
Wilhelm Reich, Physiker: 3. Der physikalische Laie Wilhelm Reich, c. Das schwer zu greifende Orgon
Schlagwörter:Astronomie, Biologie, Bodes Gesetz, Einstein, Ekliptik, Elektrosensitivität, Elektrosmog, Energiesparlampen, Epigenetik, Epiphänomene, Evolution, Falsifizieren, Feinfühligkeit, feinstoffliches Empfinden, Fortpflanzung, Funktionalismus, Galaxien, Gravitation, Karl Popper, Kernphysiker, Kompaktleuchtstofflampen, Lamarckismus, Leuchtstofflampen, Meteorologie, Monde, Naturwissenschaft, Newton, Objektivität, Orgon, Pflanzen, Physik, Planeten, Pleomorphismus, Quantenelektrodynamik, Radioaktivität, Schlaf, Schlafentzug, Sexualität, Skeptiker, Strukturalismus, Szientismus, Wald, Wissenschaft
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Schlagwörter:Astronomie, Biologie, Bodes Gesetz, Einstein, Ekliptik, Epiphänomene, Evolution, Fortpflanzung, Galaxien, Gravitation, Kernphysiker, Meteorologie, Monde, Newton, Orgon, Pflanzen, Physik, Planeten, Quantenelektrodynamik, Radioaktivität, Schlaf, Schlafentzug, Sexualität, Wald
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In Orop Wüste (S. 25) erklärt Reich das Grün der Pflanzen damit, daß sich das Gelb des Pflanzensafts mit dem Blau der Orgonenergie mischt. Im Herbst werden die Blätter gelb, weil zusammen mit dem Orgon das Blau aus den Blättern schwinde.
Tatsächlich gibt es im dunklen Unterholz des Regenwaldes Malaysias eine Begonienart (Begonia pavonina), die intensiv blauschimmernde Blätter hat. Heather Whitney (University of Bristol) et al. zufolge, gehe diese auffällige Färbung auf die besondere innere Struktur ihrer Chloroplasten, bzw. „Iridoplasten“, zurück. Die „Thylakoidmembranen“ würden sich zu drei oder vier Lagen zusammenschichten, so grünes Licht absorbieren können und dabei blaues Licht reflektieren, die Blätter dementsprechend blau leuchten. Auf diese Weise könnten diese Begonien auch im schummrigen „grünen Dunkel“ am Fuße der Urwaldriesen überleben.
Der Student der Orgonomie muß bei diesen übereinandergeschichteten „Thylakoidmembranen“ an den Orgonenergie-Akkumulator denken. Die besagten Forscher denken an quantenphysikalische Phänomene. Will sagen, es gehe bei den periodischen Nanostrukturen der Iridoplasten nicht nur, wie bei gewöhnlichen Chloroplasten, um rein photochemische Prozesse, sondern um die „photonische“ Kontrolle des Lichtflusses, wie sie etwa in Mikrolasern zur Anwendung kommt.
Schlagwörter:Begonien, Blätter, Chlorophyll, Chloroplasten, Grün, Malaysia, Mikrolaser, Pflanzen, Photonen, Quantenphysik, Regenwald
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