Posts Tagged ‘Fäulnisprozesse’

Amerikas Kriege gegen die Emotionelle Pest

9. Oktober 2019

Islamofaschismus und rotgrüner Faschismus:

Amerikas Kriege gegen die Emotionelle Pest

Die funktionelle Identität von atmosphärischem DOR und emotionalem DOR

12. März 2014

Eine experimentelle Studie von Hanah Chapman (Universität von Toronto) et al. hat gezeigt, daß unmoralisches Verhalten, speziell eine unfaire Behandlung, den gleichen Ekel hervorruft wie ein widerlicher Geschmack. Bei beidem wird unwillkürlich die Oberlippe hochgezogen und die Nase gerümpft.

Moralische Konzepte, so komplex sie auch sein mögen, könnten demnach aus einem grundlegenden Instinkt des Menschen entstanden sein: dem Versuch, giftige oder ungenießbare Nahrung zu vermeiden. Im Lauf der Zeit habe sich das Ekelkonzept dann auf weniger direkte Auslöser und schließlich sogar auf abstrakte Zusammenhänge ausgeweitet, schreiben die Forscher.

Die evolutionsbiologische Erklärung ist in solchen Fällen heute gängig und sicherlich auch naheliegend. Aus funktioneller Sicht weist Ekel auf bioenergetische Stagnation und Fäulnisprozesse hin. Letztendlich auf DOR, d.h. abgestorbene und giftig gewordene Orgonenergie (Deadly ORgone energy). Wenn wir auf pestilentes Verhalten genauso reagieren wie etwa auf den Anblick einer aufplatzenden Eiterbeule, dann hat das nicht nur etwas mit den „Programmierungen“ durch unsere Stammesgeschichte zu tun, sondern es reagiert unmittelbar die Orgonenergie in uns. Die „Empfindungslosigkeit“ beispielsweise von Kriminellen ekelt uns an, weil dieses Verhalten direkter Ausdruck stagnierender, abgestorbener, in jedem Sinne des Wortes „giftig“ gewordener Lebensenergie ist. Soziopathen (oder etwa auch „Satanisten“, die sich systematisch das Ekelgefühl abtrainieren) haben keinerlei moralisches Empfinden, weil sie innerlich tot sind: es gibt nichts mehr in ihnen, was gegen die Sauerei rebelliert, – um so mehr reagiert die noch gesunde Umwelt. Der moralische Verfall unserer Gesellschaft ist primär ein bioenergetisches Ereignis.

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Im PPCC BULLETIN (Vol. 8, No. 3, July 1981, S. 3f) hat Jerome Eden auf Reichs Unterscheidung zwischen „OROPs“ und „OREPs“ hingewiesen, die dieser 1954 in OROP Wüste (Frankfurt 1995) vorgenommen hat. Der Begriff „OROP“ umfasse die Prävention und das Rückgängigmachen von geographischen Wüsten mit Hilfe des Cloudbusters und anderer Verfahren zur Entfernung von DOR. Dem stehe, so Reich, jedoch ein Faktor entgegen, ohne den der Mensch die Wüsten bewältigen würde und nicht selbst zur ihrer Bildung beitrüge: seine innere „emotionale Wüste“!

Entsprechend bezeichnete Reich Operationen, die die äußere Wüste betraf als „OROP-Wüste“ und Operationen bezüglich der inneren Wüste als „OREP Wüste“, womit er Operationen meinte, „die der Bekämpfung der emotionalen Pest (EP) der Menschheit dienen“.

Eden führt dazu aus:

Der Wüstenmensch, oder wie wir ihn jetzt nennen, der DOR-Mensch, erzeugt Wüsten auf diesem Planeten sowie auf anderen Planeten in unserem Kosmos. Diese Verödung zieht sich schon seit Jahrtausenden hin. DOR-Menschen brauchen die dehydrierte und immobilisierte DORisierung ihrer Atmosphäre, um funktionieren zu können. Kaktuspflanzen, bestimmte Echsen und Schlangen, sowie andere Wüstenkreaturen, könnten in einer gesunden, voll funktionsfähigen und sauberen Atmosphäre nicht leben – sie würden aussterben. Dies gilt sowohl für das Leben auf der Erde als auch im Weltraum. Als die Amerikaner weiter nach Westen zogen, machten sie aus einst üppigem Land Wüsten und Misthaufen [siehe dazu Arbeitsdemokratie, unsere einzige Hoffnung!, PN]. Ähnliche Austrocknung unserer einst üppigen Erde ist überall auf der ganzen Welt aufgetreten und vollzieht sich immer noch. Mit der inneren, DORisierten emotionalen Wüste des DOR-Menschen verhält es sich nicht anders.

Seit Reichs wichtigen Entdeckungen ist das Schockierendste nicht nur die Verödung durch die terrestrischen DOR-Menschen, sondern die noch größere technologische Gefahr durch DOR-Menschen aus dem Weltall!

Nur indem wir unsere Aufmerksamkeit ständig auf das gemeinsame Funktionsprinzip der inneren und äußeren Wüste fokussiert halten, bleibt uns Hoffnung, dieser ernsthaften Bedrohung für alles Leben auf der Erde entgegenwirken und sie möglicherweise umzukehren.

Emotional leere, DORisierte Menschen werden alles tun, unsere Bemühungen zu untergraben oder offen zu behindern. Man verkenne nicht die Lage: dies ist ein Kampf auf Leben und Tod zwischen abgestandenem, emotional leerem, stagnierendem DORisiertem Leben, d.h. totem „Leben“, im Vergleich zu gesundem, pulsierendem, beweglichem, emotional lebendigem Leben.

Die innere Wüste des Menschen äußert sich als die Emotionelle Pest, die uns in jeder erdenklichen Weise angreifen wird. Wir müssen bereit sein, solchen Angriffen kraftvoll entgegenzutreten. Um dies tun zu können, müssen wir lernen, die Emotionelle Pest, die latent in jedem von uns schlummert, in den Griff zu bekommen: die Abneigung den EP-Angriffen entgegenzutreten, aus Angst sich die Hände schmutzig zu machen; die Bereitschaft die EP-Angriffe zu übersehen, indem sie entschuldigt werden, da „es schon immer so war“ oder „Pioniere immer mit Mißverständnissen zu kämpfen hatten“, oder indem man mit dem EP-Angreifer sympathisiert und sich auf seine Seite stellt gegen das anständige und saubere Leben, das den Angriff erleiden muß, oder tausend und eine rationalisierende Entschuldigungen dafür, nicht gegen die Pest zu kämpfen, was sich alles aus der DORisierung ergibt, die das Leben nach unten zieht, es immobilisiert und dazu bringt, für immer „auf dem Fleck sitzen zu bleiben“ aus Terror vor Bewegung! Wenn man, aus schmerzhafter Erfahrung lernt, die Emotionelle Pest, sowohl innerhalb als auch außerhalb seines Körpers, zu erkennen, wird man ihres emotionalen Gestankes und ihrer tödlichen Natur viel gewahrer.