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Der heutige „Antirassismus“ hat eine Funktion!

4. Juli 2021

Das pseudowissenschaftliche Hauptmantra des Gutmenschen lautet „Es gibt keine Rassen“ und – die weiße Rasse müsse verschwinden…

Daß es drastische Rassenunterschiede gibt, weiß jeder, der mit offenen Sinnen durch die Welt geht. Neben dem Geschlecht ist das nämlich das erste, was uns an Unterschieden in der „multikulturellen Gesellschaft“ auffällt. Und das selbst im Mikrobereich. Jedem ist aufgefallen, daß ich kein „reiner Hamburger“ bin, sondern rheinländische und slawische Elemente in mir habe. Jeder kann einen Franken, einen Bayern und einen Schwaben voneinander unterscheiden, ohne daß diese den Mund aufmachen müssen. Wie sollte es bei wirklichen Rasseunterschieden anders sein? Beispielsweise riechen alle Rassen unterschiedlich!

Heute wissen wir, daß sich die Schwarzen in Afrika mit einer noch unbekannten Homo-Spezies mischten und die Buschmänner in Südafrika vielleicht die einzigen „echten“ Menschen auf diesem Planeten sind. Die Weißen entstanden durch eine Mischung mit dem Neandertaler, die Asiaten aus einer mit dem Denisovan-Homo und etwa die Melanesier (darunter die Trobriander) mit einer ebenfalls noch unbekannten Homo-Spezies.

Wichtig bei all dem ist, daß nur die Europäer so unterschiedlich aussehen: braune, graue, blaue, grüne, in sehr seltenen Fällen sogar rote Augen, alle Arten von Haarfarben und sehr unterschiedliche Gesichtszüge und sogar Körperformen, während alle anderen Rassen ziemlich eintönig aussehen – und das ist nicht nur unser subjektiver „rassistischer“ Blick. Ich glaube, der wahre Grund für unseren weltgeschichtlichen Erfolg ist nicht unser Hirn (Asiaten haben davon viel mehr!), sondern unsere Individualität. Dazu gleich mehr.

Außerdem hat Europa wie kaum eine andere Region eine bewegte Geschichte. Sie besteht aus drei Schichten: den ursprünglichen blauäugigen, schwarzhaarigen und eher dunkelhäutigen Sammlern und Jägern, die die großartigen Höhlenmalereien schufen. Wahrscheinlich sprachen sie eine dem heutigen Baskisch ähnliche Sprache. Sie wurden abgelöst von Bauern aus dem Nahen Osten, die Stonehenge usw. bauten und höchstwahrscheinlich eine semitische Sprache sprachen. Sie sahen aus wie die Sarden heute. Und dann kamen die Indo-Arier aus Südrußland und schufen dich und mich…

Ursprünglich waren sie eine Mischung aus nordsibirischen Großwildjägern (von denen Gruppen nach Osten zogen und zu den Indianern wurden) und einigen Stämmen aus dem Kaukasus. Nachdem sie Pferde domestiziert und das Rad erfunden hatten, eroberten sie Eurasien: Europa, den Nahen Osten, Indien und Westchina. Wahrscheinlich eroberten sie Europa so, wie sie viele tausend Jahre später Nordamerika erobern sollten: durch eine Mischung aus „Pferdestärke“, „Rädern“ und überlegenen Waffen – vor allem aber durch ein überlegenes Immunsystem. Die meisten Eingeborenenstämme verschwanden, ohne jemals einen „Indo-Arier“ gesehen zu haben. Das Immunsystem ist eine Funktion der (orgonotischen) „plasmatischen Wahrnehmung“, d.h. der „Individualität auf Zellebene“.

Die heutige „Coronaimpfung“ (Genmanipulation) zerstört systematisch unser Immunsystem, z.B. tötet die Delta-Variante bevorzugt geimpfte Menschen. Die Weißen machen heute nur noch 8% der Weltbevölkerung aus und werden, wenn bald alle durchgeimpft sind (angefangen mit Israel), schlichtweg aussterben. Die Eliten sind dabei, die letzten Reste von Individualität bzw. deren biologische Basis auszurotten, um über eine (stark reduzierte) Bevölkerung herrschen zu können, die Befehle befolgt und keine Fragen stellt.

„Eliten“? Hier ein kleiner Blick hinter den Vorhang: https://www.bitchute.com/video/8QGxRwCMOEcP/ und https://www.bitchute.com/video/d8I0oegGRf6n/

Orgonenergie in steinzeitlichen Höhlen

20. Juni 2013

Entoptische Phänomene sind abstrakte subjektive visuelle Erscheinungen, deren Ursache innerhalb unseres Sehsystems (vom Auge über den Sehnerv bis zum visuellen Sehzentrum im Hirn) liegen, die aber vom Betrachter außerhalb von sich wahrgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise die Nachbilder, die Mouches volantes (fliegende Mücken), die „Sternchen“ und die geometrischen Strukturen.

Floco Tausin beschreibt dieses Phänomen eingehend, erwähnt auch Reich, betrachtet das ganze aber in erster Linie aus Sicht der „Esoterik“, d.h. vom Bewußtsein her.

Das ist deshalb erwähnenswert, weil das Sehen der atmosphärischen Orgonenergie einen entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung der Menschheit bzw. „des Bewußtseins“ hatte, ohne alle „esoterische“ Verzerrung. Hier geht es insbesondere um Kinder, deren optische Erfahrungen und wie diese ihre spätere Lebenshaltung beeinflussen. Reich schrieb dazu

Als wir Kinder waren, pflegten uns die Lichterscheinungen bei geschlossenen Augen zu faszinieren: Kleine bläulich-violette Pünktchen schwebten vor unseren geschlossenen Augen langsam hin und her. Sie stiegen von irgendwo auf, und wir folgten ihrer Bahn mit einer langsamen Drehung der Augäpfel; sie schwebten ganz langsam in sanften Kurven und führen periodische kreiselnde Bewegungen aus, etwa so:

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Es machte uns Freude, die Gestalt und Flugbahn des Lichtpünktchens zu verändern, indem wir etwa die Augäpfel durch die Augenlider mit den Fingern rieben. Auf diese Weise konnten wir auch die Farbe der Lichtpunkte beeinflussen; das Blau wich einem intensiven Rot, Grün oder Gelb. Rasch die Augen zu öffnen, ins grelle Licht einer Lampe zu blicken, die Augen wieder zu schließen und die Nachbilder zu beobachten, gehörte mit zum Spiel. Wir pflegten die Formen phantasievoll auszugestalten: Bald waren es Lichtbogen, bald Ballons, dann wieder Tierköpfe oder menschliche Gestalten, die uns entgegentraten.

Als wir heranwuchsen, Physik, Mathematik und Biologie lernten, verloren solche „Spielereien“ an Interesse. Wir hatten zur Kenntnis zu nehmen, daß die subjektiven Seheindrücke „unreal“ sind und von den objektiv meßbaren physikalischen Erscheinungen des Lichtes und seinen sieben Farben zu trennen sind. Das, was wir messen und wägen können, verschlang im Laufe der Zeit die starken Eindrücke unserer Organempfindungen. Wir nahmen sie nicht mehr ernst. Der praktische Alltag forderte volle Konzentration auf konkrete Aufgaben, bei denen uns die Phantasie nur störte. (Der Krebs, Fischer TB, S. 115)

Offensichtlich standen diese „kindlichen“ Wahrnehmungen am Beginn der Zivilisation, jedenfalls kann man die steinzeitlichen Höhlenmalereien so interpretieren.

David Lewis-Williams, ein Vertreter der kognitiven Archäologie, ist bei den paläolithischen Malereien über weite räumliche und zeitliche Strecken hinweg immer wieder auf die gleiche Art von Symbolen bei Gruppen gestoßen, die mit Sicherheit keinerlei Kontakt miteinander hatten. Er erklärte sie mit entoptischen Phänomenen, die eine anthropologische Konstante sind. Schamanen hätten hier ihre „Visionen“ widergegeben.

Kevin Sharpe und Leslie Van Gelder konnten vor einigen Jahren zeigen, daß nur Kinder zwischen Zwei und Fünf entsprechende Markierungen in unzugänglichen Teilen der Höhlen haben anbringen können. Es könnte sich tatsächlich um bloße „Spielereien“ von Kindern gehandelt haben, die die Erwachsenen in die Höhlen begleiteten und dann ihre eigenen Wege gingen.

Mag sein, daß damals entoptische Phänomene für Kinder das waren, was Bilderbücher und elektronische Medien für ihre heutigen Altersgenossen sind.