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Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

19. Mai 2019

 

Paul Mathews:
Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

 

Die Wirkungsweise der emotionalen Pest (Teil 3)

13. Januar 2019

von Paul Mathews, M.A.

6. Das emotionale-Pest-Individuum ist sadistisch und pornographisch (1, S. 260)j; es leidet gleichzeitig an sexueller Lüsternheit und sadistischem Moralismus.3 Die Lüsternheit ist auf die übermäßige Menge an aufgestauter Energie zurückzuführen und der Moralismus ist der Versuch, damit fertig zu werden, indem er den natürlichen sexuellen Ausdruck bei anderen einschränkt. Das von der Pest heimgesuchte Individuum kann diesen dichotomen Aspekt seiner Charakterstruktur in einer der beiden Weisen ausdrücken. Der eine wird offen moralistisch und heimlich pervers sein; der andere offen pornografisch und unbewusst moralistisch. Die sadistischen Aspekte von pornographischem Material sind merkwürdigerweise Ausdrücke des verdrängten und sadistischen Moralismus. Auf diese Weise sagt der Pornograf: „Das ist, was ich dir für deine Sexualität gerne antun würde!“ Die einzige Sache, die alle Pornographie vermeidet, ist der Ausdruck und die Darstellung von natürlicher Zärtlichkeit und Liebe. Das liegt daran, dass die Liebe unerträgliche Gefühle weckt, die die Spannung und Angst steigern, während der Sadomasochismus temporäre, wenn auch unergiebige, kleine Entladungen erlaubt. Solche prägenitalen Entladungsmodi erzeugen stets mehr Spannung als sie auflösen. Auf die Dauer erhöht die ständige kumulative Frustration die Pathologie und die biopathische Symptomatik. Dies führt wiederum zu Verzweiflung und zur Suche nach wechselnden anormalen Entladungen durch soziale Destruktivität, pharmakologische Sedierung usw. Reich erklärt (zum genitalen Charakter): „(…) Freude am Miterleben des Liebesglücks anderer ist ihm eine strukturelle Selbstverständlichkeit; ebenso Indifferenz gegenüber Perversionen und Abscheu gegen Pornographie“ (1, S. 259) k.

7. „Wir werden sofort sehen, dass es gerade die wichtigsten Lebensgebiete sind, auf denen sich die Pest betätigt: Mystizismus in seiner destruktiven Form; passive und aktive Autoritätssucht; Moralismus; Biopathien des Lebensnervensystems; parteiliches Politikantentum; die familiäre Pest (‚Familitis‘); sadistische Erziehungsmethoden, masochistische Duldung solcher Erziehungsmethoden oder kriminelle Rebellion dagegen [kursiv hinzugefügt]; Tratsch und Diffamierung; autoritärer Bürokratismus; imperialistische Kriegsideologie; alles, was unter den amerikanischen Begriff ‚Racket‘l fällt; kriminelle Antisozialität; Pornographie; Geldwucher, Rassenhass“ (1, S. 252)m. Dieser Abschnitt spricht für sich selbst, aber um ihn zu aktualisieren, möchte ich speziell die Manifestationen der Pest anfügen in so wichtigen Bereichen wie: den Medien4n, sowohl Nachrichten als auch Unterhaltung; dem kontaktlosen Bildungssystem; mechanistischen Experimenten; der liberalen linken Ideologie; und den Leitungsgremien aller Nationen; einschließlich in letzter Zeit die der USA, in denen ein starker Trend zur Beschwichtigung und Anpassung an die Roten Faschisten in vielen Bereichen zu beobachten war, von sogenannten Entspannungstendenzen bis zu Weizenverkäufen, Annäherung an Kuba, der Aufgabe von Freunden und loyalen Verbündeten usw.5 Der Nobelpreisträger Alexander I. Solschenizyn, der die Übel des Roten Faschismus sowohl in Stalins Gulag als auch unter Breschnew, dem heutigen Land der „Entspannung“, persönlich erlebt hat, hat den Westen und insbesondere die USA vor Verständigung mit den Roten gewarnt. In einer Rede auf dem Kongress des AFL-CIO in Washington, D.C., sagte er am 30. Juni 1975:

Sie müssen die Natur des Kommunismus verstehen, alle Lehren Lenins lauten, dass jeder ein Narr ist, der nicht nimmt, was vor ihm liegt. Wenn du es nehmen kannst, nimm es. Wenn Du angreifen kannst, greif an. Aber wenn es eine Mauer gibt, dann geh zurück. Und die kommunistischen Führer respektieren nur Entschlossenheit und verachten und lachen über die Menschen, die ihnen ständig nachgeben. . . . Und ich rufe euch gewöhnliche Arbeiter Amerikas auf . . . werdet nicht weichlich. Lasst euch nicht in die falsche Richtung führen. Lasst uns den Prozess der Zugeständnisse verlangsamen und den Prozess der Befreiung unterstützen.

Des weiteren warnte Solschenizyn den Westen bei einem Dinner des AFL-CIO in New York vor der zunehmenden militärischen Überlegenheit der Sowjetunion, unterstützt durch die amerikanische Handelspolitik.6 Er zeigte seine Fähigkeit zum funktionellen Denken und erklärte: „Die Amerikaner beobachten das Spielfeld sehr genau, sind aber so sehr mit abstrakten Strategien beschäftigt, dass sie nicht zu bemerken scheinen, dass ihre Bauern alle genommen wurden, ihre Springer in Gefahr sind und das Spiel fast vorbei ist.“

Er sagte weiter, dass die Amerikaner nicht in das Gesicht7o des Gegners blicken – „das Gesicht eines Mörders“, wie er es ausdrückte; und wir nicht verstehen, dass, wenn der Gegner in Gefahr ist zu verlieren, „er eine Axt herausnehmen und die Angelegenheit regeln wird“. „Ist es möglich oder unmöglich“, fragte er, „die Erfahrung derer, die gelitten haben, an diejenigen weiterzugeben, die nicht gelitten haben?“ „Ist es möglich“, fuhr er fort, „irgendjemanden vor drohender Gefahr zu warnen? . . . Aber diese stolzen Wolkenkratzer stehen und sie glauben weiterhin, dass es hier nicht passieren wird. Nur wenn es ihnen zustößt, werden sie wissen, dass es wahr ist.“

 

Fußnoten

3 Moralismus bezieht sich in diesem Zusammenhang auf das, was Reich Zwangsmoral nannte und ist nicht mit sexuellem Ethos zu verwechseln, der ein natürlicher Bestandteil eines gesunden Sexualverhaltens ist.

4 Ich empfehle die Durchsicht vergangener Ausgaben des AIM Report (Accuracy in Media, Inc.; 777 14th Street, N.W., Suite 427, Washington, D.C. 20005), insbesondere die Ausgabe vom April 1975, in der es um Medienverzerrungen geht, die den Roten Faschismus in Südostasien und anderswo begünstigen; und den Artikel mit dem Titel „The Strange Case of Kim Il Sung’s Ad“ in der Ausgabe vom Juli 1975 (der auch als Anzeige in der New York Times veröffentlicht wurde) über bestimmte Inkonsistenzen in der Werberichtlinie der Time, wenn es um die Förderung der rotfaschistischen Propaganda geht.

5 Die kommunistische theoretische Zeitschrift Political Affairs forderte in ihrer Ausgabe vom Juni 1975, dass kommunistische Kongressabgeordnete hinter ihren Masken der Demokratischen und Republikanischen Partei hervortreten und als offene Kommunisten in der Legislative fungieren sollten. Dies war ein Bericht über eine Rede von Generalsekretär Gus Hall von der Kommunistischen Partei der USA, ein mutiges und offenes Eingeständnis der KP und ein Hinweis darauf, wie günstig sie das gegenwärtige politische Klima für ihre Interessen empfinden.

6 Eine UPI-Meldung aus London, die in der New York Daily News vom 21. August 1975 veröffentlicht wurde, berichtet: „Die Sowjetunion hat in den letzten 10 Jahren 50% mehr als die USA für den Marineschiffbau ausgegeben und die noch wachsende russische Flotte kann nur für aggressive Aktionen bestimmt sein, so das maßgebliche Nachschlagewerk Jane‘s Fighting Ships.“ Die New York Times vom 10. August 1975 berichtet auch, dass Rotchina eine „Großmacht-Marine“ aufgebaut hat. Siehe auch aktuelle Ausgaben von Intelligence Digest, veröffentlicht von Intelligence International, Ltd. 17 Rodney Road, Cheltenham, Glocestershire, England.

7 Beachten Sie, wie funktionell Solschenizyn hier ist und sich an Reichs Diktum in Murder of Christ (3, S. 187) anlehnt: „. . . in den Gesichtern lesen und zwischen dem Ausdruck eines Halunken und dem einer ehrlichen Seele unterscheiden.“

 

Anmerkungen des Übersetzers

j Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 343/44.
„(…) er kann strukturell nicht anders als pornographisch-lüstern und sadistisch-moralisch zugleich sein.“

k Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 342.
Der deutsche Text ist länger, deswegen hier nach der englischen Übersetzung gekürzt.

l Klamauk, Getöse, Lärm, Krawall, Krach, Gaunerei, Schwindelgeschäft, Rabatz, Gedudel, Spektakel, Betrügerei, Radau, Rummel, unlauteres Unternehmen.

m Charakteranalyse, Kiepenheuer & Witsch 1989, S. 335.
[Kursiv von Mathews.]

n AIM Report der Fußnote 4: https://aim.org/publications/aim_report/1975/75_04_4.html

o Christusmord, Zweitausendeins, S. 314.

Literatur

1. Reich, W.: Character Analysis. New York: Orgone Institute Press, 1949
Paperback edition, Noonday Press, New York

3. Reich, W.: The Murder of Christ. Orgone Institute Press, 1953

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 9 (1975), Nr. 2, S. 206-218.
Übersetzt von Robert (Berlin)

Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen (Teil 4)

21. Juni 2018

 

Paul Mathews: Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

Zur Rassenfrage

25. Mai 2015

Das erste, was der Arzt in der Gerichtsmedizin auf Band spricht, wenn er eine unidentifizierte Leiche seziert, ist die Feststellung der rassischen Zugehörigkeit, sie kommt gleich nach der Geschlechtszugehörigkeit. Selbst innerhalb von Völkern kann man ziemlich leicht unterschiedliche Typen ausmachen, etwa Bayern (Strauß), Schwaben (Stoiber) und Franken (Beckstein).

Und es gibt nicht nur offensichtliche anatomische Unterschiede, sondern auch physiologische und geistige. Jeder weiß, daß man in einem Chinarestaurant kein Glas Milch bestellen kann. Chinesen sind nicht in der Lage, frische Milch zu verdauen. Nur ein Ignorant kann die Unterschiede im IQ zwischen den Rassen bestreiten.

Die „Bell-Kurve“, der zufolge sich statistisch nachweisen läßt, daß in Amerika und weltweit der ökonomische Status von Menschengruppen mit ihrem Hirnvolumen und angeborenem IQ korreliert, ist stimmig, wie kaum etwas sonst. Das trifft übrigens auch auf den Unterschied zwischen Frauen und Männern zu! Ja, „Statistik“ und man wisse doch gar nicht, was man eigentlich genau messe, wenn man den IQ bestimme, etc.. Schön, aber ich kenne keine andere Theorie, die so augenfällig mit der Realität übereinstimmt. Beispielsweise haben nordamerikanische Universitäten schwer mit dem „Problem“ zu ringen, daß, wenn es ausschließlich um intellektuelle Leistungen ginge, sie fast ausschließlich von Ostasiaten und Juden bevölkert wären. Stattdessen wird nach Rasse sortiert („Affirmative Action“).

Obwohl sich die Menschengruppen schon rein äußerlich mehr unterscheiden als die unterschiedlichen Außerirdischen bei Raumschiff Enterprise wird nicht nur die Existenz der Rassen bestritten, sondern selbst die Erwähnung des Begriffs „Rasse“ als „rassistisch“ gebrandmarkt. Jedenfalls fordert das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ die Streichung des Begriffs Rasse aus dem Grundgesetz.

Die Kommissare wollen alles gleichschalten: Klassenunterschiede, Rassenunterschiede und schließlich sogar Geschlechtsunterschiede („Gendermainstreaming“). Ihr Hauptfeind ist dabei die Biologie (der „Biologismus“). Es darf (und kann deshalb) nicht sein, daß Unterschiede im Wohlstand in letzter Instanz aus angeborenen Unterschieden in der Leistungsfähigkeit hervorgehen. Es darf (und kann deshalb) nicht sein, daß sich kleine Mädchen von Anfang an anders verhalten als kleine Jungs. Und von rassischen Unterschieden zu sprechen, ist eh von vornherein intellektueller Selbstmord!

Leider Gottes macht die Biologie linken Träumern immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Wir alle wissen, wie die Stimmung in einer vertrauten Gruppe kippt, wenn Leute hinzutreten, die nicht dazugehören. Ich selbst habe aus unmittelbarer Anschauung miterleben müssen, wie die deutsche Arbeiterkultur durch die Gastarbeiter zerstört wurde. Das Gefühl der Kameradschaft, die komplexe Verständigung durch bloße Blicke, das Gefühl, wie weit man mit dem ständigen Frotzeln gehen kann, das Gefühl der Heimat ging vor die Hunde. Was blieb war freudlose Maloche und einsame Abende im Fernsehsessel.

Menschen bleiben „unter sich“, nur so können sie sich entspannen und sich gehenlassen. Werden sie dazu gezwungen, in einer „multikulturellen Gesellschaft“ zu leben, erstarren sie emotional und ziehen sich in sich selbst zurück. Selbst wenn in amerikanischen Familienserien, in krasser Abweichung von der gesellschaftlichen Realität, sich Schwarz und Weiß treffen, um die Abende gemeinsam unter guten Freunden zu verbringen, spürt man den Krampf, das Aufgesetzte, Unechte. Entsprechend kommt es in Deutschland einfach nicht vor, daß sich deutsche und türkische Familien etwa zu gemeinsamen Feiern treffen. Mein Gott, bereits unterschiedliche deutsche Landsmannschaften haben genug Probleme miteinander!

Derartige Probleme wachsen zweifellos mit dem Grad der Panzerung, da die orgastische Impotenz je nach ihrem Ausmaß die biologischen Impulse verstärkt. So entsteht etwa Fettleibigkeit: der natürliche Appetit wird zum Heißhunger. Entsprechend ist es mit dem Rassismus: das natürliche „Fremdeln“ wird zum faschistischen Rassenhaß. Und genauso wie ein Anorektiker nicht weniger gepanzert ist, sondern nur anders, ist auch der „antirassistische“ Gutmensch alles andere als rational!

Robert hat in einem Kommentar auf diesem Blog angemerkt:

Die Antirassisten haben eine Reaktionsbildung auf ihre eigenen Impulse, weil sie ihre Haßgefühle gegen Andersartige nicht wahrhaben wollen und ertragen können. Sie bekämpfen an den „Rassisten“ in extrem neurotischer Weise das, was ihre verdrängten feindlichen Impulse sind. Alle werden bei ihnen zu Rassisten, welche die natürliche Ungleichheit der Menschen anerkennen, ohne zu bewerten („höher“ oder „niedriger“). Das macht ihre Irrationalität aus.
Die Ungleichheit der Ethnien und anthropologischen Rassen spielt immer mehr in der Medikamentenforschung eine Rolle.

Daß ein gewisses Ausmaß an „Rassismus“ angeboren und deshalb natürlich ist, zeigt ein überraschendes Forschungsergebnis von Andreas Meyer-Lindenberg (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit) et al.:

Die Zuschreibung bestimmter Merkmale zu einem Menschen aufgrund von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ist allgegenwärtig. So zeigen auch dreijährige Kinder Mißtrauen gegenüber Menschen aus fremden ethnischen Gruppen und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Dies gilt nicht für Kinder mit Williams-Syndrom, wie die Wissenschaftler nun gezeigt haben. Die Ursache dieser Krankheit ist das Fehlen von 26 Genen auf einem bestimmten Chromosom. Die Patienten haben eine veränderte Kopfform, das sogenannte Elfengesicht, und leiden unter Eß- und Hörstörungen sowie Infektionen und kognitiver Behinderung. Eine Besonderheit ist, daß die Erkrankten oft auch sehr kontaktfreudig sind und offen auf fremde Menschen zugehen: Ihnen fehlt die bei vielen Kinder typische Schüchternheit oder Angst in neuen gesellschaftlichen Situationen.

Es gibt einen Hoffnungsschimmer im Kampf gegen die vermaledeite Biologie!

Mit einem besseren Verständnis der dafür verantwortlichen Gehirnprozesse hoffen die Forscher, Ansätze zu finden, um rassistischen Vorbehalten begegnen zu können: Kontaktfreudiges Verhalten sei ein Mittel gegen rassistische Vorurteile.

Dieser Blog bekennt sich offen zu Israel. Zu solchen „Bekenntnissen“ neulich auf der Achse des Guten: wenn Leute wie ich herausfänden, daß Israel von auf die Nerven gehenden lauten Orientalen, eben Juden, bevölkert ist, würde sich unser schleimiger Philosemitismus sehr schnell ins Gegenteil umkehren!

Klingt überzeugend, der Autor vergißt jedoch, daß dieser Bruch auch mitten durch die israelische Gesellschaft selbst geht, wo orientalische Juden die europäischen Juden schon mal als „Nazis“ titulieren, weil sie sich von oben herab behandelt fühlen. Da wird von säkularen Juden alles getan, damit keine orthodoxen Juden in die Nachbarschaft ziehen, die, wenn sie eine kritische Masse erreicht haben, den Rest der Einwohner mit ihren Forderungen nach Sabbatruhe und ähnlichem terrorisieren. Die sprechen dann von „Antisemitismus“ mitten in Israel!

Bleiben wir beim richtigen Nazi – heute ist das der „Israelkritiker“:

Er leugnet zwar nicht den Holocaust, stellt ihn aber mit der israelischen Behandlung der Palästinenser gleich und reduziert ihn damit auf ein unwesentliches Maß. Er spricht nicht vom jüdischen Blutmordritual, stellt aber israelische Soldaten dar, die genüßlich palästinensische Kinder bei lebendigem Leibe verspeisen. Er wirft den Juden keine volksfeindliche Illoyalität vor, nennt aber den Zentralrat das Sprachrohr Israels. Er grölt nicht „kauft nicht bei Juden! “, fordert aber den Boykott israelischer Waren und Firmen. Er schreit nicht „Juden raus“, bestreitet aber ihr Niederlassungsrecht in ihrem Heimatland Israel. Er sagt nicht, „die Juden sind unser Unglück“, geißelt aber Israel als größtes Hindernis zum Weltfrieden.

Dieser „antizionistische“ Abschaum dominiert heute die öffentliche Meinung, auch die „philosemitische“!

„Rassismus“ ist tief in uns verankert. Selbst bei Reich finden sich schier unglaubliche Sätze wie:

Ich liebe meine Vögel und Rehe und Wiesel, die den Negern nahe sind! Ich meine die Neger aus dem Busch, nicht die Neger aus Harlem in steifen Kragen und Zoot-Zoot-Anzügen! Ich meine nicht die fetten Negerinnen mit Ohrgehängen, denen die behinderte Lust in Fett der Hüften überhing, deren Lust Jesus entdeckte. Ich meine die schlanken, weichen, biegsamen Körper der Mädchen der Südsee, die du, sexuelles Schwein dieser oder jener Armee, bevögelst; die Mädchen, die nicht wissen, daß du ihre reine Liebe wie in einem Bordell in Denver nimmst. (Rede an den Kleinen Mann, S. 94)

Ich glaube nicht, daß in unserer Familie jemals das Wort „Pole“ gefallen ist. Ich kann mich auch sonst nicht erinnern, daß mir von irgendjemanden eine „anti-polnische“ Haltung nahegebracht wurde, trotzdem steckt es in mir. Beispielsweise, daß ich Polen und Aussiedler dezidiert unfreundlich behandele – und mich danach über mich selbst wundere, teilweise über mich selbst entsetzt bin.

Was offenbar stört, wenn ich mich denn selbst verstehen kann, ist ihr serviles Gehabe, das „Unwestliche“, fast schon „Unzivilisierte“, das „Unpreußische“ oder, wenn man so will, „Unhanseatische“.

In dieser Hinsicht fängt mein „Rassismus“ schon bei Süddeutschen, insbesondere Bayern an.

Neulich hat mir ein Mann aus dem Ruhrgebiet, den es nach Hamburg verschlagen hat, gesagt, wie schrecklich kalt und abweisend doch die Menschen hier seien.

Gerade in diesem Moment gehen Berliner, die in Hamburg zu Besuch sind, unter meinem Fenster lang, laut berlinernd, große Show; die Frauen (irgendwo zwischen 50 und 70) grell rot gefärbte Haare und angezogen wie Transvestiten. Ich spüre geradezu wie sich, von mir unkontrollierbar, alles voller Widerwillen in mir zusammenzieht. Ein genuin rassistischer Affekt. „Ich hasse Berlin!“

Es geht beim Rassismus immer nur um das eine: darum, um Reichs Massenpsychologie des Faschismus zu paraphrasieren, „das Nicht-Tiersein, das grundsätzliche Anders-als-das-Tier-sein, immer wieder zu betonen“. Ich bin etwas besseres, ich habe mich unter Kontrolle, ich gebe mich nicht meinen Impulsen hin, bin nicht laut und vulgär – ich bin Hanseat. Oder mit anderen Worten: ich bin asexuell! („Ich bin kein Tier!“)

So schauen wir auf die mediterranen „heißblütigen“ Türken herab – und so schauen sie auf uns „zügellose Schweinefleischfresser“ herab. Diese Haltung ist untrennbar mit Verachtung verbunden, die daraus resultiert,

daß wir Energie vom Becken zum Gesicht hinaufziehen, so daß wir uns überlegen fühlen. Verachtung ist imgrunde eine Ablehnung des Genitale und wird gegenüber einem Objekt ausgedrückt, das wir für sexueller als uns selber halten, oder gegenüber jenen, die sich in sexueller Hinsicht von uns unterscheiden. Das gilt immer, ganz gleich, was oberflächlich der Grund für die Verachtung zu sein scheint. (Elsworth F. Baker: Der Mensch in der Falle, München 1980)

Solange die weit überwiegende Mehrheit der Menschen gepanzert ist und damit unter einer verheerenden Sexualstörung leidet (orgastische Impotenz), wird dieser im wahrsten Sinne des Wortes „hochnäsige“ Rassismus weiter grassieren und Träume von Völkerverständigung, internationaler Solidarität und Multikulturalismus immer wieder in blutige Alpträume umkippen lassen.

Hier ist gleichzeitig auch die Ursache für den „Klassenhaß“ zu finden, etwa die Verachtung eines sauberen, gradlinigen Proletarierkindes wie mich für das halt- und disziplinlose Bürgertum (das sich am verlotterten, inzuchtgeschädigten Adel orientierte) – und umgekehrt, deren Verachtung für einen „ungehobelten Klotz“ wie mich. Dazu gehört auch mein „viszeraler“ Haß auf das stinkende, ungewaschene „Lumpenproletariat“. Siehe dazu meine – Peter, Du alter Wichtigtuer! – Ausführungen in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Man schaue auf das 20. Jahrhundert zurück: jederzeit können sich die Pforten der Hölle öffnen – Jugoslawien und Ruanda sind jederzeit möglich.

Man muß bei der Bundeswehr gewesen sein, um auch nur erahnen zu können, was für ein viehischer Haß auf Frauen, Schwule und Behinderte in der Seele „normaler“ Männer schlummert. Von ihrem Haß auf „Schwarze“ ganz zu schweigen!

Zur Islam-Konferenz

21. April 2012

1997 trug sich etwas in Frankreich zu, was in den nächsten 15 Jahren symptomatisch für die Stalinisierung der EUdSSR werden sollte: Cathérine Mégret (damals Front National) hatte als frisch gewählte Bürgermeisterin des südfranzösischen Vitrolles der Berliner Zeitung ein Interview gegeben, das in Le Monde nachgedruckt wurde. Daraufhin wurde sie wegen schüren von Rassenhaß zu 3 Monaten Gefängnis auf Bewährung und 50 000 Franc verurteilt. Sie hatte behauptet, daß es zwischen den Rassen genetische Unterschiede gäbe und daß die „ausländischen Mitbürger“, also die Nordafrikaner von Vitrolles, nur dort seien, um das Sozialsystem auszubeuten. Und wirklich ausnahmslos alle Medien waren von diesem Urteil begeistert, – allenfalls sei es nicht hart genug ausgefallen.

Einige Schritte weiter, die in den seitdem verstrichenen Jahren tatsächlich gemacht wurden, und so gut wie jede wirklichkeitsgerechte Aussage ist strafbewährt! Man stelle sich mal vor, ich würde darauf hinweisen, daß die islamischen Völker und Stämme zwischen der Türkei und Marokko ein Problem haben, weil es seit Jahrhunderten praktisch ausschließlich Hochzeiten zwischen Vettern und Cousinen, d.h. innerhalb des Familienclans gibt. In Jordanien hat das z.B. dazu geführt, daß verhältnismäßig unglaublich viele Kinder aus genetischen Gründen taub und blind geboren werden, sodaß die Regierung sich gezwungen sieht, gegen diese abartigen Hochzeitsgepflogenheiten Propaganda zu machen. Man stelle sich mal vor, ich würde mit dieser Aussage an die Öffentlichkeit treten! Oder gar den Abstieg der islamischen Zivilisation und den Aufstieg Europas auf genetische Faktoren zurückführen?! Ich halte diese These für nicht besonders stichhaltig, aber trotzdem für diskussionswürdig.

Es darf nicht mal darüber diskutiert werden, inwiefern dieses den Genpool irreparabel schädigende Verhalten, unsere Sozialkassen langfristig überfordern wird.

Übrigens gibt es hier auch ein sexualökonomisches Element: je genetisch unterschiedlicher Menschen sind, desto sexuell anziehender finden sie sich, während der etwa in der Türkei übliche „Inzest“ nur zu Ehetragödien führen kann, weil sich die Paare buchstäblich nicht riechen können und sich nur auf die Nerven gehen.

In diesem Zusammenhang ist es übrigens interessant, daß in der chinesischen Kultur und ihrem Umfeld, die Heirat innerhalb von Familienclans strengstens tabuisiert ist. Erklärt dies vielleicht, warum Chinesen, Koreaner und Japaner im allgemeinen so überdurchschnittlich intelligent und wirtschaftlich erfolgreich sind?!

Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf Otto Mainzers „orgonomische“ Eugenik. Siehe dazu Der Rote Faden: Reich und die „Nazis“.

Und was die Ausbeutung der Sozialkassen durch die GasthartzIVler betrifft: Ich denke an die etwa 50 „Migrantinnen“, die in Dänemark gegen Kindesentzug demonstrierten. Sie hatten angegeben psychisch krank zu sein, um eine Rente zu erhalten und sind nun empört, das der dänische Staat ihre Kinder schützen will.

Und was die „Willkommenskultur“ anbetrifft: Wer hat diese Leute eigentlich eingeladen? Wo bitte sehr ist hier das „Wir“, dem ich mich verpflichtet fühlen soll? Sprechen die Volkszertreter in den Medien und der Politik allen Ernstes das deutsche Volk an?!

Aber kommen wir endlich zum Kern der Angelegenheit, dem Islam. Wenn man Vertretern des Islams freundlich entgegenkommt und sie akzeptiert, bedeutet dies für sie, daß man den Islam angenommen hat. Von da an gibt es kein Zurück mehr, wie ja auch ein Austritt aus dieser Religionsgemeinschaft unmöglich ist. Es folgt eine unverschämte Forderung nach der anderen bis sie Herr im Hause ihrer Gastgeber geworden sind.

Das ist das Fatale an der Islam-Konferenz und überhaupt fast allem, was die Volkszertreter von sich geben. Es ist selbstverständlich, jedem Menschen guten Willens freundlich gegenüberzutreten und Fremde gut zu behandeln, aber explizit Ideologien und Religionen willkommen zu heißen, ist an selbstmörderischer Dummheit nicht mehr zu überbieten. Wie kontaktlos kann man eigentlich sein?!

Und kaum sagt einmal ein Politiker etwas vernünftiges, wird er öffentlich-rechtlich niedergebügelt. Der Leiter der Bundestagsfraktion der CDU, Volker Kauder, hat vor zwei Tagen gesagt, daß der Islam nicht zu Deutschland gehöre, da er nicht Teil der deutschen Tradition und Identität sei. Mohammedaner gehörten aber sehr wohl dazu. Der linksliberale Abschaum warf daraufhin weitere Gärblasen: nein, der Islam gehöre zu Deutschland.

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