Posts Tagged ‘NPCs’

Die zwei Arten bioenergetischer Schwäche aus der sich der Verschißmus speist

22. März 2026

Es gibt zwei Arten von „Katzenliebhabern“:

Die einen sind so, als hätten sie kein Gehirn. Zumindest wirken sie so, denn ihre gesamte Existenz verliert sich in Nichtigkeiten. Sie verbringen ihre gesamte Freizeit vor Spielkonsolen oder vor der Flimmerkiste. Man hat noch nie einen eigenständigen Gedanken von ihnen vernommen. Sie gehen ganz und gar in der Masse auf. Imgrunde existieren sie gar nicht als Individuum. Typischerweise wirken sie „aufgedunsen“, ohne Konturen, ohne Ecken und Kanten. Bioenergetisch sind sie „flach“ und werden eins mit dem Hintergrund. NPCs, ohne Esprit oder Gravitas, ohne Sexappeal, animalischen Magnetismus, bioenergetische Ladung, d.h. sie wirken anorgonotisch. Sie verkörpern den „Massengeschmack“. Es sind die, die früher Hitler und Stalin zujubelten, genauso wie sie heute für andere Götter Schlange stehen. Dabei haben sie keinerlei Gespür dafür, wie klein, lächerlich und, ja, verachtenswert sie doch sind. Sie sind nur Fleisch und wirken immer wie Schweine, die willenlos zu ihrem Schlachter schreiten, um ihre Lebensaufgabe zu erfüllen:

Die zweite Art von Katzenliebhabern sind Linke, deren Körper wie atrophiert wirkt, so als hätten sie keine Muskeln. Tatsächlich sind sie nicht in ihrer Muskulatur (Körperpanzer, muskuläre Abwehr), sondern leben ganz in ihrem Kopf (okulare Panzerung, intellektuelle Abwehr). Man schaue sich die jüdischen Intellektuellen unter den Bolschewisten an (etwa Swerdlow, Radek, Trotzki, Sinowjew, Kamenew etc.) – ungefähr dieser Typ. Es sind durchweg ebenfalls NPCs und es trifft auch ansonsten alles zu, was ich über die eingangs erwähnten gesagt habe, mit dem entscheidenden Unterschied, daß sie, weil sie „ganz Kopf sind“, über die Herde der grunzenden Schweine herrschen wollen. Wer kennt sie nicht mit ihren Palästinensertüchern, Gesichtern wie Ratten und der Aura einer moralischen Überlegenheit, die jedwede Schandtat rechtfertigt. Die verschissene Antifa:

Im total verblööööödeten BRD-Faschißmus („Unsere Demokratie“) kann Modju a la Stalin mit beiden Arten von NPCs nach Belieben spielen:

Ein biologischer Rechenfehler in der Diskussion um die „antiautoritäre Gesellschaft“

1. Juli 2024

Ich hätte beinahe das folgende in den Blog gestellt:

Oberflächlich betrachtet sieht die Situation klar aus: westliche bzw. weiße Welt wird zunehmend antiautoritär, während Länder wie der Iran, Afghanistan, Indien, China, Indonesien etc. noch immer autoritär strukturiert sind.

Aber ist das wirklich so, wenn man die Sache nicht statisch betrachtet, sondern von den Entwicklungstendenzen her, also „funktionell“? Dann ist die Tendenz eher gegenläufig, denn die weißen Gesellschaften überaltern langsam und Kinder und Jugendliche werden zusehends zu einer exotischen Minderheit. Dazu auch auffällig kränklich und schlichtweg saublöd. NPCs! Leute, mit denen man nicht rechnen muß, während die Alten, die noch in den letzten Ausläufern der autoritären Gesellschaft sozialisiert wurden, bis ins hohe Alter dynamisch bleiben und sich effektiv gegen den toxischen Zeitgeist wehren.

Ganz anders sieht es, entgegen dem ersten Anschein, in Ländern wie, sagen wir, Algerien oder Nigeria aus. Diese Länder sind derartig von den Jungen bestimmt, daß von Traditionen, dem Respekt gegenüber Älteren und einer traditionellen Ordnung nicht mehr die Rede sein kann. Wir stehen dort vor einer Katastrophe der Haltlosigkeit und des Nihilismus, deren erste Ausläufer insbesondere in Gestalt des Islamismus und der kriminellen Abenteurer, die den Westen als „Asylanten“ heimsuchen. Der Antiautoritarismus des Westens ist harmlos im Vergleich zu dem, was sich in vermeintlich „traditionellen Gesellschaften“ vor unseren Augen zusammenbraut: eine Art antiautoritäre Zombieapokalypse.

Das ist nicht etwa falsch, sondern – es ist falsch, weil es zu schematisch ist. In Deutschland ist es beispielsweise so, daß einige der Alten nach wie vor ihren „Idealen“ aus den 1960er und 1970er Jahre anhängen und deshalb diesen ganzen antiautoritären Unsinn, den jetzt ihre Kinder und Enkel ausbaden müssen, gerade heute vehement „gegen Rääächts“ vertreten. Wie Parasiten wälzen sie sich behaglich in der Scheiße, die sie selbst angerichtet haben, voller Angst, der Wind könnte sich drehen! Umgekehrt wachen angesichts der antiautoritären Zerstörung ihrer Gegenwart und Zukunft viele der Jungen auf und entwickeln sozusagen ein autoritär-traditionelles „1950er Jahre-Bewußtsein“.

Ähnlich in der Dritten Welt, wo einige der Jungen jene traditionelle Gesellschaft rekonstruieren wollen, die ihre Eltern und Großeltern in der Euphorie des Fortschritts weggegeben und dafür einen alles zerstörenden Nihilismus eingekauft haben.

Aber selbst mit dieser Ergänzung, ist der Beitrag nicht funktionell koscher! Es wird nämlich so getan, als gäbe es einen Weg zurück, doch den gibt es definitiv nicht. Alles, was man tun kann, ist die Entwicklung zu bremsen und ihre zerstörerischten Austriebe zu kappen, aber… Die gesellschaftlichen Verhältnisse sind in Bewegung geraten und „Trägheit“ wird die Bewegung dieses gigantischen Ozeanriesen aufrechterhalten, egal was immer man auch unternehmen mag. Alles, was man tun kann, ist der Versuch, das Steuerruder so zu beeinflussen, daß der Ozeanriese einen vernünftigen Zielhafen ansteuert.

Langfristig muß an die Stelle der guten alten Zeit, in der man kaum Atmen konnte, weil auf allen Ebenen, selbst im Kleinsten, irgendwelche Autoritäten ganz direkt das Leben bestimmten, und an die Stelle der heutigen „Freiheit“, in der die Menschen wie Marionetten von einer zentralen Macht geführt werden – selbst bei ihrer vermeintlichen Rebellion (man denke nur an die regierungsamtlichen Demos gegen die einzige Oppositionspartei und all die zentral gesteuerten Modetrends, etwa transgender!)… Eine Arbeitsdemokratie muß an die Stelle sowohl der autoritären als auch der antiautoritären Gesellschaft treten, in der die einzige Autorität die jedem sofort spontan einsichtige Rationalität ist und in der entsprechend Freiheit einhergeht mit Verantwortung.

Der orgonomische Funktionalismus und die Linke

27. Oktober 2018

Das einzige und definitiv letzte Computerspiel meines Lebens habe ich Anfang der 1990er Jahre gespielt. Irgendwas mit „Leisure Suite“ oder so. Das ganze endete nach dem allerersten Versuch mit einem veritablen Wutanfall. Ich laß mir nicht von einer Maschine (also einem Sklaven!) sagen, was ich zu tun oder zu lassen habe! Ich weiß also nicht wirklich, was ein „NPC“ ist, ein „non-playbale character“ in Computerspielen. Jedenfalls sind die Antworten von NPCs automatisiert und man kann keine Beziehung mit ihnen aufnehmen. „NPC“ ist das wohl effektivste „Meme“, das Libertäre und Rechte a la Alex Jones je geschaffen haben, um die linken Zombies in ihre Schranken zu weisen:

Wie in diesem sehr interessanten Video gezeigt wird, sind die heutigen Antifa- und Social Justice Warrior-Linken nicht mehr in der Lage Muster wahrzunehmen. Musterwahrnehmung ist nämlich „rassistisch“. Menschen zu kategorisieren, ist in ihren Augen menschenverachtend und führt schnurstraks zu „Auschwitz“. Ostasiaten sind überall erfolgreich und sind nie für irgendjemanden ein Problem, während Muselmanen hingegen immer ein Minusgeschäft für die aufnehmende Gesellschaft sind. Mustererkennung! Für die Linke purer Faschismus!

Weil Linke nicht funktionell denken können (Mustererkennung!), können sie keine Witze erzählen („Sitzen ein Deutscher, ein Ire und ein Jude in einem Ruderboot…“) und können keine Meme erzeugen. Wenn sie das letztere versuchen, schießen sie sich dabei stets ins eigene Bein! Hier ein Beispiel, mit dem sie Alex Jones fertigmachen wollten – tatsächlich wurde es zu DEM Werbevideo FÜR Alex Jones:

Wie Elsworth F. Baker gezeigt hat, sind Linksliberale und erst recht Sozialisten zu allererst einmal Kollektivisten mit einer Einheitsmeinung. Es sind graue NPCs, die nur vollkommen zusammenhanglos und mißplaziert das nachplappern können, was die anderen sagen; letztendlich, was ihre Führer ihnen sagen. Es ist schier unmöglich mit ihnen zu diskutieren, weil das eigenständiges Denken erfordern würde, was wiederum mit der Entfremdung von ihrem Insektenstaat, also ihrem sicheren Tod einhergehen würde. Spricht man sie an, wenden sich diese hilflosen Kreaturen ab oder sie fangen an wie Hare Krischnas zu chanten: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“ oder ein anderes ihrer peinlichen Mantras. NPCs:

Hier ein weiterer Versuch mit gestörten bzw. schlecht programmierten NPCs zu kommunizieren: http://www.pi-news.net/2018/10/video-interview-mit-gegen-demonstranten-von-pegida-dresden/