Archive for April 2012

Saharasia: Holocaust an Frauen

23. April 2012

Wissenschaftler vom St. Stephen’s Hospital in New Delhi und vom All India Institute of Medical Science in New Delhi haben 2008 berichtet, daß in Indien sage und schreibe 44 Millionen Frauen fehlen. Sie sind Vernachlässigung und Mord (Kindsmord und „Abtreibung“) zum Opfer gefallen.

Fünf Jahre zuvor hatten Wissenschaftler, ebenfalls vom St. Stephen’s Hospital in New Delhi, berichtet, daß weibliche Babys in Indien mit einer weitaus größeren Wahrscheinlichkeit sterben wie männliche.

Das Geschlechtsverhältnis bei der Geburt lag bei 869 weiblichen pro 1000 männlichen Babys. Die mittlere Säuglingssterblichkeit lag bei weiblichen Babys 1,3 mal höher als bei männlichen (72 gegen 55 pro 1000). Diarrhöe war insgesamt für 22% der Todesfälle verantwortlich, wobei doppelt so viele Mädchen an Diarrhöe starben. Es gab keine bedeutenden Unterschiede in der Anzahl von Todesfällen durch Ursachen wie Geburtsasphyxie, Blutvergiftung, Frühgeburten und angeborene Fehlbildungen. Bei 10% der Todesfälle gab es keine vorangehende Krankheit und es konnte keine zufriedenstellende Ursache gefunden werden. Drei von vier solcher Todesfälle betrafen Mädchen.

T-online berichtet nun über eine Studie von 2006 derzufolge 10 Millionen Frauen in Indien fehlen. Hinzu kommt die Folter, die Frauen von Geburt an ausgesetzt sind:

Für die drei Monate alte Afreen kam jede Hilfe zu spät. Übersät von blauen Flecken und Brandmalen starb das drei Monate alte Mädchen in einem Krankenhaus in Südindien. Der Säugling hatte nach Ansicht des Vaters das falsche Geschlecht, wie die Mutter der Polizei erzählte: Der 25jährige wollte einen Sohn.

Solche Dramen kommen in ganz Indien vor. Im März starb in der Hauptstadt Neu Delhi ein weiblicher Säugling mit gebrochenen Armen und Schädeltrauma. Kürzlich verhaftete die Polizei im nordindischen Amritsar einen Mann: Er soll seine Frau erwürgt haben, weil sie eine dritte Tochter gebar. Und immer wieder werden weibliche Föten auf Müllhalden oder in alten Brunnen entdeckt.

Das Erschreckende ist, daß dieser Massenmord, dieser „Gender-Holocaust“, dieser flächendeckende Seelenmord durch Vernachlässigung und Folter, durch die Moderne nicht etwa aufgehalten, sondern verstärkt, wenn nicht erst möglich gemacht wurde. Seit 1980 ist es möglich, das Geschlecht von Föten zu bestimmen und alle Inder, die es sich leisten können, merzen entsprechend ihre weiblichen Nachkommen bereits im Mutterbauch aus. Hinzu kommt, daß die Aussteuer, die Mädchen traditionell bei Verheiratung mitgegeben werden muß, mit wachsendem Wohlstand und ausufernden Konsumwünschen astronomische Ausmaße angenommen hat. Ein Mädchen ist gleichbedeutend mit dem finanziellen Ruin!

Man kann sich ausmalen, wie diese geschundenen Wesen, die Frauen Indiens, mit ihren Kindern umgehen! Kein Wunder, daß für die Kinder das Leben ein Jammertal, eine wahrhafte Hölle ist, dem man mit „Spiritualität“ entfliehen muß! Daher, aus dieser seelischen Malaise, stammt die massenmörderische Frauen- und Sexualfeindlichkeit. Hare Krishna!

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Zur Islam-Konferenz

21. April 2012

1997 trug sich etwas in Frankreich zu, was in den nächsten 15 Jahren symptomatisch für die Stalinisierung der EUdSSR werden sollte: Cathérine Mégret (damals Front National) hatte als frisch gewählte Bürgermeisterin des südfranzösischen Vitrolles der Berliner Zeitung ein Interview gegeben, das in Le Monde nachgedruckt wurde. Daraufhin wurde sie wegen schüren von Rassenhaß zu 3 Monaten Gefängnis auf Bewährung und 50 000 Franc verurteilt. Sie hatte behauptet, daß es zwischen den Rassen genetische Unterschiede gäbe und daß die „ausländischen Mitbürger“, also die Nordafrikaner von Vitrolles, nur dort seien, um das Sozialsystem auszubeuten. Und wirklich ausnahmslos alle Medien waren von diesem Urteil begeistert, – allenfalls sei es nicht hart genug ausgefallen.

Einige Schritte weiter, die in den seitdem verstrichenen Jahren tatsächlich gemacht wurden, und so gut wie jede wirklichkeitsgerechte Aussage ist strafbewährt! Man stelle sich mal vor, ich würde darauf hinweisen, daß die islamischen Völker und Stämme zwischen der Türkei und Marokko ein Problem haben, weil es seit Jahrhunderten praktisch ausschließlich Hochzeiten zwischen Vettern und Cousinen, d.h. innerhalb des Familienclans gibt. In Jordanien hat das z.B. dazu geführt, daß verhältnismäßig unglaublich viele Kinder aus genetischen Gründen taub und blind geboren werden, sodaß die Regierung sich gezwungen sieht, gegen diese abartigen Hochzeitsgepflogenheiten Propaganda zu machen. Man stelle sich mal vor, ich würde mit dieser Aussage an die Öffentlichkeit treten! Oder gar den Abstieg der islamischen Zivilisation und den Aufstieg Europas auf genetische Faktoren zurückführen?! Ich halte diese These für nicht besonders stichhaltig, aber trotzdem für diskussionswürdig.

Es darf nicht mal darüber diskutiert werden, inwiefern dieses den Genpool irreparabel schädigende Verhalten, unsere Sozialkassen langfristig überfordern wird.

Übrigens gibt es hier auch ein sexualökonomisches Element: je genetisch unterschiedlicher Menschen sind, desto sexuell anziehender finden sie sich, während der etwa in der Türkei übliche „Inzest“ nur zu Ehetragödien führen kann, weil sich die Paare buchstäblich nicht riechen können und sich nur auf die Nerven gehen.

In diesem Zusammenhang ist es übrigens interessant, daß in der chinesischen Kultur und ihrem Umfeld, die Heirat innerhalb von Familienclans strengstens tabuisiert ist. Erklärt dies vielleicht, warum Chinesen, Koreaner und Japaner im allgemeinen so überdurchschnittlich intelligent und wirtschaftlich erfolgreich sind?!

Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf Otto Mainzers „orgonomische“ Eugenik. Siehe dazu Der Rote Faden: Reich und die „Nazis“.

Und was die Ausbeutung der Sozialkassen durch die GasthartzIVler betrifft: Ich denke an die etwa 50 „Migrantinnen“, die in Dänemark gegen Kindesentzug demonstrierten. Sie hatten angegeben psychisch krank zu sein, um eine Rente zu erhalten und sind nun empört, das der dänische Staat ihre Kinder schützen will.

Und was die „Willkommenskultur“ anbetrifft: Wer hat diese Leute eigentlich eingeladen? Wo bitte sehr ist hier das „Wir“, dem ich mich verpflichtet fühlen soll? Sprechen die Volkszertreter in den Medien und der Politik allen Ernstes das deutsche Volk an?!

Aber kommen wir endlich zum Kern der Angelegenheit, dem Islam. Wenn man Vertretern des Islams freundlich entgegenkommt und sie akzeptiert, bedeutet dies für sie, daß man den Islam angenommen hat. Von da an gibt es kein Zurück mehr, wie ja auch ein Austritt aus dieser Religionsgemeinschaft unmöglich ist. Es folgt eine unverschämte Forderung nach der anderen bis sie Herr im Hause ihrer Gastgeber geworden sind.

Das ist das Fatale an der Islam-Konferenz und überhaupt fast allem, was die Volkszertreter von sich geben. Es ist selbstverständlich, jedem Menschen guten Willens freundlich gegenüberzutreten und Fremde gut zu behandeln, aber explizit Ideologien und Religionen willkommen zu heißen, ist an selbstmörderischer Dummheit nicht mehr zu überbieten. Wie kontaktlos kann man eigentlich sein?!

Und kaum sagt einmal ein Politiker etwas vernünftiges, wird er öffentlich-rechtlich niedergebügelt. Der Leiter der Bundestagsfraktion der CDU, Volker Kauder, hat vor zwei Tagen gesagt, daß der Islam nicht zu Deutschland gehöre, da er nicht Teil der deutschen Tradition und Identität sei. Mohammedaner gehörten aber sehr wohl dazu. Der linksliberale Abschaum warf daraufhin weitere Gärblasen: nein, der Islam gehöre zu Deutschland.

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