Frau wäre ich meines Lebens nicht mehr froh geworden! Frauen aus dem Mittleren Osten sind es gewöhnt, aggressiv auftretenden Männern ungefragt zu gehorchen. Drittens: dieses Klientel nimmt sich wirklich alles heraus, so als wenn ihnen dieses Land gehört und unsereins nur mehr oder eher weniger geduldeter Gast ist. Bitte, man spaziere doch nur durch einen entsprechenden Straßenzug bzw. ganzen Stadtteil! Und viertens: Biodeutsche, in diesem Fall die Blondine, werden nach dem Zufallsprinzip herausgegriffen und auf viehische Weise fertiggemacht und erniedrigt – vorausgesetzt sie sind schwach und tragen das Brandmal „Opfa!“ auf ihrer Stirn.

Montagsdemo. Ein Beispiel von vielen ähnlichen. Der Demonstrationszug stoppt und der, der die Demo angekündigt hat, hält eine kurze Rede vor dem Hauptbahnhof einer mittelgroßen Stadt im Westen von Kanakistan. Am Rande gibt der blütenweiße und gutbürgerliche „arische“ Kindergarten von der Antifa, abgedrängt von der Polizei, seinen denkbar drastischen Ausmerzungsphantasien gegenüber „Nazis“ Ausdruck. Währenddessen nähert sich breitbeinig und überselbstbewußt, als wäre er auf Kokain, ein junger Türke, neben sich seine ebenfalls türkische Freundin, und bahnt sich seinen Weg durch die Demonstranten, klatscht hämisch, macht seine Faxen, tritt hinter den sichtlich verunsicherten Redner und zückt einen Geldschein, den er auf den Redner offenbar werfen will, als sei dieser eine Nutte in einer Table-Dance-Bar. Seine lachende Freundin zerrt ihn aber weg, bevor das ganze eskalieren kann. Im Weggehen nimmt er eines der kleinen Papierfähnchen, die wir Demonstranten hochhalten (Aufdruck: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“), und wedelt mit ihr spielerisch rum, um schließlich auf sie zu spucken und auf die Erde zu werfen. Inzwischen haben sich andere junge Türken um ihn gesammelt und die ganze Szene löst sich im typischen schlandschen Hauptbahnhofvorplatzsmilieu auf, während wir weiterziehen und für die Menschenwürde demonstrieren. Wir sollen durch solche spontanen Aktionen PARALYSIERT werden!

Was ist ein solches Verhalten? Landnahme. Es entspricht durchaus dem Moscheebau! Die Moschee trägt den Namen irgendeines islamischen Eroberersultans, der Christen unterworfen und versklavt hat, und die Moschee ist islamisches Hoheitsgebiet, nach der Scharia in alle Ewigkeit. Genauso diese impertinenten beiden Arschlöcher, die ich beschrieben habe. Herrenmenschen, Kolonialisten, Eroberer. „Verpißt euch. Das ist UNSER zuhause!“

Und dem dressierten Biodeutschen, der das alles abtut: Hallo, HALLO, lebst du eigentlich in der wirklichen Welt? Verläßt du je deine Wohnung? Gehst du nur mit gesenktem Kopf durch die Gegend? Wie gesagt: wie in einem Horrorfilm; man ist von blinden Zombies umgeben, die sich willenlos vor Sandgruben hinknien würden, um auf den Genickschuß zu warten. Ihre letzte Angst wird sein, als „fremdenfeindlich“ dazustehen, wenn sie die Impertinenz besitzen gegen ihr verdientes Schicksal aufzumucken.

Man schaut bei der systematischen Erniedrigung des eigenen deutschen Schlachtviehs nicht hin und wird von der staatlichen und „medialen“ Obrigkeit auch noch zusätzlich blind gemacht. Sozusagen individuelle plus gesellschaftliche okulare Panzerung:

… Die Frage, ob die Gewalttäter heute als „Flüchtlinge“ oder „Flüchtlingskinder“ von Sozialhilfe und in Gratis-Wohnungen des Sozialamtes leben – und das vielleicht schon seit langer Zeit –, wird auch bei Bild weder gestellt noch beantwortet.

Solche Fragen zu stellen, gilt heutzutage in der Bundesrepublik als „ausländerfeindlich“. Die bundesrepublikanischen Bürger leben so im Tal der Ahnungslosen. Sie wissen größtenteils gar nicht, was sich alles tagtäglich ereignet – in ihrem Land, das offiziell noch Deutschland heißt.

Diese Bundesrepublik leidet nicht unter Ausländerfeindlichkeit, sondern unter einer teils ausgeprägten Deutschen-Feindlichkeit; dafür sprechen auch die immer zahlreicheren Messer-Attacken durch – meist muslimische – Ausländer auf Menschen, die schon länger hier leben.

Die Bioenergetik des Antiamerikanismus

7. Juni 2016

Eine Kolumne von Henryk M. Broder hat mich zu Folgendem inspiriert.

Nach Nietzsche ist die Handlung „vollkommen leer an Wert: es kommt alles darauf an, wer sie tut“ (Der Wille zur Macht, A 292). Man denke nur an eine Vergewaltigung. Erschreckend spontan entweicht bei der Verurteilung von Vergewaltigern aus meinem Munde der Spruch: „Hoffentlich wird das Schwein im Gefängnis vergewaltigt!“ Oder man denke an die seit einem Säureanschlag erblindete und entstellte Iranerin, die ihrem Peiniger nach den Grundregeln der Scharia das gleiche antun will.

Ein KZ-Häftling hat mir erzählt, wie die Aufseher die Häftlinge fast verhungern ließen, um ihnen dann voll sadistischem Ergötzen verschimmelte Brotlaibe vor die Füße zu werfen. Jene, die sich nicht zurückhalten konnten und sie Bissen für Bissen in sich hineinschlangen, sind unter elendlichen Qualen verreckt.

Das Bild ändert sich unvermittelt, wenn man erfährt, daß mir diese Geschichte von einem deutschen Kriegsgefangenen, einem Reichsbahner, der Züge nach Auschwitz abgefertigt hat, erzählt wurde. Er war nach dem Krieg in ein polnisches Straflager geraten.

Wird ein blonder Deutscher von einer Gruppe „Südländer“ zusammengeschlagen und schließlich wie ein Schwein abgestochen, ist das kaum eine kleine Meldung im Lokalblatt wert. Wird umgekehrt ein Migrant von einer Gruppe blonder Bestien zusammengetreten, bis er tot ist, schaltet sich das Bundeskriminalamt ein.

Die Handlung ist vollkommen leer. Es kommt darauf an, wer sie tut!

Heute ist für weite Teile der Bevölkerung grundsätzlich alles abgrundtief böse, was Amerika (und auch Israel) tun. Leute, die bei der Ermordung von 3000 unbeteiligter Menschen im World Trade Center nur mit den Achseln zuckten, kriegen sich nicht wieder ein vor Empörung, gar Mitgefühl, wenn sie an den armen „unbewaffneten Familienvater Osama“ denken. Ein Scheusal wie Gaddafi mutiert unversehens zu einem Opfer von CIA-Machenschaften, während die gleichen Leute das Schicksal der seit Jahrzehnten in den Verliesen Gaddafis schmachtenden politischen Gefangenen nie interessiert hat. Das hätte anders ausgesehen, wäre Gaddafi eine „Marionette Amerikas“ gewesen! Dann wären die gleichen Gefangenen ein Cause célèbre gewesen, genauso wie sich diese „progressiven“ Kreise etwa für schwarze Polizistenmörder in den USA engagieren!

Das schlimmste dabei ist, daß sie es mit absolut selbstgewisser moralischer Inbrunst tun. Angeblich „aufgeklärte“ und „kritische“ Menschen benehmen sich wie religiöse Fanatiker, die vollkommen in ihrem Wahn verrannt sind.

Was macht wohlmeinende und hochintelligente Menschen zu derartigen moralischen Mikroben?

Nun, zunächst einmal sind auch Amerika und Israel „leer“. Was repräsentieren sie emotional? Schlicht und ergreifend das „Establishment“, „Gott“, letztendlich die Eltern. „Die Eltern sind immer schuld.“ Sie haben unser Leben versaut. Wenn nicht die realen Eltern, dann die Macher unserer Kultur: die „Kapitalisten“, die „Sklaventreiber“, die „Kolonialisten“, die „Ausbeuter“, „der weiße Mann“, das Christentum, letztendlich das Judentum. Amerika und Israel sind dafür nur Projektionsflächen.

Deshalb ist alles, was Amerika und Israel anpacken a priori böse und jede noch so grausame Aktion gegen sie (etwa „9/11“) hat eine gewisse Legitimation – ist letztendlich Gegenwehr, Verteidigung.

Alle gepanzerten Menschen in unserer Kultur sind in dieses neurotische Gespinst eingewoben. Der gesamte öffentliche Diskurs, so „wissenschaftlich“ er sich auch immer geben mag, ist nichts weiter als neurotisches Geplärr, das man nicht ernstnehmen darf. Handlungen sind prinzipiell leer und alles was gepanzerte Menschen über Handlungen sagen, hat nichts, aber auch rein gar nichts, mit den Handlungen und es hat alles mit der Charakterstruktur jener zu tun, die die Handlungen bewerten.

Was nun die Haltung zu Amerika (und auch zu Israel) betrifft gibt es, wie Elsworth F. Baker gezeigt hat, zwei Arten von Reaktionsweisen, die auf entsprechenden Charakterstrukturen beruhen (Der Mensch in der Falle, München 1982):

Beide Gruppen sind in gleicher Weise Opfer ihrer Eltern, bzw. der gesamten gepanzerten Kultur:

  • Die einen, jene mit einer konservativen Charakterstruktur, bewältigen es, indem sie in einen Wettstreit „mit dem Vater“ treten. Sie versuchen es besser zu machen, „den Alten“ zu übertrumpfen. Deshalb identifizieren sie sich, egal wie stark die Konflikte auch immer waren, mit ihren Ursprüngen und bleiben entsprechend mit ihrem bioenergetischen Kern in Kontakt. Wenn sie antiamerikanische und antisemitische Anschauungen haben, wie etwa G.K. Chesterton, dann weil sie durch die „moderne Welt“ ihre „christlichen Wurzeln“ gefährdet sehen.
  • Die anderen, die, in amerikanischer Ausdrucksweise, eine „liberale“, also linke, Charakterstruktur besitzen, reagieren auf die elterlichen (bzw. kulturellen) Zumutungen mit Rebellion. „Daddy the pig.“ Alles, aber auch wirklich alles, was „von oben“ kommt ist schlecht und böse. Die Linken sind in einem permanenten Aufbegehren gegen ihre Ursprünge gefangen und haben sich entsprechend vollständig von ihrem bioenergetischen Kern losgelöst. Sie haben, wie Reich es in Christusmord ausdrückt, im Gegensatz zu den Konservativen ihre Seele an den Teufel verkauft. Satan ist in die Gesichter der Antiamerikaner und „Antizionisten“ geschrieben.

Forschungsergebnisse bestätigen, daß langfristige politische Haltungen in unserem Körper verankert sind. Dabei schälen sich zwei unterschiedliche Gehirne heraus: das „rote Gehirn“ des Konservativen und das „blaue Gehirn“ des Progressiven. (In Amerika steht die Farbe Rot für die Republikaner, die Farbe Blau für die Demokraten.)

Das „rote Gehirn“ zeigt eine vermehrte Aktivierung der Mandelkerne, d.h. dem „Angstzentrum“, das bei Konservativen häufig ausgeprägter ist als bei Linken. Das „blaue Gehirn“ ist vor allem durch eine vermehrte Aktivierung des Gyrus cinguli anterior gekennzeichnet, bei dem es u.a. um die Verarbeitung sich widersprechender Informationen, also um „Kritikfähigkeit“ geht. Bei Linken ist dieser Hirnbereich oft stärker ausgeprägt.

Die Unterschiede entsprechen dem auf die Kreiselwelle zurückgehenden energetischen Orgonom (der bioenergetischen Grundlage des Liberalen) und dem pulsierenden orgonotischen System (der bioenergetischen Grundage des Konservativen):

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